#123 «Es ist ein absolutes Privileg»

Shownotes

Gast im HDW-Podcast «Off the Record» ist Beatrice Stirnimann, CEO und Miteigentümerin der Baloise Session.

Im Gespräch mit Michael Köhn erzählt Beatrice Stirnimann, wie sie vor über 30 Jahren als Helferin bei der heutigen Baloise Session begann und schrittweise immer mehr Verantwortung übernahm. Heute prägt sie das Festival als CEO, stellt das Programm zusammen und verhandelt mit internationalen Agenturen und Managements über die Engagements von Weltstars und aufstrebenden Talenten.

Dabei gibt Stirnimann Einblick in ein Musikgeschäft, das sich in den vergangenen Jahren stark verändert hat. Sie spricht über steigende Künstlergagen und Logistikkosten, den internationalen Wettbewerb um Acts und die grosse Bedeutung von Sponsoren für ein unabhängiges Festival. Gleichzeitig erklärt sie, weshalb die Nähe zwischen Publikum und Künstlern, die hohe musikalische Qualität und die intime Clubtisch-Atmosphäre zu den besonderen Merkmalen der Baloise Session gehören.

Beatrice Stirnimann war zu Gast im HDW Business Club im Haus der Wirtschaft. Das Gespräch wurde vor Publikum aufgezeichnet und bot Gelegenheit, mit ihr über ihren aussergewöhnlichen Weg ins Musikgeschäft, die Arbeit hinter den Kulissen eines internationalen Musikfestivals, Begegnungen mit Weltstars sowie über grosse Wünsche und die Zukunft der Baloise Session zu sprechen.

Im HDW-Podcast «Off the Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus Politik, KMU-Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft.

«Off the Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.

Transkript anzeigen

00:00:12: Herzlich willkommen zum Hardware of the Record Podcast aus dem Haus der Wirtschaftsbrate.

00:00:15: Heute reden wir mit einer Frau, die sich die Jahrzehnte internationale Musikgrössene nach Basel bringt – Beatrice Sternima.

00:00:22: Sie ist CEO und Festivaldirektorin von der BALWA Session und Inhaberin von der Session Basel AG.

00:00:28: Ihre Karriere hat bei der heutigen BALWA Session ziemlich unspektakulär angefangen Nämlich als Helferin.

00:00:34: Heute verhandelt sie mit internationalen Agenturen und Managements, stellt die Festivalprogramm zusammen und hat in all den Jahren Weltstars wie der Elton John, Alicia Keys, Eric Clapton oder der John Legend aus Next und Nähe erlebt.

00:00:46: Beatrice Sternima ist das Gast gesehen im HdW Business Club und das Gespräch wurde vor Publikum dort aufgezeichnet.

00:00:53: Mein Name Michael Köhn.

00:00:55: Ich habe gerade gesagt, dass an dem sechzehnten Oktober es Prämiere geht's los wenn man so will.

00:01:02: Wie nervös ist man jetzt am heutigen Tag, so drei Wochen vorher?

00:01:07: Sehr.

00:01:08: Seidst du auch nicht besonders entspannt?

00:01:10: Ich habe das Datum angefragt und dachte, will ich das wirklich machen?

00:01:14: Aber es geht!

00:01:16: Wir sind noch nicht ganz bereit, haben die Leute schon vorhin gefragt.

00:01:19: Wir haben noch nicht alle Verträge unterschrieben, wir sind noch am Verhandeln, aber das gehört dazu.

00:01:24: Das No-Business-Like-Show-Bbusiness.

00:01:26: Was müssen wir jetzt noch machen?

00:01:27: Was ist jetzt noch offen?

00:01:30: Günstlersehne unter Vertrag?

00:01:32: Nein, wir haben noch nicht einmal alle Vertragungsschieb.

00:01:33: Wir haben Bestätigungen und sind bucht und haben Reine gekriegt und wissen, was man auf die Bühne stellen muss.

00:01:39: Aber jetzt ist es in unserem Business so alltäglich, dass man bis am Schluss warten kann, bis man den Vertrag unterstiebt, damit man immer noch ein bisschen von der Seite der Künstler zu schrauben kann ziehen.

00:01:49: Das ist sehr leidig, das muss man aushalten ... Macht nicht immer Spaß.

00:01:55: Wir kommen darauf zurück, wie wir die genau engagiert haben und wie man mit ihnen zu tun hat.

00:01:58: Aber wirklich drei Wochen vorhin, ob du das Datum ja am Schluss bestätigt hast ... Ich komme nur darauf hin durch den Chef des Adelboden-Weltes.

00:02:06: Der wird auch nächste Jahr bei uns zu Gast sein.

00:02:09: Das ist schon immer Mitte Januar plus Minus.

00:02:12: Und dann hat er logisch gesagt, dass es im Dezember nicht unbedingt sein muss und ich ihm lieber erst in September oder so.

00:02:18: Es wäre ein Geschickter gewesen, wenn wir die alle zwei Monate früher hatten.

00:02:22: Ja aber es ist jetzt auch gut, weil jetzt kann ich den Brühen warm erzählen... Was ist das?

00:02:27: Ich bin froh, wenn ich nach dem Festival wieder bei sich abtauchen

00:02:30: kann.

00:02:31: Gut, fangen wir ganz vorne an.

00:02:32: Du warst ja noch nicht Pfarrfängerschefin der Ballwasserschen.

00:02:36: Ich habe gelesen, du hattest als Helferin angefangen!

00:02:39: Es braucht einen grossen Pool der freiwilligen Helfer bei den Ballwass-Session und ich war vor zwei, drei Jahren eine von ihnen.

00:02:46: Das hat einfach Spass gehabt unter Musik und habe Billett kontrolliert.

00:02:51: Manchmal habe ich Backstage ein bisschen über die Künstler betreut und durfte mithelfen.

00:02:54: Und so hat das eigentlich angefangen beim Studium.

00:02:57: Ich habe schon gesagt, zwei oder drei haben geschmunzelt, weil ich ab und zu noch nicht mehr anders helfen würde als in der BallwASS-Session.

00:03:02: Also ich kenne das.

00:03:03: Also eintauchen auch in einer anderen Welt?

00:03:05: Was war Ihre Überlegung?

00:03:06: Ja, ich hatte

00:03:07: schon immer gerne Musik.

00:03:09: Ich wollte das ein bisschen spüren und es ist auch eine andere Welt.

00:03:14: Es ist eine schöne Welt, weil Musik hat immer viel Emotionen und das hat mir damals sehr gut gefallen.

00:03:19: Aber ich hätte nie gedacht, dass ich das nie mit der Intention gemacht habe, dass sich irgendwann mal in diesem Business arbeiten würde.

00:03:25: Hat das Helfen jemand anderes können sein?

00:03:27: Oder war es klar, wenn dann wirklich dort ...

00:03:31: Nein, Musik!

00:03:31: Das habe ich schon bei Musik gearbeitet.

00:03:33: Ich habe die HWV gemacht, also die FHBB und jemanden, der über mir war, hat mir von diesem erzählt.

00:03:41: Und dann habe ich gesagt, das mache ich auch.

00:03:42: Und das war so der Anfang einer ganz tollen Zeit.

00:03:45: Dann müssen wir uns vorstellen, du bist dabei, du wachst auch rein.

00:03:49: Du hast immer mehr als Helferin ... Da gibt es wahrscheinlich auch verschiedene Kategorien.

00:03:52: oder wenn man helfen kann, auch mehr Verantwortung übernehmen?

00:03:56: Ja!

00:03:57: Ja, ich habe die Leute besser kennengelernt.

00:04:00: Am Anfang kontrollierte man Billett oder früher haben wir auch noch Garten oben selbst gemacht und dann durfte ich mit den Künstlern helfen.

00:04:09: Aber ich habe mir nie informiert, ob ich damit arbeiten kann.

00:04:14: Dann habe ich mein Studium fertiggemacht und habe noch mehr Job gesucht.

00:04:18: Ich habe einen neuen Job gefunden und der hat mir jemanden von den damaligen Organisatoren angeschaut und mir ein Job anboten.

00:04:25: Und ich habe gesagt, du bist jetzt gerade blöd.

00:04:26: Ich habe gerade noch immer einen anderen Job unterschrieben.

00:04:29: Ich hatte das Angebot nicht angenommen und habe es dann eine Freundin weitergegeben.

00:04:33: Sie hat angefangen und nach drei Jahren ist sie gekommen.

00:04:35: Er sagte, jetzt wäre wieder etwas frei, ihr hättest Lust!

00:04:38: Dann habe ich die Chancen ergriffen.

00:04:39: Weisst du noch, welches der erste Job war?

00:04:42: Als

00:04:42: ich als Rehwilliger helfe, war das für mich ganz bewegend.

00:04:46: Das war Michel Petrucciani, Jazzpionist und Kleinwürger.

00:04:52: Er kam auf die Bühne und dachte, wow!

00:04:56: Geht das überhaupt?

00:04:57: Und er hat eine Konzerte angelegt, die für mich absolut unvergesslich ist.

00:05:03: Ich war eigentlich nie ein Jazzfan, aber es nahm mich so mit.

00:05:08: Der kleine Mann, der aus dem Pianos geholt hat und den Flügel.

00:05:14: Unvergesslich!

00:05:15: Und wie viel bekommt man als Helferin dort schon mit?

00:05:19: Wie viele wir mitbekommen?

00:05:20: Ja... Also wenn man Backstage-Aufkriege, dann ist es etwas mehr.

00:05:24: Aber sonst vorne, wenn man Billet kontrolliert und so.

00:05:27: Man merkt vielleicht mal, wenn alle einen Knopf im Ohr haben für eine Hektische Umrennung, dann sind sie in einem Busch.

00:05:32: Aber man schaut natürlich an das Veranstalten, dass man vorne raus nicht viel mitbekommt.

00:05:37: Und dann wirst du weitergehen?

00:05:39: Wenn es so der Moment war, in dem du gesagt hast, dass ich mehr als nur ein Helferin bin.

00:05:44: Ja... Ich habe mein letztes Job, den ich in diesen drei Jahren gemacht habe, bei einem Tierfutterverkäufer gesehen.

00:05:54: Es war ein sehr heißes Sommer und ich bin dort Key-Account Managerin.

00:05:58: Ich war dort stolz auf den Karrierschritt.

00:06:01: Dann mussten wir alle ausrücken, weil die Tierfutter von Leben gaben.

00:06:06: Es gab Mäden, Falte ... Ich ruckte mich aus, musste es regeln, putzen und so.

00:06:11: Eigentlich war das bei der Ballwasserschnei schon cool.

00:06:15: In diesem heißen Sommer kommt das Telefon.

00:06:19: Es ist wieder ein Job frei, ich soll mich bewerben.

00:06:21: Aber es war nicht so, dass ich diesen Job dann einfach gekriegt habe.

00:06:24: Also Matthias Müller, den ich mir damals vorstellen konnte, war schon einer dieser drei Gründer.

00:06:30: Er hat meinen Lebenslauf angeschaut und fand, er sei etwas flotterhaft.

00:06:34: Ich habe ihn so oft nicht im Job gewechselt.

00:06:37: Und er hatte auch recht, weil ich nach einem halben Jahr meine erste Lehre abbrachte.

00:06:41: Nach dem Studium war ich ein halbes Jahr bei einer Firma.

00:06:45: Das habe ich mich nicht wohlgefühlt und dann bin ich keine zwei Jahre bei Deutsch geredet gewesen.

00:06:49: Dann war ich eine halbe Jahr bei dieser Tiefhuter-Firma.

00:06:52: Er hatte recht und dann habe ich einfach gesagt zu ihm ... Ich weiss, dass ich das kann!

00:06:57: Ich weisse, dass sich das will.

00:06:58: Bitte lass mir das beweisen.

00:07:01: Und jetzt sind es die tzeiundrissigen Jungen.

00:07:02: Also du

00:07:02: hattest ja keine Würme gehabt?

00:07:04: Nein, genau.

00:07:05: Und das war der Start.

00:07:07: Das

00:07:07: ist der Start, ja.

00:07:08: Wir waren damals eigentlich eine Event-Agentur und das Festival war eigentlich so ein bisschen der Vorzeige-Event.

00:07:17: Und Matthias Müller und ich sind die einzigen zwei, die das ganze Jahr für dieses Fest wirtschaften haben.

00:07:23: Die anderen, die in dieser Event-Agentur waren, haben wir dann einfach ... zugenommen, jeweils aufs Festival.

00:07:29: Das

00:07:29: ist das Einzige, was du gemacht hast in diesem Jahr?

00:07:31: Also Eventagentur haben dich ausschließlich auf dieses Konzept

00:07:33: ... Nein, nein!

00:07:34: Wir haben Corporate Events organisiert und Mitarbeiter Events organisieren.

00:07:38: Zum Beispiel die Botterbau eingewählt.

00:07:41: Wir haben für die Firma ALSO damals Mitarbeiter Events gemacht mit den dreidausigen Leuten, die wir vorhin gekocht haben und so.

00:07:48: Ich weiss gar nicht mehr, ob es irgendwie ein Hundertfünfzig Jahre war, wo man das Muskel-Space-Stream in den Innenhof gebracht hat.

00:07:56: Wir haben richtig grosse Events

00:07:57: gemacht.

00:07:58: Dann wurde

00:08:01: das Ganze immer grösser?

00:08:02: Ja, dann haben wir irgendwann gemerkt ... Wir waren sehr stark involviert beim Fest von Basel.

00:08:10: Basel fünfhunderte Jahre

00:08:12: in der Schweiz

00:08:13: und eine Woche nach dem Fest mussten wir ein Programm von der Ballwasser-Session bekannt geben.

00:08:20: Und dann haben sie einfach gemerkt, dass es so gut ist nicht mehr.

00:08:24: Dann haben wir das alles neu organisiert.

00:08:27: Wir verkauften den Event-Teil der Freddie-Burger Gruppe und brachten den Festwollteil in eine separate Firma.

00:08:36: Dann nahm man das Event Schweiz an, dann haben wir die Session Basel angegriffen wie es heute noch heisst.

00:08:43: So machen wir zwei separate Teams davon, wo wir viel mehr auf das Festival konzentrieren können.

00:08:51: Und personelle sind auch gewachsen?

00:08:53: Personell sind wir dann auch gewachsen, aber nicht so schnell am Anfang.

00:08:58: Und dann ist irgendwann auch der E-Schnitte im Moment gekommen mit dem Matthias Müller?

00:09:01: Mit

00:09:01: dem Matthios Müller, ja!

00:09:03: Also es waren drei Gründer gewesen.

00:09:05: Der eine ist relativ früh aus der Rigobonomethe, da ist eigentlich ein Haus, wo ich kam.

00:09:09: Dann war der Steffi Wertmüller noch.

00:09:12: Er war dabei, weil er Steuberotten gemacht hat.

00:09:17: Und er kam dann wieder rein und ist als Verwaltungsrotte.

00:09:23: Dann wurde Matthias Müller sehr krank geworden.

00:09:29: Wir sind alle davon ausgegangen, dass er einen Burnout hat!

00:09:34: Weil er sich als Person verändert hat.

00:09:36: Er war vorher immer ein Macher, eine pünktliche ... Er hatte viele Sachen angreist und das hat plötzlich die Totale an sich ändern.

00:09:43: Man hat einfach nichts mehr angreissen.

00:09:47: Man konnte nicht auf ihn verlaufen, ist nicht mehr rechtzeitig in den Termin gekommen.

00:09:50: Es hat dann nichts mehr interessiert.

00:09:52: Dann haben wir uns mit ihm probiert zu arrangieren bis er im Festival zweimal umgeht.

00:10:01: Und dann haben wir ... Natürlich habe ich gesagt, Mathias, wir müssen die untersuchen.

00:10:06: Und dann haben wir alles in den Weg geleitet und mussten per Notfall ins Spital leben.

00:10:11: Aber im Spital haben sie einfach nie etwas mit ihm gescheites gemacht.

00:10:15: Dann haben wir unseres Sponsors anglüttet.

00:10:16: Das ist Marionisseinig-Gleinig.

00:10:18: Ich habe angerufen und gesagt, Sie müsse jetzt Mathias Müller von oben bis unten untersuchen?

00:10:23: Etwas ist nicht gut.

00:10:24: Dann hat sich herausgestellt, dass er einen Hintermord hat, der unheilbar

00:10:29: ist.

00:10:29: Wenn man das dann so noch miterlebt, und ich nehme mir auch Privat, dass man sich schon fast Tag und Nacht mit mehr oder weniger zusammen in der Eventbranche ... Das ist ein extremes Schneiden.

00:10:39: Das war die schlimmste Zeit, an der ich gelebt habe.

00:10:43: Weil wenn man weiss, dass jemand das nicht überleben wird – und man hat zwar eine Notoperation gemacht, aber nachher war er nicht mehr der gleiche Mensch.

00:10:53: Und wenn man es dann so mitbekommt und muss begleiten Aber er war immer noch zu hundert Prozent drin.

00:11:02: Man weiss, man muss die Verantwortung übernehmen, weil der Mensch aber nicht das Lebenselixir ist.

00:11:09: Nein!

00:11:09: Das war eine ganz schlimme Zeit.

00:11:13: Man braucht fast doppelt Energie oder einerseits wegen des Schicksalsschläges und andererseits weiss man ja, man müsste laden, irgendwie müssen wir es weitergehen?

00:11:20: Wir haben uns das lange überlegt.

00:11:23: wie wollen wir das machen?

00:11:24: Wir sind dann auch relativ lang geworden.

00:11:27: Es war spannend, wenn man so eine Hintumor hat.

00:11:31: Bei ihm hat es kurz gedacht, dass das noch gut funktioniert.

00:11:35: Er und sie konnten davon überzeugen, dass alles okay ist.

00:11:39: Aber es kam nicht mehr.

00:11:40: Dann haben wir in Mai angefangen, dieses Programm zusammenzustellen.

00:11:46: Das war anstrengend.

00:11:49: Ich hatte immer Glück, dass Mathias Müller ... Er hat eigentlich immer gesagt, wenn ich einmal unter das Träumchen komme, muss jemand anders wissen wie es geht.

00:11:58: Wir sind immer zusammen nach London und haben alle Agenten gekannt.

00:12:03: Ich habe gewusst, wer uns gut will und wer nicht.

00:12:06: Und dann habe ich einfach nur noch telefoniert.

00:12:08: Alle Anglüte, die ich kenne, haben gesagt, wir hätten einen Notfall.

00:12:12: Dann haben wir es trotzdem zusammengebracht, so ein Programm erst im Mai aufzustellen.

00:12:17: Und im Juli haben wir das ... Mitte August haben wir das dann bekanntgegeben.

00:12:23: Aber das war sehr, sehr anstrengend.

00:12:25: Und dann war Mathias noch da.

00:12:29: Wir haben alles gemacht, dass er trotzdem auf der Bühne ansagen kann.

00:12:34: Im Tagesgeschäft war es aber nicht mehr so.

00:12:36: Das war eine Gradwanderung.

00:12:39: Wie kriegt man das an?

00:12:40: Es war einfach wichtig ... Das hat immer noch das Leben zu selexieren.

00:12:49: Es ist ein bisschen mehr als eine Monate und halbe Uhr gegangen, dann ist er leider verstorben.

00:12:54: Man kann schon sagen, dass du vom Anfang an dabei warst.

00:12:58: Du hast es mit ihm zusammen von den Piken aufgeläht?

00:13:01: Ja.

00:13:01: Du hattest auch ganz viele von ihm, die wahrscheinlich gedacht haben, wie sie angegangen sind.

00:13:07: So konnte man ihn absehen oder übernehmen lassen.

00:13:11: Auf sein Jahr, aber trotzdem.

00:13:14: Es kommt heute noch vor, wenn wir ein grösses Problem haben, dass ich dort sitze und denke, wie hätte das jetzt Matthias gemacht?

00:13:21: Das passiert mir immer noch, weil ich so viel von ihm gelernt habe.

00:13:25: In diesem Business muss man mit allen Wässern gewaschen sein.

00:13:28: Man muss wahnsinnig gut vernetzt sein.

00:13:31: Wir sind einen Event, der einmal im Jahr stattfindet.

00:13:35: Und die warten da draussen nicht die Agenten oder die Manager.

00:13:38: Die warten nicht auf uns!

00:13:39: Weil es gibt hunderte ... Tausende Menschen in der ganzen Welt organisieren das ganze Jahr Konzert.

00:13:44: Sie sind ständig mit ihnen in Kontakt, sie sind gut befreundet mit denen und so ... Hallo!

00:13:50: Im Oktober-November findet wieder etwas statt.

00:13:52: Man muss sich ganz anders positionieren.

00:13:56: Er hat mir alles gelernt und da bin ich immer dankbar.

00:14:02: Es ist auch ein absolutes Privileg, das weitermachen

00:14:05: zu dürfen.

00:14:06: Du hast es weiterentwickelt.

00:14:07: Du bist besonders stolz in dieser Zeit, als du hier Chefin bist?

00:14:13: Ja schon, dass wir das geschafft haben.

00:14:16: Wenn man vorher alles selbst zweit gemacht hat und nachher stoppt man praktisch alleine, um einmal einen kurzen Moment ... Das braucht wahnsinnig viel Überwindung.

00:14:27: Es sollte nicht abschätzt sein, aber ich weiss natürlich auch, was man gesagt hat.

00:14:31: Was ist das?

00:14:33: Weil man mich gar nicht kennt.

00:14:34: Man hat immer Matthias Müller gekannt, ich war die, die im Hintergrund Geschäftsführerin war und das hat mich dann aber wahnsinnig triggert.

00:14:42: Und auf was stolz sein ... Ich glaube wir konnten viele Wünsche von Matthias Müller erfüllen von den Künstlern, die irgendwann mal auf dieser Bühne spielen sollen.

00:14:55: Zuerst mussten wir uns als Team verteilen, dass unsere Gründer uns neu aufstellen müssen.

00:15:01: Das hat eine Zeit gebraucht bis wir wieder bereit waren und alle gesagt haben, jetzt wird das ... besser und wir machen es anders.

00:15:08: Und dann kurz nachdem wir eigentlich unsere Sachen wieder gefangen haben, ist Corona gekommen.

00:15:15: Das sind natürlich ein paar hier innen betroffen.

00:15:18: Im Musikbusiness war das einfach so.

00:15:20: Es ist nichts mehr gegangen und wir haben zum Glück so einen tollen Presenting-Sponsor oder jetzt Telfezio von Parcelversicherungen.

00:15:30: Wir kamen mit einer Idee und sagten, dass wir relativ schnell ... ein Konzert über die sozialen Medien organisieren.

00:15:38: Wir haben einen Künstler gebraucht, mit den Seventy-Seven Bombay Street und Tel-Fatesway gesagt – wir machen das mit!

00:15:44: Wir bringen das der Leute heim ins Stube.

00:15:46: Und aus dieser ersten Idee wurden es zwanzig Monate, in denen wir jeden Monat ein Konzept der Menschen heimins Stube gebracht haben.

00:15:54: Wir brachten extrem über Facebook, haben das Geld, Baselversicherung, Helvetia normalerweise ins ganze Festwirk steckt hat.

00:16:03: Ein paar Hauptsponsoren haben auch mitgemacht, iWP, Baselkontonalbank.

00:16:08: Die haben uns Geld gegeben und wir konnten Künstler buchen.

00:16:11: Wir konnten eine Plattform geben, haben mit allen ein Interview gemacht.

00:16:16: Sie liessen erzählen wie es ihnen geht und haben dann am Anfang der Heius-Konzerte angefangen.

00:16:22: Das war immer im Lockdown.

00:16:23: Danach sind wir an verschiedenen Standorten gegangen.

00:16:26: Wir waren noch in Lossanz und Pastion Baker.

00:16:28: Wir sind nach Winterthur zum Magsway.

00:16:31: Wir wurden nach Zürich in einem Club in Zürch mit dem Stress ein Livestream gemacht.

00:16:37: Dann haben wir gemerkt ... Wir sind immer am Ort, wo unser Internet instabil ist.

00:16:44: Jetzt haben wir uns dafür entschieden.

00:16:45: Wir gehen in Basel ins Atlantis und haben den Nachhör aus Basel aus dem Atlantis weitere Shows gemacht.

00:16:51: Das waren Zeitzeugnisse.

00:16:53: Wir haben keine Leute davon.

00:16:57: Stefan Eicher ist einer der Künstleren gesehen und hat gesagt, wir hätten keine Leute drin.

00:17:00: Ich will nicht auf der Bühne spielen, ich will im Publikum spielen.

00:17:05: Wir hatten in diesem Live-Stream mit Stefan Eichert.

00:17:08: Einfach live, live in diesen eineinhalb Stunden.

00:17:11: Da hatten wir ... ... fünfzehntausend Zuschauer, ein zweiter Lockdown.

00:17:16: Es gab etwa vierhundertfünfzig tausende Menschen, die das Dream im Nachhinein angeschaut haben.

00:17:22: Also wir haben wirklich ... Eigentlich viel grössere Reichweite.

00:17:25: Wir haben Zeitzeugnis geschrieben, weil wir die Künste begleitet haben und Konzerte gemacht, wo es keine gegeben hat.

00:17:31: Manchmal hatten wir Leute im Publikum, wenn man durfte, manchmal nicht.

00:17:35: Jeden Monat mussten wir mit dem Arzt vom Kanton Basel stattreden.

00:17:38: Wie dürfen wir das jetzt machen?

00:17:40: Aktuelle Situationen.

00:17:41: Es ist wahnsinnig ... Es war wahnsinnig viel und viele Fragestalter haben nichts gemacht.

00:17:49: Wir sind total müde aus dieser Pandemie gekommen, weil wir jeden Monat etwas gemacht haben.

00:17:54: Dann konnten wir wieder gehen.

00:17:55: Es war so eine Aufreiung von Sachen, die Matias krank uns zusammenfinden, Corona ... Man ist stolz, dass man das alles erreicht.

00:18:09: in dem Business, das heute von bösen Kultierten Unternahmen regiert

00:18:13: ist.

00:18:13: Und kann man sagen aktuell ist es so ein bisschen eine ruhigere Phase?

00:18:17: Also nicht im Sinne, dass nichts läuft sondern ich meine jetzt einfach Inhalt weil eben Corona-Schnügel...

00:18:23: Nein!

00:18:24: Ich würde nicht sagen, dass es ruhiger ist, denn wir sind jetzt in einer wirtschaftlich wahnsinnigen und sicheren Phase.

00:18:29: Ich glaube, das merken alle mit ihren Unternehmen.

00:18:34: Die Ballo-Session findet nur statt wenn wir Sponsoren haben.

00:18:37: Sponsoregelder, Werbegelder ist das Erste, was gestrichen ist.

00:18:42: Wir mussten uns ganz anders organisieren.

00:18:46: Ich habe nicht den Kopf in den Sand stecken versucht, sondern gesagt, jetzt gehen wir noch mehr an, als wir vorhin gingen.

00:18:52: Ich hatte wirklich das grosse Glück, dass der Magostreller nicht mehr happy war bei dem FC Basel.

00:18:58: Man konnte den Magostrelten für uns gewinnen wie Head of Sales und so haben wir es geschafft ... ganz viele Sponsore zu Gesprächen machen und trotzdem Sponsoren für uns zu gewinnen, weil wir jetzt immer noch unter unserem Budget vor Corona hatten.

00:19:17: So konnten wir uns aus dieser schwierigen Situation wieder eine kleine Gute manövrieren können.

00:19:21: aber die Kostenexplosion ist in der Logistik bei den Künstlern absolut abstraust!

00:19:29: Das hängt damit zusammen, dass die Künstler heute fast nur noch mehr Konzerte wahrscheinlich Geld verdienen oder wie?

00:19:33: Ganz genau.

00:19:34: Weil sie mit den Tonträgern und Dämmens sind, was es gar nicht gibt.

00:19:36: Es ist ja alles digital heute.

00:19:38: Alles

00:19:39: digital!

00:19:39: Fast

00:19:39: nichts mehr Kriegen, oder?

00:19:40: Hängt das damit zusammen?

00:19:41: Ja also

00:19:42: man muss sich vorstellen ich weiss nicht wer von euch hat eine CD-Sammlung?

00:19:47: Also früher haben er einmal im Monat oder einmal in der Woche für thirty fünf thirty Franken eine CD gekauft.

00:19:52: jetzt losen wir Millionen oder Milliarden von Songs und ein Abo kostet pro Monat Zwölf Franken bis Spotify.

00:19:59: Das hat den ganzen Märty total verändert und man muss sich eben vorstellen, die Künstler kriegen nichts mehr.

00:20:05: Die bekommen Null Komma Null Null, Null Eins Zwei Fünf.

00:20:13: Aber man kann einfach alles spielen und darum sind viel mehr auf Tour.

00:20:17: Darum ist wahrscheinlich ein ... Börsenkotiertes Business daraus geworden, weil alle haben gemerkt, jetzt gehen viel mehr auf Tour.

00:20:24: Die Leute haben wieder Luft an und wir bauen neue Hallen.

00:20:29: Man muss sich wirklich vorstellen so eine börsenkonzerte Konzern hat eigene Halle, eigene Veranstalter, eigene Ticketing-Verkaufsfirmen, eigene Merchandising Firmen, eigenen Technikfirmen.

00:20:43: Und die nehmen Künstler unter Vertrag und tun sie in ihrem eigenen ... und wir sind unabhängig, gehören niemanden dazu.

00:20:52: Wir müssen einfach immer jetzt zur richtigen Zeit einen Offerten machen.

00:20:57: Und so halten wir uns hier eigentlich über Wasser.

00:21:00: Aber die Gage explodieren einfach horrendlich, weil sie verdienen nichts mehr.

00:21:06: Es gibt wahnsinnig viele Anbieter.

00:21:07: Die Schweiz ist seitdem ein Land mit den grössten Konzertveranstaltungsdichte, mit der grösste Festwürdigte.

00:21:15: D.h.,

00:21:16: wenn jemand eine Tournee plant Dann schreiben Sie einfach mal alle Veranstaltungen in der Schweiz.

00:21:20: Und die meisten bieten, dort können sie ahnen und dann will natürlich jedes beste Programm haben, also bietet man immer ein bisschen mehr.

00:21:27: Wir müssen halt auch lernen, dass wir uns etwas mehr miteinander unterhalten.

00:21:31: Und wir haben das gelernt jetzt bei den Ballwassessionen weniger ist mehr.

00:21:36: Das heisst wenn Sie sich quasi hier eben aussuchen wollen zu sein, dann ist es ein Fixpreis, d.h.

00:21:42: die Unabhängung von Anzahl.

00:21:43: zur Schauber sagen sehr einfach, das ist das, was ich will.

00:21:47: Ist man ehrlich gesagt gleich, ob der Fünfzigtausende im letzten Grund oder nur zwanzigtausend?

00:21:51: Genau.

00:21:52: Oder nur fifteenhundert

00:21:53: und fünfzehnt.

00:21:54: Und jetzt vielleicht mal erzählst du mir schon dieses Jahr unter James Arffel.

00:21:57: Ja genau.

00:21:59: Man muss sich das vorstellen.

00:22:00: also ... Hände ich noch einmal von ihm lütschst ihr ihm persönlich?

00:22:02: Ah!

00:22:03: Du schaust, wer ist tragant dahinter?

00:22:05: oder wie läuft das?

00:22:06: Wie müssen wir das vorstellen bis es in Basel ist?

00:22:08: Also alles geht über Agenturen.

00:22:11: Das sind eigentlich so die Anlaufstellen und Agenturen sind auch... die international vernetzte Agenturen machen auch Schauspieler, Sportler.

00:22:18: Die haben verschiedene Abteilungen und dann geht man zu einer Agentur, schaut ihnen ihre Rost an.

00:22:25: Also es sind alle Künstler, die sie unter Vertragen haben.

00:22:27: Und dann fragst du eigentlich, ist der unterwegs?

00:22:30: Ist er auf Tour?

00:22:31: Können wir den Bauern können und sagen, nein, ihr seid nicht auf Tour, aber du kannst für einen One-Off offerieren.

00:22:35: Wenn man für ein One Off offeriert, ist es immer viel teurer als wenn man für eine Tournee offeriert oder für eine Hard Selling Ticket Show offeriert.

00:22:43: Das heisst ... Was kann ich sagen?

00:22:46: Man würde einfach eine Show machen ohne den Namen Ballo-Session in der Eventhalle, dann ist gar schon noch weniger als wenn es ein Festival ist.

00:22:53: Es gibt so viele verschiedene Preissachen.

00:22:56: Dann fängt man von dem Zeitragant Jo Schick einmal aufwärten.

00:23:00: Du weisst nicht, ob es wirklich eine Tournee geht und dann schickst du einfach mal einen Aufwärter.

00:23:05: Wenn sie schnell antworten, hat es viel geboten.

00:23:07: Sonst sagen sie «No, but thank you».

00:23:10: So läuft das ein bisschen und dann forscht man weiter von vorhin.

00:23:13: Bis wann sagst du musst abgeschlossen haben damit du ruhig schlafen kannst für die Ausgabe im Abort?

00:23:21: Es gibt kein guter Start.

00:23:24: Vorher habe ich gerade einige Leute erzählt.

00:23:27: Letztes Jahr bekam ich eine Künstlerin bestätigt im Dezember.

00:23:32: Also, in Dezsemper-Fünfezwanzig ist die erste Künstlerin bestätigt worden für dieses Jahr.

00:23:38: Drei Tage vor der Medienorientierung habe ich einen Absaggeriegt von dieser Künstlerin und habe eine neue Nobel besetzt.

00:23:45: Und das kann sie einfach so auf einem Vertrag haben?

00:23:47: Sie hat das Mitvertrag, sie hat das Ohnevertrag als Veranstaltung...

00:23:50: Sind Künstl!

00:23:52: Sie sind krank oder kommen nicht?

00:23:54: Es gibt natürlich schon ein paar Hebel, dass wenn sie nicht krank sind ... Sie kriegen wenig zurück, aber sie haben immer einen Arzt, der ihnen etwas unterschreibt.

00:24:03: Du bist als Verarstalter die andere Kützerin.

00:24:07: Wie geht das Programm an?

00:24:08: Es sind immer zwei Künstler pro Oben oder wegen des Zusammenstellens und insgesamt hat es eine rote Fade drin.

00:24:15: Was

00:24:16: bei James Arthur war es eigentlich so, dass James Arthur vor zwölf Jahren ... eine Molbollo-Session eröffnet hat.

00:24:24: Dort war es auch gerade auf dem Weg zum Bekanntwerden, eine Castingsendung gewonnen in der UK.

00:24:34: Wir hatten das Glück, dass er zu uns kommt und da war noch ein ganz junger, etwas verdruckter Mann.

00:24:40: In diesen zwölf Jahren hat er sich um einen absoluten Weltstar entwickelt.

00:24:45: Und mit Zahlen natürlich viel mehr als damals.

00:24:49: Aber auch hat sich daran erinnert, dass es am Anfang seiner Karriere bei uns auf der Bühne gestanden ist.

00:24:54: Es ist jetzt den One-off-Konzern.

00:24:56: Das heisst nur für uns nach Basel.

00:24:59: Das hilft aber nur emotional, aber nicht im Betrag.

00:25:02: Wir waren

00:25:07: sehr

00:25:07: teuer.

00:25:08: Wegen von sehr teuren?

00:25:09: Ich kann ja nicht alles wahrscheinlich sehr teure holen.

00:25:12: Ein Budget, das heisst das musst du dir am Schluss auch überlegen.

00:25:14: was ist der Top-Act oder die Top-Axt, die zwei Dreiei.

00:25:18: Was nehmen wir dazu, dass wir zum Schluss auch inhaltlich passen, aber auch sonst passen und am Ende auch verkaufen

00:25:24: können.

00:25:25: Dort oben ist es relativ spannend, denn wir haben James Arthur als Hauptakt sehr spürt.

00:25:34: Durch Instagram und TikToks-Krollen bin ich ein sehr wichtiger Teil meiner Job.

00:25:38: Das klingt blöd, aber da spielt Musik.

00:25:40: Dann komme ich beim Scrollen über eine Band, wo ich denke, wow das klingt toll!

00:25:48: Und die heißen Nikotin Dolls.

00:25:53: Wollte ich denen, Nikotin Dolls.

00:25:55: und dann gibt es eine so grosse Musikkongress.

00:25:57: Und dann bin ich im März von diesem Jahr um einen Kongress gesehen.

00:25:59: Er hat mir eine neue Agentin vorgestellt aus Amerika.

00:26:02: Die leidet mir ihre Rost an und schaut sich durch und denkt, oh!

00:26:05: Nikotín Dolls, das klingt aber spannend.

00:26:07: Ihr werdet überhaupt unterwegs sein, sagt Judith.

00:26:09: Klar, sie machen eine Tournee und so.

00:26:11: Dann konnten wir aber nie noch verrieren wie James Arthur nie zugesagt hat.

00:26:15: Und dann haben die selber ein Tournee gebraucht und die war sofort ausverkauft.

00:26:19: Dann konnte James Arthur bestätigen.

00:26:22: Die Leute dorthin sagten, ich habe jetzt die Tours schon gebrauchen.

00:26:25: Ich sagte mir, ich spiele keine Rolle.

00:26:27: Die will ich bei uns vom Line-Up.

00:26:28: Ich glaube, diese werden noch einmal gross.

00:26:30: Jetzt haben wir dort eigentlich schon viel zu alt für die Band, aber einfach nicht viel zu Alt.

00:26:36: Und jetzt ergänzen die das ... Ja, ich kann das sein, dass man mit den Nikotin-Tools jemanden hat, der in fünf Jahren genauso gross wird wie James Arthur.

00:26:46: Das ist meine Hoffnung!

00:26:47: Und so probieren wir eigentlich die Programme irgendwie zusammenstellen und wir haben ein gewisses Budget und in diesem Budgetrahmen müssen wir uns einfach bewegen können.

00:26:57: und dann wenn wir jemanden uns wünschen und sie sagen einfach du musst dreimal so viel zahlen oder fünfmal so viel Okay, pass nicht.

00:27:05: Dann musst du den Traum wieder loslassen, wenn du vielleicht schon eine halbe Jahr verhandelt hast.

00:27:09: Darum kannst du auch ganz kurzfristig etwas buchen oder langefristig.

00:27:13: Am Schluss musst du einfach Glück

00:27:15: haben.".

00:27:15: Das heisst, die Preise sind ein Volatil, das sie verlangen bis zum Zipfung, wo Sie abdrucken?

00:27:20: Ja!

00:27:20: Also kann sein, dass man schon etwas abgemacht hat.

00:27:22: und dann können wir sagen, wir haben einen besseren Sagenbot, du musst jetzt mehr zahlen.

00:27:26: Gehört alles dazu... Vielleicht

00:27:28: haben wir die Nicotin-Dola gesagt, dass sie auf dieser Bühne sind.

00:27:33: Vielleicht hilft es ihnen wenigstens, damit es günstiger wird.

00:27:38: Vor drei Jahren kenne ich den Teddy Swims.

00:27:42: Jetzt kennen wir einen Olli und den Teddy Boochten hat noch keiner gekannt.

00:27:46: Wir konnten für nichts buchen.

00:27:49: Und dann in der Zeit, an dem wir den Boochte standen, bis er zu uns auf der Bühnung stand ... Bei uns auf der Bühne haben sie Hallestadion-Show angesprochen.

00:28:00: Wir sind sehr eng mit dem Palleo-Fest, weil der vice-direktor von Palleofessel bei mir im Verwaltungsrat ist.

00:28:07: Er kam zum Konzert vom Teddy Swims und machte ihm eine horrende Off-Werte.

00:28:12: Sie sagte, dass wir das nicht machen.

00:28:16: Seine Garsch hat sich etwa für fünfzehn Facht in dieser Zeit.

00:28:22: Wahnsinn, wie sich heute die Karriere entwickeln

00:28:24: können.

00:28:24: Und wie ist das, wenn wir von den Vorteilen engagieren?

00:28:29: Wir kennen sie alle.

00:28:31: Sie sind sicher alle schon dort gesehen oder vom Stil her und alles.

00:28:34: Das ist ja sehr schön!

00:28:35: Du bist wirklich sehr intime, sehr nahe, genau das man schätzt, dass die Zuschauer noch zuschauen.

00:28:40: Ist es ein Vorteil oder ein Nachteil, wenn man mit den Künstlern verhandelt?

00:28:44: Vielleicht beides.

00:28:47: Sondern du spielst doch nicht unter zwanzigtausend Euro.

00:28:50: Genau,

00:28:51: das ist ein grosses Thema.

00:28:54: Es gibt auch Manager oder Agenten, die sagen wir sind zu wenig cool.

00:28:59: Denn Tischli, Kerzelicht ist doch nicht cool und man will Rock.

00:29:03: Aber ich glaube der grosse Vorteil von uns ist, dass das Publikum Musikliebhaber ist.

00:29:09: Und jedes Mal, wenn eine Künstlerin wirklich bei uns auf der Bühne gestanden ist, dann wenn sie wieder kommen.

00:29:15: Weil Sie merken einfach die Aufmerksamkeit in unserem Saal ist so gross!

00:29:20: Es ist nicht wie wenn man im Kauf Leute in Zürich ins Konzert geht und ob die Zehntereien reden alle.

00:29:25: Bei uns sind alle still, wenn es eine leise Stelle gibt oder so... Und das merkt ihr?

00:29:29: Und Sie merkt genau dass es bei uns ... Wir haben den

00:29:32: Top-Ton?!

00:29:34: Die Hauptlicht, klar können sie nicht alles in ihr Backshop mitbringen.

00:29:38: Sie sind bei uns fast ein bisschen wie nackt aber sie merken einfach hier ist wirklich die beste Qualität wo man international kann und durch das haben wir uns einen sehr guten Ruf verarbeitet.

00:29:51: Du hast fast ein bisschen Anblick für sie.

00:29:55: Nein, das nicht!

00:29:56: Was fehlt ist das Licht?

00:29:57: Meistens wird man heute mit LED-Licht erschlagen und das hat man bei uns nicht.

00:30:02: Wir haben einfach unseren Backdrop aber wir haben genauso viel Licht wie Sie auf der Tournee, aber keine Videos oder so im Hintergrund.

00:30:09: Sie spielen nicht am Platz.

00:30:10: Jetzt, wenn

00:30:12: wir das Programm rausgefunden haben ... Da ist immer so der Moment, an einer Mediakonferenz zu machen und sagen, die kommen.

00:30:17: Dann geht es mir mal so, viele kennen mich ja.

00:30:19: Ich kenne mich noch recht gut aus in dieser Szene.

00:30:21: Es gibt andere, ich kenne sie wohl besser aus aber ich kende mich recht gut.

00:30:24: Und trotzdem gibt's immer einen Namen oder zwei, den ich tatsächlich selber fast noch nie gehört habe.

00:30:30: Trotzdem geht es mal so.

00:30:31: Ich habe ihm gesagt, dass ein bisschen wie beim Jazz-Festival im Montreau ist eigentlich hier genau das Gleiche bei der Ballwars-Session.

00:30:37: Wenn der auf dieser Bühne ist, muss er einfach gut sein.

00:30:40: Es ist wie eine Qualitätsmerkmalung, dass man sagt, ob ich sie oder die kennen oder nicht kennen kann.

00:30:47: Ich kann davon ausgehen, es geht richtig gut nach oben.

00:30:50: Du hast den besten Werbensprache gemacht für uns, ich kann das nicht besser sagen.

00:30:56: Aber ja... Ist das das, was du am Schluss sagst?

00:30:58: Das muss ein

00:31:00: Ziel sein!

00:31:01: Das ist so, stellen wir unser Programm zusammen.

00:31:03: Und das Ziel von uns muss auch sein, dass wir ein Hundertprozent der Bilder verkaufen.

00:31:09: Wir programmieren immer so, weil wenn wir nicht hundertprozente der Bilder kaufen, haben wir ein Problem, denn dann geht unsere Finanzierung nicht auf.

00:31:15: Also es ist alles sehr, sehr finn abgestimmt.

00:31:19: Wie schwätzt du eigentlich noch den Presenting-Partner mit?

00:31:23: gar nicht im Programm oder so?

00:31:24: Wir haben absolut die künstlerische Freiheit.

00:31:27: Aber sie wollen natürlich schon, dass wir ein gutes Programm haben und dass diese Ticket-Holzerlänge schnell ausverkauft sind und so.

00:31:32: Das wollen Sie natürlich auch, das wünschen Sie sich schon.

00:31:34: Wie lange heisst es noch Ballwares mit den Verhandlungen der Elfhäzias?

00:31:38: Wenn er vertraubt ist – und mit, zwanzig, neunzwanzig!

00:31:41: Also es wird so bleiben Ballware-Sessionen und dann einfach Presented by?

00:31:45: Presented By Elfhezia?

00:31:47: ja genau Gut, jetzt erzähl mal, wenn man zum Schluss eine Geschichte auskommt.

00:31:51: Weil es ist so der absolut mühsamste Künstler oder Künstlerin, den ihr auch gehabt habt, weil sie einfach ... Ich kenne ihn auch sehr gut, wo er in Luzern etwas macht und ich weiss, dass

00:32:03: z.T.,

00:32:03: also Hunderzeiten kriegen wir hier an Anforderungen etc.

00:32:07: Das ist ein Loftontour-Arsch für das Wille.

00:32:09: aber der Künstel selber ist recht ... Es geht zu Hansen oder?

00:32:12: Mit dem kann man richtig gut umgehen... Oder es ist umgekehrt!

00:32:15: Was sagst du mit wem Du denkst, das ist sicher unkomplizierter.

00:32:20: Aber es war genau das Gegenteil.

00:32:23: Ich darf keine Namen nennen?

00:32:25: Das ist schon nicht gut.

00:32:27: Es ist leider schon ein paar Mal vorgekommen.

00:32:30: Es gibt Bären, von denen war ich der grösste Fan.

00:32:33: Ich hatte alle Platten und alles.

00:32:37: Das war allergrößter Highlight.

00:32:40: Ich habe gesagt, ich holte einen Hotel ab und mache alles.

00:32:45: Damals gab es Hotel Hilton noch.

00:32:48: Ich sitze in dieser Lobby, habe fast zwei Stunden gewartet bis der Künstler kam.

00:32:53: Man hat mir nie gesagt, wann er kommt.

00:32:55: Dann geht die Liftdürre auf.

00:32:57: Die ganze Lobby ist zu uns erstarrt.

00:33:01: Er kommt raus und ich sehe ihn und denke ... Holy Shit!

00:33:05: Das wird keinen guten Tag.

00:33:07: und das hat sich durch den ganzen Tag durchgezogen.

00:33:12: Und wir haben erst am halben Siebnis oben erfahren, um was es geht.

00:33:23: Es ist umgegangen, dass dem Künstler sein Manager und sein Agent ihm nicht gesagt haben, Damals haben wir noch anwesend, dass das ein Sigarenmarkt ist.

00:33:34: Er war absoluter Anti-Smoker.

00:33:38: Dann hat er gesagt – ich trete nicht auf!

00:33:42: In diesem Saal wird nicht geraucht.

00:33:44: Es ist kein einziges Logo auf der Bühne.

00:33:46: Sie müssen die Buchstaben abmontieren.

00:33:49: Auf dem ganzen Areal verschwinden alle Sigare, was es überhaupt gibt und sonst gehe ich sofort wieder heim.

00:33:55: Aber das konnte man uns ja vorher sagen, aber es wollte uns niemanden sagen.

00:33:59: Und er hat uns wirklich den ganzen Tag die Schuldigung zur Sau gemacht.

00:34:06: Und dann war es aus.

00:34:07: Dann haben wir alles gemacht, was er wollte.

00:34:10: Der Mann ist auf der Bühne und hat die beste Show angelegt, die man sich vorstellen kann.

00:34:15: Am Schluss sagte er, dass ich bei der Veranstaltung Entschuldigen bin, damit ich heute so unleidig war.

00:34:20: Aber ich habe das Besten abgeliefert auf der Beine, die ich ja können.

00:34:24: Aber er hat trotzdem seine Platte nie mehr gelöst.

00:34:31: Das ist mühsam, oder?

00:34:32: Ja.

00:34:33: Er hatte recht, aber man konnte

00:34:35: es auch anders regeln.

00:34:36: Es gab

00:34:36: auch schon Künstler, aber das kommt nicht so vor.

00:34:41: Sex-Drocks und Rock'n'Roll gibt's eigentlich nicht.

00:34:43: Wir haben ein Hotelzimmer zu renovieren ... Ich hatte auch schon eine Künstlerin, die sagte, wenn sie da kommt, dann schaffe ich nicht!

00:34:52: Aber ich brauche ja oder nicht?

00:34:53: und obwohl mittlerweile bin ich so weit, dass man ihn fast wieder bringen müsste.

00:34:58: Es gibt schon Menschen, die nicht sehr menschenfreundlich sind.

00:35:02: Aber du bist schon sehr nahe an denen?

00:35:04: Gibt es da eine oder andere, die einen oder anderen, die ein bisschen mehr Kontakt haben auch noch?

00:35:08: Ja also neunneinzig Prozent der Kontakte, die wir hatten, waren wahnsinnig schön.

00:35:12: Das sind wirklich wahnsinnigen schön!

00:35:15: Es braucht natürlich einen Anturage, wo die Hafe ist und man schaut, dass alle die Wünsche erfüllt werden.

00:35:20: Dass es auch diese Vorgaben gibt.

00:35:23: Und wenn man sich vorstellt ... Wenn wir das ganze Leben ... Jeden Tag in einem anderen Hotel würde ich aufwachen.

00:35:29: In einem Turbos unterwegs sind, mit fünfzehanderen Personen.

00:35:33: Alle die Austünschtigen müssen miterleben und dann kommt man an einen Event.

00:35:38: Man will ein U-Brigade da oben, weil wir essen was wir gerne haben, wir trinken was wir gern haben.

00:35:42: Wir wollen nicht McDonald's Food, wir wollen nicht aus Plastikdellen mit Plastikschirr, Plastikkabstecke essen.

00:35:49: Man möchte einfach eine schöne Entourage.

00:35:51: Und man will auch das, was gesund ist!

00:35:53: Dann ist das alles überhaupt kein Problem, was in den Vorgaben steht.

00:35:57: Das wollen wir alle auch.

00:35:59: Wir wollen gesundes Leben kommen und wenn man das alles erfüllt, dann machen die Künstler auch eine tolle Performance.

00:36:05: Und es geht ihnen nur darum, dass man das gelesen hat.

00:36:08: Und dann steht dort vielleicht ... Ganz saunstig irgendwo klein?

00:36:14: Ich würde gerne noch Postkarten verschicken von Basel mit einer Briefmorge drauflegen.

00:36:17: Wir legen das in den Garten oben.

00:36:19: Klar!

00:36:20: Das machen wir, weil das ist doch etwas vom kleinsten.

00:36:23: Damit hat alles geregelt?

00:36:24: Es wird alles geregt und wenn man zum Beispiel die Gummibärle, die sie wollen, nicht kriegen oder ein Instrument, dann müssen wir schauen wie man das macht.

00:36:31: Oder eine Frage braucht es wirklich oder nicht.

00:36:33: Und dann ist das alles kein Problem mehr.

00:36:36: Und das ist das, was man eingeht und ich finde, das ist die Entschleistung, die man als Franstalter bringen muss.

00:36:42: Wenn man das liest, dann denkt man sich ... Was machen eigentlich die anderen Veranstaltungen auf dieser Welt, dass man das alles so hineinschreiben muss?

00:36:50: Das gehört einfach bei uns zum Service dazu.

00:36:53: Und welchen Künstler würdest du sagen, der will unbedingt auf dieser Bühne?

00:36:56: Einfach noch einmal oder überhaupt?

00:36:58: Oh, da geht es ganz viel!

00:37:00: Da gibt es ganz viel.

00:37:02: Wir offerieren jedes Jahr von Robbie Williams, ich probiere immer wieder durch Ed Sheeran zu buchen.

00:37:09: Es gibt einen grossen Gitarist in Amerika, das ist John Mayer, den will ich unbedingt mal haben.

00:37:15: Unsere Liste ist mega lang!

00:37:17: Und man darf mir übrigens auch E-Mail schreiben mit Wünschen.

00:37:21: Ich bin zwar schon so lange im Business, aber ich kenne immer noch nicht alles und kann auch immer wieder Wünsche anbringen.

00:37:26: Wenn wir sie erfüllen weiss ich nicht weil wir selber für unsere Wünsch auf zwanzig Jahre warten können oder länger bis wir es einmal nicht haben

00:37:31: können.

00:37:32: Fass auf den Kontakt hättest du dann nicht zu feiern?

00:37:34: Oder ein guter Drot oder so?

00:37:35: Ja genau, Adèle!

00:37:38: Es gibt so viele Tollungen.

00:37:39: Du schitterst einfach an den Geld.

00:37:43: Das ist übrigens der neuste Trend.

00:37:45: Wir

00:37:45: müssen noch ein paar Boschkarten nehmen!

00:37:48: Der neueste Trend ist, dass ganz grosse Künstler nicht einmal mehr in die Schweiz kommen, weil wir in der Schweiz zu wenig zahlen können, weil die Stadien zu wenig groß sind.

00:37:56: Der neuesten Trend von den bösenkottierten Firmen ist sie buchen Harry Styles oder Bruno Mars... zehn Tage in Olympia-Stadion, Berlin.

00:38:06: Dann gehen sie zehn Tage nach Amsterdam und dann zehn Tage ins Wembley-Stadium.

00:38:12: Und mehr Menschen müssen dort hier reisen.

00:38:15: D.h.,

00:38:16: man muss die Kosten eigentlich alles auf uns Menschen abwälzen.

00:38:19: Wenn wir einen Zug nehmen oder ein Flughaushoteln haben, essen und trinken.

00:38:23: Und das Konzertpilett kostet ja noch ein Gewähr.

00:38:27: Man sagt immer, es sei eine Tür, aber ich sage immer ... Gehen wir mal zum Harry Styles.

00:38:31: Sie sitzen mit seventy-fünftausend Menschen hinter dem Soberst und schauen, wie viele von euch das Billet zahlen.

00:38:36: Dann sind wir nicht teuer.

00:38:39: Und welches ist die Künstlerin?

00:38:41: Das war wirklich wow!

00:38:43: Alicia Keys.

00:38:45: Alicia Keys stimmt bei dieser Person einfach alles.

00:38:50: Es ist ein tolles Mensch ... Die hat mit allen bei uns geredet.

00:38:54: Sie ist durch Basel gelaufen, die hat es einfach nur toll gefunden.

00:38:58: Alle Ziele, die sie singt, sind so wie sie ist.

00:39:02: Es war ein absoluter Traum.

00:39:04: Gut!

00:39:04: Eine

00:39:05: oder zwei Fragen können wir essen.

00:39:07: Hat jemand gerade eine Frage?

00:39:08: Ich ticke jetzt mal hier noch herab.

00:39:10: Aber eine, zwei Fragen sonst ... Was ist die sonst am meisten jetzt?

00:39:15: Am sechzehnten geht's los...

00:39:17: Auf alles, dass es endlich stattfindet.

00:39:19: Jetzt waren wir wieder elf Monate Bürokumis und jetzt wollen wir wieder Rock'n'Roll.

00:39:24: Siehst du ihnen auch einen Wunderstaun?

00:39:28: Ja

00:39:28: der Fahrer auf der Bühne steht!

00:39:31: Ich probiere schon mal anzupassen.

00:39:33: Und fünf Jahre in fünf Jahren, wo würdest du hier sein?

00:39:39: Joa... Also dann würde ich vor allem ein paar von den grossen Träumen erfüllt haben.

00:39:43: Also Robi will ihm das, was da gewesen ist.

00:39:45: Der Robi Williams hat eben gerade für dieses Jahr schon gesagt, also fürs nächste Jahr.

00:39:49: Ja, ja, irgend so einen von denen wäre schon mal schön und ich glaube man muss wirklich daran denken dass es heute nicht mehr selbstverständlich ist das sättige kulturelle Events im Basel stattfinden weil eigentlich die ganzen Künstler wollen nur eins entweder nach Paris oder nach Berlin und dann vielleicht noch nach Zürich.

00:40:08: aber Basel.

00:40:11: Dort müssen wir hart dran arbeiten.

00:40:13: Wenn es uns in fünf und zehn Jahre noch gibt, haben wir schon vieles richtig gemacht.

00:40:17: Vielen Dank, Baird Ries-Sternima fürs Geholen.

00:40:20: Ganz viele ... Wir sind heute heu, oder?

00:40:21: Wahrscheinlich an der Kursverzene für die Ausgabe in diesem Jahr.

00:40:25: Alles Gute!

00:40:25: Wir sind sehr gespannt.

00:40:27: Wir gehen sicher mal nach innen schauen.

00:40:29: Ich habe sicher alle schon beileitet für Damia.

00:40:32: Danke vielmals, du gehst selbstständig noch einen Geschenk von uns mit Baselbiederspezialitäten.

00:40:36: Wir würden jetzt essen und vielleicht ganz schnell nach der Ausblick, wie es weitergeht in Damia mit dem Business Club.

00:40:41: als nächstes Begrüßung an Manuela Bersee ist sie auch von der PKZ.

00:40:47: Also

00:40:48: gehen wir in die Modenbranche.

00:40:49: Das ist stiller bis sehr gespannt im Oktober.

00:40:51: Ihr seht dahinter, wie's dann noch weitergeht und das Programm von nächsten Jahren steht auch so.

00:40:56: Ninzig Prozent, fünfneinzig Prozent fällt nur noch jemand und werden wir dann sicherlich auch im Spölschenden Dezember bekannt geben.

00:41:02: Ganz herzlichen Dank!

00:41:03: Merci vielmals und nochmal einen ganz großen Applaus für Bär Driss.

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