#127 «Den Mann für Mode zu begeistern, ist eine Knacknuss»
Shownotes
Gast im HDW-Podcast «Off the Record» ist Manuela Beer, CEO der PKZ Burger-Kehl & Co AG.
Im Gespräch mit Michael Köhn erzählt Manuela Beer, wie sie ihre Leidenschaft für Mode zum Beruf gemacht hat. Seit Februar 2015 führt sie das traditionsreiche Schweizer Familienunternehmen und sagt über ihre Tätigkeit: «Ich habe meinen Traumjob gefunden.»
Wie modebewusst sind Herr und Frau Schweizer? Bei den Frauen konnte PKZ in den vergangenen Jahren viel bewegen. «Da konnten wir ein Feuer entfachen», sagt Beer. Bei den Männern wünscht sie sich hingegen mehr Mut zur Mode. «Den Mann für Mode zu begeistern, ist eine Knacknuss.» Zudem spricht sie über Preise, den Onlinehandel und die Herausforderungen der Modebranche.
Im HDW-Podcast «Off the Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus Politik, KMU-Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft.
«Off the Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.
Transkript anzeigen
00:00:11: Herzlich willkommen zum Hardware of the Record Podcast aus dem Haus der Wirtschaft zu bratteln.
00:00:16: Heute reden wir mit einer Frau, die eines der bekanntesten Schweizer Modenhäuser führt – mit Manuela Baer, CEO von PKZ.
00:00:24: Sie steht seit Februar in den Spitzen des Familienunternehmens, wo über vierzig Filiale in der Schweiz liegt.
00:00:32: Eher beruflichen Weg hat sie von Unilever über den Möbel-Hersteller DCD Zuglobe ausgeführt, was seit letztem vice-chef hingesehene.
00:00:42: Bevor sie dann in den Falle des Jahrten und Fünfzehn zur PKZ gewechselt hat.
00:00:46: Die Manuela Baer ist das Gast gesehen im HADW Business Club, wo die Ansprechung von Publikum aufgezeichnet wurde.
00:00:53: Mein Name ist Michael Gönn.
00:00:56: Vielen Dank für diesen Eindrucksarch inspirierend!
00:01:00: Ich würde gerne bei ein paar Sachen etwas länger noch bleiben, zwei oder drei Sachen rauszupicken.
00:01:04: Fashion for fashion mit dem sind Sie gekommen?
00:01:07: kann man sagen, das ist auch ihres persönlichen Lebensmutter.
00:01:13: Es war immer eine persönliche Leidenschaft von mir.
00:01:16: Schon früher, als ich an die Schule ging, bin ich am Samstag nach Basel in den Läden die neusten Trenzen anschauen.
00:01:26: Ich habe auch sehr kreativ gesehen und selber Sachen designt.
00:01:29: Ich hatte einen Nähkurs gemacht.
00:01:33: Die Mode hat mich schon immer fasziniert.
00:01:36: Ich bin dann aber nicht gerade direkt in die Mode eingestiegen.
00:01:38: Aber es wäre eine Option gewesen.
00:01:40: Ich hab es mir überlegt, ob ich Modedesign ... Ich habe mich dann aber für das Studium entschieden.
00:01:46: An der Halsgeber, wo ich das Gefühl hatte, vielleicht eines Tages kann ich das verbinden.
00:01:51: Erst mal mit dem Betriebswirtschaftlichen Studium in Uxha gefüllen und irgendwann werde ich die Leidenschaft verbinden
00:02:00: können?
00:02:00: Was ist das, was diese Leidschaft ausmacht?
00:02:02: Ist es sich schön anzuziehen oder anders zu sein, weil man sich fühlt?
00:02:06: Oder einen speziellen Anlass hat?
00:02:08: Und vielleicht auch den Moden überhaupt?
00:02:12: Es ist noch schwierig zu sagen, es war etwas, das immer schon vorhanden war.
00:02:15: Ich bin sicher jemandem, der sehr ästhetisch ist.
00:02:18: Also ich habe ein Auge für die Ästhetik.
00:02:20: Mir gefällt es irgendwo, schöne Sachen anzuschauen.
00:02:24: Das geht natürlich ein wenig über die Mode hinweg.
00:02:27: Ich liebe z.B.
00:02:28: eine Innenarchitektur, weil es für mich ein anderes Thema gewesen wäre.
00:02:33: Alles ... Ich glaube, ich bin ein Ästet und darum gehört auch die Mode irgendwo dazu dass man als Person, als Mensch eine Persönlichkeit ist sehr wichtig oder die Taustahlung hat.
00:02:46: Aber mit der Mode kann man einiges noch unterstreichen.
00:02:50: Jetzt habe ich am Anfang bei der Begräßung gesehen, wie heute Morgen vielleicht die einen oder andere sich überlegt.
00:02:55: Was ziehen Sie jetzt oben an?
00:02:56: Ich sage es einfach mal so ... Wie ist das bei Ihnen eigentlich?
00:03:01: Ich überlege mir, dass es immer gut ist.
00:03:04: Am einfachsten, weil ich sehr viel arbeite und in diesem Sinn.
00:03:10: morgen habe ich nicht so viel Zeit.
00:03:12: Man muss alles relativ schnell gehen und darum ist es wichtig, dass sich zum Beispiel beim Objekt vorher meine Sachen bereitmachen und das auch ein bisschen eingerichtet bei mir.
00:03:22: Schlafzimmer umgemodelt habe, dass ich so drei Haken habe.
00:03:26: Wenn ich dann meine Outfits zusammenstelle, sodass ich irgendwo weiss, am nächsten Tag muss ich das anziehen und wenn ich relativ effizient bin.
00:03:33: Aber auch heute zum Beispiel ist es wichtig, wenn ich weiss okay, die Kleider sitzt
00:03:38: usw.,
00:03:39: sonst nicht etwas herum.
00:03:40: Ich fühle mich wohl.
00:03:41: Dann kann ich mich auf den Inhalt konzentrieren.
00:03:44: Ich muss nicht darüber überlegen, ob irgendetwas gerade nicht passt.
00:03:48: Von diesem her sehebe ich gerne gut vorbereitet.
00:03:51: Ich habe eine persönliche Frage.
00:03:53: Sie haben ihre Mami gebraucht, hat sie willkommen?
00:03:55: im Übrigen sehr schön.
00:03:56: Sind Sie nicht froh?
00:03:58: Wenn Sie sagen, Sie schauen gerne schön an und so weiter ... Wie ist das bei Ihrem Mann?
00:04:02: Also wenn wir ihn zuerst mal gesehen haben oder was ... Vertellen Sie doch einmal schnell!
00:04:06: Das
00:04:07: war jetzt aber sehr eine intime Frage.
00:04:09: Nein,
00:04:09: aber wie ist das gewesen...
00:04:12: Es ist lustig, ich sage es Ihnen, weil normalerweise ... Ich mag nicht so gerne über die persönliche Sache sprechen, aber meinen Mann habe ich im Studium kennengelernt und er war sehr toll anzogen.
00:04:27: Er ist immer noch gleich anzogen wie damals.
00:04:30: Er hatte seine Vorliebenen für gewisse Brands.
00:04:35: Also, ein bisschen klassisch halt.
00:04:37: Irgendwie vielleicht Heusgeistudent.
00:04:39: Irgendein Wafflohn-Hemd.
00:04:41: Ein paar Bejacke.
00:04:42: Eine Removah-Koffer.
00:04:43: Timbaland Schuhe und Levi's Hosen.
00:04:46: Also so habe ich meinen Mann kennengelernt und bin ihm auch voll auf der Leimgeherkeit, weil ... Ich hatte das Gefühl, dass er auch.
00:04:54: Der Mann ist sehr modisch angeleitet aber es ist tatsächlich so.
00:04:57: mein Mann interessiert sich nicht sehr stark für Mutter.
00:04:59: Das ist eine Leidenschaft, die man nicht teilt.
00:05:02: Er ist immer perfekt anzugen.
00:05:03: selbstverständlich Es ist jetzt nicht etwas, wo man sagen kann, mein Mann begleitet mich in jeder Ladung zu meinen Inspirationen sammeln.
00:05:11: Er hat seinen Marken schon eigentlich treu geblieben.
00:05:14: Hat er auch drei Höhe und sie Hänke?
00:05:16: Er
00:05:16: hat keine drei Höhen.
00:05:19: Und er braucht auch weniger Platz daheim.
00:05:22: Das ist deine Kleidung!
00:05:22: Können
00:05:24: wir ein bisschen von Ihren Lebensweg, also die prüfliche Lebenswege ... Man hat gesagt, Sie haben bei Unilever einen Möbelfirma, dann bei Globus.
00:05:33: Das hat ja irgendwo schon, wenn es verschiedene Branchen sind.
00:05:36: Es hat eine rote Linie oder?
00:05:39: Eine rote Fahrt.
00:05:41: Ja, ein.
00:05:42: Es war so, dass ich nach dem Studium dann auch wieder einen entscheidenden Gang habe, eigentlich direkt dort hin, wo mein Herz schlägt.
00:05:49: Also irgendwann nennen wir es mal Lifestylebranche oder?
00:05:53: Ich habe mich tatsächlich bewarben damals beim Globus, beim Yelmoli und bei Ballye.
00:05:58: Das ist die eine Geschichte gewesen.
00:06:00: Und auf der anderen Seite, da ich am Marketing verdieft bin, ist halt noch gelegt, dass man mich auch bei Konsumgüterfirmen durchbewerbt.
00:06:09: dass wir ein gutes Renome für gute Marketingausbildung haben.
00:06:13: Das war oft so mit dem Leben, ich brauchte den Kopf irgendwo.
00:06:17: Dann habe ich mir das überleitet und fand ... Ich steige jetzt bei Unilever ein.
00:06:26: Dort habe ich eine sehr gute Underjob-Ausbildung, in der ich meinen Marketingrucksack füllen kann und hatte das Gefühl, dass ich später noch etwas mit dem Verbinden habe, die auch Affinitäten zu haben.
00:06:40: Ich hätte nicht gedacht, dass es schlussendlich acht Jahre bleibt aber es ist extrem schnell vorbeigegangen.
00:06:45: Ich habe super viel gelernt und es war sehr toll.
00:06:49: Nach diesen acht Jahren habe ich den Wachstum gemacht.
00:06:53: Das ist Möbelbrasche oder Architektur, also Design.
00:06:58: Das passt dann nicht?
00:06:59: Ja das hat dann gepasst.
00:07:00: und nach der SED bin ich dann zum Globus gekommen, wo ich auch elf Jahre war, eine lange Zeit, in der natürlich alle ästhetischen Bereiche irgendwo umfasst haben.
00:07:12: Ich bin zwar gestiegen als Einkaufsleiterin, es war ein Quereistick, aber ich konnte schon relativ schnell eine Gesamtleitung für alle Einkaufszapteilungen übernehmen.
00:07:21: Und das war super spannend!
00:07:24: Und dann eben vor zwölf Jahren den Fokus auf die Mode.
00:07:28: Wieder ein bisschen kleiner, aber trotzdem halt so etwas der Bereich, wo man sich immer am meisten fasziniert hat.
00:07:35: Was im Sinn kleiner von der Breite her ist natürlich ein Step gewesen, weil sie gesagt haben, ich war bei Weissi ja beim Globus und habe dann natürlich bei Pekazette Chancen bekommen Gesamtverantwortung zu übernehmen.
00:07:50: Das hat verständlich neben dem, dass es eben Mode war.
00:07:55: Ist das natürlich noch eine Hauptbewegung gewesen, um mich auch beruflich weiterzuentwickeln?
00:08:00: Sie
00:08:00: sind jetzt im zwölften Jahr.
00:08:01: Ja
00:08:02: genau.
00:08:02: Ich habe ja schon Anfangs-Fünfzehn angefangen aus dem zwölften Jahr.
00:08:06: Was ist es, was ich immer noch jeden Tag sage ... Ich freue mich so total, damit ich aufstehen kann und arbeiten
00:08:12: kann.
00:08:12: Ich glaube, das Fashion Mindest Change ist sicher ein wichtiges Thema.
00:08:15: Also ich bin jemand, der immer ... Ein Projekt braucht auch privat.
00:08:22: Es braucht eine abwechslige Veränderung und in diesem Job ist mir noch nie ein Tag langweilig geworden, also muss ich sagen es gibt schon gewisse Sachen auf die könnte ich verzichten im Sinne von disruptiven Einwirkungen.
00:08:37: aber in dem Sinn muss ich mich täglich eigentlich mit neuen Situationen und Themen auseinandersetzen.
00:08:46: Es motiviert mich, wieder die Chancen zu finden.
00:08:49: Das ist ein Thema, in dem man sehr stark intern lebt.
00:08:53: Ich sage auch oft, jede Schwäche hat eine Chance oder einen Einflussfaktor.
00:08:59: Was ist es dann, was wieder spannend ist und wir wieder einen Schritt machen können?
00:09:04: Und ich glaube das ist das, was mich immer noch extrem fasziniert.
00:09:09: Dass man sich das vielleicht gar nicht so richtig überlegt, ist die Mode.
00:09:12: Es ist schon sowieso eine Mandelunterwaffe.
00:09:15: Die Mode hat ja jede Saison sowieso neue Trends.
00:09:19: Das ist auch schon in Sicht geschlossen.
00:09:21: irgendwie immer wieder etwas Neues oder?
00:09:24: Aber sagen jetzt die Einflussfaktoren haben so viel Impact auf das Business, dass sie Zeit eigentlich so vorbeigegangen ist.
00:09:33: Wie weit muss man bei der Mode eigentlich voraus denken?
00:09:36: Das ist jedes Jahr etwas anderes.
00:09:38: Ich sage mal, jetzt zu sich übertragen, was am nächsten Sommer mit den Sportsvereinen einkaufen.
00:09:42: Was sind Sie in welchem Jahr schon?
00:09:44: Jetzt sind wir
00:09:45: geistig im Herbstwinter für nächstes Jahr.
00:09:50: Wir haben immer so passende Magazine überlegt.
00:09:56: Vier übergeordnete Themen, jetzt die zwei übergeordneten Themen.
00:10:00: für den nächsten Herbstwinter sind wir bereits trennsam abstimmen mit unseren internen Design- und Stylisten.
00:10:09: Wir machen dann ein bisschen Search ... Mit Storbis sind sie im Ausland, wo wir Inspirationen suchen können.
00:10:18: Dann sind wir jetzt dann im November, geben wir die Inputs praktisch unsere Einkaufsabteilungen mit und fangen eigentlich den Einkauf an für den nächsten Herbstwinter.
00:10:28: Sein ist ja quasi der Einkäufer, aber Sie habe ich vorhin gezeigt.
00:10:31: Das ist auch sehr spannend, dass Sie auch Eigenmarken haben.
00:10:35: Und dort ist es noch mal etwas anderes.
00:10:36: Die müssen wir selber designen.
00:10:39: Grundsätzlich passiert das trotzdem parallel, weil die Designer auch ein bisschen Trends verursachen.
00:10:45: Sie machen auch Design für unsere Exklusivmarken und das ist eigentlich wie im Parallelprozess.
00:10:52: Das ist aufwändiger oder richtig?
00:10:53: Es ist einfacher bei einer Markenverbiessung zu kommen und inzukaufen, als sich etwas überlegt hat und man dann einfach nur noch auswählen muss.
00:11:01: Aber das ist ein Prozess, der parallel passiert.
00:11:05: Sie haben eine Familie unternehmen und selbst hören sie.
00:11:10: Man sagt nicht zu Familien, wie ist das?
00:11:14: Wunderbar!
00:11:16: Das
00:11:16: sag ich mir auch mal daheim.
00:11:23: Vielleicht hatte ich immer Glück.
00:11:26: In jeder Firma habe ich gut gepasst, die mir ausgewählt haben.
00:11:32: Es ist immer sehr wichtig, dass man in einer Firma und zur Kultur passt.
00:11:39: Die Kultur und die Werte dieser Firma haben sehr gut gepasst.
00:11:43: Die Eigentümer, Viertigenation hat auch viel Zeit investiert um mich zu kennenlernen aber auch umgekehrt.
00:11:51: Wir waren schon bewusst, dass es nochmals etwas Spezellers sein könnte in einer Familie geführten Unternehmung oder in einer Firma, wo im Familienbesitz ist.
00:12:03: Aber es hat einfach übereingestummt.
00:12:05: Also Kultur- und Wert sind gut gestummt.
00:12:08: Sie sagten, ich hätte ein Filialleiterin oder einen Unternehmensunternehmen und unter dem ein CESA sowieso.
00:12:13: Also wirst du das spürbar für CESAs auch?
00:12:16: Ich glaube, das Stichwort war Unternehmer-Tum.
00:12:19: Das war der Hauptfit.
00:12:20: Ich habe auch einen anderen Firmen, den ich geschafft habe – bei Globus oder sogar bei Unilever.
00:12:31: kandelt, wie wenn es meine eigene Firma wäre.
00:12:33: Und darum hat das dann sehr gut zum Pkc-Past und der Herr Boca für die Generation extrem kultiviert.
00:12:44: Die Geschäftsführer der Filialen, das hat er kultivert, dass die wirklich Unternehmer sind vor Ort.
00:12:51: Sie haben auch relativ viel Freiraum und Spielraum gehabt.
00:12:55: Man muss sagen, es gab schon gewisse Sachen, in denen ich etwas effizienter gestalten und optimieren musste.
00:13:04: Zentralisieren ist nicht schönes Wort, aber trotzdem gewisse Synergie nutzt.
00:13:10: Aber wir haben immer noch relativ viel Freiraum.
00:13:15: Wir sind sehr heterogen auf den ersten Blick, vielleicht auch von der Kultur, also nicht von den Kulturen, die Leute herkommen.
00:13:23: Aber wir nennen gemeinsam eine Idee, dass wir Unternehmer sind.
00:13:27: Sind Sie Betriebswirtschafterin?
00:13:29: Leidenschaften oder Moden?
00:13:30: Was können sie mehr ausleben?
00:13:31: Oder meinen sie je nachdem?
00:13:33: So der Daktur?
00:13:34: Der
00:13:35: Daktor!
00:13:37: Der Tag durch ist im Berufsleben natürlich dem Thema gewidmet.
00:13:44: Ein ganz wichtiger Punkt, wenn man ein CEO ist, ist natürlich die Mitarbeiter.
00:13:50: Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, Mitarbeiterentwicklung und Führung sind ganz grosse Themen.
00:13:58: auch hier unterschätzen viele, was das bedeutet oder?
00:14:02: Am Ende des Tages sage ich immer, das Team ist nicht nur in den Läden sondern auch in Urdorf und Zentralen macht einen Unterschied.
00:14:10: Also die richtigen Leute mit der richtigen Einstellung, wo die Passion haben, das ist das, was der Unterschied ausmacht.
00:14:17: Und diese muss man natürlich suchen, finden oder auch entwickeln.
00:14:21: Es gibt schon Leute, bei denen man dafür empfachen kann und entwickeln kann.
00:14:26: Ein gewisses Potenzial muss vorhanden sein aber das ist sicher auch ganz ein grosser.
00:14:32: Das ist eine ganz grosse Aufgabe von mir.
00:14:35: Und das, was ich etwas antäumt habe ... Ich muss auch immer ein wenig voraus sein und visionär sein.
00:14:41: Ein bisschen um die Ecke zu schauen, Stimmungen zu spüren, Tendenzen zu spühlen etc.
00:14:48: Das gehört auch zu meinen Aufgaben.
00:14:51: Sie haben gesagt, es gibt ca.
00:14:52: forty-one Filialen.
00:14:55: Die sind noch wichtig.
00:14:56: Eine Schienungsbildung ist wichtig.
00:15:00: Wie oft gehen sie so hin?
00:15:06: Ja, es ist so, dass ich tatsächlich die ersten Jahre wirklich jede Filiale einmal pro Jahr besuche.
00:15:13: Es hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen.
00:15:17: Ohne
00:15:17: Vorankündigung, Entschuldigung oder
00:15:19: so?
00:15:19: Nein, nie ohne Vorankründigung.
00:15:21: Ich bin mit dem Verkaufsleiter am offiziellen Termin gesetzt und verteilte das Jahr alle forty-fünf Filialen.
00:15:27: Ich habe dieses Extremwertfolge gefunden, weil der Frauf ist für mich ein sehr zentrales Element auch für den Erfolg.
00:15:34: Also ich mache vielleicht eine kleine Klammer.
00:15:37: oder können Sie vielleicht ... Wenn man eine neue Strategie schreibt oder macht, dann kommt das vielleicht aus dem Marketing oder im Retail auch aus dem Einkauf und dann tut man das implementieren.
00:15:50: Dann kann es sein dass die Strategie schon wieder ändert und der Verkauf eigentlich wartet immer auf diese neuen Strategien.
00:16:01: Oft warten wir zu wenig lang, dass man den Verkauf von Beraterinnen und Berater mit auf die Reise kann nehmen.
00:16:08: Und für mich war es sehr wichtig bei der neuen Strategie auch voll eigentlich ... der Verkauf mit in die Verantwortung zu nehmen und auch in den Change-Prozessinnen, eben in die Serviceorientierung.
00:16:21: Und das war so etwas wie neu, weil sonst hat man immer ein wenig gewartet, die letzten Jahre ja dann kommt wieder mal da richtig und da richtig.
00:16:29: aber es ist eigentlich ein super zentraler Punkt gewesen und darum bin ich wirklich die ersten Jahre in jeder Filiale gewesen und das haben wir jetzt ein bisschen effizienter müssen gestalten, weil was ich vorher wollte sagen als KMU haben wir alle verschiedene.
00:16:44: Ich bin nicht nur CEO in der Firma, ich bin auch die Marketingleiterin.
00:16:49: Ich unterstütze auch den Damen-Einkauf punktuell.
00:16:53: Unser Einkaufsleiter ist hier übrigens und unser Verkaufsgleiter.
00:16:57: Und ich bin mit Architektin ... viel geistig unterwegs.
00:17:05: Nachhaltigkeit ist ein Thema, das bei mir auf dem Tisch ist und so muss ich meine Zeit einteilen.
00:17:11: Jetzt haben wir eine neue Lösung gefunden, dass man dann gewisse Tage verschiedene Filialen wirklich vier bis fünf Filialer einen Tag einladet.
00:17:19: Die Filialern, die ich nicht besuche, also die grossen sehe ich aber die anderen versuche ich dann einfach effizient nach Ur-Dafi zu laden.
00:17:28: Klar!
00:17:29: Sie haben einen längeren Weg, aber es ist mir wichtig, dass ich sehr nahe bin an den Filialen.
00:17:35: Die typische PKZ hat Kundein oder Kund?
00:17:37: Ich bin einfach etwas verschrocken.
00:17:39: Also ich gehe selber gerne in die Läden.
00:17:41: Gestern war ich sehr verschrockt und ich habe ca.
00:17:43: fifty Föhrzupf auf der Folie.
00:17:47: Ja, das ist definitiv nicht der Fall.
00:17:49: Ich muss die Zahlen mal aussehen.
00:17:51: Es ist immer ein Unterschied, wenn man an die Werbung denkt auf was und sich etwas fokussieren muss.
00:17:59: Also ich kann sie absolut
00:18:01: beruhigen als Durchschnittshalter.
00:18:03: Sie sind absolut perfekt im Durchschnitzhalter.
00:18:07: Was wäre es für dich?
00:18:08: Aber
00:18:09: in den Anfang
00:18:11: kamen wir noch hin.
00:18:12: Das ist so, dass tatsächlich als Durchsnitzhaltern bei den Herren ... Wir haben das Alter nach oben auf, was vielleicht auch ein wichtiges Thema ist.
00:18:24: Es ist etwas anders als vor zehn Jahren.
00:18:28: Heutzutage müsste man das Alter fast weglassen.
00:18:31: eine sechzigjährige Frau oder ein sechzigerer Mann hat die ganzen anderen Einstellungen zu der Mode.
00:18:41: Oder fühlt sich irgendwie zehn, zwanzig Jahre jünger?
00:18:44: Kleidet sich auch dem entsprechend und das haben auch viele Mode-Marken, die so etwas in diesem Segment sind.
00:18:49: Sie müssen merken, sie sind verschwunden.
00:18:51: also da hat es sich extrem viel treibt.
00:18:54: Also heute ist es mehr wie man sich fühlt dass man sich leidet.
00:18:59: Es ist keine Frage mehr vom Alter.
00:19:02: Ich glaube, wer bei Ihnen gesehen ist, bleibt wahrscheinlich.
00:19:05: In der Regel ist man wirklich zufrieden.
00:19:08: Man geht es selber so sehr wie das Betreuung.
00:19:10: Wie schwierig ist der Junge?
00:19:13: Auch selbstständig mit anderen Mitteln, solchen Medien
00:19:15: usw.,
00:19:15: aber wie schwierig ist die Junge dort anzufeiern oder in diese Art von Morden?
00:19:20: Das ist ein Challenge kann ich sagen.
00:19:24: Die Hauptzielgruppe sind tatsächlich etwas riefer.
00:19:29: Bei den Jungen muss man sehr viel investieren und für wenig zum Neu gewinnen, weil es braucht halt ... Pekazette ist schon in einem Preissegment drin, das nicht für jeden erschwinglich ist.
00:19:41: Darum sagen wir auch so ein bisschen ab der Zeit, wenn man das eigene Geld verdient.
00:19:46: Interessanterweise bei den Herren haben wir weniger Mühe, weil man dort natürlich mit dem ersten Anzug manchmal schon bei der Konfirmation der Papa-Konsolen ... Das ist immer noch ein Spruch.
00:20:01: Aber auch jemand, der lehr macht und muss in einer Bank oder Versicherung gut gekleidet sein.
00:20:07: Wir bekommen die Jünger relativ gut mit den Business-Modern rein.
00:20:12: Bei den Herren hat es nicht so viele andere Angebote, die sich in den letzten Jahren verbessert haben.
00:20:19: Auch die Vertikale bietet Herrermoder nach.
00:20:23: Dort klingt es uns eigentlich gut, junge Nacht zu ziehen.
00:20:27: Darum sind wir im Durchschnittsalter etwas jünger als bei ... Bei den jungen Damen hat es natürlich so viel Angebot.
00:20:34: Ich habe das vorhin gezeigt, dass auch neue Vertikale reingekommen sind und online Shopping für spezielle junge Frauen spannend ist.
00:20:44: Hier ist es anspruchsvoller.
00:20:46: Klar, dort gelingt es uns, wenn jemand eine tolle Shoppe hat, die sich erst mal nicht mehr von Handemmeln trägt oder Zara.
00:20:54: Ist das auch ein Entry-Point?
00:20:57: Ein Anlass hat, wo man schönes Objekleid braucht.
00:21:01: Das ist auch ein Entry-Point.
00:21:03: Aber aktuell, wenn wir stärker nach außen kommunizieren, dass wir superviel Casual-Kleider für junge Leute haben, geht es mit den Eigenmarken Paul und Paulin, die eigentlich stark sind, die sie entdeckt haben und lieben.
00:21:16: Mit dem können wir noch stärker rausgehen.
00:21:21: Dort haben wir sehr attraktive Preislagen, die wir mithalten können, mit vertikaler Nabieter.
00:21:27: Zwei Sachen möchte ich Ihnen schon noch schnell ansprechen, wie Mode an Finisterschwitz und Schweizerinnen überhaupt.
00:21:35: Frauen sind Modeaffiner, definitiv.
00:21:37: Hier konnten wir die letzten zwölf Jahre extrem viel bewegen können.
00:21:42: Ich glaube auch mit unserem Magazin und unseren Entwicklung, dass wir viel modischer geworden sind, konnten wir das Führ entfachen für die Mode.
00:21:51: Unsere Kundinnen folgen unseren Trends auf Instagram oder in der Magazin zeigen können.
00:21:58: sie sind auch mutig, sie tragen Farben Frauen in Top-Positionen, tragen farbige Anzüge, modische Formen, breitere Hosen und coole Schuhe.
00:22:09: Also da hat sich extrem viel entwickelt.
00:22:13: Übrigens werden wir auch in der Positionierung, dann haben wir gerade eine Marktforschung gemacht als modisch angesehen.
00:22:20: also es hat keinen Staub mehr auf dieser Mark.
00:22:22: also wir sind modisch.
00:22:24: Beim Schweizer Mann würde ich mir ein bisschen mehr Mut zur Mode wünschen.
00:22:31: Vor ein paar Jahren bekamen wir die rote Karte.
00:22:33: Wir nahmen einen neuen Premium-Eikäufer zu uns, der Italien-Style-Mode eingekauft hat, Doppelreihe, etwas knackiger geschnitten, neue Hosenformen
00:22:47: etc.,
00:22:48: und das war für die Zeit zu früh.
00:22:50: Gerade aktuell spüren wir ein bisschen eine Entwicklung der jungen Kunden, die hier einfach mutiger und offener sind.
00:22:59: Aber insgesamt ist das eine kleine Mission, die ich noch habe beim MA.
00:23:05: Noch mehr Freude zu vermitteln für den Mord und aktuell ... Durch die Dresscode-Veränderung haben sie auch mehr den Bedarf für Wiederberatung oder Inspiration, eben für neue Sachen.
00:23:17: Und dafür haben wir auch ein Dresscodebuckel entwickelt, das man nicht im Anzug ist mit kleinen Details... Modisch schreife vielleicht die Hosenfarm oder eine kleine Nassenswaar und so weiter.
00:23:31: Oder coole Schuhe, irgendwo noch mal ein Twiz kann ich rein gehen.
00:23:35: Und auch Männer kriegen Kompliment wenn sie sich cool kleidet.
00:23:42: Oft sind die jüngeren Generationen dann auch die Eltern dort mobilisieren und pushen um eben noch etwas moderner zu sein.
00:23:50: Und wisst
00:23:50: ihr, dass wenn man das Magazin und so weiter sieht zu Sachen ... Das möchte ich auch.
00:23:55: Wisst ihr es, wenn man dann Kompliment kriegt?
00:24:00: Kriegen Sie das zurück?
00:24:01: Gibt es einen Kunden, die direkt sagen, mega cool?
00:24:04: Ja!
00:24:05: Also ist er wahnsinnig schöner.
00:24:09: wie eng wir in Kontakt sind.
00:24:11: Zum Beispiel bei den Goldkartenhunden, die kriegen zum Beispiel das Geburtstagsgeschenke von uns heigeschickt oder unsere Top-Hunde bekommen das Wiener Geschenke heigesschickt.
00:24:24: Wir lassen sie nicht wenn sie und die schreiben mir dann aber auch wenn sie mal eben irgendwo einfach ein super Erlebnis gehabt haben und einen tollen Service genossen haben was sie ausserordentlich gefunden haben Ich bin relativ einfach zu finden.
00:24:38: Manuela.bärer, PKZ.zero kriege ich entweder E-Mails oder LinkedIn Feedbacks oder manchmal auch Handgeschriebene Briefe zum Dankensag für das Geburtstagsgeschenk.
00:24:51: Also es ist extrem schön, wie interaktiv das ist.
00:24:55: Natürlich wenn wir an Events draussen sind oder wenn man hier die Gelegenheit zum Reden hat, dann sind wir ja im Dialog und wir kriegen wirklich sehr schöne Feedbacks.
00:25:05: Und eben auch, wenn Männer Kompliment bekommen für ihre coolen Outfits.
00:25:11: Was mich beeindruckt hat ist die Kurve, was Sie gezeigt haben bei Corona COVID-Z, wie es nachher da aufgegangen ist.
00:25:16: Das ist ja ... Es ist ein bisschen vorgekommen beim Fliegen.
00:25:19: oder haben wir auch gesagt, niemand fliegt zu mir in der Mode.
00:25:21: Wir haben das nicht gesagt und sind schon klar.
00:25:22: Aber das ist schon ... Unglaublich, wie das die richtigen Maßnahmen eingeleitet hat.
00:25:28: Dass es noch so abgegangen ist?
00:25:30: Ja, aber sie haben die Kurve gesehen vom Markt.
00:25:32: Der Markt ist nicht so durchgegangen.
00:25:36: Wir sind immer wieder am Verwaltungsratam diskutiert.
00:25:39: Ich behaupte einfach sehr stark, dass mit dieser antizyklischen Investitionspolitik zuhört, dass auch Kommunikation in der Zeit, wo eben Leute wirklich in der Schweiz war ... für die Bekanntheitsgarde, für die Sympathie.
00:25:58: In dieser Marktwaschung ist es z.B.
00:26:00: neben dem Aussuch, dass wir modisch sind und die Leute Pekazette sympathisch finden.
00:26:06: Ich bin einfach überzeugt, dass das ein grosser Hebel war.
00:26:09: Man kann es auch nie messen.
00:26:11: Es ist immer das Gleiche mit dem Marketing oder schwierig zu beweisen, dass das genau dazu beiträgt hat.
00:26:17: Natürlich sind es auch x andere Themen.
00:26:20: Wir konnten zum Beispiel in Zürich einen zweiten Flagship Store eröffnen in dieser Phase.
00:26:26: an der Löwenstrasse, die sehr wichtig ist in der Zwischenzeit für uns.
00:26:31: Es hat verschiedene Themen, aber ich bin überzeugt, dass das ein wichtiges Thema
00:26:36: war.
00:26:36: Sind Sie erfolgreich unterwegs?
00:26:38: Modisch?
00:26:39: Sie bekommen Kompimenz zurück.
00:26:40: Sie sind glaubwürdig und sympathisch.
00:26:43: Glaubwürde ist auch wichtig, oder?
00:26:45: Dass man das ausstrahlt.
00:26:46: Darum haben diese Kooperationen mit anderen grossen Firmen nur dem möglich, wenn man selbst auch eine Marke ist.
00:26:51: Und trotzdem würde ich Sie herausfordern.
00:26:56: Ist das die grösste Herausforderung in den nächsten Jahren?
00:27:03: Wir haben wirklich sehr viel herausfordert, ich würde sagen ... Klar sind Onlinehandler dazu gekommen, die sehr viel Geld ausgegeben haben in der Kommunikation in der Schweiz oder die die letzten Jahre extrem wachsen können.
00:27:20: Das waren grosse Mitbewerber.
00:27:23: In dieser Marktfaschung haben wir das auch angeschaut.
00:27:25: oder wären es unsere Mitbeweiber?
00:27:27: Logischerweise sind es lokale Players wie Globus oder Manor und natürlich Zara, denn der Kunde ist heutzutage hybrid.
00:27:37: Aber natürlich auch Online-Händler, die nicht stationär vertreten sind.
00:27:42: Und hier hat das Angebot grösser geworden.
00:27:47: Es ist sicher eine Herausforderung der preisaggressiven Preis-Massnahmen, dass vieles über den Preis geht.
00:27:57: Wenn es Saison gibt oder mit Bewerbern gibt, die es vielleicht nicht so gut laufen, sind sie auch unter Zugzwangmengen, gewisse Frequenzbringeraktionen zu machen.
00:28:09: und in den letzten zwei Jahren zum Beispiel ... die preisaggressive Massnahme wieder zugenommen.
00:28:14: Wir kennen das aus der Vergangenheit, wenn ein Handler zugegangen ist, dann war es oft so.
00:28:20: Entweder vorher schon oder in der Liquidation noch viel Angebot mit Preisreduktionen auf den Markt gehabt haben.
00:28:32: Ich erzähle immer, ich bin vor ein paar Jahren Zürich ... Jetzt mit dem Zentrum, das Modissenhaus bin ich vorbeigefahren und habe gesehen ... Ab zu seventy Prozent, also bis zu siebzig Prozent Rabatt habe ich gesagt.
00:28:46: Wie lange könnte ihr noch so operieren?
00:28:48: Mit siebzen Prozent ein Wochen später ist das ausgekommen.
00:28:52: Also es ist eigentlich für mich immer so ein bisschen das Thema Tod des Handlers oder was ich auch schon gesagt habe wenn man zu viele Rabatte gibt.
00:28:58: aber gerade aktuell ist das ein grosses Thema wo Herausforderung ist und nicht eben nicht nur jetzt durch irgendwie Online-Händler sondern auch durch Lokale Mitbewerber, dass man sehr viel über den Preis macht.
00:29:13: und ich sage einfach das ist keine langfristige sinnvolle Strategie.
00:29:17: Kann man sagen Sie haben Ihren Traum im Job gefunden?
00:29:20: Definitiv ja!
00:29:22: Ich kann es Ihnen vorher erzählen, wir haben jetzt gerade zwei Tage Strategie Planungssitzungen gehabt.
00:29:31: Wir haben wieder eine Planung für das nächste Jahr definiert.
00:29:34: Also wir haben grundsätzlich einen fünf-Jahresplan mit der Vision.
00:29:37: Wir waren gerade in Basel bei der Geschäftsleitung und haben wieder alles besprochen, was wir nächstes Jahr irgendwie umsetzen wollen.
00:29:45: Und das treibt mich nach wie vor.
00:29:47: Ich habe extrem viel Freude an dem, was ich mache und solange ich so viel Freud habe ... will ich auch in diesem Job bleiben.
00:29:57: Und wahrscheinlich so lange, bis Sie die Männer überzeugt haben?
00:30:01: Das ist ja so!
00:30:01: Das ist eine Mission, die ich habe.
00:30:04: Aber es ist wichtig, dass man das nicht missionarisch macht ... Über Freude und Inspiration.
00:30:15: Der Mafet-Mutter ist tatsächlich eine kleine Knacknuss, aber ich hoffe auch heute habe ich einen Insides gegeben, dass es sich lohnt, wieder die Garderobe zu checken.
00:30:28: Wunderbar!
00:30:30: Und drei Höhe nach dem Handhänkel.
00:30:33: Ganz herzlichen Dank.
00:30:34: Es hat extrem Spass gemacht.
00:30:36: Vielen Dank, wie wir sie vorbeikommen haben.
00:30:37: Jetzt ist es so.
00:30:38: Die Zeit ist der Vorgrennt.
00:30:40: Ich würde vorschlagen, dass sie sich ein wenig an den Tisch aufteilen.
00:30:53: Dann kann man dann sehr gut mit ihnen ins Sprech kommen und ich habe mal einen Fuss.
00:30:59: Bittest du etwas, wüsstest du
00:30:59: schon.
00:31:00: Definitiv?
00:31:01: Nein!
00:31:02: Also es sind auch unsere ... Ja, genau.
00:31:05: Ich würde vorhin machen Sie so und geniessen oben in der Orangerie.
00:31:09: Ganz herzlichen Dank gegen selbstverständlich noch ein Baselbieter-Corp als Baselbiterin ursprünglich.
00:31:15: Und merci, dass sie heute so gekommen ist.
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