#119 Wie digital ist der Wirtschaftsstandort Baselland?
Shownotes
Am Dienstag, 8. September, fand im Haus der Wirtschaft die Baselland Business Night statt. Baselland Business ist eine strategische Initiative der Wirtschaftskammer Baselland, die die 100 grössten produzierenden Unternehmen der Region Basel vernetzt.
Im Rahmen des Anlasses wurde eine neue Folge des HDW-Podcasts «Off the Record» live vor Publikum aufgezeichnet. Unter der Leitung von Moderator Michael Köhn diskutierten:
• Thomi Jourdan, Regierungspräsident und Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft
• Christoph Buser, Direktor der Wirtschaftskammer Baselland
• Rocky Lonigro, Cyber-Experte bei KPMG
• Rainer Keller, CEO der Ernst Selmoni AG
Im Zentrum des Gesprächs stand die Digitalisierung als Standortfaktor: Wie verändert sie den Wirtschaftsstandort Baselland? Wo stehen die Unternehmen bei der Nutzung künstlicher Intelligenz? Und wie können insbesondere KMU die digitale Transformation erfolgreich gestalten?
Die Gesprächsrunde beleuchtet die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung, den Umgang mit Cyberrisiken sowie die Rahmenbedingungen und Unterstützungsangebote, die Unternehmen benötigen. Zur Sprache kommt auch die Rolle der Politik – und die Frage, wie die Digitalisierung konkret zu einem Standortvorteil für das Baselbiet werden kann.
Im HDW-Podcast «Off the Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über aktuelle Themen aus Politik, KMU-Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft.
«Off the Record» ist als Audio-Podcast auf Apple Podcasts, Spotify und Amazon Music verfügbar. Die Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des Hauses der Wirtschaft angeschaut werden.
Transkript anzeigen
00:00:12: Ganz herzlich willkommen, vielleicht Applaus für die Vier.
00:00:16: Hoffen
00:00:19: wir, dass wir kein Cyber-Agriff haben und das Mikrofon funktioniert.
00:00:22: Man zeichnet es auf.
00:00:23: Es wird aufgezeichnet als Podcast.
00:00:25: Es sollte dann aber Freitagen auch zum Nachschauen sein oder zum Nachlosen.
00:00:31: Digitalisierung, Standortfaktor ... Das ist eine einfache Frage an den
00:00:36: Schulfrug.
00:00:37: Die Prussbildung war heute schon ein Thema.
00:00:39: Ich gehe jetzt mal davon aus, alle sind einigermaßen sattelfest.
00:00:42: Wenn man sagen würde Digitalisierung und das Baselbiet, wenn wir eine Schulnote geben müssen.
00:00:48: Wo würden wir hier stehen?
00:00:50: Aktuell!
00:00:50: Eine
00:00:51: Schulnote ...
00:00:52: Und eins bis sechs aber...
00:00:55: Ich finde eben, als ich im Vorfeld schon etwas darüber geredet habe, dass es sehr schwierig ist aufs Basel-Biet zu fokussieren.
00:01:03: Es ist sehr klein für so ein grosses Thema.
00:01:07: Wir reden eigentlich immer von Cloud.
00:01:10: Es wird alles globalisiert und das nur auf dem Baselbiet zu begrenzen, ist sehr schwierig.
00:01:18: Ich glaube, man kann es mehr sagen mit KMUs mit grossen Unternehmensvergleich oder so hat vielmehr mehr Unterschiede, um festzustellen.
00:01:30: Und ich denke wenn wir jetzt die ganz grosse mit KmUs vergleicht dort sehen wir schon recht grosse Unterschiede zum einen vielleicht im Verständnis oder in der Kapazitäten und die Budgetfragen, wie schnell man viele Dinge abdecken kann.
00:01:46: Karlos sagte vorhin, dass man alles abdeckern muss, denn Agri verbraucht nur einen Punkt.
00:01:52: Darum ist es sehr schwierig mit kleineren Budget gleich viel zu erreichen als eine grosse Unternehmenschaft.
00:02:03: Ich würde das eher auf die Größe der Unternehmen ... und nicht auf den Standort an sich.
00:02:11: Die Digitalisierungsoptionen sind egal, ob ich sie aus dem Basel biete oder solodon mache?
00:02:19: Aus Sicht von Volkswirtschaftsdirektern keine Noten, sondern wo ist die Baselbier gut in diesem Thema aus deiner Sicht und was ist tatsächlich Nachholbedarf?
00:02:29: Ich glaube, wenn wir das jetzt noch fertig denken, wie Rocky gesagt hat, dann ist es natürlich so.
00:02:33: Wir hatten eine sehr ausgeprägte Keimungsstruktur für uns im Kanton Irgendwie von der allgemeinen Unternehmensinkeimus.
00:02:41: Und es stört natürlich genau deswegen in dieser Herausforderung, sicht das mit der Digitalisierung aber generell auch mit der Innovation.
00:02:48: Wir haben heute schon gehört vom Thomas Kübler, das ist oft Unternehmen ohne Gründer ... Olin One ist für die Entwicklung, für die Innovation und das stört irgendwo auch die Ressourcen durch begrenzt sind.
00:03:01: Sie kommen mit ganz neuen und grossen Themen zu beschäftigen, auch in Bezug auf Cybersecurity.
00:03:07: Das weiss ich auch aus eigener Erfahrung, was mich selbst als Unternehmer geführt hat.
00:03:11: Das ist ressourcenmässig eine Herausforderung.
00:03:14: Es ist von der Komplexität eine Herausforderkung und es ist manchmal auch eine Herausforderbung, weil ganz viele Verkäufer auf einem zukommen und sagen, ich habe jetzt die richtige Lösung und schon nur sich in diesem März orientieren können.
00:03:26: Am Schluss gibt es eben etwas Investitionen.
00:03:28: Man möchte einen guten Return und investe.
00:03:31: Schon nur herauszufinden, welches Angebot ist das, was richtig passt?
00:03:34: Als Problem erkennen, ist es gar nicht so einfach.
00:03:37: Und davon finde ich eigentlich dieses Angebot ohne ... Fischung von Kompliments auf eurer Seite erwarten, sondern ich finde das genau der richtige Weg.
00:03:45: oder Hilfe zur Selbsthilfe mit Problemerkennung.
00:03:48: Sie können es orientieren in den Fragestellungen, die sich einmal gerne und ich glaube, dass ist ein richtiger Weg.
00:03:54: Es gibt sehr viele spannende Initiativen.
00:03:57: Ich glaube, wir haben mit der LifeScience an der Fachhochschule wirklich eine gute Dynamik auch, die sich ausprägt in dem, was wir jetzt an einer Fachhoche für Informatik haben.
00:04:06: Und es gibt dann auf das vielleicht später noch zu reden ein paar Initiative, wo auch noch den Kanton engagiert ist und man möchte helfen grundsätzlich vielleicht auch Innovationen und vielleicht eben auch in der Thematik von der Digitalisierung vorwärts.
00:04:18: Christoph, dass du mal gesagt hast, ich habe es auch gelesen von dir in einer Zeitung der Wirtschaftskammer.
00:04:22: Du hast seitens des Digitalisierungsgeheimes geschrieben, dass nicht die Frage ist ob, sondern das ist schon längst vorbei und es geht nur darum wie, wo und was?
00:04:37: Ja, das ist meine Meinung klar.
00:04:40: Wenn ich die Medienverfolg bei uns in der Region ... Man schwezt gerne über viel anderes, wenn man besser versteht, was man schreibt.
00:04:49: Aber ich glaube, wenn wir dann ein wenig Wirtschaftsmedienale anschauen und das Geld ... Ich sage etwas von Follow the Money oder wo das Geld im Moment an geht, spielt die Musik ganz stark in den Themengebieten, um uns angesprochen zu haben.
00:05:04: Wenn man das weltweit beobachtet, gehen diese Rieseninvestitionen in digitale Infrastruktur, und so einfach alles was damit zu tun hat.
00:05:13: Das sind die Datencenter, das sind aber auch immer wie mehr Stromfroge.
00:05:18: Also wir dürfen nicht runter schätzen, es gibt ja unter dem Begriff behind the grid also alles was man eigentlich nicht ums Netz braucht.
00:05:25: Das ist eine ganze Industrie, das ist ein Brennstoffzellen, das war der Fall wo man viel gehört, das isch Google, wo er eigenes kleines Akawe baut und so, das sehn auf die Themen wo beschäftigen.
00:05:37: Wir haben dort gar nichts.
00:05:39: Am Schluss wurde er zweimal gesagt, dass wir das Thema auf ein politischer Blockett bringen müssen und darüber reden können, wie weit die Rolle des Staates geht.
00:05:50: Ich glaube nicht auch, es soll die Stadt irgendwie Infrastruktur bauen.
00:05:52: Aber ich glaube, man muss einfach wissen, dass man es ermöglicht.
00:05:56: Man muss die richtigen Signale aussenden, damit bei uns investiert wird.
00:06:00: Die Schweiz ist so für ihrem Wesen her ... Einer langsamer Tanker, der kehrt.
00:06:08: Und das ist oft sehr gut.
00:06:10: Die Schweiz ist super gefahren mit dem.
00:06:12: Aber jetzt sind wir sehr langsam unterwegs, wenn es um dieses Thema geht und ich glaube dort haben wir dann auch eine Chance an ein Kanton.
00:06:19: Ich bin auszusehen mit dem Volkswirtschaftsdirektor.
00:06:21: Ich finde, da kann man mit relativ wenig rechtlichen Exposchen machen und zeigen, hey, wir wollen dieser Kanton sein, der bereit ist, wenn's um die digitale Transformation geht?
00:06:32: Dann kommen wir noch zurückschneiden und dann gehen wir in das Boot.
00:06:35: Du warst auch einer der acht Standorten mit Selmoni, hast du wirklich mitgemacht?
00:06:40: Das zeigt die Affinität wahrscheinlich zu diesem Thema.
00:06:43: Stichwort Digitalisierung.
00:06:44: Wo hat es euch in den letzten Jahren besser gemacht oder wo können Sie doch Hebel ansetzen?
00:06:49: Wir konnten natürlich immer auf der Säure ein Wochen mit die Digitalisierung unsere Prozesse, unsere Wirtschaftlichkeiten optimieren.
00:06:58: Und da haben wir schon relativ früh in unserer Branche im BIM-Teil, in den Baubranchen auf digitale Modelle setzer können.
00:07:07: Zudem war es eher so das Thema digitaler Planung und visualisierungen.
00:07:13: Aber es ist noch nie eine konkrete Lutze im weiteren Schritt, im weiteren Produktionsverlauf gewesen.
00:07:19: Unser Vorteil war, dass wir noch recht früh mit diesen digitalen Modellen anfangen können und dann auch im weiteren Verlauf dort mit diesem Modell die Digitalisierung auf den Baustellen ausübergingen konnten.
00:07:31: Da der Anreicher in einem Modell, sodass man sie auf dem Baustelle wieder verwenden konnte und mehr werden, mehr nutzen dort generieren können.
00:07:39: schneller besser günstiger, wenn man so ein entsprechendes Haus gehört.
00:07:42: Und jetzt habt ihr irgendeine Lehre gezahlt?
00:07:44: Da ist immer alles reibungslos
00:07:47: gelaufen.
00:07:49: Nein, natürlich nicht.
00:07:51: Das sind Investitionen, die man dort tätigen muss oder?
00:07:54: Das ist Geld, das man in der Hand nimmt und dass es nicht immer rundläuft.
00:07:58: Dass du auch vielleicht den Geld flöten kannst auf gut Deutsch.
00:08:01: Das gehört dazu.
00:08:03: Das haben wir gemacht, das Lehrgeld haben wir auch gezahlt.
00:08:05: Aber unter dem Strich gewonnen durch die ganzen Themen und massiven Mehrwerten dort erreichen zu können.
00:08:16: Stichwort Standortfaktor, du wirst auch am Anfang gesagt.
00:08:19: Was muss aus deiner Sicht sein, dass ein Unternehmen ... Du hast schon mal gesagt, es gibt solche, die dann zurückhalten sind zum Thema Digitalisierung, dass sie sagen, ich komme ins Baselbiet?
00:08:30: Also was muss aus Deiner Sicht optimale sein, damit das mithilft?
00:08:35: Ich glaube, am Schluss schauen wir dir auf recht einfache Sachen.
00:08:38: Zuerst einmal, wenn du bei mir eine Gif-Sorge fragst, kann ich einen Datencenter machen.
00:08:43: Hätte man heute in vielen Fällen das Problem, weil Sie nicht auf das ausgerichtet sind.
00:08:47: Jetzt ist es eine Sache von Energieversorgung, kann man sagen.
00:08:49: Aber ich glaube, da muss man einfach ein Gespräch suchen mit ihnen und sagen, wir brauchen hier in unserem Kanton drei oder vier Standorte, die wir so anfragen können, wo wir sie aufnehmen können.
00:09:00: Und dann musst du wie vorbereitet sein.
00:09:01: Ich glaube, dass es geht.
00:09:03: Wir hören viel über die ganze Thematik der Bewilligungen, damit Sie sehr lange gehen.
00:09:09: Bis jetzt in der Schweiz, im Vergleich zu Amerika zum Beispiel ... fast keine Protestaufstände gegen die Datencenter, weil das nicht auf den Strompreis steht.
00:09:20: Das ist dann die nächste Herausforderung.
00:09:22: D.h.,
00:09:22: wir müssen das schon wie antizibieren und Antworten haben, wenn die Fragen kommen.
00:09:27: Ich glaube, das wäre dann eben eine Aufgabe von Standortpolitik, dass man dort einfach parat ist.
00:09:33: Und ganz grundsätzlich muss es für mich ein Ziel sein, in dieser Branche dass Billionen investiert werden.
00:09:41: und bei uns in der Region, das sieht einfach alles nebenan durch.
00:09:45: Wir haben einen Glücksfall im Allesheim, wo Abtauen mit Stärken danken geben, dank seiner Finanzen etwas ermöglichen können.
00:09:56: Der Primeo hat es mitgemacht.
00:09:58: Ich weiss, ob der Primeo Hosenlumpf war für den Primeo oder die genügend Energie anzubekommen.
00:10:05: Und wir müssen ... auf die Verständnis weg.
00:10:08: Das ist das, was wir versuchen mit Initiativen wie Patrik und Digital World.
00:10:13: Ich glaube es hängt eben alles zusammen
00:10:15: wenn du
00:10:16: die Digitalisierung und also was halt mit dem kommt nicht als Gefahr an, sondern als Chance zum Wohlstand, wo die Schweiz im Moment hat auch weitragen können Den Günsch in diesem Umfeld.
00:10:29: Und wenn das so wird ... Wir hatten gerade alle in Deutschland, wir haben den deutschen Weg beobachten schon länger, weil die Schweiz etwas leider ist oder?
00:10:39: Ich muss sagen, alles was in Deutschland ist, ist dann ein paar Jahre später, kommt es gleich an.
00:10:44: trotz unserem langsamen Schiff.
00:10:46: Und ich wünsche mir wirklich, dass wir in diesem Zusammenhang dort einfach die Fehler nicht machen, damit die Stimmung nicht derart gegen die Politik oder die Wirtschaft kippt.
00:10:54: und das hat von mir aus einen sehr guten Potenzial, wenn man sich da einfach nicht treibt, wenn plötzlich Stellen nicht hier geschaffen werden, sondern noch immer, wo es halt möglich ist.
00:11:05: Der Rest der Welt oder auch der Rest Europa schlopfen auch nicht.
00:11:08: Die Wissen sind die Branche, die zukünftig ist – ich habe es vorhin gesagt in den Gesprächen Es ist schon ... Das spürst du nicht, das ist im Hintergrund.
00:11:17: Aber die Investition entscheidet uns.
00:11:19: Ich frage immer, wie viele Böter da investieren könnten oder wie viel Dünne tatsächlich realisieren können und dort wird zurückgehalten.
00:11:28: Da will man ein wenig beobachten.
00:11:30: Die wissen auch, ich muss es auch nicht alles super.
00:11:33: Das ist Glück für die Schweiz oder dass dort nicht einfach die Autobahn ist.
00:11:38: Aber ich glaube ... Das war jetzt ein sehr guter Zeitpunkt, um auf die Rahmenbedingungen so zu stellen, dass man merkt, Digitalisierung ist akzeptiert.
00:11:47: Somit die Gesellschaft und die Bevölkerung wissen wie wichtig das es ist.
00:11:50: Und vom Staat sind auch die Rahmenbedingungen hier, die aktiv werden wollen, in diesem Gebiet können.
00:11:58: Ich glaube auch, dass es einen E-Ball-Effekt gibt.
00:12:00: Wenn du eine digitale Infrastruktur baust, können sie sein.
00:12:04: Einmal den Film im Kevin Costner geben, in dem er ein Baseballfeld gebaut hat und gesagt hat, dann kommen die Baseballspiele.
00:12:13: Das hat stattgefunden, ist vielleicht ein bisschen ein Kritschungsvergleich, aber am Schluss musst du einfach präsentieren, wir wären barat für diese Industrie.
00:12:23: Tommi, wie fest sind sie dort dran oder auf dem Weg?
00:12:29: Ich
00:12:31: glaube es ist schon ganz viel Schicht.
00:12:32: Man muss das immer wieder auseinandernehmen.
00:12:35: Auf der einen Seite haben wir sehr boomende Flächen im Baselbiet, die ich glaube in vielerlei Hinsichten ... die Zukunftstechnologien inklusive Digitalisierung auf der Überholspur sind.
00:12:47: Wenn man sieht, was in alles wieder abgeht, dann kann ich sagen, dass spielen wir in den Spitzengruppen mit weltweit und haben auch diese Attraktivität, um wirklich auch Spitzeleute zusammenzubringen.
00:12:57: Dort ist es auch noch ein Supercomputer, das heisst es gibt nicht nur Quantencomputers, sondern auch das Zuständekomputer.
00:13:02: Dann hat man das erwähnte Thema im Allesheim.
00:13:05: Das ist aber eine grosse Bette!
00:13:07: So ein Quanten-Computer ist vor allem mal ein Investment, wo man dann den Return ... im Rückblick sehen können.
00:13:13: Wie viel hat sich auch als Ökosystem und das dabei angewiesen?
00:13:18: Und ich glaube, die grosse Herausforderung ist schon wirklich ... Ich sage es mal für das Rückgrat von unser Baselbieter Wirtschaft.
00:13:25: Das haben wir heute oft gesehen oder keinem aus.
00:13:27: Die Achtzehntausig, die eben nicht ... als neue Unternehmer hierherkommen und bereits die ganze Idee nahmen, uns das ganze Mindset.
00:13:33: Und auch sagen wir mal auch, dass wir den technologischen Background mitbringen, sondern mit einer bestehenden Technologie müssen ins neue Zeitalter reinkommen.
00:13:41: Und ich glaube parallel muss man auch sagen, Investitionsentscheid hängen ja von ganz vielen Mappen.
00:13:45: Also ich meine, die geopolitische Ausgangslage ist jetzt grundsätzlich nicht so prickelnd für gewisse Unternehmungen gerade für die exportorientierte Industrie, gerade die, die eine hohe Affinität zur Amerika hat zum Beispiel dort irgendwo in das Grosse hinein zu gehen nicht genau weiss, wie sich das weiterentwickelt.
00:14:00: Und ich glaube, dass es dann auseinander zu nähen will, hat jetzt mit vielen der Digitalisierungsrealitäten zu tun und weil es halt irgendwie globalpolitisch motiviert ... Das ist einfach noch schwierig.
00:14:11: Nichtsdestotrotz!
00:14:12: Ich finde was Christoph sagt, insofern wichtig... Und ich denke, das ist das, was die Politik kann leisten, wenn wir die richtigen Leute zusammenbringen zum bei diesen Fragen, wo es wirklich Opportunitäten gibt, um dort ins Finale zu kommen.
00:14:27: Das ist vielleicht das, was manchmal sehr schwierig ist und wir alle miteinander auch tragen sind.
00:14:32: Es gibt gute Ideen, aber es klingt uns nicht immer die guten Ideen in einen solchen Modus einzubringen, dass wir am Schluss aus dieser Idee etwas reales entspielen lassen.
00:14:40: Also nehmen wir das Thema Datensentrum, Verfügbarkeit der notwendigen Energie usw.
00:14:46: Und ich glaube hier braucht's vielleicht tatsächlich auch noch ... Vor allen Seiten ein gemeinsames Mindset zum Dörd, das sich die Opportunitäten ergänzt, umzusetzen.
00:14:56: Aber grundsätzlich finde ich als Start mir ... Wir haben auch unsere Hausaufgaben zu machen.
00:15:01: Da haben wir uns auch geholfen, die Unternehmensbefragung zu machen.
00:15:05: wie nimmt man den Staat als selbstdigitales Unternehmen?
00:15:10: und da dürfen wir zur einen Seite erfreut, so kennt man es nicht.
00:15:13: Hälfte finden das so schlecht nicht und andere können dann schon noch besser gehen.
00:15:18: Und da gibt's natürlich ganz klassische Themen, um ihn besser zu machen also das One Zone im Prinzip, diese Datenbrüche in der Zusammenarbeit mit dem Staat.
00:15:25: Ich glaube, da müssen wir besser werden.
00:15:27: was ich auch hier finde bezahlt genau das, was ich vorhin auch gesagt habe.
00:15:30: Die Anwendergruppen oder jetzt startet.
00:15:32: Das ist genau die Idee.
00:15:34: Ich finde, man muss mit konkreten Leuten an konkreten Themen versuchen, konkrete Lösungen zu entwickeln.
00:15:40: Nicht einfach nur in Kosmos herauszurufen, was wir allenfalls philosophisch besser machen können sondern sagen uns wo ganz genau der Schuhe drückt und helfen uns, sage ich bewusst als Kanton, helft uns ganz bewusst der druckende Schuhe zu ersetzen mit einem bequemen Dohnschuh.
00:15:57: Genau, und ich glaube das ist das, was die Leute, die miteinander an den konkreten Lösungen arbeiten brauchen.
00:16:02: Und ich finde auch, muss ich wirklich sagen, dass das ganze Ökosystem rund um Digital World setzt genau so eine energiefrei zum letzten Teil des Karmus auch diese Dynamik auszulösen.
00:16:15: dass die Standortfötterung davon ist, zeigt ja auch, wir haben ein Interesse zu verstehen was diese heissige Wirtschaft braucht damit wir auch als Kanton insgesamt aber auch in Bezug auf die Standorte Qualitäten besser werden
00:16:27: können.
00:16:27: Das war jetzt eine Politik.
00:16:28: Die Frage ist natürlich schon mit vielen Firmen zu tun.
00:16:31: Was hörst du so und vergleicht dann immer wieder?
00:16:34: Bei uns ist es halt noch besser als im Ausland.
00:16:37: Weisst du also die Einschätzung von deiner Seite, wo kann der Staat schon noch besser werden in dieser Frage?
00:16:45: Ich glaube, man sollte bei den ganzen Themen einen Schritt zurückmachen und zuerst überlegen, was ich bereiche.
00:16:53: Wieso brauche ich das?
00:16:54: Ich bin jetzt bewusst provokant.
00:16:56: Warum brauchen wir ein Datensentrenlistel?
00:16:59: Warum?
00:17:01: Wieso muss es im Baselbiet drei Datensenter haben oder wie viel auch immer?
00:17:06: Was ist der Grund dafür, dass man das braucht?
00:17:08: Gibt es eine Unternehmung, in der so eine gute Ladenz braucht, damit das Datensento wirklich in hundert Meter Distanz besteht?
00:17:15: Oder können seine Irridate auch nicht mehr anders haben.
00:17:17: Ist hier die Sovereinheit ein Problem?
00:17:20: Aber zuerst müssen wir einmal den Grund bestimmen, die kritikalen Prozesse, die Kronjuwelle bestimmen.
00:17:28: Was will ich überhaupt wie beschützen?
00:17:30: Was habe ich für einen Prozess?
00:17:31: Wie möchte ich das umsetzen?
00:17:33: Wo will ich anehen?
00:17:34: Und dann kann man davon ableiten was brauche und dann hat man viel besser die Möglichkeit aufzuzeigen wieso brauche ich das?
00:17:42: und dann kann Politik viel besser helfen das zu erreichen.
00:17:45: Und vielleicht brauchen wir ein Datencenter, aus welchem Grund auch immer!
00:17:49: Aber diesen Grund muss ich jetzt erst im Mittelpunkt stellen, damit überhaupt geholfen werden kann.
00:17:54: Einfach so – ja alle haben einen Datencenter und ich brauche jetzt auch einen Datencentrum, dann wird es halt schwierig.
00:17:58: Dann wird abgestummen und sagen, ich sehe nicht wieso das Datencenter braucht?
00:18:02: Ich versuchte es so kurz zusammengefasst überspitzt aber ich glaube, das sind die grössten Probleme, dass die Leute am Schluss nicht verstehen, warum ... Wieso brauche ich das?
00:18:15: Und das Gleiche geht über, dass viele Firmen oder sagen jetzt mal die Chefin da sind.
00:18:22: Gar nicht verstanden!
00:18:23: Warum muss ich das wie beschützen?
00:18:26: Dass man dort einmal ankommt und erklärt okay wenn man das nicht macht dann könnte das passieren weil x, y und z
00:18:33: und
00:18:34: das spürbar machen fassbar bei den richtigen Leuten damit man dann wirklich ... breiter Streuen und aufzuzeigen, wieso will ich da hin?
00:18:45: Ich glaube das sind die Punkte, die dann auch hier helfen würden um es im Breitere der Bevölkerung zu zeigen.
00:18:55: Treiben Sie sich doch nicht ein bisschen im Kreis wenn man quasi fragt und die meisten wissen ja gar nicht was oder in dem Detailiersgrad, dass ich Verstand der Ansatz habe aber dass man quasi eben voraus geht oder irgendjemand muss ja voraussgehen sagen wir wollen in diese Richtung.
00:19:08: Christoph
00:19:09: Es ist ein bisschen kranker von unserer Politik hier in der Region.
00:19:16: Wenn man so etwas sagt, dann wird das oft als Kritik aufgenommen.
00:19:19: Aber wenn ich dann ins Volkswirtschaftsdirektor rede oder auch die anderen Regierungsgeräte, die da sind ... Man ist ja dann gleich zu success stories.
00:19:26: Ist alles schweil?
00:19:27: Es ist alles heim!
00:19:30: Das ist Zukunft und interessiert.
00:19:33: Da kommen dann auch andere an.
00:19:35: Und es können wir sagen, okay, wir lernen es einfach bei dem.
00:19:37: Die Ambition ist genau dort, jetzt haben wir zwei.
00:19:39: Und das muss lange für die Basis sein.
00:19:42: Ich glaube, auch dort müssen wir eine andere Ambitionen darlegen und ich bin überzeugt, wenn du so ein Signal aussendest ... Normalerweise ist es eine Milliarde in der Industrie.
00:19:54: Es gibt Konferenzen von Datencenter-Hastellern, bei denen die Treffensregelungen in Cannes sind.
00:20:01: Das sind eine Zweihundert Kommen an.
00:20:05: mit so einem Reden, der dort war.
00:20:07: Die Schweiz ist gar nicht auf die Karte.
00:20:09: Es gibt in den Green und zwei oder drei anderen.
00:20:11: Aber sie haben nicht das Gefühl, in der Schweiz zu starten, weil sie Angst hat von nicht genug Strom.
00:20:18: Die Elektroversorgung ist nicht so aufgestellt.
00:20:20: Sie haben Angst, dass man in der Regulatorie vergessen kann, den Aspekt behind the grid, dass er selbst Kraft machen kann.
00:20:26: Sie hatten Angst vor den Bewilligungen in der Schweizer.
00:20:29: Wir konnten einen Referendum gegen alles machen.
00:20:32: Man muss es wegbringen, weiss ich nicht.
00:20:33: Aber ich finde die Ambitionen sind am Haar.
00:20:35: Wenn du jetzt das Baseland zurücklügst ... Wir wurden gross.
00:20:39: Mit den Uren, Oris haben wir gesehen, Feinmechanik, also gross geworden.
00:20:44: Das war einfach ein Teil unserer Wirtschaftsgeschichte.
00:20:47: und aus dieser Fein-Mechanik raus gab es drei, vier wirklich Top-Top Firmen.
00:20:55: Champions, die man nicht unbedingt kennt, weil das mehr Business zu Business ist.
00:21:00: wie es in der meisten Werte gemeint ist.
00:21:02: Aber die müssen alle wieder in den nächsten Schritt machen, und wenn das nicht klingt, muss ich so sagen ... Dann sind sie einfach weg, dann kommen andere.
00:21:15: Es ist das Interesse unserer Volkswirtschaft, dass wir
00:21:18: diese
00:21:19: Parade machen, die ihnen möglich sind.
00:21:21: Nicht nur die Teppe und die Füße legen, aber auch die Voraussetzungen arbeiten.
00:21:25: Wenn Sie merken, wir stehen dort an, dass sie Möglichkeiten haben.
00:21:31: Wir machen das von klein zu klein.
00:21:34: Es gibt in den Mitteln gross, es gibt die ganz grossen.
00:21:36: Ich sage für diesen Hund, der ich hier suche, würde ich sagen, es ist nur eine Trissig.
00:21:40: Trissige von denen traue ich zu, dass es einfach so von alleine klappt.
00:21:45: Und die andere, siebzig ... Da geht es ein bisschen hoch, wenn das dann geht.
00:21:49: Dann gibt's uns das nicht mehr und da sind doch Unternehmungen von hundertundfünfzig Leuten, die das entstellen.
00:21:53: Jetzt kann man sagen ja, dass in alles Grenz gegangen ist, nicht so wichtig.
00:21:56: Aber die grossen Firmen ... Das ist halt wie der Walfisch oder wenn er ist oder heisst er wahrscheinlich auch.
00:22:03: Es gibt ihn eben raus und dort schwimmen sich kleine Fische mit.
00:22:06: Also das wird man nicht unterschätzen.
00:22:07: Und einfach noch einmal, wir müssen von mir aus sehen, nicht den Startbautasentor, sondern dass es Thomas Urdon gesagt hat, Leute zusammenbringen, aber die Ambition vom ... und wahrnehmbare Signale auszusenden, wir wollen bereit sein als Kanton für die Zukunft in der Wirtschaft.
00:22:25: Und diese ist jetzt halt einmal digital.
00:22:27: Hier geht es um Datenmengen, wo wir uns gar nicht vorstellen können, hier geht es zum Energie- und diesen Themen sollten man sich nicht verschliessen.
00:22:33: Wenn ich dann Landrotz-Listen anluege oder Traktantenliste ... Das kommt nicht vor.
00:22:40: Landrotor ist meistens zu reagieren auf das, was gerade passiert.
00:22:42: Und das passiert ja noch nicht.
00:22:44: D.h.,
00:22:44: irgendjemand muss sich die Vorwärts schauen Und Tobi macht es, und das streckt jetzt aus.
00:22:49: Das ist eigentlich
00:22:50: ganz schnell zu Ende.
00:22:52: Rainer hat auch immer wieder
00:22:54: Wohl nicht
00:22:54: geknickt...
00:22:55: ...und er
00:22:55: weint von Baselland bis ins Firmen.
00:22:58: Die Einschätzung, was du gehört hast oder
00:22:59: sowas... Also eben
00:23:01: die Lieegangsfrage war ja wie sie immer aufgestellt in Basel wird?
00:23:06: Wir haben das Gefühl, wir sind aktuell gut aufgestellt.
00:23:09: Oder wir haben die Technologie und das Know-How.
00:23:11: Wir haben neue Firmen, in denen ich es dort in der Digitalisierung unterstützen kann – auch mit künstlicher Intelligenz ist das know-how um.
00:23:17: Wir hat eine andere Herausforderung, dass wir schauen wie wir diese IT kriegen können.
00:23:22: Diese wirklich in unser Fachgebiet?
00:23:25: In unserer Know-how?
00:23:27: Wie kann noch das verknüpfen miteinander?
00:23:28: Das nützt nichts, wenn man ein reines IT-Wissen oder ein reine technologisches Wissen, elektrisches Wissen jetzt ... in unserem Fall oder wir müssen das irgendwie verbinden können.
00:23:38: Und dort haben wir große Herausforderungen, wie kann man das noch verbinden?
00:23:41: Also der aktuelle Stand glaub ich ist immer gut aufgestellt.
00:23:45: aber das was die Christuszeit ist vollkommen richtig, oder?
00:23:47: Wir müssen nach vorne schauen, wir müssen schauen was runter auf uns zu tun und die Milliarden Investitionen wo er tätigt werden, die haben Erfolg irgendwann müsste dort wieder etwas druck kommen oder die machen das nicht aus soziale Aspekte aus den Investitionen.
00:24:03: Sondern da wird irgendwann wieder ein Cashback erwartet, jetzt kann man auch spekulieren in welche Richtung es geht aber die Datenmengen, die eine tischiere Anzahl an Daten wird massiv steigen und hier müssen wir uns überlegen was das für uns bedeutet wie wir uns darauf stellen dass man das künftig entsprechend handeln kann.
00:24:21: Also kann man so generell einfach nicht zurücklehnen und dann in diesem Fall wirklich schauen wir weiter
00:24:25: vorwärts?
00:24:25: Genau ich Wir sind gut aufgestellt, aber wir müssen nach vorne schauen, dass wir auch für die Zukunft sehr gut aufgestellt und beratet sind.
00:24:32: Auf das, was dort auf uns zukommt.
00:24:34: Wir sind noch nicht fertig mit dem, was auf das Zugebaut herrscht.
00:24:37: Das ist zweimal eine Luftholenz?
00:24:38: Nein!
00:24:38: Ich konnte es zweimal zuhören.
00:24:40: Und jetzt zweimal an.
00:24:41: Also ich finde es doch richtig, etwas vorenzuschauen.
00:24:43: Ich möchte schon zwei Sachen sagen.
00:24:44: Wir dürfen in den anderen Wochen ein Fokusprogramm im Landrot bringen.
00:24:50: Dort werden wir das auf der Landrotz-Liste drauf.
00:24:52: Und zwar gibt's dann Unternehmung ... in unserem Kanton die SCSM.
00:24:56: Die ist entstanden, ursprünglich mal in der Quarzkrise, wenn man von Oris spricht und genau dort, wo unsere Ohren im Streit ... die Technologiesprung verpasst hat und abgehängt worden ist v.a.
00:25:07: aus diesem Haus hat der Bund mit der SM-Marschmeite zusammen die CSM gegründet, diese haben sie in verschiedenen Regionen der Schweiz die Technologiezentren aufgebaut – einst davon in Allschwil.
00:25:20: Das hat sich sehr etabliert, war aber auch sehr live scienceorientiert und wir haben jetzt als neues Programm für die nächste Periode im CSM-Fokusprogramm Baseland entwickelt.
00:25:32: Und da geht es genau darum, dass alle diese Kompetenzen der CSM schweizweit zur Verfügung gestellt und in den letzten Jahren entwickelt, dass die gezielt für Baselbieter Unternahmen und Tuchus mit dem Fokus KMUS ländlicher Raum eingesetzt werden können und letztlich eben nicht nur einen Technologi-Transfer stattfinden sondern auch ein Mindset-Erwitterung stattfinden.
00:25:55: Das haben wir jetzt vielmals erwähnt oder?
00:25:56: die Stöhnungen, in denen wir eine Innovationsstelle haben, sind so quasi durch die Industrie in den Nachtsgräoren.
00:26:02: Wir wissen es geht der Zug schnell an ihnen vorbei und jetzt brüchten sie der nächste Technologischritt zu machen.
00:26:08: Und die CSM als letztlich Technologiebündel hat die Möglichkeit mit Unterstützung des Staates eine Innovationsticket für Unternehmen zur Verfügung gestellt.
00:26:21: von diesen Technologien, von den Erfahrungen.
00:26:23: Aber auch von dem Business Engineering zu profitieren, was die CSM in den letzten Jahrzehnten aufbaut hat.
00:26:28: Und da geht es genau darum, Hilfe zur Selbsthilfe damit der Unternehmen selber wieder in Aktionen treten können.
00:26:34: Zweitens würde ich sagen ... Ich finde das sehr spannend mit dieser Botschaft auch und wir haben ja schon über das geredet oder der Regierungsroute hat heute noch ein sehr zurückhaltendes Entwicklungsschwerpunkteprogramm beschlossen.
00:26:47: Da geht es eigentlich darum, dass man die Wirtschaftsflächen möchte dort, wo sie Raumplaner sind, in einer stärkeren wirtschaftsorientierten Blickfälle bringen und der zweite Teil dieser Entwicklung dann wieder aus Standortförderungssicht machen.
00:27:06: Arbeitsplatzgebiete von Kantonalen Bedeutung sind bis zum Schluss des Amtführerumplanungs begleitet worden.
00:27:11: Es hat viele Vorteile, aber es stirbt vielleicht manchmal auch den Sicht aus der Standortförtung.
00:27:16: Jetzt teilen wir das.
00:27:17: Wir haben als Regierung im Morgen beschlossen dort, wo es um eher Wohn- und Mischnutzung geht.
00:27:22: Dort bleibt ein Aufgabe des Amtsführerumsplanungs.
00:27:25: und dort, was konkret um Standortflächen für die Wirtschaft geht, schieben wir eigentlich die Verantwortung in Standortförderung über.
00:27:32: Und das war auch so ein Prozess in den letzten Monaten und Jahren, um fit zu werden für das, damit wir sprachfähig werden.
00:27:39: Wir haben schon viel geredet mit dem Bauch der Botschaften, die wir senden können.
00:27:42: Aber für das bauchen wir letztlich Areal, weil Altschweider hier ohne weiss es sehr gut.
00:27:46: Das hat angefangen mit einem Areal.
00:27:48: Allesheim hat anfangen mit einer Areale.
00:27:50: Das Areal hat eine Identität gekriegt.
00:27:52: erzählen, sprachfrei machen.
00:27:55: Und aus diesem Maus ist letztlich ein Industrieentstand, das sich dort ansiedelt und das Ökosystem bildet.
00:28:01: Das muss unsere Idee auch sein bei den Wirtschaftsflächen.
00:28:04: Die brauchen mehr Identität, die brauchen mehr Kommunikationsfähigkeit, wir brauchen letztlich auch Interessens, Attraktivität für Technologien oder ... und dann auch heimisch werden.
00:28:18: Mit dem ESP haben wir einen ersten weiteren kleinen Schritt gemacht, um in die Richtung uns weiterzuentwickeln.
00:28:23: Ist das eine Adlex-Salina Raurig?
00:28:25: Oder wie soll
00:28:26: man
00:28:26: ... Man kann sehen...
00:28:29: Christoph und ich waren vor zwanzig Jahren im Landrott, wo es erst mal eine Planungszone verfügte als Landrot über Salina Rourik, effektiv.
00:28:36: Sie war im Jahr two-und-zwei.
00:28:37: Er ist vor zwölf Jahren.
00:28:41: Und tatsächlich gibt es viele Gründe.
00:28:44: Die Politik hat ja Ein paar Ideen kam.
00:28:46: Es ist nicht an den guten Ideen gescheitert, sondern an der Dremleverbindung und letztlich an einer sehr lokalen Fragestellung, wenn wir das Dremel in dieser Saline haben.
00:28:54: Das war der Grund für die Volksabstimmung und die Ablenkung.
00:28:57: Und jetzt muss man dort ... Mit der Vorwärtskurs, selbstständlich.
00:29:00: Salina zahlererst?
00:29:01: Wenn es gerade darum ruck ist, sehr lokal sieht man wahrscheinlich die Gesichter KPMG, was Rainer gesagt hat, Unternehmer sind ja nachher und den Unternehmen vergleichen das vielleicht auch noch mal diese Luft zu nehmen.
00:29:13: Was braucht's
00:29:14: da
00:29:14: wirklich aus eurer Sicht noch einmal ganz generell oder wo stehen wir an?
00:29:18: Vielleicht auch
00:29:19: von der Regulierung
00:29:20: am Schluss?
00:29:20: also werden wir hier am Schluss dann irgendwie ... Mögen wir es schon wieder ausbremsen, weil wir das Gefühl haben, dass wir alles regulieren
00:29:29: müssen?
00:29:30: Reguliert wird ja schon genug.
00:29:32: Definitiv!
00:29:33: Da hat
00:29:33: der Schutzgesetze die GDPR in den EU gesetzt und jetzt kommt AI-Akt usw.
00:29:41: so fort.
00:29:42: Ich glaube, reguliert wird genug aber es ist auch sehr wahrscheinlich wichtig, dass gewisse Sachen reguliert werden.
00:29:47: Aber zum Zurück zu der Frage hoch, ich glaube, das Wichtigste ist wirklich, Problem überhaupt definiert und erkennt, von dort aus geht und versucht die jetzt lösen.
00:29:56: Und nicht irgendwie von Buzzwords irgendwelchen Produkt ausgeht.
00:30:01: Versuche mal Beispiel zu machen.
00:30:02: Es gibt viele Kunden, ich will ein Chatbot implementieren.
00:30:05: wie mache ich das sicher?
00:30:07: Für was brauchst du einen Chatbot?
00:30:09: Warum?
00:30:10: Ja alle haben es!
00:30:11: Das ist kein Grund.
00:30:15: Das ist einfach ein simples Beispiel.
00:30:16: aber wenn man natürlich ... Ein Prozess dahinter hat, was den Chatbot erreichen soll.
00:30:21: Dann macht es vielleicht wieder Sinn.
00:30:22: Aber für das müssen wir das definieren und schauen ob der Chatbot Zugriff auf wichtige Daten oder nicht.
00:30:29: Es nimmt nur Informationen auf, dann ist es viel einfacher.
00:30:33: Wenn er natürlich findet, dass auch andere Daten und Kundendaten zugreifen können, haben wir ein komplett anderes Szenario.
00:30:39: Und muss das komplett anders angehen?
00:30:41: Anderes Beispiel ... In
00:30:43: einem
00:30:44: früheren Leben hatte man einen Kunden, Blutanalysengeräte herstellen.
00:30:51: Klassischerweise stehen die Blutanalysegeräten ins Spitäler, bei grösseren Arztpraxen usw.
00:30:58: Früher standen sie einfach da und ging einmal alle X-Möhne zum Vertretern vorbei und hat das Zeug abdaten usw.. Irgendwann kam man auf diese coole Idee... Nein, jetzt können wir ja auch über die Airpadschen.
00:31:11: Wird das alles im Internet gekänkt?
00:31:13: Ja, kein Problem!
00:31:16: Man muss sich das überlegen, bevor man es im Internet hängt.
00:31:20: Was ist, wenn plötzlich alle Bluttypen an die Stadt A und B sind?
00:31:26: Und niemand weiss warum.
00:31:29: Das sind so kleine Beispiele, wo wir sagen müssen zuerst, was können alles passieren, was ist das Problem, was wollen wir erreichen oder ahnen?
00:31:37: Und aus dem Ausdämmen vorwärtsplanen, um das zurück auf Standort machen zu können, vielleicht auch nicht mehr, was dir besprochen hat ... Das ist vielleicht mehr so eine private Geschichte.
00:31:48: Wir haben eine Überbauung, in der ich wohne mit ein
00:31:50: paar Häusern.
00:31:51: Dann haben wir eine Energiezwelleitung.
00:31:55: Jetzt haben wir dann
00:31:57: acht
00:31:59: Solaranlagen.
00:32:00: Also acht von den siebzehn Häuseren hat eine Solaranlage.
00:32:04: Die neunte ist die letzte, weil die Leitung nicht mehr schafft.
00:32:09: Vielleicht sagt man, wir wollen Energie und brauchen mehr Energie.
00:32:12: Dann sollte man vielleicht ... Baugesuche und solche Planungen mal voraus denken.
00:32:18: Und nicht immer hinten nachkommen, weil das jetzt zu ändern wird schwierig.
00:32:23: Das Gleiche passiert bei Digitalisierung beunternehmen, wenn man zuerst irgendein Produkt einführt und dann versucht es zu flicken.
00:32:31: Es ist viel komplizierter und kostet auch mehr als wenn man es von Anfang an fünf Zentimeter dicker kabel zieht.
00:32:43: Die Energie.
00:32:46: Das sind Beispiele, die ich am Schluss fassbar machen muss.
00:32:49: Aber für mich ist es schon ... Oder das Chatwort?
00:32:53: Wir haben ja eine Methode.
00:32:55: Ist das Thema einfach so ein bisschen ... An ganz wenigen Orten wird man diskutiert.
00:33:00: Patrick Oose zeigt, dass die Digital World Roadshow, da können wir dann irgendwie in den Dreißigvierzig-Gundern nahmen und zusammen auszuschmachen.
00:33:07: Aber das sind noch kleine Tröpfchen auf einem rechten heißen Stein oder?
00:33:11: Und es muss uns irgendwie gelingen mehr Exposure von diesem Thema an das Brunnen.
00:33:15: Dass du weisst, wenn ich mir überleg ein Chatpot, kann ich dort Informationen holen bei einem oder anderen schon machen.
00:33:25: Was eben nicht stattfindet bei uns.
00:33:26: Das ist
00:33:26: z.B.,
00:33:27: ich bin auch viel in Zürich, wir haben hier Schwesterverbände und so weiter ... In der Große Anziehungskraft sind die Zürcher plötzlich Google- oder andere.
00:33:37: Bei dem Geld ist es etwas grösser in Züri, oder?
00:33:40: Wir müssen aufpassen, dass nicht alle Musik dort spielt.
00:33:43: Und wir müssen dort wie aktiven Kontepunkten setzen für die Region.
00:33:47: Ich glaube, kann Baseland aber auch predestiniert, um sich selbst ein Etikett zu geben in dieser Frage.
00:33:54: Letztlich auch eine Zone arbeiten.
00:33:57: Man hat mehr grosse Technologiefirmen, die schauen einfach drüber weg und das ist für alle grossen Firmen völlig normal.
00:34:07: Das ist halt dann in Syrien oder im Ausland
00:34:09: usw.,
00:34:09: aber es gibt einfach die Wertschöpfe.
00:34:11: Wir haben jetzt sagen auch viele Jobörse.
00:34:13: Es läuft super gut, trotz Griechen alles.
00:34:16: Aber wenn wir das wirklich beobachten, sind fast nur die Tech-Werte, also zumindest in Europa ... richtig, richtig treiben.
00:34:23: Und wenn man dann von uns in die Industrie schaut, sind wir darauf angewiesen, dass wir in der Wertschöpfung stark erneuschen, wo wir wirklich Weltmeister haben zum Teil, damit sie weiterhin hierbleiben.
00:34:33: Das habe ich nicht sagen ... Ich habe es jetzt nett gesehen und habe eigentlich gute Mitarbeiter.
00:34:37: Und darum habe ich das vorher richtig gesagt.
00:34:38: Es sind nicht nur die Standortfaktoren, die ich vorhin genannt habe mit Energie-, Bewilligungsfahren.
00:34:45: Es hat viel anders.
00:34:46: Aber halt auch!
00:34:47: Und ich finde, da können wir.
00:34:49: Es gibt auch Gegensteuer, ohne dass sie jemandem im Weh macht.
00:34:52: Das sind nicht die riesigen Opfer, die der Kanton muss bringen – es ist einfach ein richtiges Einschlag.
00:34:57: Und das ist mein Votum, wo ich finde, wenn man das schaffen, dass man in diesem Kanton irgendwie auf Fahnen schreibt, dann wird das positive Effekt habe, bin ich hundertprozentig überzeugt, weil mir wie dieses Beispiel immer wieder den Namen von Alles wie von alles heim und ... Es ist alles schon richtig gesagt worden.
00:35:14: Jetzt geht es wirklich darum, das breite zu bringen.
00:35:17: Nicht einfach nur die E-Shot-Tecafine, sondern auch die, die man genannt hat.
00:35:22: Patron, Gründer, Chef und alles.
00:35:26: Das muss Anlaufstellen haben, wo man in Kontakt kommen kann mit Technologiefirmen.
00:35:31: Das ist heute ganz schwierig.
00:35:33: Wir hatten Besuch von Huawei vor Kurzem.
00:35:36: Das ist wirklich wahnsinnig beeindruckend, was sie machen.
00:35:40: Und dann heißt es natürlich gerade im Moment, das sind Chinesen und alle Literaten, die dort gehen, das ist irgendwie ein Weg.
00:35:45: Aber ich meine, diese Managerien haben schon ganze Städte digital.
00:35:48: Die haben hier auf der Leinwand uns gezeigt, wo sie überall sehen.
00:35:52: Die machen ja alles Auto ... Alles.
00:35:55: Aber die sind eigentlich gefragt, ob in dieser Region etwas gibt?
00:36:00: Wir sagen ja, wir arbeiten daran.
00:36:02: Wir haben jetzt eine Regierung, die sich dem angenommen hat.
00:36:04: Das ist ein hohes Ort.
00:36:05: Und wenn dann mal vielleicht das nicht geht, aber es gibt auch andere Siemens oder was auch immer ... Aber wir sind eine weiße Pflege und ich glaube das müssen wir chären!
00:36:16: Dann gibt's jetzt auch mehr zum Berater von der KPMG, weil dann sei bei sich heute die Wichtige wird?
00:36:22: Vielleicht möchte ich mich noch langsam
00:36:24: zum
00:36:24: Schluss kommen, aber auch Patrick Roske hat eine Transformation Orientierung.
00:36:28: Mitarbeiten die auch in diesem Umfeld, den wir jetzt auch geredet haben?
00:36:33: Auch im Schluss wichtig.
00:36:34: oder wenn man als Standort gut hier steht wie machen dir das?
00:36:38: Wie nehmen dir die Mitarbeitenden mit auf dem Weg.
00:36:41: Ja, das ist immer eine grosse Herausforderung.
00:36:43: In erster Linie gibt es dort immer auch große Ängste und große Hürde.
00:36:48: Ich kann mich noch gut erinnern, als wir vor sieben Jahren mittlerweile im Auto gesessen sind, richtig leichter Stein für den ersten Bauroboter, der bei uns einsetzt oder der gruselige Angst war.
00:37:01: Oder betrifft jetzt mein Arbeitsplatz bei uns innerhalb von der Firma?
00:37:06: Oder muss man es noch im Einsatz haben und wo die erste Erfahrungen gesammelt wurden?
00:37:10: Dann wurde relativ schnell genommen.
00:37:12: Nein, das ist eine deutliche Erleichterung und ergaernomische Entspannung für die Mitarbeiter.
00:37:18: Das heisst, sie war relativ schnell auch durch die digitale Möglichkeit ein Mehrwert, eine Erleicherung oder Verbesserung in ihrem täglichen Dünn.
00:37:29: Solche Sachen müssen man möglichst früh hineinbringen, damit die Mitarbeiter das erkennen, dass es eine Verbesserungen für sie selber ist und nicht eine Gefahr für sie selbst.
00:37:37: Es ist einfach gesagt, es ist immer wieder eine grosse Herausforderung, das entsprechend überzubringen oder zu formulieren und auch am Ende ein glaubhaftes überzubringe.
00:37:49: Das
00:37:50: ist aber fest, dass es einen Wechsel gibt?
00:37:55: Ich glaube, es gibt viele bei uns, die nicht mehr ... zwei Jahre zurückgeworden oder wieder so arbeiten, wenn wir noch vor zwei Jahren geschafft haben.
00:38:04: Einfach durch die digitale Möglichkeit viele Sachen viel effizienter und schneller, einfacher und auch nicht schon realisierbar sind.
00:38:12: Digitalisierung und Karriere?
00:38:13: Weil ein Einfluss aus deiner Sicht auf das Berufswelt
00:38:15: hat?
00:38:16: Enorme Einflüsse.
00:38:17: Ich glaube, jetzt sind wir am Anfang ... Oder im Schluss geht es ja etwas ums Aufstiegsversprechen, was hier auch möglich ist.
00:38:23: Dass du einfach sagst, hey, wir gehen mit der Zeit.
00:38:27: dass wir in Zukunft die Positionen geben.
00:38:30: Das werden andere Jobs sein, da werden noch andere Fertigkeiten gefragt werden.
00:38:34: Aber wir müssen uns mit diesen Themen auseinandersetzen und ich habe auch wirklich den Eindruck, Bequem geworden, weil es uns sehr gut geht.
00:38:43: Man hat das Gefühl, dass man alles aussitzen kann und ich meine jetzt ist es so rasant.
00:38:47: Das kannst du eben auch nicht aussetzen.
00:38:48: Und wenn du da nicht vorausliessst, dann wirst du den Verlierer gehören.
00:38:52: Ich glaube wir haben alle Voraussetzungen zum Gewinner gehören.
00:38:55: und um versuchen mir das Thema so hoch wie möglich zu hängen?
00:38:58: Weil die Berufsbilder ständig wechseln oder sehr schneller wechselen als noch früher.
00:39:02: Was heisst das für einen Start oder für eine Ausbildung?
00:39:09: Wir müssen natürlich zum Arten schauen.
00:39:10: Aber ich glaube, ganz kurz ist auch der Bildungsmarkt einen Wettbewerb ausgesetzt.
00:39:17: Schon nur in der kleinen Schweiz und international sowieso.
00:39:23: Und wenn ich das sage, dann sage ich das wissend, dass z.B.
00:39:26: unsere Fachhochschule vier Kantöne mittragen und in Konkurrenz stehen zu anderen Fachhochen.
00:39:32: Ich glaube schon ... Es geht darum, wir in der Bildung bereit sind, zu fokussieren und konzentrieren.
00:39:38: Die Versuchung, am liebsten alles zu machen ist auch für Fachhochschulen sehr gross.
00:39:43: Weil das Feld ist riesig und das Potenzial ist riesige.
00:39:47: Und man möchte im Lieblingsfall noch diese Hochschule hier haben und die jene auch noch und diese auch noch.
00:39:52: Und möglicherweise würden wir gut tun daran, wenn wir wirklich bereit sind, den Standort stärker zu fokussieren.
00:39:59: Man kann der reine Frank nur einmal ausgeben.
00:40:03: Wir tun das gut für uns in diesem Gesamtbild, um zu überlegen, wo unsere Region stark ist.
00:40:08: Wir haben vieles über das geredet und sehen einen Potenzial.
00:40:11: Das haben wir auch gereden.
00:40:13: Dann sage ich, die Bildungsfranken sollen auch sehr wichtig dort eingehen.
00:40:18: Wissen Sie, dass es anders interessant wäre?
00:40:20: Aber vielleicht andere Standorte für das heute schon besser aufgestellt sind und wir nicht mit ihnen in die Konkurrenzmini steigen, weil wir lieber dort den besten Ausbildungstandort für ein anderes Thema etablieren.
00:40:32: Ich muss ganz ehrlich sagen, also ob meine Tochter denn der einst die Fachhochschulen in Bern, Zürich oder Basel besucht ist ja rein von der Mobilität.
00:40:39: Wirklich no issue!
00:40:40: Sie soll aber ganz sicher eine Harmo international kompetitiv ist und wegen dem glaube ich... Wir tun gut daran, auch so von diesem aller Weltsmärtchen wegzukommen und unsere Bildungsangebote zu fokussieren.
00:40:52: Das sage ich insbesondere für die Fachhochschule.
00:40:54: Es ist mir sehr bewusst, weil in der universitären Welt einen anderen Anspruch haben, dass wir eine volle Uni sein können.
00:40:59: Und es sind immer ganz ehrlich, alle die Vielfächsen sind nicht diejenigen, die das Geld fressen.
00:41:04: Ich glaube jetzt sind wir schon im Bezug auf das, was das Geld anfließt, ziemlich gut fokusiert auf das was unser Standort ausmacht
00:41:10: Standortmitarbeiten die Menschen, Cyber-Experten, Rocky.
00:41:14: Ist der Mensch das schwerste Glied tatsächlich?
00:41:17: Also ist es dort wo ... Und dann muss man auch ansetzen in der Ausbildung.
00:41:22: Was Cyber
00:41:22: betrifft?
00:41:23: Ich würde sagen definitiv immer noch ein von den Schwächsten.
00:41:27: Wenn du jetzt zum Galus druckst mit den OT-Sachen, haben wir natürlich sehr viel auch veraltete Leggesysteme und auch wirklich Geräte.
00:41:39: die auch ein Problem sind.
00:41:41: Aber der Mensch ist im ... Ja, in den meisten Fällen immer noch das Einfall zu tun und ich denke, Erwärmung zu schaffen schon von früher, da gehen wir zurück in die Ausbildung.
00:41:51: Und so rede ich nicht vom Fachhochstuhl, sondern schon viel früher noch, dass auch die Jugend schon viel mehr darauf vorbereitet wird, durch Instagram zu scrollen und jedes Zeichen, das hier kommt, glauben Sie vielleicht?
00:42:09: Nicht die beste Idee.
00:42:11: Und man sollte es wirklich kritisch hinterdenken, ausprobieren, einmal anzulegen und schauen was funktioniert wirklich und was ist nur ein Video.
00:42:20: Ich glaube das ist sehr wichtig dass man die Jugend daran anführt weil es wird immer noch viel schneller gehen.
00:42:27: wir haben jetzt viele von Digitalisierung geredet wie weit ist man am Standort usw.
00:42:33: aber wir reden davon Nichts, sondern auch die Quantikomputer.
00:42:43: Dann haben wir in einem halben Jahr hier und dann reden wir von ganz anderen Sachen.
00:42:49: Das ist alles, was wir jetzt besprochen haben, egal.
00:42:51: Und da sage ich einfach, es geht viel zu schnell.
00:42:55: Vorwärts denken und nicht, wie wir fliegen können.
00:42:58: Gut,
00:42:58: kommen wir zur Schlussrunde.
00:42:59: Die ganz kurze Antwort auf den Schlussthema-Sicherheit, was Mimo aus deiner Sicht macht oder anderthalb in fünf Jahren?
00:43:04: Sind wir bei uns großzügiger?
00:43:05: Wenn man hier sieht zu sagen, dass wir zum Thema Sicherheit alles gemacht
00:43:09: haben
00:43:09: und wir keien nicht um oder sind nicht ungeheit.
00:43:12: Was braucht
00:43:13: es mit dem Thema Sicherheit?
00:43:15: Ja, ich kann Ihnen sagen, in fünf Jahre haben wir das Richtige gemacht.
00:43:18: Quanta ready in Esperanza... Wie gesagt, die nächste Studie ist im Jahr zwanzig neunundzwanzig.
00:43:25: Und dann sind alle bisherige ... Verschlüssigungen, einfach Geschichten.
00:43:31: Das
00:43:31: ist immer möglich und auch mit der Politik direkt in Kontakt zu kommen.
00:43:35: So werden wir noch bemerkt.
00:43:36: Die Wünsche deponieren jetzt, machen wir wahrscheinlich noch einen öffentlichen Wunsch zuerst einmal.
00:43:41: Dann kannst du dich dann erneut äußeren, die du nicht wirst, dass man sie unbedingt hört oder wenn du etwas sagen könntest ... Hey!
00:43:46: Die Politik lasst es schnell an, ich kann euch etwas sagen.
00:43:49: Was wär's?
00:43:50: Also vielleicht gerade die Anschlüsse an das, was Tobi vorhin gesagt hat oder Fachhochschül Ausbildungsthemen ist sicher ganz wichtig.
00:43:58: Was bei uns aber nach wie vor die Wichtigste ... Gewelle von Arbeitsressourcen in diesem Sinn ist unsere Ausbildung.
00:44:06: Unsere Lehrberufe, die wir haben – wir haben rund siebzig Lehrlinge bei uns, Lernendei bei uns -, wir haben ein relativ neues Berufsbild für uns, das ist der geweihte Informatiker und mit einem neuen Berufs Bild sind wir wie so den technologischen Teil unserer Kernkompetenz, wenn ich es vorhin auch schon erwähnt habe, und den IT-Teil versuchen wir dort zu kombinieren miteinander.
00:44:26: Und dort würden wir wünschen dass man dort solche Themen die spezifischen Hörnologische Know-How mit dieser IT kombiniert wird, um in diesen Themen weiter vorzukommen.
00:44:41: Das heisst für mich eben nicht nur ... ein Fokus auf Hochschulen, Fachhochschulen und Uni.
00:44:46: Sondern wirklich auch gezielt in den Prüfbildungen.
00:44:49: Deswegen auch an dieser Stelle Dank an Patrick und seine Initiativen oder wo wir darüber treiben, dass man die Berufsbildung stärker machen kann aber nicht nur marketingmäßig sondern wirklich auch inhaltlich diese Themen nochmal besser schärfen auf die neuen Anforderungen, die wir dort haben in allen Bereichen, in allen Technologien, damit wir dort auch einen Schritt weiter machen können.
00:45:09: Was wirst du jetzt so als Unternehmerinnen und Unternehmenssager bei deinem Team setzen?
00:45:16: Ja, gut.
00:45:17: Nein ... Das
00:45:19: auch!
00:45:19: Ich muss immer sagen, ich finde es grossartig, dass wir so viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben.
00:45:25: Und dass wir unseren Wohlstand in ihrem Engagement begründen können.
00:45:31: Man hört nicht viel, was die Verbände leisten oder den Kanton zur Verfügung gestellt hat.
00:45:35: Ich glaube, man nutzt diese Chancen.
00:45:37: Nutzert die Angebote?
00:45:39: Oder können wir über die grossen Themen reden oder sagen, da gibt es das Angebot von Digital World und dem CSM-Programm.
00:45:46: Da gibt es andere Themen, wo der Kanton auch Möglichkeiten bietet oder verbindet.
00:45:52: Nutzen sie und kommen aus dieser ... Ja, vielleicht auch.
00:45:55: Da schauen wir, ob das ein Beitrag leistet zu der eigenen, aus der eigenen Innovationsblockade rauszukommen.
00:46:00: Ohne dass ich da jetzt irgendwie ein Rating vom Unternehmer-Tumor mache.
00:46:06: Ich finde, wir haben eine unglaublich innovative Wirtschaft und nicht nur die Hidden Champions, aber auch so eine sehr breite Basis an unglaublich... Ich leere immer wieder uns, was unsere Wirtschaft leisten kann und leistet durch.
00:46:23: Und ich finde es grossartig, dass Leute so auch in das Risiko gehen mit ihren Unternehmen etwas vorwärtsbringen.
00:46:29: Christus, du hast ja schon mal gepumentiert, was die Politik macht.
00:46:31: Wenn du auf die Wirtschaft selbst schaust ... Was kann die Wirtschaft noch besser machen?
00:46:38: Ja, ich glaube, das ist, was gesagt wurde.
00:46:40: Wir haben einfach diese zwei Klasse.
00:46:46: Ressourcentechnisch zu leisten, um sich diesen Themen anzunehmen.
00:46:49: Und wir haben dann eben den anderen Teil und die Diffusion.
00:46:53: kann man jetzt motivieren mit all dem, was wir gesagt haben.
00:46:56: Es ist nicht irgendwie ein Eis zu helfen.
00:46:58: Ich glaube es ist wirklich so ein Sieg gemacht dort.
00:47:02: Ein Wunsch an Politik ist einfach mithelfen.
00:47:06: Die Aufmerksamkeit... zu diesem ganzen Themenbereich offen schrauben.
00:47:11: Und das Weitwunsch, was ich habe, geht ein wenig mehr zu dem, was der Reiner gesagt hat.
00:47:14: Ich glaube, wie man wirklich Sorgen gibt zu unseren Jungen, dass wir denen nicht Ausbildungen aufschwetzen, die es dann einfach nicht mehr gibt und das ist eine Worte um Verbrauchsbildung.
00:47:26: Dass sie ganz fair informiert werden muss, welcher Weg hat welche Perspektiven.
00:47:31: Das kann mich nicht auf den Jungen überlegen.
00:47:33: Trocki hat jetzt gesagt, wenn sie in Skolas irgendwelche Sachen ... wo eh nicht stimmt, da müssen wir uns Zeit nehmen und Ressourcen reinstecken.
00:47:43: Das kann die Wirtschaft mithelfen aber das muss im Schluss auch in den Bildungsangebot hineinfließen oder eben in die berufliche Orientierung hinein.
00:47:50: Was ist wirklich der gute Weg?
00:48:01: Ich glaube, das kommt nicht ganz alles so.
00:48:03: Aber in der Tendenz ist es sicher, dass gewisse Jobs von Kai viel schneller werden können als andere.
00:48:12: Das muss für mich auch mehr Aufmerksamkeit und mehr Bedeutung haben, wenn die Jungen in Ihren ... Schwulische Wege hinein gesteuert werden.
00:48:22: Ich muss das so sagen und heute habe ich das Gefühl, es ist wie vor zehn Jahren noch, man macht einfach Copy-Paste zu Business as Usual weil es ist so schwierig mit den Reformen.
00:48:31: aber ich sage einfach hier, wir müssen aufpassen dass wir nicht eine verlorene Generation produzieren.
00:48:36: Gute ganz herzlichen Dank Christoph, Rainer, Tommy und Rocky.
00:48:40: Wir können dann noch weiter diskutieren an einem Tisch und dem Thema Tisch also ein freies Sitzen.
00:48:46: Die Dish sind nicht reserviert, außer vier.
00:48:48: Zwei sind für die Carbimg reserviert.
00:48:50: Einer Verstandortförderung und einer für die Wirtschaftskammer.
00:48:53: Alle anderen ... Und die, die hier sitzen wissen werden.
00:48:55: Alle andere sind frei!
00:48:57: Das muss ich unbedingt sagen.
00:48:59: Du kannst auch nicht mehr an der Stande sitzen selbstverständlich.
00:49:02: Ich weiss nicht, wer bei euch am Tisch sitzt
00:49:03: oder wo du
00:49:04: sitzt ist?
00:49:06: Vielen Dank an die Carbim-Gay, auch für das Engagement hier an Standortförderung Baseland und Antagrano.
00:49:12: Wir sind sehr gespannt aufs Essen, John.
00:49:15: Danke schön vielmals!
00:49:16: Die Bust hat gekocht oder durchgekocht heute Abend.
00:49:19: Ich wünsche allen einen schönen Nobemässig fürs Kohl und jetzt einen ganz gemütlichen Teil.
00:49:22: Merci vielmals.
00:49:23: ihr kriegt... ...die externen gegen eine gute Flasche Wein fürs Mitmachen.
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