#121 Wie digital ist die Schweiz wirklich?

Shownotes

Gast im HDW-Podcast «Off The Record» ist Franziska Barmettler, CEO von digitalswitzerland und Speakerin an der Digital-World Conference im Haus der Wirtschaft vom 10./11. September 2026.

Im Gespräch mit Michael Köhn spricht sie darüber, wie digital die Schweiz tatsächlich ist, wo wir beim Einsatz von KI stehen und was es braucht, um vom Reden ins Machen zu kommen. Zudem geht es um digitale Souveränität, die Auswirkungen von KI auf Arbeitsplätze und Fachkräfte sowie die Frage, was Schweizer KMU jetzt konkret tun sollten.

Im HDW-Podcast «Off The Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus der Politik, der KMU-Wirtschaft, der Bildung und der Gesellschaft.

«Off The Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden.

Transkript anzeigen

00:00:12: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Hardware of the Record Podcast.

00:00:16: Künstlerintelligenz entwickelt sich in einem unglaublich schnellen Tempo.

00:00:19: Gleichzeitig diskutieren wir in der Schweizer Überregulierung, digitale Souveränität, Fachkräfte und die Frage ob unsere Wirtschaftsstandorte bei der Digitalisierung schnell genug vor Angehörige sind.

00:00:31: Wir heutiger Gast kennen diese Diskussionen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.

00:00:36: Die Franziska Barmädler ist CEO von Digital Switzerland und bewegt sich seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Nachhaltigkeit und Innovation.

00:00:46: Heute beschäftigt sie sich vor allem mit Intensiv mit der frohe Gewichtschweizchance der digitale Transformation und vor allem den künstlichen Intelligenz nutzen kann.

00:00:55: Und es ist vor allem ein Speak Green unter dieser eigenen Digital World Conference die heute und morgen hier im Haus der Wirtschaft stattfindet wird.

00:01:03: Franziska herzlich willkommen!

00:01:05: Danke vielmals.

00:01:06: Schön, du bist auf die Bratelle gekommen.

00:01:08: Du bist im Entenbuch aufgemacht.

00:01:09: So kommen wir schnell zu dir in Willisau und heute bist du in Zürich daheim.

00:01:13: Wie gross war der Gubb?

00:01:14: Er

00:01:16: war gross, aber für mich war es immer klar, dass ich das machen möchte.

00:01:20: Ich habe schon als Kind gemerkt, ich muss an einen grösseren Ort in die Stadt.

00:01:25: Das ist das, was mir gefällt.

00:01:27: Wenn man vom Landaufwachsen ist, hat man ein bisschen Perspektiven.

00:01:32: Jetzt bist du schon eine sehr spannende Wertegame und komm dann noch darauf zurück.

00:01:35: Du warst auch Politikerin, also aktiv in der Politik.

00:01:38: aber du bist auch ein aktiver Sportlerin.

00:01:41: Bewegung ist wichtig für dein Leben?

00:01:43: Ja sehr ich bin mal Lichtadliting sein einmal im Nationalkader und jetzt kann man ja nicht mit diesem ganzes Aufhören mit dem Aktiv sein beweglichen sein zu tun.

00:01:53: ich viele Rennen Aber auch Yoga hilft mir sehr und viel in den Bergen

00:01:59: unterwegs.

00:02:00: Also das Gegenteil zum Digitalen?

00:02:02: Fast, kann man sagen.

00:02:03: Ist es so ein bisschen ausgelegt dann auch?

00:02:06: Also weisst du ineinander etwas weg von dem?

00:02:09: Ja sehr!

00:02:10: Ich finde das schon wichtig und ich möchte nicht mein ganzes Leben digitalisieren.

00:02:15: Das sagt Wirtschaft, Politik, Nachhaltigkeit, jetzt die Digitalisierung... Wo ist da der rote Faden drin?

00:02:22: Kannst du uns das sagen?

00:02:23: Es wird ja einer haben.

00:02:25: Ja, ich glaube es ist noch interessant.

00:02:26: also ich persönlich habe einfach keine Angst vor Veränderung.

00:02:30: Im Gegenteil, ich finde die Veränderung ist immer auch eine Chance.

00:02:35: Und eigentlich ja diese nachhaltige Entwicklung aber auch die digitale Transformation sind riesige Veränderungen Prozesse wo man als Gesellschaft, als Wirtschaft, als Land durchgönnt und ich versuche eigentlich immer vor allem mit der Wirtschaft zusammen die Verändrigen angehen, Chancen drin zu sehen versuchen herauszufinden was konkret können wir machen?

00:02:55: Ich bin ein Macherin.

00:02:57: Ich versuche immer mit einem einfachen ersten Schritt vorwärts zu kommen und alle Akteuren zusammenzubringen, die es braucht, um in Zukunft zu gehen.

00:03:07: Ich bin schon auch ein Zukunftsoptimistin.

00:03:09: Das ist

00:03:09: klar.

00:03:10: Ist das auch der Grund, warum du eine Zeit noch Politik gemacht hast?

00:03:13: Du warst aktiv schon Kantonsrötung.

00:03:15: Ja, die Politik ist wie ein anderes Level, das wir auch verändern können.

00:03:19: Nicht ganz so schnell meistens?

00:03:21: Das geht länger.

00:03:23: Wenn man mal ein neues Gesetz oder etwas geschafft hat, ist es dafür permanent und gilt für alle.

00:03:29: Und das macht doch sehr demütig, wenn man Politik macht, weil man weiss, was man jetzt in dieses Gesetz schreibt.

00:03:35: Ja, das ist noch recht ... Das gilt, oder?

00:03:39: Da hast du viel mitnehmen können.

00:03:40: Also jetzt auch für den Verspöter des weiteren beruflichen Lebens oder generell fürs Leben?

00:03:46: Ja, schon.

00:03:46: Weil die Politik basiert auf Dialog und gegenseitigem Verständnis.

00:03:51: Das hat mich schon beregt.

00:03:53: Ich war in einer Kommission.

00:03:54: Es gab Kommissionsmitglieder von anderen Parteien, die ganz andere werden gehen.

00:03:59: Die leben nicht in der Stadt, sie leben hier vom Land.

00:04:01: Sie haben einen Hof daheim.

00:04:03: Und ganz andere Probleme und Lebensrealitäten.

00:04:08: Gemeinsam versuchen wir trotzdem wegzufinden.

00:04:10: Es braucht sehr viel Energie auch immer ... zuzulassen, Verständnis aufzubringen für die andere Position.

00:04:16: Weil ich weiss ja was ich finde aber ich muss versuchen was es gegenüber findet und wieso?

00:04:22: Und der Dialog ist wichtig.

00:04:24: mir kommt wie nicht drum herum aber er ist wirklich auch frisst Energie und die müssen wir aufbringen von da.

00:04:33: Ja aber am Schluss ist in unserem direktdemokratischen System ist das den Weg und das ist für mich auch ein legitimster System.

00:04:41: wo's gibt

00:04:44: Thema Politik abgeschlossen?

00:04:45: Ich habe mal gesehen, ob du einen Nationalrat wollen oder so.

00:04:50: Ist das etwas was du sagst?

00:04:51: Lassen wir uns offen und es kann man ja nicht in dem Sinn wirklich planen.

00:04:56: Ja also ich plane eigentlich meine Karriere-Schritte nie im Voraus.

00:05:00: Ich weiss gar nicht auf die Idee kommen alle das zu machen, was ich bis jetzt gemacht habe.

00:05:03: Sondern es geht immer wieder eine Türe auf und dann schaue ich was passiert.

00:05:08: Ich bin grundsätzlich einfach immer offen.

00:05:10: Das ist wichtig für das was kommt.

00:05:12: Wie digital bist du?

00:05:13: Das haben wir gehört in der Freizeit.

00:05:14: Du bist analog meistens unterwegs, aber wie digital bistst du selbst oder tagtouren?

00:05:21: Für mich ist die Digitalisierung einfach konvinient.

00:05:23: Ich finde es sehr angenehm, wenn ich als Steuererklärerin digital ausfülle und alle meine Reise digital buche.

00:05:29: Und das finde ich einfach angenehme und kann auch die Zeit sparen für andere Sachen, was ich gerne mache.

00:05:37: Ich find's eigentlich so eine angenehmen Nebeneffekt-Digitalisierung im Alltag

00:05:42: Gönne.

00:05:43: steigen wir in das Thema ein.

00:05:44: Die Schweiz bezeichnet sich sehr gerne auch als Innovationsstandort und schneidet den internationalen Rankings regelmässig sehr gut ab, gleichzeitig hört man aber auch andere Länder, die viel schneller unterwegs sind als wir

00:05:57: etc.,

00:05:57: wie schätzt du das?

00:05:59: Wo steht die Schweiz aus deiner Sicht?

00:06:03: Also die Schweizer ganz klar stärken, wo sie sehr gut sind zum Beispiel bei der Forschung.

00:06:07: Wir sind internationale Spitze wenn es um eine Forschung geht im Bereich künstlicher Intelligenz.

00:06:13: Wir sind auch sehr stark, wenn es darum geht, dass wir stabilere Anbedingungen haben.

00:06:18: Darum kommen aktuell auch sehr viele K-Firmen in die Schweiz.

00:06:22: Zum Beispiel in Zürich gibt es eine Ansammlung von weltweiten K-firmen statt.

00:06:26: Hankerum haben wir ganz klar auch Bereiche, die man nicht spitzen und aufholen muss.

00:06:33: Ein Bereich ist die öffentliche Digitalverwaltung.

00:06:38: Hier sind wir hinterher.

00:06:40: Wir haben noch sehr viel potenzielle Behörden gegen Digitalen zu machen zum Beispiel.

00:06:46: Ganz ein gutes Stichwort, wir sind aktuell in Basel und sehen auch dort dran.

00:06:50: Es gibt auch die digitale Transformation.

00:06:53: Gestern hatten wir eine Sitzung und da spürt man zwar auf der einen Seite etwas der Wille auf der anderen Seite aber gleichzeitig nicht schnell oder so.

00:07:01: Wir hören es ja von der Karim aus wie mühsam das zum Teil ist was heute alles noch muss.

00:07:07: Papier ausdrücken, unterschreiben, einskennen und schicken.

00:07:11: Also weit weg ist das auch das was du sagst.

00:07:13: also da könnte man schon noch einen Schritt weitergehen oder andererseits gibt es grosse Unterschiede in allen Falles auch innerhalb der Kantone kannst du sagen?

00:07:20: Oder einfach dort wo du halt zu dir bewegst?

00:07:24: Es gibt sicher Kantonen die ein wenig weiter sind als andere.

00:07:27: aber grundsätzlich ja hat die Schweiz einfach ein Riesenpotenzial Stichwort.

00:07:30: zum Beispiel Gesundheitsdossiers haben wir einfach Keins oder noch keins.

00:07:37: Und da kommen wir sehr langsam voran, bei der EID und Digital Identität haben wir die Hörden von der Abstimmung geschafft aber bei der Implementierung jetzt auch Harz.

00:07:49: Ja, wir sind zum Teil schon einfach dann sehr, sehr langsam.

00:07:53: Was man auch immer wieder hört ist, dass wir quasi in der Schweiz sehr schnell alles regulieren können.

00:07:58: Das hat immer vorn Nachteile, aber dass man es fast wieder bremst und auf der anderen Seite ein Thema Datenschutz Was ja wichtig ist, selbstverständlich.

00:08:07: Aber wo wir doch wahrscheinlich einen Vergleich haben zu anderen Ländern, die dann schneller sind vielleicht ... Ich sage es einmal vorsichtiger Sinn oder wie auch immer, oder?

00:08:16: Ist das etwas?

00:08:17: du feststellst, dass man da vielleicht uns selber mal ein bisschen bremsen

00:08:24: muss?

00:08:24: Ja, ich sehe bremse gerne eher aktuell in dieser Einstellung.

00:08:28: Oder wir haben halt wie so ein wenig kein Handlungsdruck.

00:08:31: also alles geht gut.

00:08:33: Gut kann man fast sagen Und wir müssen nicht unbedingt handeln.

00:08:37: Das ist sicher etwas, was uns hindert.

00:08:40: Dann gibt es auch sehr viele kreisende Kreise, die sehr laut sind und sich stark einbringen in diese Diskussion.

00:08:48: Und dann ... Ja, da gibt's halt auch schon ein bisschen Fehlens, finde ich, Leadership auf top Ebene wie im Bundesrat, wo sie sagen, jetzt gehen wir das an und jetzt machen wir die Schweiz digitaler und die bereichte ich in den nächsten paar Jahren?

00:09:04: Das stellen wir jetzt um.

00:09:06: Da fehlt jemand oder einfach so ein bisschen das Leadership

00:09:10: auch... Wie kann man es dort als Pfanne reinstecken im Boden und sie hier anwärmen?

00:09:15: Ja,

00:09:15: das braucht es halt schon ein wenig für solche grosse Veränderungen.

00:09:20: Jetzt können wir uns über die Wand, wie bist du auch von Tischels-Witzeln, stellen uns doch den Schnellkurz vor.

00:09:25: Was sind denn und was machen Sie

00:09:27: da?

00:09:27: Ja, wir sind eine Organisation, die sehr breit aufgestellt ist.

00:09:31: Wir haben sehr viele Unternehmen dabei, aber auch Hochschulen und Universitäten, Städte und Gemeinden vereinzelt.

00:09:38: Und gemeinsam haben wir einfach eine Mission, dass wir die Digitalisierung in der Schweiz vorab bringen.

00:09:43: Und wir entscheiden eigentlich, was diese grundlegenden, wichtigen Projekten sind, welche alle Akteure brauchen, die digitalisierend gefolgerig sein wollen?

00:09:54: z.B.

00:09:54: die EI, die digitale Identität ist ein Beispiel oder was wir jetzt auch vor dem nächsten Jahr etwas machen haben im Bereich der Bevölkerung, dass die Bevölkerung bessere Grundkompetenzen sind im Bereich künstlicher Intelligenz.

00:10:08: Und dann versuchen wir diese Projekte und Initiativen gemeinsam umzusetzen in dem, was wir uns einsetzen im Parlament oder bei der Verwaltung aber auch indem wir das Projekt selber anstoßen und umsetzen müssen nicht immer auf Politikwarten.

00:10:23: Und der Dialog fördert vor allem sehr viele Dialogplattformen und Kommunikation.

00:10:30: Ja, das ist eigentlich eine sehr ungewöhnliche Organisation, weil es keine typischen Branchen oder Interessensverbanden sind oder man vertreten nicht Interessen z.B.

00:10:38: von den einen oder anderen Branchen, sondern wir haben eine gemeinsame Mission.

00:10:46: Du hast gesagt, dass die Bevölkerung auch mitnehmen kann?

00:10:48: Ist das etwas, was man ein bisschen vergessen lässt?

00:10:51: Was man denkt schnell und wirtschaftlich, also an verschiedensten Dingen denkt man ja schnell.

00:10:54: Aber die Bevölkerung muss man mitnehmen.

00:10:58: Ja gerade in der Schweiz oder in der Schweizer Bevölkerung redet sie mit.

00:11:02: Sie hat mitgerät bei den EID.

00:11:04: Es kommen in den nächsten Jahren digitale politische Vorlagen, die es soll ich wieder mithreden.

00:11:10: Wir haben in dieser Abstimmung gesehen, wie viele Fragen es gibt und wie viel Unsicherheit es gibt.

00:11:14: Das müssen wir sehr ernst nehmen.

00:11:16: Hier gibt es viel Erklärungsbedarf, viel Bedarf für Dialog.

00:11:20: Man muss auch das Vertrauen schaffen, dass man Risiken anschaut und die berücksichtigen.

00:11:27: Und das braucht einfach sehr viele Dialogen und eine Auseinandersetzung mit diesen Themen.

00:11:32: Das darf man überhaupt nicht vernachlässigen!

00:11:34: Und wenn ich dir das so zulassen, du sagst einfach was wir machen und dann die Lebenslaufnebene dranmachen, muss man sagen.

00:11:41: Das macht aber schon Sinn, dass du jetzt zum Schluss ... Da bist du ja jetzt bist du oder?

00:11:45: Weil da überall, wenn ich sage sind es rucksäglich, ob ich etwas hinein tun würde, was ich jetzt brauche.

00:11:48: Ja, ich glaube schon.

00:11:49: Also ich verstehe ein bisschen wie wir so grusse ... Ja, durch so grosse Transformationen.

00:11:58: Ein bisschen durch.

00:11:59: Führt, was wichtig ist auch immer, dass man auch Visionen hat.

00:12:03: Und irgendwie gemeinsam weiss, wo man rennen will und wieso man das macht.

00:12:07: Das ist mal der Anfang.

00:12:08: Dann geht es dann ins Praktische.

00:12:10: Jetzt habe ich gesehen, dass Digital Switzerland in diesem Jahr ein Swiss AI Action Plan gemacht hat oder eine Ausgabe mit den Dreiundzwanzig Massnahmen.

00:12:20: Kannst du uns kurz vorstellen?

00:12:21: Vielleicht die Idee dahinter und dann können wir schnell zwei bis drei Sachen nachschauen.

00:12:25: Ja, genau.

00:12:26: Wie ich vorher erwähnt habe, vermiss ich so ein bisschen, dass wir eine Schweizer kleine Strategie haben.

00:12:31: Wenn es um Kai geht... Wir haben fast alle andere Länder auf der Welt geschaut und die Schweiz ist noch ein weißer Spot auf der Landkarte.

00:12:42: Es gibt jetzt auch einige wichtige Weichenstellungen, die man machen muss.

00:12:46: Darum haben wir die Initiativvergriffe.

00:12:48: Das ist kein digitales Switzerland-Plan, sondern wir haben mit ganz vielen Stakeholders zusammen im Workshops gemacht, Dialog geführt.

00:12:54: Im Schluss waren es über vierhundert Beitragende.

00:12:57: Und dann haben wir uns geeinigt auf wichtige Themen, die wir anschauen wollen.

00:13:01: und dann eben noch diese dreiundzwanzig aktuelle Massnahmen.

00:13:04: Also das kommt ein bisschen vor unten eigentlich?

00:13:06: Ja!

00:13:06: Ich habe sie wie gesammelt und den Bezug gestriert und am Schluss haben da sind dreiezwanzige Massnahmen gossen.

00:13:11: Genau,

00:13:11: genau...

00:13:12: Was sind so viele Massnahmen?

00:13:13: Ist nicht gerade alle aufzählen?

00:13:14: Was kann man sagen was sind so die wichtigsten Pfeiler?

00:13:17: oder was ist das, wo Sie sagen, hey das ist schon Priorität

00:13:19: auch?

00:13:20: Der wichtigste vieler, wie schon erwähnt geht es um die Umbildung und um die Kompetenzen der Bevölkerung.

00:13:25: Aber auch von den Arbeitnehmenden.

00:13:28: Das ist bei der Grundkompetenz aber auch über die Bevölkerung geht das Bildungssystem, dass man dort das Wissenschaft mit Kai umgeht.

00:13:38: Und natürlich auch, dass wir die Arbeitnehmende weiterbildet in diesem Bereich.

00:13:42: Dann gibt es einen ganzen grossen Teil im Bereich Forschung und Innovation, wo die Schweiz sehr gut ist, diesen Platz nicht verlieren und sicher auch international noch mehr zusammenarbeiten.

00:13:55: Dann die digitale Infrastruktur, das ist entscheidend.

00:13:58: Wir haben in der Schweiz traditionell Superinfrastruktur, Eisenbahn, Wasserkraft

00:14:03: usw.,

00:14:03: aber die digitalen Infrastruktur ist genau so wichtig und dort müssen wir schon noch einiges machen.

00:14:09: Dann das Thema Daten.

00:14:11: Die

00:14:12: Date ist Grundlage auch für die grünste Intelligenz, wo der Föderalismus nicht immer hilft.

00:14:17: Wenn alle Daten irgendwie anders standartig

00:14:21: sind

00:14:21: und bewandeln.

00:14:23: Und dann auch das Thema am Schluss doch auch Regulierung.

00:14:27: Nicht dass wir jetzt viel Regulieren wollen aber doch dass es mir ja auch muss festlegen wie man mit Kai umgeht.

00:14:34: Das hat in der Schweiz noch nichts gemacht.

00:14:36: Die EU hat ja schon mal eine Regulierung vorgelegt im Wohnen, ideal aus unserer Sicht.

00:14:42: Die Schweiz hat jetzt die Ansprüche der eigenen Ansätze zu entwickeln und umzusetzen.

00:14:48: Da sind wir dran.

00:14:49: Wenn du sagst, weil irgendwann gerade das Stichwort Logischwiss am Schluss entsteht ... Wie viel Staat braucht es im Ganzen?

00:14:56: Wir haben euch Gedanken gemacht oder die, die ihr mitgemacht

00:14:59: habt?

00:15:00: Der Staat muss wie ein Enabler sein, ermöglichter.

00:15:04: Er macht das in dem man so eine ... Die Grundlage, die digitale Infrastruktur bereitstellt.

00:15:10: Alle können darauf aufbauen und profitieren.

00:15:14: Er macht das in dem Reben klare Rahmenbedingungen gesetzt, wo noch auch Sicherheit schafft, weil viele Startups sagen, ich weiss gar nicht ob ich jetzt den Kaiservice abbieten darf, denn ich weisse gar nicht was die gesetzliche Grundlage.

00:15:28: Also darf ich das?

00:15:30: Dass man dort auch etwas mehr Klarheit schafft!

00:15:33: Ja, und dass der Staat auch etwas schaut.

00:15:34: Als Schweiz, als Land oder was ist unser Platz in dieser globalen Kei-Wertschöpfungskette?

00:15:39: Die Schweiz wird nie wie du es an das grosse die Jeebsherstelle oder riesige Flächen mit da in den Zentren vollplastern.

00:15:49: Aber wir haben andere Stärken, die wir aber stärken müssen, wenn wir etwas mitsprechen wollen.

00:15:56: Nicht die Industriepolitik, aber Schuhe überlegen, wo wir uns als Schweiz positionieren.

00:16:04: Die ganze Innovation und technologische Entscheidung müssen wir alle in den Firmen überlassen.

00:16:10: Das Tempo vielleicht auch?

00:16:13: Was stellt euch vor?

00:16:15: Die Massnahmen sind nicht so einig.

00:16:17: Wir haben ja auch über den Zeitplan hinten im Kopf.

00:16:21: Wie schnell muss das gehen?

00:16:23: Ich nehme mal unterschiedlich schnell bei diesen Massnahmen.

00:16:25: Das sollte ich sehr schnell hoffen, dass etwas geht und die anderen einfach in der Mittelfristung.

00:16:31: Es gibt schon Sachen, die sicher viel länger gehen und Dinge, die schneller sein müssen.

00:16:36: Sicher diese Bildung ... Die Grundkompetenz der Bevölkerung ist jetzt wirklich entscheidend.

00:16:43: Da kann man jetzt wirklich nicht warten und muss auch international schauen, mit der Keiregulierung kann man es auch nicht mehr so lange warten.

00:16:52: Die Schweiz macht ja nächsten Juni in Genf eine grosse internationale Keigipfel.

00:16:59: Und dort sollten wir als Land irgendwie sagen, hey, unsere Ausaufgaben haben wir gemacht!

00:17:04: Und dann kann man sich dort als attraktiver Standort für Vertrauenswirkungen positionieren.

00:17:10: Aber da muss man auch wissen, was man anbieten kann in den internationalen Akteuren?

00:17:15: Bei der Bevölkerung, wie schätzt es das sein?

00:17:17: Es gibt ja ... Sie brauchen schon unglaublich fest oder das ist wie immer und unter anderem vielleicht noch ein bisschen weniger.

00:17:22: Ist es dort die Angst von Kai oder ist es Angst vor Datenschutz oder etwas Neues?

00:17:31: Ich weiss nicht, was du sagst... Wie wird das beurteilen, was zum Schluss noch abrührt?

00:17:38: Wir sehen, dass es sehr viele Leute in der Schweiz nutzen können.

00:17:40: Das stimmt mir recht gut hier.

00:17:42: Aber die Frage ist, was das genähert?

00:17:44: Ja genau.

00:17:45: Im meisten Fällen wahrscheinlich oder so.

00:17:46: Die Frage

00:17:46: ist was das heisst.

00:17:47: Oder wenn man mal etwas in den Churchi-Bedienen gegeben hat, dann ist das zwar gut aber was auch ein bisschen happening ist wirklich bei diesen Kompetenzen, dass wir wirklich ein Verständnis dafür haben, was kann ich nicht, wie muss ich mit meinen persönlichen Daten umgehen im Zusammenhang mit Kai?

00:18:04: Wie kann Kai missbraucht werden zum irgendwie mich... Und dass wir bei diesen Kompetenzen die Tappen jetzt noch.

00:18:12: Darum die Initiativen, die wir auch planen.

00:18:15: Aber eigentlich sind die Schweizerinnen offen, um das mal zu brauchen und sie stellen auch Anforderungen.

00:18:22: Sie sagen, ich will aber, dass meine Daten geschützt sind.

00:18:24: Also sie sind recht, finde ich ... Wie sagt man dem?

00:18:28: Erwachsen in diesem Zusammenhang.

00:18:31: Dann gibt es immer, das ist überall eine Gruppe, wo man unterstützen muss besondere Unterstützung gebraucht.

00:18:39: In diesem Zusammenhang werde ich auch immer gefragt, ob es noch in Zukunft gibt oder was heisst das für mich im pröflischen Umfeld die Themen, die darauf genommen haben?

00:18:52: Ja, das ist ganz wichtig.

00:18:53: Das sehr grosse Unsicherheit aktuell im Zusammenhang mit Kai und Jobs.

00:18:57: Was heisst dies für mich?

00:18:58: und das muss man sich alle sehr ernst nehmen.

00:19:01: Ich glaube, unter dem Strich immer bei so grossen Umwälzungen beim Internet gekommen ist, hat man das schon diskutiert.

00:19:07: Es gibt den Bruch und die Veränderung.

00:19:11: Und nachher gibt es meistens unter dem Stich aber insgesamt mehr Jobs.

00:19:17: Und da ist eine Frage, was wir aktuell beobachten?

00:19:20: Wo gibt es denn diese Brüche oder die grösste Veränderungen, um zu sehen, dass es bei der Anstelle von jüngeren Arbeitnehmenden aktuell Wind zurückgeht?

00:19:30: Das ist alles noch sehr früh, man muss das analysieren.

00:19:32: Aber das ist ein Phänomen, den wir aktuell beobachten.

00:19:36: Und dann haben wir überlegt, wie man das mit dem umgibt?

00:19:40: Insgesamt hatte ich vor allem auch eine Unterstützung, die die wissenslastigen Prüfe betroffen sind oder Finanzbranche und öffentliche Verwaltung.

00:19:52: Die konnte ich nicht viel abnehmen oder unterstützen.

00:19:56: Und die anderen prüfen weniger.

00:19:57: Ich habe

00:19:57: einen Handwerk zum Beispiel, oder so... Du hast einfach gesagt, dass es bei den Vierhundert Bestellungsnamen oder Inputs sind gekommen.

00:20:05: Da sind ganz viele Firmen dahinter auch.

00:20:07: Sind das v.a.

00:20:07: grössere Firmen?

00:20:09: Also weisst du denn diese weiter?

00:20:11: Oder sind sie auch kleinere?

00:20:13: Wirklich keine im Haus, die mitmachen?

00:20:16: Oder ist das sehr unabhängig?

00:20:19: Oder eben abhängig oder wie müssen wir das vorstellen?

00:20:23: Büss ist eine sehr branche Unabhängigkeit.

00:20:26: Es gibt überall immer die, die Vorreiter drin sind und sich auch so welts positionieren wollen.

00:20:33: Und das sind die meisten, die bei uns mitmachen.

00:20:36: Aber allgemein sieht man schon, sind die grossen Firmen sehr weit in der Abskilling oder in der Wetterbildung für den Mitarbeitenden, die ein ganzes Programm am Laufen laufen.

00:20:47: Bei Keimus braucht es vielleicht noch mehr jetzt auch Fokus darauf?

00:20:52: Jetzt hast du gesagt, die Gämpfe hoffen sich nächstes Jahr einen grossen Anlass.

00:20:56: Ein grosses Treffen, kann man sagen, weltweit.

00:21:00: Das habe ich so nicht gewusst.

00:21:01: Es ist sehr spannend, weil ja sonst hat man immer gerade im Kopf eine USA-Kina.

00:21:05: Wenn man an Künstlerintelligenz denkt ... Wie abhängig sind wir hier in der Schweiz von diesen zwei?

00:21:15: Oder könnten wir uns unabhängig bewegen?

00:21:18: Wir sind natürlich aktuell klarabhängig.

00:21:20: Und wir müssen auch sehen, dass wir die Abhängigkeiten nicht alleine als Schweiz nur lösen können.

00:21:28: Genau das ist sicher heute so.

00:21:31: Aber wenn man sagt digitale Souveränität oder man sagt ja in vielen Bereichen immer wieder mit Souveräen bleiben und Souveran sein, ja da sei es Energie oder was auch immer also zu probieren, also auch in der Versorgung oder bei den Lebensmitteln, wenn man jetzt sagt digitale Souveraneität.

00:21:47: Gibt es diese überhaupt?

00:21:50: Ich finde den Begriff nicht so gerne, weil das sehr polarisierend besprochen wird.

00:21:56: Das bedeutet für mich sicher nicht Abschottung.

00:22:00: Es bedeutet vielmehr für mich, dass man weiss welche Abhängigkeiten man hat und bewusst analysiert und gemäss... abgestätzt, was ist das Risiko von so einer Anhängigkeit und wie kann ich die managen?

00:22:13: Und es gibt auch Anhängigkeiten, die kann man bewusst eingehen.

00:22:15: Weil dieses Risiko nicht so gross oder es ist vielleicht eine sehr kritische... Anwendungsfall oder den kritischen Infrastruktur.

00:22:22: Und dann gibt es andere Abhängigkeiten, die man handeln muss und das muss man im Einzelfall auch anschauen und unterscheiden.

00:22:32: Ich kann nicht einfach sagen ... Nein,

00:22:33: das geht nicht!

00:22:35: Also wirklich überlegen, warum wir in der Handlungsfähigkeit bleiben als Land?

00:22:38: Also selber und wo können wir aber sagen da können wir eine Kooperation hineingehen oder so?

00:22:43: Genau, genau.

00:22:45: Und wer hat das?

00:22:46: nicht jetzt politisch, sondern das ist am Schluss auch eine inhaltliche Frage oder einen Abschätzen.

00:22:51: Wo macht es Sinn?

00:22:52: Klar wird es am Ende politisch.

00:22:54: Das ist mir auch klar.

00:22:55: Aber wie macht man das, dass wir wirklich sagen können, hier wollen wir's selber für uns und da können wir auch mit anderen.

00:23:02: Ja, das muss vor allem des Staates überlegen.

00:23:05: bei den kritischen öffentlichen Infrastrukturen z.B.

00:23:08: bei den Bürgern oder der Gesundheitsdaten, oder eine kritische Infrastruktur wie Stromnetz?

00:23:15: Dort müssen wir wirklich überlegen, wie handlungsfähig wir bleiben können und was passiert.

00:23:20: Zum Beispiel haben wir die Möglichkeit auf eine andere Lösung zu wechseln, wenn es nicht mehr geht.

00:23:27: Was machen wir in einem Notfall-Szenario?

00:23:31: Da muss man Risikoprofil erstellen und überlegen was man in diesen Szenarien macht.

00:23:36: Es geht vor allem hier wirklich um die öffentliche kritische Sachen.

00:23:41: Unternehmen sind viel freier und müssen auch selber, das ist ein Risiko-Management, abschätzen können.

00:23:48: Aber da gibt es zum Teil Anwendungen, die sind nicht so kritisch.

00:23:51: Also haben wir gerade einen Anlass gehabt zur Digitalisierung, wo der KBMG eine Cyberexperte kam und nichts genau weggesagt hat oder?

00:23:59: Das ist dann quasi ... Was du aushaushaltest, ist wegen der Sicherheit.

00:24:03: Oder wo die Firmen versichern.

00:24:04: Das steht auch.

00:24:05: Aber auch bei den Firmen?

00:24:06: Weil sie einfach so angrifflogisch wie es dann auch zunimmt oder?

00:24:09: Ja genau.

00:24:10: Jetzt vielleicht noch schnell beim... Wie du gesagt hast am Schluss sind sie abwägen und man sagt, wo bleiben Handlungsfähige nicht?

00:24:17: Am Schluss wird das auch eine politische Frage logischerweise.

00:24:20: Ganz am Schluss.

00:24:21: in der Regel landet sich dann auch beim Volk, da bin ich eine Abstimmung.

00:24:25: Jetzt ist das auch der Punkt, warum du mein Bevölkerung mitten hast.

00:24:29: Also ein Bevölkerung muss das verstehen.

00:24:31: Einerseits dass es selber nicht mitgehen kann umgehen auf der anderen Seite aber auch können verstehen was da im Moment passiert und was für die Schweiz heisst weil man am Schluss eben irgendwo halt dann ... Das ist unser politisches System oder?

00:24:42: Mit der Bevölkerung zusammen geht's denn nur mehr?

00:24:44: Ja, da gibt es ganz viele Sachen, die man verstehen muss.

00:24:47: Dass es für Kai immer Energie braucht von wo und je her.

00:24:52: Dass er für Kai Daten bräuchte.

00:24:56: Je nachdem, ob wir gut oder schlecht sind, je nachdem wie gut die Daten sind.

00:25:01: Dass sie in Infrastruktur gebraucht haben.

00:25:03: Aber wer hat Kontrolle über die Infrastruktur?

00:25:06: Wie manageen wir Abhängigkeiten?

00:25:08: Wie viel sind wir bereit, diese einzugehen?

00:25:13: Das sind Sachen, die man als Gesellschaft und das Land miteinander aushandeln muss.

00:25:18: Und es wird ein ständiger Prozess sein.

00:25:19: Das kann man nicht einfach auf eine Lösung oder auf eine Entscheidung entscheiden.

00:25:24: Das ist die Herausforderung davon.

00:25:26: Etwas

00:25:28: würde ich noch ganz schnell aufnehmen, bevor wir zu digital world kommen.

00:25:31: Du bist heute auch das Gast, du bist ja auch dyretisch.

00:25:33: Wegen der Jungen, die davor gesagt hast, dass wenige junge Menschen generell ... Die wachsen jetzt so auf und gewisse ... Ich sage mal, du bist wemmer oder findest das super?

00:25:46: Und andere haben Angst.

00:25:47: Oder bei den Jungen, die sich noch speziell ... Du hast einfach eine Bildung gesagt.

00:25:51: Wie arbeiten wir das dort, also dass man sie irgendwie mitnehmen könnte und quasi in der Zukunft nicht nur aufzeigen, sondern am Schluss auch ermöglichen?

00:26:02: Ja aber die meisten Jugendlichen wachsen wie du sagst so auf- und nutzen es einfach und sind uns weit voraus!

00:26:11: Genau, aber das ist eigentlich auch gut.

00:26:14: Da muss man mich überlegen, wo sie in Wulner Abel sind.

00:26:20: Es gibt einen Bereich, den wir als Gesellschaft schauen müssen.

00:26:25: Das ist auch eine wichtige Diskussion.

00:26:28: Aber schlussendlich sollte man die Hilfs-, also ja, kein Astool nutzen, aber es soll nie wichtige Sachen von uns auch was Menschen ersetzen und kann sich auch nicht.

00:26:40: Tischler World Conference, wo es heute und morgen ist.

00:26:42: Du bist da zu Gast.

00:26:45: Wenn du jetzt so eine Conference kommst ... An einer Seite bist du selber noch auf der Bühne.

00:26:49: Andererseits nimm ja auch Netzwerke.

00:26:51: oder wie wichtig ist das, sich so zu treffen und auszutauschen?

00:26:57: Sehr wichtig!

00:26:57: Ich freue mich sehr, dass ich auch hier in Baselland bin.

00:27:01: Und da gibt's ganz viele Akteure, die auch im digitalen Bereich unterwegs sind.

00:27:06: Die können es lernen und austauschen.

00:27:08: Ja, das ist unglaublich wichtig.

00:27:10: Und auch wichtiger, dass du zeigen kannst, wer ihr seid und was ihr macht.

00:27:14: Wobei die meisten werden euch wahrscheinlich schon kennen?

00:27:16: Also jetzt intern oder

00:27:17: so... Ja aber wir versuchen ein wenig auf den nationalen Ebene diese Themen aufzubringen, auf den Agenda zu bringen.

00:27:24: Aber wir sind natürlich darauf angewiesen, dass es nachher auch In der ganzen Schweiz werden die Themen auch weitergehalten.

00:27:32: Darum ist es so, ich bin sehr gerne in der Schweiz unterwegs.

00:27:37: Was sind die Botschaften, die heute mitbringst du an die Konferenz?

00:27:40: Wenn ich von der Bühne runtergegangen bin – diese zwei oder drei Sachen habe ich sicher gesagt, hast du etwas vorgenommen?

00:27:48: Ich finde, wir sind in der Schweiz einfach noch viel zu wenig ambitioniert.

00:27:52: Im Nutzen von Kai und in diesen Chancen erkennen und den Potenzial nutzen können.

00:27:57: Wir könnten es noch viel besser nutzen auch für die Problemslösung im Gesundheitsbereich, um noch innovativer zu werden.

00:28:04: Und da sind wir einfach zurückhaltend.

00:28:07: Ja ich finde das sollte man nicht sein.

00:28:13: Die Chancen und nicht die Risiken sind wichtig, aber nicht die Diskussion dominieren.

00:28:19: Und das ist aktuell ein bisschen in der Fall.

00:28:21: Das Modus ist eine Zukunft.

00:28:23: jetzt, aus welcher Fragezeichen bekam ich?

00:28:26: Wie schätzt du es sein, was immer bekam?

00:28:28: Man hat immer das Gefühl, dass es noch mehr geht oder so.

00:28:33: Du bist doch die Fachfrau.

00:28:35: Was schätzt du da sein und hast auch mit vielen nicht zu tun, die in diesem Bericht nach Hause sind?

00:28:38: Sind wir am Anfang schon sehr weit oder können wir uns gar nicht vorstellen was so noch alles kommt?

00:28:45: Ja, der Grundsatz ist ... Wir sind schon mitten drin.

00:28:47: Es läuft alles aber es geht jetzt so weiter.

00:28:49: also jetzt kommen die Agenten die jetzt auch sehr vieles wieder bewegen werden.

00:28:55: Und dann wird es das Nächste kommen, also ... Wenn

00:28:57: ein Schaffer quasi kommt oder mal

00:29:00: einen Kaffeedruck hat, hat

00:29:01: er schon einmal alles gemacht mehr oder weniger?

00:29:03: Aber dort sind wir noch ... Also da sind wir auch schon mitsinnend.

00:29:05: Da ist man klar aber noch in der Anfang gehört.

00:29:07: Ja, ich dachte eher am Anfang genau.

00:29:08: Das ist jetzt die grosse, nächste Geschichte.

00:29:14: Und gibt's etwas, was wir unterschätzen?

00:29:16: Weisst du, wenn wir sagen in dieser Entwicklung, wo du das Gefühl hast, wo wir gar nicht daran denken.

00:29:25: Wenn wir nicht daran wissen, was es kommt, können wir das gar nicht abschätzen.

00:29:29: Es gibt so etwas ... In zehn Jahren ist es ganz anders.

00:29:36: Bei dem Handy damals ... Ich habe mich am Anfang gedacht, dass man im Schluss jetzt so ein Handy nutzt, wie man sie nun nutzen

00:29:43: kann.

00:29:44: Aktuell unterschätzt man sicher Trinklichkeit?

00:29:46: Leider.

00:29:46: Das ist sicher eine Botschaft von der Verteidigung des Englisch-Galhets, aber nicht wirklich auf den Zug aufspringen?

00:29:56: Ja und dann unterschätzen wir wirklich potenzial.

00:29:58: Wo uns das überall helfen kann.

00:30:03: Und überschätzen vielleicht schon auch die ganzen Geschichten, die man gehört hat, den Menschen ersetzen zu können.

00:30:12: Das habe ich jetzt wirklich nicht gefühlt.

00:30:15: Es ist immer noch ... Schlussendlich erzählen immer noch die menschlichen Fähigkeiten und was auch alle Firmen jetzt fragen.

00:30:22: Was müssen wir jetzt machen?

00:30:24: Und ich sage wirklich allen, also ihr müsst sofort an von Kai zu nutzen und überlegen, was für euch ganz konkrete Anwendungsfälle gibt, wo Kai kein Problem lösen kann.

00:30:34: Aber am Schluss oder irgendwann werden ja dann alle Firme Kai nutzen und alle diese Hausaufgaben gemacht haben.

00:30:40: Dann fragt dich, was ist denn eigentlich noch das, was ich als Firma auszeichne?

00:30:46: Ja, darum lohnt es sich auch, dir die Treu zu bleiben und deine Stärken

00:30:49: hochzuhalten.

00:30:50: Also am Schluss ist das gleich nur der Mensch dann?

00:30:52: Das ist so bei der Botschaft oder wie?

00:30:53: Genau.

00:30:54: Der Mensch muss einfach entlassen sein, alles zu nutzen, zu brauchen – aber auch eine Firma logischerweise.

00:31:00: Aber am Schluss müssen wir noch Menschen bleiben!

00:31:01: Oder wie kann man das sagen?

00:31:02: Ja oder am Schluss entscheide ich mich für eine Firma, weil ich dort ... Ja, da gibt es Leute, die ihren Job gut finden oder haben gute Ideen.

00:31:13: Und wegen dem werde ich mit der Firma zusammenarbeiten und nicht, weil sie keine Einsätze werden machen können.

00:31:19: Also zwischenmenschlich ist das immer noch extrem?

00:31:21: Oder wird es immer wichtiger, je nachdem auch so gehen?

00:31:23: Ich glaube sogar noch wichtiger!

00:31:25: Mit Corona-Zeiten hatten wir das ja gesehen.

00:31:27: Irgendwann hat es allen eine Gelenke.

00:31:29: Wir müssen daheim zu sein.

00:31:33: Das

00:31:34: ist genau das, was du meinst.

00:31:36: Ja, ich glaube es wird noch wichtiger.

00:31:38: Und gibt's etwas, was den Unternehmerinnen und Unternehmern noch mitgeben wollen?

00:31:43: Also weisst du etwas, wo sie sagen, hey einfach auch hier!

00:31:47: Wichtig, offen sein, schauen, leeren von anderen oder... Es gibt ja diejenigen, die auch hier weiter weg, weit voraus sind.

00:31:55: Ein bisschen hinterher, vielleicht für diejenigen nach diesem Branche oder Kaimaus weniger.

00:32:00: Kannst du da einen Tipp geben oder so?

00:32:03: Ja, ich würde wirklich mal anfangen mit der Suche auszuprobieren und experimentieren.

00:32:08: Was gibt es für einen Anwendungsfall, den man jetzt haben kann?

00:32:11: Ich könnte ein kleines Problem lösen.

00:32:13: Und da können die Mitarbeitenden sehr viel Informationen liefern.

00:32:15: Also ich werde wirklich einmal die Mitarbeiter fragen.

00:32:18: Was sehen dir bei euch eine tägliche Abläufe-Aufgabe?

00:32:21: Wo könnten wir einen Anwändungsfall ausprobieren?

00:32:26: Und dann verschiedene Use-Cases definieren, die alle ausprobieren und nachschauen können, welches der beste ist.

00:32:30: Da haben wir das Gefühl, er bringt jetzt wirklich etwas.

00:32:32: So sich so ein bisschen an das auch nicht torscht.

00:32:35: Wunderbar!

00:32:36: Ich lasse dich noch springen, aber zum Schluss, wenn wir uns in zehn Jahren treffen würden ... Schaffen wir noch mit E-Mails?

00:32:44: Ja ich glaube nicht.

00:32:46: Mit was schaffen wir denn?

00:32:49: Ich glaube, dort werden schon Agente uns abnehmen und für unsere E-Mails – also eben nicht mehr E-mails, aber die Kommunikation erledigen.

00:33:00: Ich glaube nicht, dass wir noch E-Mailes schreiben

00:33:03: können.

00:33:05: Das wird sich auch ganz verändern?

00:33:06: Ja, das beschäftigt sich immer noch auf gute Informationen angewiesen.

00:33:12: Das wird sich auch nicht

00:33:13: ändern.

00:33:14: Und wenn dann etwas ganz sicher nicht hatte, weil es ja überlaut ... Was ist das am Schluss?

00:33:18: Im Bergen geht oder die Lichterledigkeit zu machen?

00:33:21: Oder was ist das?

00:33:22: Es gibt irgendetwas, aber das kann man nicht vorstellen, dass ich das ... Selbst wenn es es für geht, dass sich das etwa um ...

00:33:29: Ja, gerade bei meinem Team würde ich jetzt nie eine wichtige Personalentscheid

00:33:33: überlassen.

00:33:34: Also

00:33:35: die Bauchgefühle und das Gleiche?

00:33:37: Ja, daran auch im Mensch einfach können lernen und mich auf das verlassen.

00:33:43: Das würde ich glaube nie Kailo auswählen, wäre ich heute anzustellen.

00:33:47: Ganz herzlichen Dank, Franziska!

00:33:49: Ich wünsche dir ganz viel Vergnügen hier bei uns und danke fürs Kommen.

00:33:52: Danke vielmals.

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