#122 «Ich bin ein Tech-Optimist»

Shownotes

Gast im HDW-Podcast «Off the Record» ist Dr. Daniel Diemers, Unternehmer, Investor und Experte für exponentielle Technologien.

Im Gespräch mit Michael Köhn spricht Daniel Diemers darüber, wie technologische Entwicklungen entstehen, weshalb sie häufig in Wellen verlaufen und warum der aktuelle Fokus auf künstliche Intelligenz den Blick auf andere wichtige Entwicklungen verstellen kann. Dabei geht es um KI, virtuelle Welten, Smart Cities, Roboter und Drohnen sowie um die Frage, wie diese Technologien unseren Alltag und unsere Gesellschaft verändern könnten.

Auch die Auswirkungen auf die Arbeitswelt und auf KMU stehen im Fokus. Diemers erwartet insbesondere im Dienstleistungssektor grosse Veränderungen durch KI. Handwerkliche Tätigkeiten dürften sich dagegen langsamer verändern. Unternehmen rät er, gegenüber neuen Technologien offen zu bleiben, gezielt zu experimentieren und eine Kultur zu schaffen, in der neue Ideen ausprobiert werden können.

Daniel Diemers war als Speaker an der Digital World Conference im Haus der Wirtschaft zu Gast. Sein Vortrag widmete sich dem Thema «Smart Cities in der exponentiellen Zukunft». Für uns die Gelegenheit, mit ihm über technologische Entwicklungen, Hypes und die Frage zu sprechen, welche Technologien unsere Zukunft tatsächlich prägen könnten.

Im HDW-Podcast «Off The Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus der Politik, der KMU-Wirtschaft, der Bildung und der Gesellschaft.

«Off The Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.

Transkript anzeigen

00:00:12: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Hardware of the Record Podcast.

00:00:15: Künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autitronen, Blockchain und virtuelle Welten – technologische Entwicklungen folgen heute in einer Geschwindigkeit aufeinander, die man sich manchmal fragt!

00:00:26: Was davon wird unser Leben tatsächlich verändern?

00:00:29: Und was ist vor allem ein grosser Hype.

00:00:31: Mein heutiger Gast beschäftigt sich genau mit dieser Zukunft und zwar nicht nur theoretisch, sondern eben praktisch.

00:00:36: Daniel Diemers ist Unternehmer, Investor & Expert für exponentielle Technologie.

00:00:42: Seit mehr als zwanzig Jahren beschäftigt er sich auch mit Innovationen und neuen Geschäftsmodellen.

00:00:46: Als Investor müssen wir dabei die Frage beantworten, bei der uns eigentlich alle beschäftigen.

00:00:51: Welche Technologien setzen sich wirklich durch am Schluss?

00:00:55: Und er ist heute speaker an der Digital World Conference, hier im Haus von der Wirtschaft zu pratteln.

00:00:59: Ich bin sehr gespannt!

00:01:01: Daniel, herzlich willkommen bei mir.

00:01:03: Schön hast du noch die Zeit?

00:01:04: Wir haben jetzt schon lange geredet ohne Mikrofon.

00:01:07: und was mich uns sehr freut, bist du ein Riesen-FZB Fan?

00:01:11: Absolut, schon seit klein auf und ich bin immer lang in alle Matchgange.

00:01:16: und immer noch Rot-Blau im Herzen.

00:01:19: Wenn du schon eine Zukunftsexperte bist, was sagst du für ein Zukunftrausmeldest jetzt von diesen Saison?

00:01:26: Die Schlüsselfrage ist, dürfen wir Roboter auf dem Feld einsetzen oder vielleicht auch auf der Trainerbank – das ist vielleicht bald die Tatsache.

00:01:35: Ich zeige heute in meinem Vortrag auch die Weltmeisterschaft im Roboterfußball.

00:01:39: Das gibt es tatsächlich!

00:01:41: Und das wird allen Jahr besser.

00:01:44: Kommen wir dann auf das und auf die Zukunft?

00:01:47: Ich weiß nicht, ob ich das unbedingt will.

00:01:49: Aber ich kann ja auch noch ganz spannend sein!

00:01:52: Gut also fäll mal bezahlt.

00:01:53: Du bist eben vielen Technologien daheim, du bist in der Zukunft dahein aber ... Bist du auch im Ist dahei?

00:02:00: Also bewusstem Ist dahei?

00:02:02: Ähm... Ich bin schon immer irgendwo ein bisschen in der Zutunf mit meinen Gedanken.

00:02:07: Das habe ich schon immer gesehen.

00:02:08: Das hat mich immer bewegt.

00:02:09: Ich habe früher noch viele Science-Fiction Gläser bei früh auf dem Internet.

00:02:13: Früher nicht Internet mich bewegt.

00:02:15: Die digitale Welttechnologie hat mich schon immer fasziniert und ich sage immer, für mich gehen die Entwicklungen eigentlich fast immer zu langsam und ich wünsche mir oft, dass wir irgendwie mit allem schon weiter wären als wir heute sind.

00:02:27: Aber gibt es einen Moment wo du auch ganz sagst, bewusst sagst analog oder einfach jetzt ein bisschen abschalten?

00:02:32: Das gibt's schon!

00:02:33: Absolut!

00:02:33: Als Privatperson bin ich ein passionierter Säger und auf einem Sägelboot auf dem Meer draussen Hat sich auch viel technologisiert.

00:02:43: Man tut heute Karten, hat man auf dem iPad und so ... Aber wenn man die Naturgewalt erlebt und unterwindet

00:02:50: usw.,

00:02:50: das ist für mich eine sehr gute Erde, genauso einen schönen Waldspaziergang.

00:02:55: Ich bin sehr gerne in der Natur draussen.

00:02:58: Die Balance ist mir privat sehr wichtig, aber ich glaube, dass was ich beruflich mache und weil ich meine Passion darin habe, ist eigentlich Technologie.

00:03:07: Und neue Technologien

00:03:08: v.a.?

00:03:08: Hätten Sie das schon immer fasziniert?

00:03:12: Ich tue es gar nicht als neu bezeichnet, ich glaube viele von der Technologie, die wir heute darüber reden gibt es ja auch schon seit den zwanzig, dreißig, vierzig Jahren.

00:03:19: Für mich ist es oft spannend wie sich die Technologie entwickelt und wie schnell ein Vorwärts kommt und wie man dann oft wieder falsche Wartungen an die Technik hat.

00:03:28: Wie das auch beim Internet der Fall war oder ich habe diese Dotcom-Babel damals Hut noch erlebt Und ganz viele Wartungen nicht erfüllt, die Babel platzt.

00:03:40: Dann sind wir doch heute wieder da und reden eigentlich über genau die gleichen Themen wie damals in den Nünzigerjahren?

00:03:46: Die Zukunft war ein bisschen voraus gesehen.

00:03:51: oder versteht es sich am Schluss?

00:03:53: Wie machst du das, wie gehst du an?

00:03:55: Ich habe auch einen Podcast mit dem David Boss haten, der philosophisch auch bei der Zukunft ... Er sagt dann immer wieder, man kann sehr viel aus der Vergangenheit belehren.

00:04:04: Also wenn du in der Lage bist, die Vergangenheiten zu verstehen und diese zusammenhängen, dann kannst du das je nachdem auf Situationen für die Zukunft machen.

00:04:11: oder wie machst du das?

00:04:12: Also weisst du, gibt es da irgendeine Technik ... Was ist das Buchgefühl?

00:04:16: Es gibt einfach

00:04:17: viele Lesen.

00:04:18: Ich habe heute im Internet viel Leser-Research.

00:04:23: Früher habe ich Bücher verschlungen, eine ganze Technologielastige Bibliothek aus Büchern, die mir zusammengekauft haben.

00:04:31: Auch ganz alte Wege sind sehr spannend.

00:04:35: Aber es ist in der Welt leben und sich immer mit der Technologie beschäftigen und dann immer auch irgendwie am Hinterkopf.

00:04:41: etwas überlegen, was es wäre.

00:04:44: Für mich ist die Kernkompetenz vor allem das Vernetzte-Denken.

00:04:50: Wenn man sich das ganze Leben mit einer kleinen Technologie beschäftigt, dann ist man dort vielleicht die absolute Expertin oder Experten verpasst aber vermutlich mit hoher Wahrscheinlichkeit andere Entwicklungen.

00:05:03: und ich glaube gerade bei den sogenannten exponentiellen Technologien.

00:05:07: Das ist wie ein Konzert oder wie eine Jazzband.

00:05:10: Wenn der Drumloh seine Beats macht, dann ist das lässig und wird vielleicht auch etwas langweiliger.

00:05:17: Die richtige Musik entsteht, wenn eine gute Band auch zusammen improvisiert.

00:05:23: Und ich glaube, da sind wir heute in der heutigen Technologie.

00:05:27: Wir sind im Jazzkonzert, das wird aber improvisiert und es gibt keine Notenblätter.

00:05:31: Man kann das nicht studieren, was wird jetzt noch gespielt?

00:05:35: Es kommt aus einem Konzert von verschiedenen Technologien.

00:05:38: Und dann muss Schluss das Passel auch ein bisschen zusammensetzen.

00:05:41: Jetzt kann man ja sagen, dass wir immer wieder die Zukunft schauen können.

00:05:45: Die können ja irgendetwas erzählen, weil ... Man weiss ja nicht was kommt und wenn in fünf oder zehn Jahren das anders ist, kann man dann immer noch erklären warum es anders

00:05:54: geht?

00:05:55: Das ist so!

00:05:57: Das reicht nicht mehr.

00:05:58: auch ich mir natürlich.

00:06:00: Aber ich habe einen Buch geschrieben in den neunzigern Jahr.

00:06:04: Ich kann heute stolz sagen, dass alle Themen noch auf der heutigen Konferenz im Haus der Wirtschaft sind.

00:06:14: Das war schon das Thema von meinem Buch.

00:06:16: Also ich habe über Maschinenmenschen, also Cyborgs – wir Menschen tun uns mit Technologie selbst verstärken.

00:06:24: Ich habe künstliche Intelligenz geschrieben und über virtuelle Welten und intelligente Städte.

00:06:29: Und das ist in den neunzig Jahren als Thema ... Vor allem in Japan gab es viele Vorschläge, aber auch in Europa.

00:06:37: Und eigentlich fast vor fast mehr als die drissig Jahre ist heute immer noch gerade wieder absolut aktuell.

00:06:45: Ja und ich meine wahrscheinlich weiss ja also wenn du nicht grossen Treffer gewohnt hast oder so, dann würdest du mit der Zeit ja dann wahrscheinlich gar nicht ernst nehmen was bei dir nicht der Fall ist und das Gegenteil schon der Fall.

00:06:55: Oder das zeigt ja dann auch wie seriös du eigentlich das ganze dann angehörst.

00:07:00: Gibt es aber etwas, was du sagst?

00:07:01: Ja, da habe ich vor zehn Jahren einmal das gesagt oder habe mich festgelegt, dass kommt, wo der jetzt heute muss sagen, hier habe ich tatsächlich täuscht... Das

00:07:10: ist eine gute Frage!

00:07:11: Im Prinzip habe ich mich schon x-mal doschen, aber natürlich immer im Speed von, wie er sich wirklich auf die Gesellschaft auswirkt und wie sie sich so auf den einzelnen Menschen auswirken.

00:07:21: Und ich glaube auch gibt's auf der Welt vermute ich niemals, ob man das immer genau aussagen kann, weil es ist ein Zusammenspiel.

00:07:28: Auch heute diskutieren wir noch die Themen heute.

00:07:31: Das Zusammenspiel ist sehr komplex.

00:07:32: oder einerseits, was wenn wir Menschen überhaupt machen, jetzt das Thema kann ein, wer einen Hausroboter hat abwenden, dann gibt es ganz viele regulatorische Themen, politische Themen Stichwort Überwachungsstaat, wenn man plötzlich überall Roboter auf der Strasse haben mit Kameras und jeder hat intelligente ... Prüllen, die alles auf irgendeinen Cloud zu recorden speichern.

00:07:57: Das kann dann von einer Karri analysiert werden.

00:08:00: Da wir natürlich extrem viel positiv gesagt Möglichkeiten schaffen, aber es gibt auch Möglichkeiten, dass es missbraucht wird.

00:08:08: Von bösen Akteuren, da gibt's ... von Staaten, die auch nicht das Beste für ihre Bürgerinnen und Bürgern sind.

00:08:14: Auch diese gibt es.

00:08:16: Das heisst, das ist immer eine Gartwanderung und da bin ich dann auch nachdem mich viel international geschafft habe im Ausland gelebt.

00:08:22: als Auslandschweizer muss ich doch sagen haben wir hier in der Schweiz ein sehr positiven Ort einen sehr guten Ort auch für neue Technologie zum Wachsen und wir haben einen Staat wo kann man schon sagen gut zu uns schauen zu den Bürgeren und zur Überwachungsstaat bewusst auch nicht.

00:08:37: Das

00:08:37: heißt man muss immer etwas Balance finden zwischen Wie viel Gas gibt es hier oder wie viele Schutz?

00:08:43: Das geht im Schluss des Daten und so weiter.

00:08:45: Eine Sicherheit, die wir einbauen.

00:08:47: Das ist immer ein bisschen abwägen.

00:08:50: Und das ganz Spannende ist, dass ich früher noch viel programmiert habe.

00:08:54: Ich würde sagen, ich bin ein Computerfreak.

00:08:57: Früher war es viel böse.

00:08:59: Es ging immer von Menschen aus.

00:09:00: Oder die ersten Leute, die viere programmiert haben.

00:09:02: Die ersten Hacker.

00:09:04: Es war auch immer Mensch gegen Mensch.

00:09:06: Was man jetzt gerade erleben kann in den letzten ... Ein, zwei Jahre ist das plötzlich keine so Mächtige geworden ist.

00:09:13: Dass eben die sogenannten Softwareagent oder Agenten...

00:09:17: Sie sind selber

00:09:18: von dort gekommen, dann wird da viel gekommen.

00:09:19: Du gibst ihnen einen solchen Auftrag und sie können ja nicht zwischen gut- und schlecht unterscheiden.

00:09:23: Sie haben kein Moral.

00:09:25: Dann sagen sie okay ich habe diesen Auftrag bekommen.

00:09:28: Jetzt erfülle ich den?

00:09:29: Erfühle

00:09:29: ich den auch.

00:09:29: Und dabei machen sie aber Sachen, wo wir sagen würden es aus juristischer Sicht illegal.

00:09:34: Oder jetzt hat er sich gerade ein System gehackt.

00:09:36: Oder er tut jetzt gerade jemandem sein Feile.

00:09:38: was er nicht machen soll und so weiter.

00:09:41: Vielleicht wird das eine neue Aufgabe für die nächsten zehn Jahre, dass wir der Maschine lernen, was Moral gut und böse ist?

00:09:50: Die Morale müssen wir einimpfen!

00:09:52: Was ist immer noch eine Vorauslegionung, was ist gut und bös?

00:09:55: Wir

00:09:56: als Menschheit haben jetzt auch Tausende von Jahren gebraucht ...

00:10:00: Das Kompass gefunden hat einige Maße, auch ohne Überall.

00:10:03: Genau!

00:10:03: Ich nehme mal im Steinzeitalter haben wir noch sehr impulsiv gehandelt und haben einfach gemacht was man gefunden hat es am besten ist für die um uns herum.

00:10:10: Vielleicht sind jetzt diese KI-Agenten heute in diesem Stadium wo sie oft sagen ich bekomme einen Auftrag, ich setze da oben, ich studiere nicht darum um was es noch für Auswirkungen könnte und ob das moralisch gut ist.

00:10:23: aber auch hier wird sicher Fortschritt gegeben.

00:10:26: Du hast uns auch noch eine Frage gesagt, Tempo.

00:10:27: Ist das das, was du sagst?

00:10:30: Alles andere?

00:10:31: Klar!

00:10:31: Im Moment ist es eine Art Revolution und das haben wir schon gehabt.

00:10:34: Wir hatten das Internet, wir hatten das Handy, also ein Smartphone etc... Aber das Tempo wie das ganze Kunde, ist das jetzt etwas, was als weitere Komponenten noch dazukommt im Moment?

00:10:46: Ja und das habe ich dort sicher auch meine grössten Fehler gemacht.

00:10:49: In diesem FDAS-Tempo immer wieder falsch abschätzt.

00:10:52: Also eben in dem grossen neunzigjährigen Hype habe ich alles auf EI gesetzt.

00:10:56: Ich habe dort ein Startup gemacht mit sogenannten intelligenten Softwareagenten.

00:11:01: So richtig intelligente sind sie doch nicht gesehen, wenn man jetzt zurück schaut.

00:11:04: aber damals haben wir gedacht Der letzte Stand von der Vorstiegsinn und des Ultra.

00:11:09: Und das war kommerziell ein Disaster, wie ganz viele von diesen Technologie-Kampenis und EI Firmen.

00:11:16: Das ist völlig falsch abgeschätzt.

00:11:19: Meister Selber gefangen oft in so einer ... Es ist am Schluss eine Art Hype, die alle umgeht und das Gefühl hat, jetzt ist der Moment.

00:11:29: Ich sehe, dass es in ganz vielen Technologien so keine Wellen durchgemacht hat.

00:11:33: Blockchain bin ich jetzt auch sehr früh drin gewesen und das geht immer durch die Wellen.

00:11:37: Ich treffe immer Leute, die sagen, jetzt ist Blockchain tot oder ein Hype, was soll ich kaufen?

00:11:42: Das wechselt immer etwas ab.

00:11:44: Und meine Stärke ist, dass ich nicht in diesen Züge gleich denke, sondern das Ganze als ein Räumchen.

00:11:50: Es ist wie eine Reihe, die einfach sanft fließt.

00:11:55: Das läuft.

00:11:56: Es gibt viele Festlidermummen und vielleicht viel Schiffsverkehr, aber am Schluss fließt der Fluss.

00:12:02: Also sehe ich mit diesen Technologien auch

00:12:04: so?

00:12:04: Wir gehen jetzt gerade in die Themen ein bisschen ein für das letzte Mittempo.

00:12:08: Man muss den Menschen noch irgendwie mitnehmen oder?

00:12:11: Ist das auch eine grosse Herausforderung?

00:12:14: Nicht alle ist mir klar, weil sie sind ja sehr affin.

00:12:17: Aber ich sage mal Durchschnittsbevölkerung ... Das wird wahrscheinlich auch eine Herausforderung.

00:12:21: Absolut,

00:12:22: absolut!

00:12:22: Und da bin ich euch geprägt von meinem Studium.

00:12:24: Als ich an das Studium ging, sah ich einen reinen Tech-Free programmiert und alles.

00:12:29: und mich in diesen virtuellen Welten bewegt.

00:12:32: Und dort habe ich mit einem Professor Peter Gross zusammengearbeitet, der Soziolog ist – Religionssoziolog – und sich sehr viel Gedanken über die Zukunft gemacht hat wie diese Technologie der Mensch.

00:12:43: Das war eine perfekte Zusammenarbeit, weil ich dort diese Komponenten noch stärker in mein Denken und in meine akademische Arbeiten eingebracht habe.

00:12:54: Steigen wir in exponentielle Technologie, hast du es ja schon gebraucht.

00:12:57: Was ist das?

00:12:58: Kannst du uns das schnell erklären?

00:13:01: Es ist natürlich ein Bassword aber sehr werthaltig.

00:13:06: Der Begriff kommt ... am meisten vom Ray Kurzweil.

00:13:10: Peter Diamantis wird das überall portiert.

00:13:14: Das sind zwei, man kann sagen, visionär und Silicon Valley-Grössene.

00:13:19: Ich hatte die Ehre mit diesen beiden zu arbeiten.

00:13:22: Ich bin in so einer Weiterbildung gegangen, die heißt Singularity University, wo sie auch gründet haben – also es ist von Ray Kurzwell Peter Diamantes – und Sie haben ihr ganze Bücher über das geschrieben.

00:13:33: Es gibt aber natürlich in der Wissenschaft, du weisst das am besten.

00:13:36: Als Mathematiker gibt es dadurch die exponentielle Funktion.

00:13:39: Sonst hat Professor Alex L. Bartlett früher schon in seinen Büchern gesagt, dass er sich Menschheit überhaupt nicht kann ist diese exponentielle Funktion versteht.

00:13:50: Also unsere Kerns sind irgendwie so... zusammenbaut, dass wir das nicht schaffen, eine exponentielle Funktion wirklich zu stehen.

00:13:57: Wir behaupten zwar ja ist alles klar aber es ist dann doch nicht und das ist ein bisschen Definition, dass eben der nicht inkrementelle Zuwachs oder die exponentielle Funktion, wo man langes Gefühl hat, es passiert hier nichts Es ist ja alles gleich wie gestern Und dann plötzlich kommt's quasi zum Anstieg von den Kurven zur Explosion vor irgendeinem Effekt.

00:14:18: Das sieht man bei all diesen Technologien, das sehen wir jetzt gerade In einer Art EI-Hype wieder drin sind und überrascht sind, wie schnell das jetzt ging.

00:14:27: Obwohl die ganzen Fortschritte in den letzten zehn Jahren erfolgen.

00:14:32: Die verschiedenen GPT-Modelle wurden vor allem von Google-Wissenschaftler vorwärtsgetrieben.

00:14:37: Das hat man beobachten können – es war publik.

00:14:39: Es ist nicht ein Geheimwissenschaften.

00:14:42: Aber es hat niemandes gross interessiert.

00:14:44: Du wirst hierin also ... Kein grosses Thema, niemand ist darüber geschrieben.

00:14:50: Keine Bücher erschienen und plötzlich boom!

00:14:54: Ist das auch so ein Phänomen?

00:14:58: Mit den Experten und Wissenschaften

00:15:00: etc.,

00:15:00: ist es präsent oder ist klar?

00:15:02: Absolut!

00:15:03: Ich habe die Sing-Learn-Universität

00:15:06: in den letzten Jahren im Jahr war.

00:15:08: Da sind immer achtzig Leute aus der ganzen Welt.

00:15:12: aus allen Bereichen, alle Altersgruppen, alle Hintergründe und wir waren wirklich eine glatte Gruppe.

00:15:18: Und dann haben wir die ganzen Korrifälle von vor allem aus dem Sölligen-Werli auf der Bühne gehalten.

00:15:23: Dann war es ein Professor Neil Jakobstein auf der bühne und er hat uns angeschraubt.

00:15:28: Er sagte, AI is the biggest thing in the world!

00:15:32: Wake up!

00:15:33: Wir haben es alle angeschaut, v.a.

00:15:34: die Europäer.

00:15:39: Es ist schon lässig, oder wenn es im Jahr siebzehnte ist, ist AI noch nicht so wirklich abgegangen.

00:15:44: Es hat so Robotics Process Automation GIF verschiedene Entwicklungen, aber das ist noch nicht ... Es führte noch nicht ganz zu euphorisch ein.

00:15:52: Wir haben uns alle etwas angeschaut und gefunden, dass man das jetzt sagen muss, weil er das Thema vertritt und sein Leben gemacht hat.

00:15:59: Aber wir haben es auch nicht ernst genommen!

00:16:01: Auch mir, die eigentlich alle sehr stark sind.

00:16:04: Wir fanden es ja jetzt übertrieben dran.

00:16:06: Und er hat uns das aber wirklich eingekommen in seiner Vorlesung zwei Stunden lang.

00:16:10: Ich erinnere mich jetzt oft an den Moment und sage, das war siebzehn Jahre später.

00:16:16: Es gibt Leute auf dem Planeten, die früher sind.

00:16:22: Darum ist es wichtig, dass man viel mit Leuten redet

00:16:25: und offen

00:16:26: ist.

00:16:26: Und nicht dogmatisch sagt, das kommt nie mehr.

00:16:30: Ist

00:16:30: kein Dominant im Moment, dass wir andere entwickeln?

00:16:35: Zwei Hundert Prozent, das sage ich immer wieder.

00:16:38: Das ist die ganz grosse Gefahr ... Ich bin auch kritisch ein wenig mit dem heutigen Journalismus.

00:16:43: Es gibt eigentlich der qualitative, längerfristige Journalismus immer weniger, wo man Sachen in Beziehung setzt und etwas Ruhe reinbringt... Wir sind auch dank Social Media, dank der sogenannten Influencer.

00:16:55: Also heute ist ja jeder, der etwas postet, sofort ein Influenser und die Leute springen dann von Hype zu Hype und das wird dann wirklich verkrössert.

00:17:05: und plötzlich haben wir das Gefühl, die ganze Welt dreht sich jetzt nur um das.

00:17:09: Und genau da sind wir jetzt drin und gefahrisch vom jetzigen AI-Hype, dass man ganz viele andere in Entwicklung denkt, ist nicht mehr wichtig.

00:17:18: Bestes Beispiel?

00:17:19: Metaverse.

00:17:21: Wenn ich jetzt zehn Leute aus dem Publikum heute befrage, was ihr von diesem Thema haltet, sagen alle, das ist ein Seich.

00:17:26: Das war einmal eine kleine Hype, zwei, drei Jahre.

00:17:30: Herr Zuckerberg hat sogar seine Firma noch beantragt oder nicht sehr erfolgreich und so weiter.

00:17:35: Aber das Thema hinterm Metaverse ist oft ein Begriff eines Schriftstellers, der mal dazu ein Buch geschrieben hat.

00:17:42: aber dahinter liegende Technologie sind wirklich virtuelle Welten.

00:17:46: für Menschen Kann ich ja gerne mitteinander irgendetwas machen?

00:17:52: Communities bilden.

00:17:54: Ich habe meinen Doktor damals über virtuelle Gemeinschaften geschrieben, also Leute, die sich nur virtuell kennenlernen.

00:18:02: Und die Schlüsselfrage war, was alle interessiert hat, kann dort Trust und Vertrauen entstehen.

00:18:07: Wenn du nie weisst, wer dein Gegenüber ist ... Das ist anonym oft in virtuellem Gemeinschaftern.

00:18:13: Ich wusste das eh schon, am ersten Tag, dass der Antwort Ja wird heissen.

00:18:17: Ich habe es dann super aufgearbeitet.

00:18:20: und die virtuelle Welt, das Thema ist aktuell wie immer.

00:18:26: Das wird wachsen, das sieht man bei der jungen Generation.

00:18:31: An der Tagging Digital World haben wir Roblox und FC Basel in einer Kollaboration, die sich vorstellen.

00:18:39: Die jungen Generationen sind auf RobloX, die machen Fortnite, sie sind auf Web-Train-Ul-Applikationen.

00:18:46: Das kommt schon hier, das wird nicht weggehen.

00:18:48: aber nur weil jetzt den Hype und Metaverse vor ein paar Jahren stand, gibt es Leute, die schwarz wissen, dass alles was irgendwie mit diesem Thema zu tun hat Das ist vorbei, das ist nicht gut.

00:19:00: Dafür ist jetzt Kai super und ich will es nicht eine Daum-Stay-Profi-Zeit machen aber die Kai-Babel wo wir gerade drin sind vor allem bei den Aktienbewertungen und bei den Investments, das wird platzen.

00:19:12: Das

00:19:13: kann nicht so linear weitergehen auch nicht expensiell weitergehen.

00:19:17: Es wird zur Korrektur kommen weil im Moment sind wieder ganz viele übersteigerte Erwartungen dort drin.

00:19:22: Allianzgefühl ihre Firma, ihre Mitarbeiter werden in zwei, drei Jahren durch Kai ergänzt Internet setzt und so weiter.

00:19:29: Das wird sicher nicht der Fall sein, aber da kommt es zu einer Korrektur.

00:19:32: Und wenn eine Korrektor durch ist, werden die Leute wie nach einem schlechten Film oder im Kino

00:19:37: ...

00:19:38: Genau, wenn sie dann noch zur Stoße sagen, es gibt ja noch einen anderen Welt.

00:19:42: Schau mal das Thema mit diesen virtuellen Welten.

00:19:45: Es wird vermutlich unter einem anderen Namen kommen, weil ein Begriff Metaverse, das merke ich immer wieder, ist etwas verbrennt.

00:19:51: Dann wird man den neuen Begriff dafür suchen, wir haben über Metavers in den neunzig Jahren Das ist vom William Gibson versus Neil Stevenson.

00:20:01: Wir haben immer wieder neue Begriffe gefunden, aber die unterliegenden Technologie ist auf das, dass man sich digital vernetzt, dass Gemeinschaften entstehen können und dass Businesses digital abgewickelt werden

00:20:12: können.

00:20:12: Das ist nicht der Vertrauen, was du gesagt hast, wo du vor dem ersten Tag gewusst hast?

00:20:16: Ja!

00:20:16: Oder was ist auf die Frage?

00:20:19: Warum ist es klar ein ja?

00:20:20: oder was ist es denn, dass wir am Schluss dann gleich sagen ... Die virtuelle Welt ist für uns dann irgendwie wie eine reale Welt.

00:20:29: Du weisst was ich meine, dass wir unsere Gedanken und alles wirklich in die virtuellen Übernahmen haben.

00:20:36: Wenn

00:20:36: ich das jetzt sage, wirst du natürlich nie meine Dissertation lesen.

00:20:39: Sauf dem nicht sofort lesen, aber aus Wochenenden!

00:20:43: Die Quintessence ist etwas sehr... psychologisches, soziologisches wo wir Menschen alle haben.

00:20:48: Zum einen ist es stabile Identität.

00:20:51: Das heisst wenn ich meinen Namen ändern würde in diesen virtuellen Welt jeden Tag mit einem neuen Namen hineinkommen dann kann kein Vertrauen entstehen.

00:21:00: Ich wüsste ja nicht, dass ich gestern Daniel war und heute bin ich der Franz.

00:21:05: Also stabil identitativ ist ganz wichtig.

00:21:08: Ganz wichtig ist, dass man Repeated Interactions hat also immer wieder mehrere Interaktionen hat.

00:21:15: ab sieben Nacht kommt dann langsam so ein Effekt wo man sagt ah der Kenio.

00:21:19: und bei den Interaktion sind wir Menschen relativ einfach gestrickt wie in einem Programm.

00:21:25: wenn es positiv ist dann speichern wir es unter positiv ab Bauen wir so etwas wie eine gewisse Zuneigung, Vertrauen.

00:21:33: Das ist lässig mit dieser Person und ich gerne interagieren.

00:21:36: Also die positiven Outcomes sind ganz wichtig.

00:21:39: Du gehst auch einen Schritt weiter immer gewohnt seitdem du ... Genau,

00:21:41: repeated interactions!

00:21:43: Und wenn du das als System dann einfach mal laufen lässt, so entstehen dann eben Communities, weil sich gewisse Leute immer wieder untereinander etwas zusammen machen.

00:21:52: positiv verstärktes Gefühl bekommen und die Identität ist sehr stabil.

00:21:57: Und plötzlich spielt es keine Rolle, da gab es damals schon guter Research, ein Geschlecht spielt keine Rolle alter Nationalität.

00:22:04: Plötzlich hat man so eine Art neue Person geschaffen.

00:22:08: Man kann sich dort auch ausleben.

00:22:10: Ich will jetzt einmal eine Person sein, der ganz selbstbewusst ist zu allen politischen Themen eine Meinung hat, was man vielleicht im echten Leben nicht ist.

00:22:19: Und darum hat man damals schon verschiedene Researcher von MIT ab und zu vorbeigehen und dort ein bisschen schauen, was dort Forschung macht, z.B.

00:22:29: am Medien-App.

00:22:30: Die haben das viel untersucht wie es eben auch sehr positive Effekte kann aber auch sehr negativ.

00:22:35: Es gibt immer das Risiko der Realitätsflucht.

00:22:38: also wenn Leute mit ihrem Ich habe den Leben wirklich müde.

00:22:42: Das hat schon in den neunzig Jahren viel Research zum Thema, was es ist wenn Leute dann wie süchtig werden nach der ... ... heisse Fake-Welt, das ist nicht Fake, sondern eine andere Welt digital.

00:22:53: Es kann auch eben ein stabiles soziales Netzwerk sein weil die Leute immer sagen hey Daniel cool bist du wieder da?

00:22:59: Bist du gestern hier gesehen?

00:23:01: Wir haben dich vermisst und wir haben was letztens diskutiert Und ich glaube, da muss man eine Balance finden.

00:23:06: Ich bin nicht gegenseitig und für das andere.

00:23:10: Das sind real und das beantwortet hoffentlich deine Frage.

00:23:12: Es sind Mechanismen, die in uns sind.

00:23:14: Ich muss da was übernehmen und trotzdem gewisse Sachen an dem wir dann ein bisschen versuchen, etwas anders zu machen.

00:23:19: aber zurück musst du gleich immer wieder oder?

00:23:21: Also man ist im Moment noch in der richtigen Welt.

00:23:24: Und es wird dort gefährlich wo man vielleicht die eigene Familie, der eigene Freundeskreis im ich sage bewusst nicht real weil das virtuell ist auch real aber im physischen Leben tut von Nachlässungen weil man sich vielleicht online Wöhler fühlt, besser behandelt oder mehr Spass hat.

00:23:41: Und das ist sicher auch bei ganz vielen jungen Menschen und bei Kindern, die früher in diese Welt eintauchen, wo vielleicht die Eltern keine Limit setzen, wo die Schule nicht weiss, wie mit diesem Phänomen umgehen kann.

00:23:53: Es kann durchaus eine Gefahr sein – da gibt es ja auch viele Beispielen auf Roblox und kleine Communities.

00:24:00: die sehr toxisch sind, was wir überhaupt nicht begrüßen würden als Älteren.

00:24:07: Und die Kinder hocken dann plötzlich in dem drin.

00:24:09: Wir wissen ja gar

00:24:10: nicht, wie mit

00:24:11: einem umgehen kann.

00:24:12: Gut,

00:24:14: gehen wir auf den Vortrag heute.

00:24:15: Der Vortag ist Smart Cities in der exponentiellen Zukunft.

00:24:19: Jetzt haben wir das ein bisschen von einbetten, wenn ich jetzt ... im Jahr zum Beispiel, oder in den letzten zehn Jahren.

00:24:31: Wie stellst du dir das vor?

00:24:35: Sehr stark technologisch unterstützt es stärker als heute.

00:24:39: Ganz viele Tätigkeiten haben wir früher über die Welt gefahren und über das Radio und die Zeit gelesen.

00:24:48: Heute kannst du es sehr bald werden.

00:24:52: Agenten haben, die deine persönliche Begleiter werden.

00:24:56: Die vielleicht ganz genau wissen was dich interessiert und was dich nicht so interessiert.

00:25:01: Und du wirst eigentlich wie ein Kind ein Morgenbriefing bekommen, das genau auf dich zugeschnitten ist.

00:25:07: und wenn man sich das genau durchdenkt... Ist das super?

00:25:11: Statt dann in der Zeitung alles durchzulesen.

00:25:13: Hast du nicht alle gehört, dass ihr es nicht interessiert?

00:25:17: Es wird also ein Effizienzthema sein, damit viel effizienter funktionieren.

00:25:23: Es wird sicher so sein, wenn wir z.B.

00:25:25: die Arbeit commuten müssen, dass hinter einem Fahrzeug sitzen, Steuern an, Lenkungen alles selber machen.

00:25:34: sicher nicht, also die Self-Driving Cars und das Commuting.

00:25:37: Das kommt?

00:25:38: Das kommt!

00:25:39: Das hat ganz viel Vorteil.

00:25:40: Es gibt uns auch wieder mehr Zeit.

00:25:41: Also es führt immer dazu, dass wir effizienter durchs Leben gehen können.

00:25:45: Es wird sicher sein, dass sich eine sogenannte Arbeitsmuster, wie man heute arbeitet, also man geht irgendwie um siebne, acht Uhr ins Geschäft und dann um fünf bis sechs Uhr wieder heim und hat in seinen Arbeitstag erledigt.

00:25:58: Da gibt's ganz grosse Verschiebungen.

00:26:00: eine vermutlich keine Gefährliche von Voraussagen.

00:26:06: Im Sinne, dass man mehr sehen wird, dass die Leute Portfolio-Worker werden sein.

00:26:10: Übrigens etwas, was Peter Gross schon auch in den neunzig Jahren Bücher dazu geschrieben hat gesagt im Leben einer Multioptionsgesellschaft, wo du immer mehr Möglichkeiten hast und vielleicht aus dem Portfolium der Tätigkeiten dein Alltag bestreitet ist.

00:26:23: Und vieles von diesem wirst du vom Mutter auch virtuell machen können.

00:26:27: also vieles davon wirst Du in Firmen machen, wo vielleicht Hand in Hand mit ... AI-agenten zusammenarbeiten, die für dich Tätigkeit übernehmen und vielleicht die ganze Woche für dich arbeiten und nur am Freitag deine kurze Update geben.

00:26:40: Also es wird ganz eine engere, interaktivere Zusammenarbeit mit Technologie sein.

00:26:46: Vielleicht haben wir dann ziemlich sicher Haushaltromotor, wo einem helfen mit Frühstückaufräumen, vielleicht sind sie auch für Security zuständig usw.

00:26:54: Wir werden mehr Technologie haben in unserem Alltag.

00:26:58: aber als Mensch hat sich... und vermutlich auch dann noch nichts grosses verändert.

00:27:02: Vielleicht einen zu implantieren, vielleicht eben die Brüllen nehmen.

00:27:06: Wir werden nicht mehr interaktive Brülle haben, sondern schon Kontakt linsen.

00:27:11: Also wir werden einen anderen Zugang her zur Technologie als heute.

00:27:14: Und gönnt ihr das für die ganze Welt?

00:27:16: oder ist das etwa je nachdem so unterschiedlich?

00:27:20: Superfroh!

00:27:21: Weil ich habe natürlich in meinem Vortag ein bisschen einen Wissen... Ein gewisser Twist, dass ich ganz bewusst provoziere und sage Smart City Basel.

00:27:31: Und dann zeige ich ein Video, das eigentlich eine Stadt zeigt, die niemandes drin will leben.

00:27:38: Dann werde nicht jeder, der etwas aus der Region ist, sagen, dort will ich nicht leben, weil es so ist wie heute.

00:27:46: ist fair und ich glaube, es wird vielleicht auch der Luxus von der Schweiz sein.

00:27:49: Dass wir nicht unbedingt unser Land komplett transformieren und so eine Art Technologie-Welt werden.

00:27:57: Aber die Realität des Smart Cities wird vermutlich in der Schweiz definiert.

00:28:03: Wir haben das Thema ... Global, ich nehme ein paar Statistiken zur Hand.

00:28:08: Die United Nations geht darauf aus, dass wir in nur schon etwa etwas als die Sechs, zwanzig, vierzig werden mehr als zehn Milliarden Menschen auf dem Planeten sein.

00:28:15: Wir haben ganz viele Megasities auf dieser Welt.

00:28:18: Keine von diesen Megasittys ist in Europa und sind heute alle in Asien.

00:28:23: Keiro, das sind die ganz grossen Indien in China und Japan.

00:28:29: Städte wie Sao Paulo, die heute schon über zwanzig Millionen Leute sind.

00:28:32: Dort werden mehr Menschen in diese Städten kommen.

00:28:37: Die Quote der Leute in der Stadt ist irgendwie bei fifty-fünfzig und das wird auf bis achtzig hochkommen.

00:28:44: Also die Menschen werden vom Land in die Städte investieren.

00:28:46: Das ist doch etwas, was du sagst?

00:28:48: Das ist dann quasi ein

00:28:49: Landristig

00:28:49: für ihn.

00:28:50: Und wenn du natürlich heute schon eine Zanzig, fünfundzwanzig Millionen Stadt bist und du weisst man werde uns auf fünfunddreißig vierzehn.

00:28:58: Das sind Dimensionen kann man sich hier in der Schweiz auch im Basel in Bratlen nicht vorstellen.

00:29:03: Ist eigentlich Smart City ... eine science fiction Zukunftsvision, sondern eine ganz logische Folge von diesem.

00:29:12: Bei einer Smart City geht es nicht nur darum, dass Drohne umeinanderfliegen und Leute auch nicht mehr Balkonpflanzen haben, sondern es geht wirklich um Basisbedürfnisse wie ein superes Wasser, stabile Energie ... Konnektivität, ganz wichtig.

00:29:27: In vielen Slums heute auf der Welt haben sie keine Internet-Access oder keine Stabilen.

00:29:34: Wenn du all diesen Leute in dieser Mega-Städte sauberen Konnexivitäten gehst und etwas im Internet machen möchtest, gehen sich plötzlich wieder Jobmöglichkeiten, Möglichkeiten Geld zu verdienen.

00:29:45: Man ist besser informiert.

00:29:47: Die haben oft ein Problem mit Schulen.

00:29:49: oder wenn man in schlechten Gegenden von den Megacitys lebt ... Gibt es keine Schule für dich, gibt es keine Schulpflicht?

00:29:56: Auch das lasse ich mit der Technologie ein Stück weit lösen.

00:29:59: Wenn dann irgendwo eine Konnektivität und irgendein Device unten ist, gibt's eine Möglichkeit jetzt auch dank KI alle möglichen Schulfächer in einer Landessprache, wo gerade die Lokale gesprochen wird zu machen.

00:30:11: Man könnte eigentlich keine Eagenten als Lehrerinnen und Lehr nutzen usw.

00:30:16: Es gibt ganz viele Use-Cases, Möglichkeiten... Ich kann nicht voraussehen ob das alles so eintrifft aber ich sage der Case für die Megasities, für die Smart Cities ist jetzt nicht unbedingt zwischen Brattler und Basel sondern er wird ... Die anderen Teile dieser Welt sind eine richtig grosse Stadt, in der es darum geht, dass die Lebensqualität besser wird für diese Leute.

00:30:39: Ich habe

00:30:40: zwei Fragen dazu.

00:30:42: Das ist quasi da, ich sage jetzt mal die positiven Zukunften.

00:30:46: Also die Folgen davon, dass dort wachsen oder wir schauen müssen, ob sie lebenswert sind und werden.

00:30:53: In allen Formen lebenswert.

00:30:55: Jetzt können wir ja sagen ... Das ist so ein bisschen die heilige Welt, oder politisch könnte das auch ganz anders gewollt sein.

00:31:01: Also weisst du was ich will sagen?

00:31:03: Oder nur an gewissen Orten, wenn man ganz bewusst das nicht.

00:31:08: Das ist in der Tat so, dass ich mehr in der Schweiz glaube heute verwöhnt bin durch den politischen System und das Verhältnis Bürgerinnen-Bürger zum Staat, wo fast vermutlich einzigartig ist.

00:31:18: Das muss man ganz realistisch sehen.

00:31:20: Die Länder, die ich gerade angesprochen habe, haben oft andere Regierungen.

00:31:26: Sie haben auch andere Herausforderungen und vielleicht auch andere Philosophie wie sie mit den Bürgerinnen umgehen.

00:31:33: Und das ist in der Tat natürlich dann ... Du bringst dann mehr Technologie rein, durch das geht es den Leuten besser.

00:31:41: Gleichzeitig wird natürlich die Überwachung der Leute viel einfacher.

00:31:45: Du kannst Bad Actors einfacher identifizieren oder Leute, die nicht du Meinung sind und das Thema ... Da habe ich keine Lösung, da wird es vermutlich auch keine Lösung geben.

00:31:56: Wir können natürlich als Europäer oder Schweizer nicht immer ... Wir haben jetzt fünf Megasities mit mehr als fifteen Millionen Menschen drin.

00:32:07: Könnten das nicht wie in der Schweiz organisieren und wieso machen da nicht sieben Präsidentinnen?

00:32:15: Es ist immer etwas einfach vom Balkon aus.

00:32:18: Das ist

00:32:18: eine solche ... Die Sorge

00:32:20: wäre noch schön, wenn

00:32:21: Fussball-Stadion.

00:32:23: Genau, genau!

00:32:24: Plötzlich hat es auf den Trainer schon einen guten Job machen können und irgendwas hineinzuschreien.

00:32:30: Das müssen wir auch realistisch sehen, dass die Entwicklungen hier kommen, Technologie.

00:32:37: Viele haben gesagt, er sei nicht böse oder gut.

00:32:39: Er kann in verschiedenen Settings eingesetzt werden und kann gut oder bösen

00:32:47: gesetzt werden.

00:32:48: Und das zweite ist im Haushalt, mithilfe, Roboter und so weiter.

00:32:52: Da gibt es ja schon erste Sachen.

00:32:55: Das wird wahrscheinlich kommen ... Da ist ja dann auch noch ein Preis, das du dann nicht können leisten oder werden so günstig.

00:33:01: Weisst du was ich meine?

00:33:02: Oder wie müssen wir es dir vorstellen jetzt?

00:33:04: Hast du da schon Gedanken darüber gemacht?

00:33:06: Sehr gute Frage!

00:33:07: Ich habe damals in den Neunzig Jahren das Thema akademisch untersucht und spannend ist.

00:33:12: Damals war Japan weltweit führend mit diesen relativ radikalen Technologinvisionen.

00:33:18: Japan, wie du weißt, hat einen sehr starkes Thema mit Aging also die leben sehr lange und haben relativ wenig Nachwuchs Migration, also die Gesellschaft ist wirklich sehr alt.

00:33:31: Sie haben ein Thema mit der Altersbetreuung und sie hatten dort sehr radikale Modelle von quasi interaktiven Spitalbettern, die alles von der Maschine aus regeln – Ernährung, Medizin, Unterhaltung Und gleichzeitig auch Roboter im Haushalt haben ein anderes Verhältnis als wir.

00:33:52: Bei uns ist es immer so, oh nein, ich habe kein Roboter bei mir!

00:33:56: Aber man muss es mal realistisch sehen.

00:33:58: und das Thema in der Schweiz.

00:33:59: Wir reden über Spitex oder Altersbetreuung.

00:34:02: In Deutschland gibt es einen Trend, dass jetzt alte Leute ins Ausland abgehen, die man dann in Tschechien oder Polen altes Heim hat, wo günstiger und besser sie sind.

00:34:13: – wenn man sagt, dann ist das eine Lösung.

00:34:17: Wir werden uns mit dem Thema auseinandersetzen und Technologie kann durchaus positiv sein.

00:34:22: Man kann sich auch bei Themen, die Leute in ihrer Wohnung bleiben wollen, aber vielleicht noch gut werden, dass man nicht umgeht oder ein Problem hat.

00:34:33: So Jobs können durch KI- oder Roboter oder Smart Camera System sehr wertvoll sein?

00:34:41: Und vielleicht müssen wir uns auch etwas öffnen und sagen, dass es gleichzeitig eine Überwachung ist.

00:34:47: Gleichzeitig weiss ich schon noch, wenn ein Mensch kommt und die Pflege übernimmt.

00:34:51: Aber ich sehe hier viel Potenzial für uns und global ist das sicher auch ein Thema.

00:34:57: Man

00:34:57: wächst ja wahrscheinlich auch als Menschheit oder als Gesellschaft in Tassinen?

00:35:01: Genau!

00:35:03: Früher war man immer mit dem Fahrrad... Jetzt

00:35:04: kann man sich wirklich vorstellen genau und ...

00:35:06: Ja, wo der erste Automobil auf die Strosse kam, sind alle gefunden.

00:35:11: Was soll denn das?

00:35:12: Und was ist mit den ganzen Vorparkunternehmen und der Wechselstationen.

00:35:17: Irgendwie hat es die Transition auch gegeben.

00:35:19: Die

00:35:19: Zeit rennt langsam davon, es ist sehr spannend mit irgendwelchen Themen zu reden.

00:35:23: Zu den Bogen schliessen wir sie in einem hdw Wirtschaftskammer KMU's mit unseren Mitgliedern.

00:35:29: vielleicht noch schnell am Schluss.

00:35:30: zichtweise Optik

00:35:32: KMu.

00:35:32: Ja!

00:35:33: Was heisst das für KMUs in der Schweiz?

00:35:36: Ganz gute Frage.

00:35:37: Ich glaube, KMUs haben keine Luxus, die ganz grosse Firmen haben, die sich dann noch hier Partnerschaften mit grossen Universitäten leisten können oder eigene Teams.

00:35:46: Aber ich glaube auch als KMU ist es ganz wichtig dass das von der Führung oder den Besitzer oder der CEO eine positive Message reinkommt.

00:35:55: Das ist ein Kulturthema.

00:35:56: Du kannst als KMU offen für neue Technologien sein.

00:36:00: Du kannst offen für Möglichkeiten, aber vielleicht auch Gefahren sein.

00:36:03: Ich glaube, als Kmu muss man auch ruhig experimentieren.

00:36:07: Also wenn man – das ist nicht eine Budgetfrage, sondern vielleicht auch gezielt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen, die ein wenig affin auf diesem Thema sind ... Ich merke immer wieder auch in meinem Arbeitsumfeld, du kannst sogar eine Kantische Schüler mal schauen was die für heute Arbeiten schreiben oder was für Interesse sie haben.

00:36:26: Dann zu jungen Studenten.

00:36:28: Die Leute haben oft ganz viele Ideen, ganz viel Energie und Drive.

00:36:33: ich würde sehr stark schauen dass sich mit Leuten Zusammenarbeit oder ohne jetzt gerade viel Geld auszugehen, das so ein bisschen Impulse hat.

00:36:41: Und wenn natürlich Geschäftsleitung also quasi die Führungsgruppe Wenn positiv gegenübersteht, dann habe ich auch immer wieder in meiner Zeit als Unternehmensbruder gemerkt.

00:36:50: Sobald man merkt, dass die hier oben noch grundsätzlich positiv sind, können die Leute da etwas machen und experimentieren und ausprobieren, kommen wir mit Ideen.

00:37:00: Wenn sie das Gefühl haben, findet hier nicht statt ist nicht willkommen, dann tut sich Kultur sehr ... auch etwas verschliessen gegenüber neuen Technologien.

00:37:08: Und ich habe das Gefühl, das ist etwas, was jede und jeder kann mitbeinflussen, vor allem wenn man natürlich in einer Führungsposition ist.

00:37:15: Das heisst also keine Angst haben offen sein und einen kleinen Schritt oder so nicht gerade die Welt verändern wollen?

00:37:21: Ja und experimentieren oder auf einmal etwas probieren und wenn es nicht funktioniert, auch nicht sagen jetzt ist das ganze Thema tot für die nächsten zwanzig Jahre sondern oft sagen hat jetzt nicht funktioniert und etwas anderes ausprobieren.

00:37:33: Aber ich glaube, es ist ein Kulturthema.

00:37:35: Wenn man so eine positive Kultur hineinbringt, kann KMU super erfolgreich sein in den Themen.

00:37:39: Jetzt

00:37:39: kann man sagen, dass KMUs für das Dienstleistung ganz was anderes wie Handwerke, Schreiner oder Garsch ist?

00:37:46: Was denn auch immer?

00:37:48: Wie sehr steht sich die Weis darauf?

00:37:49: Also weisst du jetzt auch für in Zukunft

00:37:51: ... Ganz spannend!

00:37:52: Also jemand, der handwerklich gar nicht gut ist muss ich sagen wird, dass eben die Busbilder werden.

00:37:57: Ich glaube richtiges Handwerk also wo die Hand noch schafft.

00:38:00: Wir müssen der Realität in das Auge schauen.

00:38:06: Ganz viele Sachen, die heute die Leute studieren oder lehren können und dann im KV nach einem Büro sitzen, Sachen zu researchen, Brief zusammenstellen ... Das kann heute ein AI-Agent in einem Bruchteil der Zeit einer höheren Qualität.

00:38:23: Also ganz viele Prüfe werden verschwinden, das wird auch im Bereich der juristischen Reh passieren und es gibt eigentlich viel Potenzial für einen neuen Berufsbilder im Dienstleistungssektor.

00:38:36: Das heisst im Umkehrschluss, dass ein Strassenbauer einen Förster in den Wald geht und dort quasi den Wald aufräumt und schaut sich, dass er sich gut entwickelt.

00:38:44: Zöttige Berufsbildung sind sicher diejenigen, Am langsamsten.

00:38:49: wäre es nicht so, dass man einen Förstroboter hat, den man in den Wald schickt.

00:38:52: Das ist eine

00:38:52: Maschine, die mithelfen?

00:38:54: Die

00:38:54: können helfen, genau!

00:38:55: Da kann man dann auch Lösungen finden, welche interessant sind oder mit Kameras arbeiten.

00:39:02: Gute Nachricht für Handwerke oder Leute, die handwerkliche Ausbildung machen wollen.

00:39:07: Ich glaube das wird sich eher langsamer ändern als reine Brüfe, wo man vom Computersitz der Kopf anschaltet und etwas macht.

00:39:15: Aber auch dort wird es natürlich weiterhin Menschen haben und dort werden es auch interessante Berufsspieler.

00:39:20: Vielleicht ist mir dann ein Orchestrator von zwanzig verschiedenen KIA-Agenten und muss überwachen, dass diese in die richtige Arbeit unter Blödsinn machen und so weiter.

00:39:32: Das sind neue Berufsbilder, die dann jetzt werden entstehen.

00:39:35: Und ist das Eingangstor für eine Karimau?

00:39:40: Oder jemanden, der nicht wissen will davon ... Klar viele machen, das ist mir auch klar.

00:39:44: Aber es gibt sicher noch ein Karimaus, wenn man sagt, ich weiss nicht recht oder so.

00:39:49: Ist das eine Eingangsdome, kann man sagen.

00:39:51: Also wenn ich im Linschleistungs-Sektor war auf jeden Fall, aber z.B.

00:39:54: wenn ich in dem Bausektor war, würde ich trotzdem auch schon reingeschaut werden, weil es zum Beispiel jetzt sind legende Drohne, die Chinesen entwickeln können und den Baustoff bis zu hundert Kilo Zement füllen können.

00:40:04: Und wenn man sich überlegt, wie auch die Städte oft unter Leiden bei grossen Baustellen.

00:40:10: Da können wir den ganzen Truck sein mit dem Mischbeton und so weiter.

00:40:14: Wenn du Technologie im Bau anwenden kannst, hast du sicher auch ganz viel Potenzial.

00:40:20: Das wird schon überall einzugefinden.

00:40:23: Stichwort

00:40:23: Drohne ist das etwas, was immer mehr kam?

00:40:26: Absolut!

00:40:27: Das Ausland macht es vor.

00:40:29: Wir sind noch sehr zurückhaltend Aber Drohne können durch ganz viele nützliche Aufgaben, auch jenseits vom Norden bringt man eine Pizza und legt sie von meinem Haus her.

00:40:41: Drohnen sind eigentlich fliegende Roboter.

00:40:44: Und ich glaube, die Roboter können ebenfalls sehr viel gute Funktion übernehmen.

00:40:49: Jetzt hat es heute noch mehr Unternehmen in den Vortrag gehalten.

00:40:52: Was ist deine Botschaft?

00:40:54: Was möchtest du mitgeben?

00:40:56: Ich bin optimist am Ende des Tages.

00:40:59: Ich glaube an das Positiv in der Technologie und ich hoffe etwas von dieser Begeisterung geht auch aufs Publikum über.

00:41:07: Man sollte nicht jedem Hype immer folgen, was gerade in der Zeitung ein grosses Thema ist, sondern sich eine eigene Auslegennordnung machen.

00:41:15: Was sind die Vier-Fünf-Technologien?

00:41:17: Und ich möchte gerne verfolgen über den nächsten Jahr.

00:41:19: Ein bisschen dranbleiben, Neugieren ... ausprobieren.

00:41:23: Ich sage immer, je mehr man sich damit beschäftigt, umso plötzlich zugänglicher wird das Thema auch.

00:41:28: Und gibt es einen Wunsch von dir an die Politik?

00:41:30: Ist also nicht, dass sie Politiker hier sitzen, gestern ist er ein Gesprächs-Präsident hier gesehen heute nicht,

00:41:34: aber du sagst,

00:41:34: hey einfach, damit wir da wirklich in diese Richtung können und zwar eine gute Richtung auch, so wie du das vorstellst.

00:41:40: oder was brauchen wir hier in der Schweiz?

00:41:42: Dann haben wir

00:41:42: noch mal eine Stunde!

00:41:47: Das ist ein komplexes Thema.

00:41:49: Ich sage mal, die Technologiepolitik ist ein schwieriges Thema und das sind wir in der Schweiz sicher nicht gut.

00:41:54: Auch wenn man das gerne wäre, da müssen wir daran arbeiten.

00:41:57: Und das ist etwas, was ich sehr viel auch privat Zeit verbringe mich hier engagiert, um eigentlich auch Versuche in der Politik.

00:42:05: Das habe ich im Thema Blockchain gemacht und das mache ich jetzt mit dem Thema virtuellen Welten.

00:42:10: Wir müssen die Politik mitziehen, weil die Politik setzt ganz klar Weichen, setzt Schrankene.

00:42:18: Die Politik kann Sachen auch befürworten.

00:42:20: Da sind wir in der Schweiz nicht so gut, weil wir halt immer sagen, wir wollen dezentral sein föderalistisch.

00:42:26: Die Politik muss nicht den Weg vorgehen, das machen die Bürgerinnen und Bürger.

00:42:29: Das ist auch eine gute Philosophie.

00:42:31: Aber bei Technologiethemen würde es einem helfen, gerade bei der Regulierung.

00:42:35: Es gibt ganz gute und schlechte Wiesbele in der Schweiz, dass in der Politik z.B.

00:42:40: in Bern oder im Kanton mehr Offenheit gibt.

00:42:44: Und am Schluss ist ein Know-how ... Wenn Leute Technologie-Expertinnen und Experten sind, ist oft nicht der allererste Gedanke.

00:42:51: Ich gehe noch in die Politik durch meine Partei engagieren.

00:42:56: Ich helfe jetzt, ich gehe in die Verwaltung.

00:42:58: Das ist oft ein bisschen ... Ja, aber das wäre sehr wünschenswert.

00:43:02: Also

00:43:02: ich bedanke mich ganz herzlich, du bist ein Investor, habe ich am Anfang gesagt.

00:43:06: Wo muss man investieren?

00:43:07: Ich hatte ja nicht geholfen, dass ihr eine oder zwei Tipps gibt!

00:43:10: Also ich habe

00:43:11: natürlich auch einen Lern gehoben hinter mir als Investor.

00:43:13: Ich habe früher noch sehr viel als sogenannte Angel Investor zu Einzeltickets geschrieben auf Themen, die mich faszinieren.

00:43:21: Meine Empfehlung ist, am besten einen Corp von Technologie investieren.

00:43:25: Am besten eher über Early-Stage Venture Capital, wo man dann den Vorteil hat, sobald du mehr als Achtzehn Investments hast, kommst du immer in eine positive Return.

00:43:40: Solange du drunter bist, ist es wie im Casino, da ist ein Rouge en noir

00:43:43: ... Das ist ein

00:43:44: bisschen eine Glückssache, aber ich empfehle eher ein grösses Portfolio und eher kleinere Beträge.

00:43:51: Und ruhig bereit!

00:43:52: Also nicht alles noch auf Blockchain oder jenes.

00:43:56: Wenn man verschiedene Technologien backt, wo man das Gefühl hat, es könnte noch etwas sein für die nächsten zwanzig Jahre, dann ist man sicher nicht falsch investiert.

00:44:03: Gut, sonst

00:44:04: kommen immer noch viele Leute an.

00:44:06: Sehr gerne!

00:44:07: Einen

00:44:07: ganz herzlichen Dank!

00:44:08: Danke vielmals, Daniel.

00:44:09: Und ihr wünscht einen schönen Tag bei uns hier.

00:44:11: Vielen Dank, vielen Dank für die Einladung.

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