#128 Wie stark ist die Schweiz im globalen Wettbewerb?
Shownotes
Gast im HDW-Podcast «Off the Record» ist David Bosshart, Zukunftsforscher, Philosoph, ehemaliger CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) und Präsident der Duttweiler-Stiftung. Bosshart ist am 26. November auch Gast am Tag der Wirtschaft.
Im Gespräch mit Michael Köhn erklärt David Bosshart weshalb die Schweiz im internationalen Wettbewerb nach wie vor hervorragend positioniert ist. Stabilität, Kontinuität und ein starker Mittelstand seien entscheidende Trümpfe. Auf einer Skala von eins bis zehn gibt er der Schweiz 8,5 Punkte – deutlich mehr als Deutschland oder Frankreich. Damit das so bleibt, müsse die Schweiz ihre Stärken bewahren und aufpassen, nicht zum «Wunschgegner» der EU oder der USA zu werden. Mit einem augenzwinkernden Verweis auf Fussballlegende Oliver Kahn bringt er es auf den Punkt: «Die Deutschen waren einst Angstgegner, heute sind sie Wunschgegner.»
Auch die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz ist Thema. Bosshart nimmt die Risiken ernst, warnt aber davor, angesichts düsterer Zukunftsszenarien zu hyperventilieren. Entscheidend sei, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, vorausschauend zu handeln und Sicherheit sowie Vertrauen zu bewahren. Das gelte insbesondere für Unternehmen: Erfolgreiche Geschäftsmodelle müssen nicht nur wirtschaftlich funktionieren, sondern auch bei Kunden und Mitarbeitenden Vertrauen schaffen.
Im HDW-Podcast «Off The Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus der Politik, der KMU-Wirtschaft, der Bildung und der Gesellschaft.
«Off The Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.
Transkript anzeigen
00:00:11: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom hdw of the record Podcast.
00:00:15: Mein Gast ist wieder einmal der Tavi Bosshardt, er ist Präsident von der Toutweiler-Stiftung, Zukunftsdenker, Publizist und mittlerweile vor allem auch ein festen Bestandteil des Tages der Wirtschaft.
00:00:26: Am setzten Zwanzig November ist es wieder so weit in diesem Jahr in der Joggerli Halle den Tag der Wirtschaftkund unter dem Motto Wirtschaftsstandort Neudenken David.
00:00:34: Herzlich Willkommen!
00:00:35: Dann bist du auch wieder dabei.
00:00:36: Freust Du dich schon?
00:00:37: Ja klar super.
00:00:38: danke vielmals Michael
00:00:40: Cool.
00:00:40: Und was willst du am meisten?
00:00:41: Ich habe die Stimmung wie immer, ich finde es unglaublich toll wenn du die Energie im Saal hinkriegst.
00:00:47: in vielen Menschen Eine sehr hoche Erwartung.
00:00:49: Und zu Recht erwartet sie jedes Jahr ein bisschen mehr, weil es letztes Mal gut war und vorletztes Mal schon gut war.
00:00:54: Aber das geht immer etwas auf.
00:00:56: Darum ist auch von Freude natürlich zu Recht eine relativ grosse Erfolgssache.
00:01:00: Ich hoffe ich könnte einen kleinen Beitrag leisten dazu, dass es gut kommt.
00:01:03: Genau,
00:01:04: wir kommen gerade zu diesem und dann hast du ja auch schon das Line-Up gesehen also die Referentenliste.
00:01:09: Sebastian Kurz kommt zum Lassfeldkund, er renommiert den deutschen Ökonomen.
00:01:15: Dafür fühlst du dich wahrscheinlich wohl oder?
00:01:17: Ja, ich fühle mich wohl und du musst dir immer ein Challenge fühlen.
00:01:20: Du darfst nie denken, dass du alles am besten reist und die anderen nicht so gut sind.
00:01:26: Du musst mit Leuten zusammenhängen sein, die tendenziell besser sind als du.
00:01:30: Mit dem bist du wirklich motiviert!
00:01:33: Kurze, kennst du ihn schon?
00:01:35: Ich bin mit vielen Österreichischen Politikern schon auftretend.
00:01:38: Ich bin direkt noch nie auftrettend mit ihm.
00:01:40: Aber klar, ich weiss, wer es ist.
00:01:41: Das sind
00:01:43: sechs Streitende!
00:01:45: Wir kommen auf das nur wegen Meinheiten von deiner Seite wieder.
00:01:48: Du wirst ja am Anfang ziemlich klein ins Thema einführen und wir wollen das dann zusammen machen.
00:01:54: Jetzt zerstören wir uns schnell hin.
00:01:56: Das Motto ist Wirtschaftsstandort.
00:01:58: neu zu denken... Was hättest du gedacht, wo wir zu diesem Jahr kommen und mit dem?
00:02:04: Ich
00:02:04: glaube das Wort Standort ist entscheidend.
00:02:07: Oder wir als kleine Schweiz sind ja eigentlich von der Geografieabhängung oder im Unterschied zu Holland, wo alles flach ist – wir sind Bergler.
00:02:14: Die Holländer haben alles transparent offen.
00:02:17: Wir sind gut im TÜV-Bau, wir sind gut in den Tunerbauern, im Boren und so Sachen... Aber wir sind eine andere Kultur, wir haben eine andere Wirtschaft und ein anderes Standort.
00:02:28: Ich glaube es ist sehr wichtig, dass man heute auch Geografie immer wieder anschaut von der Logistik her, von den Infrastrukturen her und dass mir das Niveau, was wir heute haben, einigermaßen enthalten kann.
00:02:37: Und es impliziert ja auch quasi Offen sein oder zu schauen wie es andere machen und allenfalls schlechter.
00:02:44: Nichts machen, das Gute übernehmen.
00:02:46: Den Blickwinkel einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen?
00:02:50: Ja genau!
00:02:50: Also wir müssen sicher v.a.
00:02:52: lernen können.
00:02:53: Es ist klar, dass sagen wir mal bis zum Jahrzehntriss wird die Eskalation USA und China weitergehen.
00:03:00: Bis es irgendwann einmal einen Knall gibt aber dass es friedlich wird.
00:03:04: Das sieht im Moment leider nicht so aus in der ganzen KI-Murks.
00:03:10: In China geht es um Kontrolle und Kontrolle.
00:03:13: Und in den USA gehts um Macht, um sehr viel Geld.
00:03:17: Also ist eine neue Klasse von super, super Riechen, die abgehoben sind.
00:03:20: In China hast du bei deines grossen Ziel wie kannst du das Land einigermaßen kontrolliert weiterführen?
00:03:28: Wir sind sehr viel mehr abhängig natürlich!
00:03:31: Die USA hat die stärkste Finanzmärkte, die tiefsten Finanzmärke.
00:03:34: Das ist ihren Essentag, sonst leider nicht wahnsinnig viel Essence.
00:03:38: Wie sehr viele sehr gute Leute aus China und Indien fühlen sich nicht mehr willkommen, gehen wieder weg, bauen selbst Firmen auf.
00:03:47: Es gibt leider sehr viele schlechte Beispiele.
00:03:50: Und China selber ist eine Exportnation, noch kein Konsumgesellschaft.
00:03:55: Also sie werden uns in Europa brauchen, um unser Satz-Markt zu instrumentalisieren.
00:04:01: bis
00:04:01: du dann auch irgendwann anders stehst.
00:04:03: Ja, natürlich!
00:04:05: Und während der Mitte irgendwo in Europa sind ... Man hat den aufgeregt oder muss schauen, dass wir hier schlagen können, vor allem aus Schweiz am Schluss.
00:04:14: Genau also wenn ich jetzt die Prognose mache, die einfach ein bisschen knallig ist, frage sie mir als Schweiz?
00:04:23: Die letzte Freiheitliche Liberale Demokratie, die im Jahr zwanzig draus dreißig oder zwanzgefünfe dreißg noch wird existieren.
00:04:32: Weil weltweit wenn du lügst es gibt nirgendwo auch in Europa Anzeichen dass Freiheit Liberalismus Demokratie Föderalismus schon gar nicht überleben wird in den nächsten Jahren.
00:04:45: Wir sind hier wie challenged.
00:04:47: Was ist unsere DNA?
00:04:50: Was müssen wir wirklich verändern?
00:04:52: Ich glaube, das war die grosse Streitfrau.
00:04:55: Und wo wir sehr aufmerksam sind in den nächsten Jahren.
00:04:58: Wir müssen schauen, was für uns das heisst.
00:05:01: Genau!
00:05:02: Wir müssen sehen, was es für uns heisst... Ich denke, wir müssen aufpassen, dass wir nicht so wie die Deutschen im kleinen Tages-Geschäft bleiben.
00:05:11: oder nur der Horizont bis zum nächsten ... übernächsten Tag.
00:05:17: Ich schaue an der anderen, da kommt zwei Prozent mehr Budget.
00:05:20: Ich muss noch ein bisschen mehr Lobbying merken.
00:05:22: Nach dem nächsten Jahr will ich dann doch immer mehr Budget als die andere.
00:05:26: und eigentlich ist das Ganze nicht zukunftskriecht.
00:05:30: Die grosse Probleme wir heute haben ... Ich rede nicht von Visionen.
00:05:34: Aber weder in Deutschland noch im Frankreich noch sonst irgendwo haben irgendetwas, was zukunftsgerichtet ist und auch für die jungen Menschen eine Perspektive bietet.
00:05:44: Trump isch nur make America great again.
00:05:46: aber alles icht Vergangenheit und das Wichtigste ist, seine eigenen Taschen zu füllen.
00:05:51: Rest!
00:05:51: Egal.
00:05:52: Wenn du in Deutschland hast, hast du keine Vorstellung der Zukunft.
00:05:55: Frankreich, Lagrond-Nassion, man glorifiziert vielleicht zurecht wie der L'Héglot, aber das ist Vergangenheit.
00:06:03: Wer hat überhaupt eine Idee, die wir in fünf Jahren stehen
00:06:07: sollten?
00:06:08: Weiss ich!
00:06:08: Gibt es jemand auf dieser Art?
00:06:11: Ja... Es sind mehr partikuläre Interessen.
00:06:17: Das war auch in der Schweiz ... Die Mitte, die eigentlich staatsdragend ist, wird immer schwächer und schwablicher.
00:06:25: Schlimmer in Deutschland ist ... Die bürgliche Mitte ist totend auf Porsche angesagt in der Welt.
00:06:31: Das ist eigentlich schlimm.
00:06:32: Eine Mitte zu allem, was wichtig ist, nur noch wieder eine kleinkarierte Meinung hat, wo vielleicht man schon wieder anders ist?
00:06:41: Und so kannst du nicht langfristig Politik machen oder?
00:06:45: Das heisst, die Pole werden einfach immer wie im Moment aktuell einflussreich.
00:06:49: Im jetzigen Moment glaube ich, muss man leider davon ausgehen, dass diese Ideellosigkeit weitergeht und wenn du nicht mehr weiss für was das du stehst kannst ja auch keine langfristige Strategie machen.
00:07:07: Ich meine wir haben immerhin zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg Innerer Sicherheit, Sicherheit gegessen, müssen wir gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern können.
00:07:20: Gewährleister.
00:07:21: Wenn du aber heute schaust, ist eigentlich noch viel mehr die mentale Stärke, die fehlt.
00:07:27: Oder wie im Frühjahr gesagt, die geistige Landesverteidigung, wir wollen kein Faschismus und wir wollen keinen Kommunismus – und das konsequent!
00:07:34: Und du hast eine starke Mitte gehabt, da haben da Sozialdemokraten dazugehört, CVP dazugert, der FDP dazugen.
00:07:43: Dann war klar, dass diese Mehrheit sich durchsetzt.
00:07:47: Heute aber nur E-Aufverträgen.
00:07:50: Alle, auch die Wirtschaft ein, sagt da, der andere.
00:07:54: Du hast keine Richtung mehr und das ist gefroren, dass du deine Kräfte im unwesentlichen Verpuff
00:08:02: verlängst.".
00:08:04: Und das dann noch im Kontext von dem, was wir schon diskutiert haben, wie es auf den Welten eben abgeht?
00:08:08: Das macht's
00:08:10: dann einfacher oder besser?
00:08:15: Also eines der Hauptthemen ... wo man das grösste, intellektuelle Puffentschuldung wieder rausdrucken kann.
00:08:21: Es war natürlich nicht mehr normal.
00:08:25: Auch die Top-Lüte, aber der Staktik.
00:08:27: Die Geschiedsten wie der Altmann und die Maske ... Ich mache den Papukalypse.
00:08:32: Dann sage ich, wir müssen bremsen!
00:08:34: Aber es ist ein Stakti gegenüber China.
00:08:36: Und die ganze Sicherheitspolitik muss sich verändern.
00:08:40: Unter dem Strich geht's darum, dass eigentlich die grossen Technologiekonzern im ganzen Umfeld auch natürlich von den Finanzakteuren, dass sie ihr Businessmodell und ihre enorme starke Monopol-Situation behalten können.
00:08:58: Das ist der Punkt!
00:08:59: Und dort findet es dann irgendwann ein Konsens.
00:09:01: In China geht's nur darum, Kontrollen zu haben, Parteien zu schwächen und das Land nicht zu schwächern.
00:09:07: Wir müssen jetzt den Weg finden.
00:09:09: wie gehen wir mit dem um?
00:09:10: Zweite ist Migration Michael.
00:09:13: Schauen wir die deutschen Wahlen an in Berlin.
00:09:17: Wenn das Zukunft ist, werden wir bei uns das spüren.
00:09:21: Und wenn du diese Probleme hast und sie haben, werden die irgendwann bei uns überkommen.
00:09:27: Also von dort hat Migrationskurses Thema, dann Demografie, da kommen wir ja noch drauf.
00:09:36: Schrumpfen in den Bevölkerungszahlen, dann kommt das Klima dazu.
00:09:40: Das ist ein paar Jahre verschwunden und jetzt kommt es aufs Mal wieder.
00:09:43: Jetzt wird deinem Bewusstsein halt einmal.
00:09:45: gewisse Länder werden bereits in fünf, sechs Jahren schrumpfens BIPA wegen dem Klimawandel vor allem wegen der Erdeerwärmung.
00:09:55: Können wir uns zurück aufs Motto?
00:09:57: Wird schon Standortes neu denken, denn Migration machen wir nämlich einen separaten oder wenn du bleibst noch ein bisschen nachher, einen separaden Podcast, wo wir das verdiefen können ... Was macht der erfolgreichen Wirtschaftsstandort im Sächserzwanzig aus?
00:10:13: Also ganz klar, wir haben immer noch kurze Wege.
00:10:18: Man kann von Japan lernen.
00:10:20: alles, was politisch und wirtschaftlich relevant wird, wie in Japan bei den Ministerien, die sehr stark sind mit den Firmen, vor allem natürlich mit Toyota, mit all diesen wichtigen Sohne wird das besprochen.
00:10:34: Und ich denke, bei uns muss der Dialog auch noch langfristig sein, zukunftsorientiert sein zwischen Wirtschaft und Politik.
00:10:43: Darum ist ja die Aktivierungsrichtung, bis sich das Wirtschaft und die Politik ausduschen können.
00:10:48: Also wir müssen eine langfristige Strategie haben, wie man mit all diesen Entwicklungen in einem kleinen Land umgeht.
00:10:57: Aber insgesamt glaube ich, dass wir immer mal eben mit dem Nachherweg ... Eine sehr gute Voraussetzung und wir brauchen Stabilität und Kontinuität.
00:11:09: Und wir haben auch noch, sagen die Ökonomen herzurecht eine starke Mittelschicht.
00:11:14: Wie kommen mir die Arbeitsplätze?
00:11:17: Wo ja keine Apokalyptiker sagen, die einen sagen die ohne durch.
00:11:21: Die anderen sagen Mitte bis Top.
00:11:23: Jobs werden wegrationalisiert.
00:11:25: Du brauchst nur noch weniger überdurch wo Kapitaleigner sind und Top Jobs haben Und diese werden dann eigentlich nur noch mit ein paar resistenten Level.
00:11:33: Dann werden wir mehr solopreneur haben als eben Leute, die alleine können weil sie gut vernetzt sind und sehr viel Geld verdienen, Macht- und Einfluss haben.
00:11:43: Und unten durch hast du immer mehr Gigabitern, wie du das in China warst.
00:11:47: Prognostiziert mehrere Millionen in den nächsten Jahren.
00:11:50: Du brauchst kein Taxifahrer mit, keine Auslieferer mit oder einen Laschwagen-Schaffer.
00:11:55: Alle die apokalyptischen Szenarien schwirren herum und wir müssen wissen, was für uns das heisst?
00:12:00: Wie weit müssen wir hyperventilieren und wie sollten wir einfach normal bleiben?
00:12:04: Machen wir dich klar, man muss schon laufen.
00:12:06: Wie weit können wir hyperfentilieren aus deiner Sicht?
00:12:09: Also gerade wir sind zu stark ... in einer Reggungs-Modus, über Sachen, die du überhaupt nicht weisst, ob sie kommen.
00:12:18: Dort bleibt man einfach nüchtern und schaut, dass wir diese Stärken haben.
00:12:24: Ein kurzer Weg mit einem starken Stand.
00:12:26: Man hat immer noch gutes Bildungssystem, auch wenn es langsam in die Erosion geht.
00:12:31: Leser, Recher, Schreiber, Mathe, Naturwissenschaft ... Da muss man schauen mit dem dualen Bildungsystem, stärken, unbedingt vielleicht damit ein bisschen mehr Druck durchsetzen kann.
00:12:45: Was für eine Zeugnis würde es dem Standort aktuell abgeben?
00:12:50: Ich muss sagen, wir sind im internationalen Vergleich mit WMT-Wilch.
00:12:55: Wir sind immer gefährlich wenn die Ratings und Drenke ansagen.
00:12:58: Das ist kurzfristig ein paar Manager befragen und ein paar Politiker, das ist nicht relevant.
00:13:03: Nicht ganz irrelevant aber überschätzt also mir.
00:13:07: Wir haben heute immer noch, wie ich sagen, von zehn Punkten vielleicht nicht mehr neun und ein halb.
00:13:14: Aber vielleicht noch acht und eine halbe.
00:13:15: Und wir schauen, dass man auf Acht runtergeht.
00:13:18: Im Vergleich mit Deutschland, im Vergleich mit Frankreich, in Österreich oder Engel sind sie viel schneller.
00:13:24: Es ist auch noch nicht dramatisch aber der Abstieg ist langsam sichtbar.
00:13:31: Das macht es ja nicht besser... uns mit denen zu vergleichen.
00:13:34: Ja natürlich, das ist moralisch nicht korrekt.
00:13:37: Es hilft
00:13:37: ja am Schluss auch nicht oder man zeigt auf den wo es schlecht ist.
00:13:39: aber eigentlich müssen wir uns an eine andere Orientierung orientieren.
00:13:42: Das ist auch die Idee, oder?
00:13:43: Ja genau und eben du kannst Japaner wählen, interessanterweise hat der Lee Kuan Yew, das sind die Gründer von Singapur, seine Schriftenbücher und ein grosses Interview habe ich mir im Sommer wieder einmal zur Gemütung geführt.
00:13:58: Der hat gesagt, Amerika ist Zukunft.
00:14:00: Er sagte in den Seventig und Achtzig und Neunzigerjahren, warum?
00:14:04: Innovationskraft – auch das sind wir eigentlich für unser kleines Land immer noch – sehr gut.
00:14:09: Die Schauerung war gut.
00:14:10: Das Zweite war, die haben eine kluge Migrationspolitik.
00:14:14: Wenn sie fragen, woher du kommst, dann was willst du denn werden?
00:14:18: Was willst du erreichen, wenn du zu uns kommst?
00:14:20: Und das ist ein Knackpunkt heute nicht mehr so.
00:14:23: Alles wurde ein bisschen beliebig.
00:14:25: Und der dritte Punkt ist ... Er hat immer gesagt, der Kern von der Entwicklung ist, dass du eine gesunde Sozialstruktur hast.
00:14:34: Eine soziale Struktur heisst, dass Du Familie hast, die leistungsorientiert sind und gerne arbeiten, die aber auch Aufstiegschancen haben.
00:14:43: Und das braucht einen Elite in der Regierung oder in der Wirtschaft, die ihre Verantwortung wahrnimmt.
00:14:50: Dort sagt er ganz klar ... Weit vor der Zeit von Trump.
00:14:54: in den letzten Jahren ist er, glaube ich, gestorben.
00:14:56: Er sagt auch eine Sache mit einem gewissen Schrecken, dass Amerika die Ansage liederlicher zu werden in der Führung, lederlicher zu sein in Politik und Wirtschaft.
00:15:08: Aber wegen des Soziales, also das Abtriff der richtigen Sozialstaat abhängig halt einfach immer wie mehr vom Staat, wenn man sieht, wie viele Subventionen jedes Jahr ... Also wir haben jetzt wieder ein neues Hoch oder da gibt es ja auch Studien jedes Jahr dazu.
00:15:19: Das macht ja dann schon Nachdenklich, wenn man das sieht.
00:15:25: Also
00:15:25: von uns selber jetzt auch?
00:15:27: Ja klar, nein, das ist eines der Hauptprobleme, dass du heute eigentlich Bürokratie hast, wo schneller wächst wie in der Privatwirtschaft und das kann es ja nicht sein.
00:15:38: Aber du hast insgeheim ähnliche Entwicklungen beim Staat genauso gleich wie bei den Grossorganisationen.
00:15:45: du baust enorme Bürokrantien auf, wo letztendlich ... von den Bürgerinnen und Bürgern, der KM aus, der Knossenschaften oder der normalen Unternehmungen mit finanziert werden.
00:15:57: Also da muss man mal schauen... Die Dinge, die ich mir gesagt habe, wenn eine Firma immer mehr wächst, muss sie zerschlafen.
00:16:06: Macht wieder profitabel, teilt aus!
00:16:08: Weil eine grosse Firma ist automatisch die sie Amerika oder den Wettbewerb will eliminieren.
00:16:15: Und weil eigentlich unter sich, ich habe dasselbe erlebt bei grossen amerikanischen Firmen einer Technologiefirma und es ist nicht mehr ganz top, dann hat der CEO im kleinen Kreis klar gesagt, unser Ziel ist nur noch zwei oder drei oder vielleicht vier sind.
00:16:29: Dann können wir die Innovationsgeschwindigkeit bestimmen, dann können wir bestimmen was wir wollen Leuten entlassen, was man wollen gehen wollen und was man produzieren
00:16:37: wollen.
00:16:38: Und wenn man jetzt aber die gleichen Anregungen zeigt, es gibt eine Art, in der die Wirtschaft brummt und was richtig abgeht.
00:16:44: Was macht ihr besser?
00:16:46: Von daher müssen wir dann lernen.
00:16:47: Um das geht's ja am Schluss
00:16:48: ... Ja genau!
00:16:49: Du kannst Nigeria nehmen, sieben Prozent Wachstum, du kannst kleinere Staaten nehmen, Botswana weiss der Tiefel also in Afrika Aber eben... Wir haben ein Niveau Michael, der dermaßen hoch ist wo du alle Indexes schnähen kannst, wenn wir einigermaßen in den nächsten zehn Jahren, wenn man das einigermassengut übersteht, müssen wir zumindest probieren und anruhren, dass Lebensqualitätsniveau zu halten wie das Bibel-Ei ist nicht aussagekräftig.
00:17:26: Das kommt damit in die Frage von dich der Stress.
00:17:30: Oder in Nigeria, wie kürze ich mit der Dame von Nigeria auftreten?
00:17:33: Da hat ein Mensch im Islam eine Vier bis Fünf Quadrameter Wohnraum.
00:17:39: Aber die Wirtschaft brummt, ist ja gerotisch schon etwas.
00:17:42: die Kruptau, die Infrastruktur.
00:17:46: Oder du musst dir behelfsmäßig schauen, wie kannst du den Zahlungssystem mit Krypton überdings?
00:17:53: Du hast gar nicht Finanzinstitut, das kommt vielleicht mal in zwanzig, dreißig Jahre, vielleicht ein bisschen früher.
00:17:59: Aber du musst schauen, was du als Zahlungsystem arrangieren kannst und wie sie zu Fud kommen, wie Sie sich irgendwie das Kalten gegenüberkommen können – Taglönern und so ist ganz anders nie.
00:18:11: Man kann lernen ... Auch in Indien, Mumbai und Delhi habe ich am meisten gelernt, wenn du ins Lambs gegangen bist.
00:18:17: Wie siehst du, wie es richtig in Leben läuft?
00:18:20: Oder kannst du auch auf Sao Paulo kommen?
00:18:22: Siehst du das auch irgendwie?
00:18:24: Die unglaublich unterschiedliche Welten sind, die hier vornam prallen.
00:18:27: Aber das macht es für uns dann nur so schwieriger, weil wir schon auf einem gewissen und hohen Level sind.
00:18:31: Oder dort lieber wie für andere, die von weiter unten alle fast starten?
00:18:35: Genau!
00:18:36: Für mich ist eigentlich das der Liege von New Yorks ein japanes grosses Vorbild.
00:18:41: aber wir sind nicht Japaner viel zu konformistisch, viel zu individualistisch.
00:18:46: Aber er hat gesagt, die Japaner haben alle grosse Übel in der Geschichte überlebt.
00:18:54: Und sie wissen, wie sie müssen ... Sie wurden genügt Die haben die Fukushima, große Erbeben gehabt.
00:19:02: Und das macht natürlich Resilienz von den Menschen und den Bürgerinnen und Bürgern um vom Staat und der Wirtschaft auf ein ganz anderes Niveau wieder, wenn du bei uns eigentlich die Konjunktur einbrauchst.
00:19:17: Wir haben ja eigentlich die letzten fünf Jahre, vierzehn Jahre.
00:19:21: mehr oder weniger hoch konjunkt.
00:19:23: Auch wenn man es ein bisschen extrapoliert und sagt, okay, grobby abstrakte Zeit ist ich immer gut gegangen.
00:19:28: Ist das Problem, dass wir satt sind?
00:19:30: Oder Europa sicher satt ist?
00:19:31: einfach mir etwas weniger noch?
00:19:33: Ja,
00:19:34: ich finde es gefährlich mit Satt aber es ist schon klar, wenn du auch ... Es gibt einen berühmten Komplexitätsforscher.
00:19:43: Joseph Tentor hat schon in den Achtzigerjahren gesagt haben.
00:19:47: Anfängliche Investitionen in Komplexität bringt einen sehr hohen, marginalen Return.
00:19:54: Aber irgendwann ist der Return zero und irgendwann wird er negativ.
00:19:59: Also mit einem simplen Beispiel unterstrichen ... Wenn du ein Schnitzel gegessen hast – mit Pommes Michael!
00:20:05: Dann fühlst du dich wohl?
00:20:06: Findest du, dass du richtig die Kosten aufgenommen hast?
00:20:10: Hast du das Zahltanstände noch als Trinkgeld gegeben?
00:20:13: Okay, nimmst du das zweite Schnitzel.
00:20:15: Mach mal zweiten Schnitzeln!
00:20:16: Irgendwie hast du den wirklich genug?
00:20:18: Wenn es dritte Schnitzelt nimmt, dann wird er übeln und es geht auch nicht mehr so gut.
00:20:23: Dann musst du vielleicht sogar erbrechen.
00:20:25: Und wir müssen aufpassen, welches Niveau der Komplexität ist noch für ihr Brandetentor.
00:20:31: Letztendlich gehst du zu diesem Problem, wenn die soziale Komplexkeit ... Nicht einfach die politische, sondern die sozialen Komplexitäten sind ein Sozialstaat Migration in das Sozialsystem, jeder bezieht möglichst viele Leistungen.
00:20:47: Was auch immer man nicht da geht, kennen wir alle, dass dann einfach den negativen marginalen Ritern zunimmt.
00:20:56: Das heisst du hast unsfriedener Leute und du kommst eigentlich aus dieser spiralen Faschnüme raus.
00:21:04: Und das ist gefährlich!
00:21:05: Aber
00:21:05: das ist auch der Wohlstand, oder?
00:21:07: Wenn ich dir ein Zulass von einer gewissen Sättigung denke, dann muss man noch wacher bleiben.
00:21:12: Aber man sieht es ja politisch.
00:21:14: Plötzlich kommen die Ideen auf und so.
00:21:16: Man kann sich das leisten.
00:21:18: Man hat gar nicht gefordert unbedingt jeden Tag die Leistung zu bringen.
00:21:25: Also weisst du was ich meine?
00:21:26: Das möchte etwas zereichen, sondern man hat sie ja.
00:21:29: Es macht sie immer sehr einfach.
00:21:31: Und dann können wir plötzlich Gedanken auf und sagen Hallo.
00:21:36: Ja, ja.
00:21:37: Also die Art von ... Im Grundansatz kannst du mit Diversität ... Im grundansatz ist eine Diversitäterung etwas Wunderbares.
00:21:45: Aber wenn du natürlich alles noch mehr differenzierst und diversifizierst, dann wirst du in unlösbare Probleme kommen.
00:21:56: Also auf Facebook, im Jahr zwanzig vierzehn, hattest du da keine ... Siebenzig verschiedene Geschlechter AG.
00:22:03: Michael, wenn jeder von diesen siebenzig Ansprüche definiert – dem Land ist du nicht mehr in der Bürokratie, sondern also mein alter Freund Lionel Teiger, jetzt imeritierte Professor für Charles Darwin, Professor für Anthropologie – dann bist du nicht nur in dieser Bürokratei, Gami, für jede Aktivität hast du einen Betreuer, den du quasi verheiratet bist mit dem deine Anliegen beim Staat legitimieren und der Kurs wieder Geld übernimmt.
00:22:36: In diesem Zustand sind wir ein wenig.
00:22:39: Gibt es etwas, was du sagst aus Schweizer Sicht?
00:22:41: Hier ist eine Gefahr oder ein Wahnsignal erkennbar für dich?
00:22:45: Du musst wach bleiben!
00:22:50: Das hast du mir aufs Pannendrehjagd aufstellen und
00:22:53: etwas
00:22:54: gegenmachen.
00:22:55: Ja, ich glaube schon, dass wir sicherlich bei den Geburtarräten... Das ist ein sehr wichtiger Indikator als ein Geburtarater.
00:23:03: Da kann man davon ausgehen, was die Zukunft horizontal wird.
00:23:09: Wenn du kein Kind mehr hast, warum sollst du die Zukunft investieren?
00:23:16: Und du hast drum auch immer mehr Absatzbewegungen also ... ... weggewohnt.
00:23:21: Pensionierte, die weggehen und Leute, die in einem anderen Land Bildung machen wollen.
00:23:26: Und ich höre sehr genau auch die Ström-Analysieren.
00:23:31: Wann gehen die Menschen?
00:23:32: Wo kommen sie her?
00:23:33: Ich glaube wieder in der Schweiz werden wir da, dass wir Wohlstand haben, gut ausbauten Sozialleistungen.
00:23:40: Und vor allem sind wir noch relativ sicher, wenn ich heute in Deutschland durch den Bahnhof laufe... Verstand ich, wenn Frauen sagen?
00:23:49: Aber nicht nur Frauen.
00:23:51: Ich gehe zur Obig, nicht mehr da hin, weil ich mich sicher fühle.
00:23:54: Und wenn du dich als Bürger im eigenen Land nicht mehr sicher fühlst, dann sind wir am Schwellpunkt, wo man sagt, jetzt müssen wir aber etwas ändern.
00:24:06: Ich habe sogar eine Untersuchung gesehen im Burgund, in Bormen.
00:24:10: Wo gewisse Leute sagen, ich gehe zu Nacht und das ist touristische Hochbe.
00:24:14: Ich gehe zu nachts nicht mehr voraus.
00:24:16: Weisst du, es ist ein Gefühl?
00:24:18: Aber das Gefühl muss ja ernst nehmen!
00:24:20: Und dann schauen wir, wie man auch rationale Lösungen finden kann damit ihr Menschen emotional wieder abholst.
00:24:26: Weil wir leben nun an einem Zustand von Emotionen auf Emotionen.
00:24:29: Wir haben
00:24:31: immer weniger in der Bevölkerung Leute, die eine Emotion haben zum Land oder zur Region, eine Emotionalität entwickeln.
00:24:39: Und durch das haben auch Interessen daran, dass alles so funktioniert?
00:24:44: Ja natürlich!
00:24:48: Christopher Lush war amerikanischer Sozialkritiker.
00:24:50: Er hat immer gesagt, du kannst alles entwurzeln Völlig global sein.
00:24:57: Aber eines wirst du niemals entwurzeln können, das Bedürfnis nach Identität und nach Wurzelen.
00:25:04: Also es heisst ... Du hast ja dann gleich irgendwo ... There is no place like home.
00:25:10: Der schöne englische Spruch der Doppel-Leutigkeit.
00:25:13: Die Menschen fühlen sich heute nirgendwo und überall daheim.
00:25:16: oder du hast überall ein Handy?
00:25:19: Du bist immer mit WhatsApp, mit allen verbunden!
00:25:22: finde ich unglaublich cool.
00:25:24: Aber gleichzeitig führt das auch, weil die ganze Welt jederzeit und in der Echtzeit auf dem Apparat ist.
00:25:30: Fühlst du dich aber wieder nirgendwo mehr zu Hause?
00:25:33: Wo ist eigentlich deine Heimat?
00:25:35: Ist es da gewesen, wo dein Grossvater gewohnt hat oder deine Grossmutter ist?
00:25:41: Oder war deine Familie ein?
00:25:43: Was ist heute noch eine Familie?
00:25:44: Das ist beliebig definiert worden!
00:25:46: Und wenn alles beliebig wird ... Dann hast du Menschen, die ... permanent noch Identität suchen.
00:25:54: Und Identität, das hat der Marsch an den Gluren gesagt, wenn du unterschätzt bist, jegliche Form von Gewaltanwendung ist gefühlt ein Angriff gewesen vorangegangen auf deine eigene Identität?
00:26:11: Also die Menschen suchen wieder, wo ist mein Platz, wo will ich hinzugehen und was ist mit mir los?
00:26:16: Wenn du das nicht ernst nimmst, dann kam es zu Problemen in Deutschland heute.
00:26:22: Wir müssen das alles zusammenfassen.
00:26:24: Was heisst das für KM?
00:26:25: Für Firmen hat es gerade auch in dieser Region ... Das
00:26:31: Wichtigste ist, dass wir unterschiedlich K und M unterscheiden müssen.
00:26:38: K war wie gesagt vielmehr solopreneur.
00:26:45: Stärken vielleicht noch auf die Branche, wo du drin bist.
00:26:48: Weisst du, in welchen Netzwerke du bist?
00:26:50: Bist du mehr von staatlichen Aufträgen abhängig oder grosse Organisationen abhängiger?
00:26:56: Oder bist du in einer Initiative, bei der du relativ gut arbeiten kannst und international arbeiten kannst?
00:27:02: Aber der Kern ist sicher ... Es ist gut, wenn du weißt, wo deine Heimat ist!
00:27:09: Grosskonzern werden heute von Globalisten geführt, die jederzeit überall abhauen können.
00:27:15: Also hier warst du bei Sie als von globalen Firmen, wenn sie noch Wert legen auf Standort und Heitquart ist das wahrscheinlich besser, wenn Sie nur Haar optimieren und Steuern optimieren?
00:27:29: Und auch bei den grossen Händen würden dann wieder die Kleinen dran, wo ich als Zuliefer etc...
00:27:34: Ja natürlich!
00:27:36: Bei der KM muss vielleicht noch schnell ... Ist es dort ... Da kommt Jokai.
00:27:43: Es sind viele Themen, die in diesem Moment auf sie einbrechen und ich lese ja dann auch Zeitungen bekommen, das alles mit uns am Anfang gesagt oder am besten machst du irgendwann mal irgendwie fast zu?
00:27:57: Wir reden immer schon bei Corona, Global, Lokal oder Islokale wieder.
00:28:02: Oder Gott, haben wir auch schon einmal über das geredet, der Trend in diese Richtung?
00:28:08: Muss man da wirklich offen sein im Moment?
00:28:10: Im Moment glaube ich, ist diese Art von Duopol.
00:28:14: Indien ist noch zu weit weg.
00:28:15: Es ist vielleicht das faszinierendste Land überhaupt.
00:28:18: Aber Indie wird nie ins nächste China werden.
00:28:20: Ist eine ganz andere Kultur, völlig anders.
00:28:24: Aber die Vorung ist einfach, dass diese Art der Thukydidespiel zwischen China und den USA, dass das globale Wirtschaft schadenarrichtet.
00:28:36: Das ist das Schlimmste, wie es da keine eingesteuert wird, die unter Blackbox sind.
00:28:41: Von daher muss man einfach sagen, kleinere Mittelunternehmen ist das Wichtigste, möglichst ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu haben.
00:28:50: Zuerst muss bevor wir über Nachhaltigkeit denken, was ist ein nach haltiges Geschäftsmodell?
00:28:56: Wo muss ich zum Beispiel Gas geben und investieren?
00:29:00: Wo kann ich Kosten reduzieren?
00:29:02: Immer aber mit dem Hintergrund ... Du musst schauen, dass du die besten Leute behalten kannst.
00:29:09: Da ist es vielleicht wie beim Fußball super Talent.
00:29:12: Ein Papier und eine Tolle sein kann man nicht behalten.
00:29:14: Die gehen dort an, wo die Besten
00:29:16: sind.".
00:29:17: und werden dort wieder gehen, wo es noch die bessere hat.
00:29:20: Aber dass du die guten Leute behalten kannst und dass du immer einen genügend Nachwuchs hast, in dem du lokal über die Mitarbeiter rekrutierst und über den Netzwerken social meintest, damit du nicht immer Kontakt mit möglichen Nachfolger rechtzeitig hast.
00:29:36: Sowohl deine langfristige Strategie wisse oder wills bei der Firma, aber auch wie tust du ... Deine Produkte, deine Dienstleistungen und so weiterentwickeln, dass du im Kern immer einen guten stabilen Stab für wichtige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hast.
00:29:53: Und die auch immer Weiterbilder ausbildern und vielleicht sicher auch Flachhierarchien aber ganz klar wissen, was du willst, weil die Mitarbeiter sehen sofort wenn ein Chef heute verunsichert ist ... Jetzt hat er noch einen getroffen, dann ändert sich wieder die Meinung.
00:30:12: Die nächste Konferenz ändert sie wieder und der ganze Apparat wird noch eine verunsicherte Sicherheit und Vertrauen
00:30:21: aufrechterhalten.".
00:30:23: Wie gesagt, du wirst ein bisschen einheizen in das Thema am Tag der Wirtschaft.
00:30:27: Was kannst du sagen?
00:30:28: Welche Richtung es geht?
00:30:30: Was willst du für Botschaften bringen?
00:30:32: Das meinst du, wie ich dir jetzt schon verraten werde!
00:30:35: Bringe eine, bringe eine!
00:30:36: Mach uns etwas Lustig!
00:30:39: Ich glaube, wir dürfen heute nicht mehr von Krisen reden.
00:30:43: Wir leben in einer Welt, die einen sagen Polikrisen und Multikrisern ist für mich nicht relevant.
00:30:49: Aber wir sind nicht mehr im Fussballmatch, der neunzig Minuten dauert oder achtneinzig Heute, wo noch Verlängerung gibt und benaltes Schiessen.
00:30:59: dann gibt es ein Gewinnhundverlierer.
00:31:01: Wir sind heute in einer Welten.
00:31:04: Infinite Game.
00:31:05: Es geht einfach immer weiter, also dort nochmal du musst schauen dass du ein Geschäftsmodell hast wo Vertrauen erweckt eine Kunderstruktur hast und vertrauen er weckt und dass du möglichst dort was Krisen hat rechtzeitig weisst.
00:31:22: dort muss man nicht auf Bremse an einem anderen Ort mehr Gas geben und von daher gute Leute um dich hast was Vertrauen in den ganzen Wertschöpfungsketten auch in einer Krisenzeit behalten können.
00:31:35: Und ich glaube, wir sind nicht schlecht.
00:31:38: Die Amerikaner gehen auf volles Risiko.
00:31:40: Die Deutschen sind so eingeschüchtert, die stellen niemand mehr an.
00:31:44: Also wir müssen schauen, dass man sonst all dem nicht den goldigen Mitteln aber einen guten Mittelweg findet und unsere Stärken, die wir haben, auch politisch Franken und gesellschaftlich Franken und nicht so schlimm werden in der Krankheit oder Deutschland.
00:32:00: Es wird nie abfiffen, kann man das sagen.
00:32:03: Wenn wir uns ein paar Sprache bleiben müssen, spielt es immer weiter.
00:32:07: Oliver Kahn hat in den letzten Wochen getroffen und gesagt in seinem Vortrag, die Deutschen waren ja einer der Angstgegnern.
00:32:17: Heute sind sie quasi der Wunschgegne.
00:32:20: Das dürfen wir nicht werden.
00:32:22: Für die EU oder für die Amerika können wir nicht der Wunschtgegnen werden.
00:32:25: Gut, das Thema nehmen wir dann noch anders weiter auf.
00:32:28: Das kommt irgendwann auch noch.
00:32:29: Herzlichen Dank, David!
00:32:30: Freut mich, dass du es schon nachher einfach hast.
00:32:32: Danke.
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