#118 Zwischen KI-Hype und digitaler Realität

Shownotes

Gast im HDW-Podcast «Off The Record» ist Patrick Gross, CEO der IWF AG, Digitalisierungsexperte und Initiant der Digital-World.

Im Gespräch mit Michael Köhn spricht er darüber, wo die KMU bei der Digitalisierung heute wirklich stehen und wie künstliche Intelligenz unseren Arbeitsalltag und bestehende Geschäftsmodelle verändert. Dabei geht es auch um die Frage, wo KI bereits einen konkreten Mehrwert schafft, wo noch viel Hype dabei ist – und ob es sich Unternehmen überhaupt noch leisten können, bei diesem Thema abzuwarten.

Patrick Gross berichtet zudem von den Erfahrungen der Digital-World Roadshow durch das Baselbiet und erklärt, weshalb aus der ursprünglichen Konferenz mittlerweile ein ganzes Ökosystem mit Conference, Roadshow, Academy und Talents entstanden ist.

Ausserdem gibt er einen Ausblick auf die Digital-World Conference vom 10. und 11. September im Haus der Wirtschaft und wagt einen Blick ins Jahr 2030: Wie wird sich ein durchschnittliches KMU bis dahin verändern – und welche Entwicklungen unterschätzen wir heute noch?

Im HDW-Podcast «Off The Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus der Politik, der KMU-Wirtschaft, der Bildung und der Gesellschaft.

«Off The Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.

Transkript anzeigen

00:00:12: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Hdw of the Record Podcast.

00:00:16: Digitalisierung ist schon lange kein Zukunftsthema mehr, die künstliche Intelligenz verändert unseren Arbeitsalltag.

00:00:22: Die Geschäftsmodelle entwickeln sich weiter unter Unternehmestönen vor der Frage, welche Technologie tatsächlich ein Mehrwert bringen und welche vielleicht v.a.

00:00:30: grossen Hypes sind.

00:00:32: Eine, die schon lange mit dieser Frage beschäftigt, ist Patrick Gross.

00:00:35: Er ist CEO von der IWF AG, Digitalisierungsexperte und Initiant der Digital World.

00:00:42: Unsere Konferenz ist mittlerweile ein ganzes Ökosystem mit Conference, Roadshow, Academy und Talents entstanden.

00:00:49: Und am zehnten und elften September steht im Haus der Wirtschaft schon die nächste Digital World Conference vor der Tür.

00:00:55: Patrick, herzlich willkommen in diesem Podcast!

00:00:57: Nicht heuer?

00:01:00: Vielleicht nicht überschäftigst du schon lange, prüflich seit vielen Jahren, kann man sagen, mit Informatik und Digitalisierung.

00:01:08: Man kann fast sogar mit einer grossen Begeisterung ... Woher kommt eine Begeistigung?

00:01:12: Ja, das ist von Kindesbeinen eigentlich auch schon passiert.

00:01:15: Ich habe ursprünglich mal Elektronik gelernt und mir hat es immer fasziniert wie das funktioniert.

00:01:20: Dort hatte man natürlich noch nicht gross von Informatik, von KI geredet, aber elektronisch die Maschinensprache programmieren, dass sie eine Basics gesehen haben, was angefangen hat.

00:01:29: Und dann bin ich halt schon ein bisschen ein Tüftler, der jetzt etwas ausprobieren will und das ist eigentlich bis heute bleiben.

00:01:36: Vor zehn Jahren hatte das Keimut-Potenzial der Digitalisierung genutzt, um Webbewerbsfähigkeit zu bleiben.

00:01:43: Wenn du jetzt zurücklügst – was du vor zehn Jahren gesagt hast und auf die Zeit lügst -, ist dann wirklich schneller oder langsamer gekommen als du damals gedacht hast?

00:01:52: Es ist immer spannend, was man so sagt.

00:01:59: Ich glaube es gibt zwei Dinge zu sagen.

00:02:02: Digitalisierung hat die Geschwindigkeit gehabt, wenn ich sie vermutet habe.

00:02:05: Das ist eigentlich kontinuierlich weitergegangen.

00:02:07: Da hätte man einfach ein Stück weit einen Schritt halten müssen.

00:02:09: Aber was natürlich exponentiell an Geschwindigkeiten gewonnen hat, ist die ganze KI-Thematik.

00:02:15: Vor etwa drei, vier Jahren haben wir die Chat-GP Team den ersten Schritt gemacht und mittlerweile mit der Gentik AI, mit dieser ganzen Möglichkeit, was sie gegeben hat.

00:02:24: Diese Geschwindigkeit ist enorm!

00:02:27: Ist das in dieser Entwicklung, die man unterschätzt oder vielleicht damals gar nicht so direkt gesehen hatte?

00:02:34: Ja ich glaube vor zehn Jahren war es gerade keine.

00:02:36: Das war für dich ein weiterer Thema aber ... Richtig für diese breite Masse wurde das vor drei, vier Jahren Thema.

00:02:44: Mittlerweile halten die Unternehmen ein.

00:02:47: V.a.

00:02:47: diejenigen, die sich darum kümmern wollen.

00:02:49: Dort sind wir genauer Stück weit aus Defizit.

00:02:52: Die Digitalisierung, so wie auch ich, ist gekommen, um zu bleiben.

00:02:56: Hier geht nichts mehr weg, da müssen wir Gas geben und unsere Unternehmerinnen und Unternehmenden mit uns auseinandersetzen.

00:03:02: Besser früher als später.

00:03:04: Wirst du privat bist?

00:03:06: Analog oder digital unterwegs?

00:03:09: Ja, das ist eine gute Frage.

00:03:10: Eigentlich liebe ich es analogen.

00:03:13: Ich glaube, dass die Sprüche untereinander zusammensitzen.

00:03:18: Das ist das, was zählt und auch etwas, das wird bleiben.

00:03:22: Zumindest einmal bei unserer Generation.

00:03:24: Und sonst ist das digitalen Kais Mittel zum Zweck.

00:03:27: Also ich brauche geschäftliche jeden Tag.

00:03:31: Ich kann schon klein ohne Kais leben.

00:03:32: Ich mache praktisch alles mit Hilfe von künstlichen Intelligenz mittlerweile.

00:03:38: Und ja, die Beängstung ist auch ein Stück weit.

00:03:41: Aber es war eine Rieseneffizienz, was ich heute arbeiten konnte unter Mange und hätte vor fünf Jahren nicht können.

00:03:48: Es reicht halt in die Digitaldisziierung an.

00:03:50: Es wird lange darüber geredet, es wird auch viel gemacht.

00:03:52: Vielleicht als Einsteigen, der Stöne unsere Geheime aus seiner Sicht und dieser Frage.

00:03:57: Kann man das pauschale sagen?

00:03:58: Eine

00:03:59: schwierige Frage kann man nicht pauschal sagen.

00:04:01: Man hat verschiedene Anlässe gemacht und dort stellt man fest, dass es absolut branche ... Und gröss und unabhängig.

00:04:09: Es gibt einfach die Unternehmen, bei denen das Geschäftsleitungstreben ist, mit dem eine Batterie haben, die selber etwas in Digitalisierung machen möchte, wo er finnisch dort geht's vorwärts.

00:04:18: und bei den anderen, die halt in ihrem Tagesgeschäft gefangen sind, sich Zeit nicht nehmen, vielleicht auch Prioritäten falsch setzen.

00:04:25: Dort ist ein Riesenhochholbedarf.

00:04:27: Das wird der Unternehmer früher oder später reiholen.

00:04:31: Wir unterscheiden ... Das Unternehmer, kann man sagen.

00:04:34: Weisst du diejenigen, die mehr machen oder weniger?

00:04:35: Ohne einfach der Branche!

00:04:37: Ja es ist glaube ich so, wie mich sofort schiziert hat.

00:04:41: Dort wo Geschäftsleitender hinter ist und der Inhaber dahinter ist und sagt hey ich würde das machen.

00:04:47: Ich sehe diese Vorteile, die Effizienz gewinnen.

00:04:50: Dort geht's vorwärts.

00:04:51: und bei denen die in ihrem Tagesgeschäft effektiv gefangen sind.

00:04:55: Und sie meint man muss ehrlich sein.

00:04:57: Keine Ahnung, nehmen Beispiel mit fünf Molo- oder zehn Elektriker die mir noch auf Baustellen gehen Molo oder Kabel verlegen.

00:05:04: Zum Geld verdienen das sie können überleben und da bleibt halt oftmals nicht allzu viel Zeit.

00:05:09: Aber Sie sollten es sich nähen weil auch dort wird es an Effizienz gunnen werden.

00:05:15: Dort werden mitbewerben bekommen aber in der Ferne oder später werden dran ablaufen.

00:05:19: Und Digitalisierung heute ist Robotik von morgen.

00:05:23: Die Basis muss stimmen dass wir dann auch in der Robotika vorwärts machen.

00:05:26: Hier wird es auch einflusshaft Handwerksbrief, wo man heute so sagt, ja das Handwerk ist nicht ersetzbar.

00:05:33: Aber früher und später wird mit der Robotik dort auch schon einen Umbruch erleben.

00:05:37: Also

00:05:37: um das Chefrecht ARR, zwei Rasspekte, die jetzt gesagt haben sind, dann ist es bislang ein Molopetrieb oder so ... Wo kann er einsetzen?

00:05:45: Ja ich glaube... Am Mohlen selber ist es noch etwas schwierig, aber vielleicht in den administrativen Prozess der ganze Einkäufe und der ganzen Logistik dahinter, Ressourcenplanung, Personalvisätze.

00:05:56: Sie ist richtig im Farbkessel am richtigen Ort, wirds richtig zusammengemischt.

00:06:01: Ich bin jetzt der Fachlich zu wenig tief im Mohlergeschäft, aber grundsätzlich gibt's bei dem administrativer Prozess und vor allem bei den repetitiven Sachen.

00:06:09: Also dort, wo ich etwas etwa zehnmal muss anlängen... Da kann man sicher sehr viel machen.

00:06:13: Du hast gesagt, die Geschäftsleite muss dahin stehen oder der Patron oder auch den Chef hin.

00:06:19: Ist das eigentlich eine Altersfrage?

00:06:21: Oder ist es ein Haltungsfrag?

00:06:23: Also weisst du was

00:06:25: ich will sagen?

00:06:25: Überhaupt nicht!

00:06:26: Wir haben an unserer Dutch World Conference via Brown to Roadshow unterwegs gesehen.

00:06:31: Es gab etliche Bespielkehre, wo Unternehmer, die schon in Richtung Pensionsalter gehen und nachfolge Planung

00:06:41: waren ...

00:06:41: die da la fine sind und top aktuell auf der nächsten Stand sind, um in ganz schwierigen Fragen auch von uns zu kommen.

00:06:48: Also völlig alt und unabhängig.

00:06:51: Und

00:06:51: vielleicht noch schnell?

00:06:53: Man kann ja sagen, ich warte jetzt noch schnell und bin gerade der Erste, was sich bewegt oder ... Was ist das richtige Rezept?

00:07:02: Die ersten haben sich schon vor zwei Jahren bewegt, damit werden wir nicht mehr bei den ganzen Ersten sein.

00:07:09: Abwarten kann man immer grundsätzlich, aber ich würde nicht mehr allzu lange warten.

00:07:13: Vielleicht auf die Branche schauen und was die anderen machen.

00:07:17: Vielleicht sich auch ausduschen, zu unseren Conference inspirieren lassen und dann halt schon den ersten Schritt zu machen.

00:07:24: Aber klein Anfall!

00:07:26: Es braucht keine riesigen strategischen Projekte, die man gerade umsetzt.

00:07:29: Kleine, eine statistische und repetitivere Prozesse anschauen.

00:07:34: Mal ausprobieren mit Kai.

00:07:35: Wie kann das funktionieren?

00:07:36: Geht es oder nicht?

00:07:37: Und dann verskalieren in der Breite und in den Tiefen.

00:07:39: Wenn

00:07:40: wir jetzt über die Digitalisierung reden, wie wir zwei im Jahr zum Jahr hier sind, dann kommt Kai ja noch nicht vorbei.

00:07:46: Man ist selbst schon mitten drin.

00:07:47: Wie fundamental hat sich da ... Kann man das vergleichen mit etwas anderem?

00:07:52: Mit einem Smartphone-Entwicklung oder weisst du was ich meine, also wie muss man das aus deiner Sicht

00:07:58: vergleichbar sein?

00:07:58: Das ist absolut verglichbar.

00:08:00: Also sicher mit dem Internet von den neunziger Jahren.

00:08:04: Einen ist das Internet gekommen und alle haben natürlich schon lange das Internet gegeben.

00:08:08: Es gab ja auch mal diese Geschichte.

00:08:09: Ich bin nicht ganz sicher, was es gesehen ist.

00:08:12: Aber gesagt hat ja die ganze Welt wird nicht mehr als fünf tausend Personalcomputern brauchen.

00:08:17: Ich glaube, das sind eine Milliarde Bereiche.

00:08:19: Das wird unternehmen und die ganzen Welt revolutionieren wie das vorwärts geht.

00:08:28: Viel viel schneller als alles andere.

00:08:29: Das kommt noch dazu.

00:08:30: Die Internet haben mittlerweile ... Fortjahr oder noch länger.

00:08:34: sogar Smartphones sind auch seit Apple mit dem iPhone rausgekommen.

00:08:38: Das ist ein Touchscreen-Display, das mittlerweile auch schon die letzten fünfzehn, sechszehn Jahre hat und Karri wird in einer Geschwindigkeit korrisoniert hier gesehen.

00:08:48: Und was wir haben können lesen?

00:08:49: Was man eben wieder hört?

00:08:50: Oder dass viele Mitarbeiter sich logisch wie es fragten, wenn sie von dieser Perspektive thematisieren, so was passiert mit Karri mit mir um in meiner Stelle?

00:09:00: Hast du dich so schon ... Wie geht es mit dieser Nummer?

00:09:03: Wir sind natürlich ein Stück weit am Haus der Wirtschaft selbst betroffen.

00:09:06: Mit unserem E-WF, wo wir eine Softwareentwicklung betreiben.

00:09:10: Und da muss man schon sehen – das ist eine Revolution und Maschinen wird der Coach schreiben.

00:09:14: Jetzt kann man sagen, dass in den letzten fünf oder zwanzig Jahren gerade in den IT – ja, ich muss sobald sagen – fünf oder dreißig Jahre einen Haufen gesehen haben.

00:09:22: Früher war die ganze Arbeit abgewandert auf Indien.

00:09:27: Dann frieren dann später in Osten raus ... Und jetzt ist die Konkurrenz, die günstiger schafft, auch von der Maschine.

00:09:34: Das heisst, wir müssen uns anpassen und ich glaube es werden halt viele Jobs, die es heute gibt wird es nicht so nimmig geben.

00:09:41: aber es wird andere geben und das wird andere Kompetenzen brauchen wie man mit der Maschinen umgeht und das ist nicht unbedingt programmieren.

00:09:48: Beispiel Sprache-Ego wird sehr zentral werden.

00:09:51: Also wie kann ich mehr ausdrücken?

00:09:53: Wie bringe ich die Maschinen dazu zu machen, was sie tatsächlich machen sollen?

00:09:57: und dort wird es Kompetenzen brauchen zukünftig.

00:10:00: Das heisst das wird nicht weniger geben aber möglicherweise andere je nachdem auch andere Arbeitsplätze.

00:10:05: Es wird anderen geben.

00:10:06: Ich bin überzeugt, dass es mehr geben wird.

00:10:08: Die Welt wird wachsen.

00:10:09: Es werden neue Möglichkeiten herauskommen.

00:10:12: Wie gesagt, Kai ist eins Robotik.

00:10:15: Er ist das nächste.

00:10:16: Dort haben wir wieder mechanische Elemente drin.

00:10:18: Das wird auch irgendwann gebrauchen ... Wir haben es gesehen, dass er bei dem Auto, der Benzin oder den Dieselmotor viel mechanischer Elemente hat.

00:10:26: Es gibt wirklich elektro-Motoren, die viel weniger Mechanik drin sind.

00:10:30: Man bremst dann mit dem Motor selbst und vielleicht nicht so viele Bremsscheiben und Bremsbeläge oder wie auch immer was es da braucht.

00:10:37: Und dort wird eine Veränderung geben!

00:10:39: Ich bin überzeugt davon, dass es noch mehr kommen wird.

00:10:41: Es wird eher mehr werden als weniger.

00:10:44: Ich habe gesagt, die Ecosysteme Digital World lassen wir schnell an.

00:10:48: Das Erste ist diese Digital World Roadshow.

00:10:51: Das ist etwas Neues.

00:10:52: Wir haben gesagt, wir gehen aus dem HDW raus und ins Brasil zu den Firmen bieten.

00:10:58: Warum dieser Schritt?

00:10:59: Wir haben nicht einfach gesagt, wir laden die Firmen auch zum Beispiel zur Konferenz im nächsten Wochen, sondern bewusst rauszugehen.

00:11:05: Kann man machen?

00:11:06: Machen wir auch!

00:11:07: Aber wir haben bewusst gesagt ... Wir holen die Leute nicht in der Konference hinein, sondern wir gehen aus in die Wirtschaft und Unternehmen und spüren ein bisschen wie der Puls ist in der Digitalisierung.

00:11:18: IWF bei den Leuten sozusagen

00:11:20: oder Digital World mit den Leuten, genau so kann man es sagen.

00:11:23: Und so haben wir ja auch acht Baselbieter gemeinden besucht oder Firmen in Baseln.

00:11:26: Wir haben den Gemeinden gesucht, ganz spannende Firmen wie Bachkemskarn.

00:11:30: Ein Oris, das wir gesehen haben und noch einige andere.

00:11:34: Und es ist auch immer wieder schön zu sehen, wie innovative und fortschichtliche Firmen wir hier im Basel bieten haben.

00:11:41: Das ganz coole ist, die haben auch gezeigt was sie können.

00:11:44: Es hat immer etwa zwischen vierzigundsechzig Leute begeistert, die dort vor Ort gesehen sind.

00:11:49: Auch für mich war es immer spannend, was überhaupt möglich ist.

00:11:53: Was passiert da bei uns?

00:11:55: Wie war es der Ablauf?

00:11:56: Wenn man vor, wie es bei den Oris oder der Bacheln sieht und muss das vorstellen.

00:11:59: Also ich habe etwas präsentiert, das Firma hat etwas präsentiert und dann haben wir miteinander diskutiert... Ja,

00:12:04: in der Regel ist das so gesehen!

00:12:06: Wir haben das natürlich schön eingeleitet, wir haben den Ball vorgelegt für den Lokalhorst jetzt zum Beispiel RENORIS und uns hat nicht möglich gehabt ihre Technologie oder der Einsatz von digitalen Technologien zu präsentieren.

00:12:18: Wo stehen Sie?

00:12:18: Was machen Sie?

00:12:19: Wie sieht die Zukunft aus, in welche Richtung werden sie sich entwickeln wollen und darauf arbeiten?

00:12:23: hat es einen Experten-Tor gegeben haben verschiedene Experte dort gehabt richtig künstliche Intelligenzprozess Und Infrastruktur, die haben dann mit dem lokalen Haus die Expertenrunde geführt.

00:12:35: Mit folgenden Antworten aus dem Publikum und so hat sich eigentlich ganz ein spannendes Dialog entwickelt, das dann beim natürlich zugehörigen Diabolo ...

00:12:44: Was der Analoge war?

00:12:45: Ja, genau!

00:12:45: ... was dann an einen Ort gemeint oder bei einem anderen weiterbesprochen ist... Und ich glaube, dass macht es schlussendlich ausser der ausschlußigste Interaktion nur auf Augenhöhe.

00:12:55: Ich kann miteinander diskutieren.

00:12:56: Wir haben die meisten Heimgänge gesehen und das ist im Sommer doch noch eine Reifeileistung.

00:13:04: Standortfördering?

00:13:05: Ich glaube auch dabei war, oder?

00:13:06: Ja mit der Standort-Pförderung haben wir dieses Projekt gemacht.

00:13:10: Wir haben dort dann auch entsprechende Unterstützung gekriegt.

00:13:13: Der Standortpfördige ist es natürlich schon wichtig zu sehen, dass man in die verschiedenen Gebiete vom Baselbiet ein bisschen tiefer reingehen kann.

00:13:19: Und das haben wir gemacht!

00:13:20: Wir haben bewusst im oberen Teil wie auch im unteren Teil verschiedene Gemeinden ausgelegt, dass wir schön verteilt sind Gebieter dann abdecken.

00:13:30: Von schönen Buchen bis an, weil wir eigentlich überall waren.

00:13:33: Gibt es etwas, was dich am meisten überrascht hat?

00:13:35: Was du wirklich sagen musstest, wow!

00:13:39: Ja, überraschte habe ich natürlich viel gewusst durch die Recherche, die wir betrieben haben und diese Unternehmen sehr gut auszusuchen.

00:13:46: Für mich ist eines der ersten Stoppen, die ich in der Skarnal war, ein schönes Beispiel von diesen Laborkomplexen, die sie bauen.

00:13:58: Reineräume in der Art, wo man dann auch so verschiedene sehr saubere Sachen wie Enttinnen gemacht werden.

00:14:06: Das vielleicht einmal so zu sagen?

00:14:08: Die haben hier Räume früher mit Karton-, Eisen- und Metall- und Kunststoff gebaut.

00:14:14: Es wurde zusammengeschrieben, dass wir im Laubsägen lehnen und das entsprechend anpasst.

00:14:19: und das sind so komplexgehe bis zu dreißig Meter lang worden sind.

00:14:22: Das hat man dann entsprechend anpassen müssen, jetzt kann man sich vorstellen, mehr Leibsägel ist das immer relativ schwierig.

00:14:28: Und wenn man vielleicht noch internationale Kundschaften hat, haben sie es noch verpackt in Schachteln, flogen auf Indien, bauten sie den Ausbacken auf, sodass der Kunden das Produkt ansehen konnte.

00:14:37: Heute machen sie alles mit virtuellen Technologien,

00:14:39: d.h.,

00:14:40: der Kunde in Indien hat eine Viabrülle nach und kann eigentlich das Produkt ... Einz zu ein muss probieren und es kann sofort Veränderungen vorgenommen werden in der breiten Länge Größe, was das auch immer genau braucht.

00:14:51: Es war nicht überraschend, aber es ist extrem spannend und ein wahnsinnig gutes Beispiel, wie es einfach gar unmöglich ist, so Ideen für ihr eigenes Umfeld

00:15:01: zu adaptieren.

00:15:02: Gibt es eine Sache, die man sagt, Digitalisierung kommt irgendeine Grenze?

00:15:06: Oder gibt es da gar keine Grenzen?

00:15:10: Also weisst du, ob es bedrohres Ure ist oder was man sagt?

00:15:14: Man kann ganz viel machen.

00:15:15: Aber es gibt schon einen Moment ... Zum jetzigen Zeitpunkt, an dem das nicht weitergeht.

00:15:21: Es ist eine Schwierigzage.

00:15:22: Ich glaube, dass die Generationenfragen für mich persönlich, ich finde, die mechanischen Ure verursacht.

00:15:30: Von hier von Hölsten, das ist etwas einzigartiges.

00:15:33: Das kannst du gar nicht vergleichen mit den digitalen Uhr.

00:15:35: Obwohl auch ich eine Smartwatch an habe zum der Pulsmasse her, Herzfrequenz ... Was weiss ich alles?

00:15:41: Aber am Schluss, mechanische Uhr, das sind Emotionen und Gefühle.

00:15:44: Das ist etwas, was sich bewegt.

00:15:45: Es ist ganz etwas anderes.

00:15:48: Ja natürlich kann man das kombinieren mit digitaler Technologien aber ich glaube es sollte auch ein Stückchen erhalten werden und beiebhalten werden.

00:15:57: Ich finde das auch etwas Schönes!

00:15:58: Ich

00:15:58: dachte, es hätte auch noch andere sein müssen.

00:16:03: Es gab Reaktionen und die anderen sagten, wow, das nehme ich gerne mit.

00:16:07: oder hilft mir etwas Inspirationen?

00:16:10: Ja, wir hatten sehr viele Unternehmer, die gesagt haben, dass sie das machen, dass diese so weit sind und solche Sachen machen.

00:16:20: Und haben dann auch im Gespräch, im Nachgang vergleichen gemacht wie sie es könnten machen.

00:16:25: Also ich glaube die Inspiration hat stattgefunden und ich glaube auch der Überraschung hat doch der eine oder andere noch getroffen und gesehen hat, ob er das macht oder nicht.

00:16:33: Aber ich glaube natürlich ist es auch aufgefallen dass viele gemerkt haben Es gibt auch noch die gleichen Probleme wie ich.

00:16:41: Ich brauche eine Art, um mich auszustauschen.

00:16:43: Die Roadshow ist ein Ort, in dem ich den Austausch haben kann und neue Lösungen von mir generieren können.

00:16:49: Und dann sehe ich, wieso es andere machen.

00:16:51: Unter Umstrich, einen Erfolg?

00:16:53: Wenn ist die nächste?

00:16:54: Ich

00:16:55: würde sagen, es war eine volle Folge.

00:16:57: Wir hatten schlussendlich etwa vierhundert Leute, die an den verschiedenen Standorten dort mit dabei waren.

00:17:04: Wenn ich sie einmal auf Gesprächminuten verteile – über tausende Minuten Ausdauschung im Gespräch in deren Expertenrunde.

00:17:11: Ich würde behaupten, ein voller Erfolg.

00:17:14: Wir würden es gerne wieder nächstes Jahr machen.

00:17:15: Es ist auch in Planung.

00:17:16: Ich würde sie auch gern ausbreiten.

00:17:19: Also nicht, dass es regional bleibt und man vielleicht in den Städten etwas machen kann.

00:17:22: Man kann solo tun, dass wir die ganze Nordwestschweiz bespielen können.

00:17:26: Weil ich glaube das bringt einen Mehrwert wenn man die Leute bei sich nach Hause abholt und sie nicht unbedingt meinen Geholz.

00:17:33: Eine Konferenz, in der sie vielleicht den Mütten nicht haben, sage ich auch eine grosse Konferenz.

00:17:37: Was will ich dort?

00:17:38: Sie interessiert mich vielleicht gar nicht alles.

00:17:40: Sollte noch eine Überveranstaltung gehen und zwei Stunden investieren.

00:17:43: Vielleicht noch die Kollegin mitnehmen aus der gleichen Gemeinde.

00:17:46: Man ist ja nicht so alleine.

00:17:47: Ich glaube es sollte unbedingt weiterführen.

00:17:49: Und heute bin ich extrem froh, dass wir das wieder zur Stange kriegen.

00:17:52: Der einen oder andere Sponsor brauchen wir noch.

00:17:55: Es ist nicht ganz günstig, etwas auf beide Stellen zu stellen, aber ich bin überzeugt, das werden wir schaffen!

00:17:59: und die eine oder andere Unternehmung wahrscheinlich auch.

00:18:02: Es gibt ja noch viele andere, wo man sich melden kann, wenn man sagt, dann wäre ich jetzt gerne dabei?

00:18:08: Ja also auf jeden Fall!

00:18:09: Meine Türen sind offen.

00:18:11: Sponsoring ist klar, da sind wir sehr gern dabei.

00:18:14: aber wir brauchen auch Experten, die auf den Gebieten natürlich sehr stark sehen und wo wir froh sind, wenn sich der einen oder anderen meldet und bereit ist hier etwas drin zu investieren.

00:18:23: Der E-Twenty ist schon angefangen mit der Digital World, mit der Konferenz.

00:18:26: Oder die ist jetzt unter den FSF-Tempen wieder?

00:18:29: Die Roadshow ist etwas aus diesem Ökosystem.

00:18:31: Etwas ist ein Wachs.

00:18:32: oder wenn man einen Baum sehen würde ... Wenn du gemerkt hast, nur der Stamm alleine mit der Conference lenkt nicht.

00:18:41: Das braucht ein bisschen mehr noch.

00:18:43: Ja wir haben natürlich in den E-twenties schon gewusst auch im Austausch von Christoph Puser und direkt an der Wirtschaftskammer, dass wir eine Plattform arbeiten können.

00:18:52: Da haben wir gesagt, um mal ein bisschen anzunehmen.

00:18:53: Das ist irgendwie so eine Tageskonferenz gesehen in den Dreiundzwanzig.

00:18:57: Und dann haben wir gewusst, dass wir uns davon ausbauen.

00:18:59: Dann haben wir nicht einfach gesagt, warum machen wir irgendetwas?

00:19:01: Wir müssen auf Bedürfnisse eingegangen von unseren Mitgliedern oder der Kunden des Digital World.

00:19:09: Und dort ist eines der ersten Bedürfnisse gesehen, dass wir jetzt inspirieren können und in den Digital World laufen.

00:19:16: Wir haben eine neue Mut gefasst – wir wollen etwas machen, aber wir wissen nicht wie.

00:19:20: Und daraus entstand dann die Academy.

00:19:23: Mit dieser Academy hat man versucht zu wüssten, dass man eiderschwellige Kürse anbietet.

00:19:27: So ging es weiter.

00:19:28: Und so kam das nächste Baby im September auf die Welt unter Digital World Pulse.

00:19:33: Dort geht's ums Thema Orientierung.

00:19:35: Wir sagten, wir wären an der Digital World Conference, wenn wir sind.

00:19:39: dass man Inspiration kriegt.

00:19:40: Der nächste Schritt ist noch die Orientierung, wo Standi kreiert und dort haben wir mit der Fachhochschule Nordwest-Schweiz zusammen eine Frogeburger entwickelt, in der wir digitalen Tool angebildet haben.

00:19:52: Eine Unternahme mit den Vierzeigfragen geht zehn Minuten nicht sehr lange.

00:19:56: Man kann sich näher zwischen Pinselwäsche und Kabelinziehen beim Elektriker schnell ausfüllen, wo standi ... Man bekommt dann dort einen Benchmark, der im Gegensatz zu anderen Elektrieren oder MOLO stand.

00:20:11: Man weiss dann, wo sie mein Defizit und die konkrete Handlungswelt aufzeigt, wo ich etwas machen muss.

00:20:19: Mit dem weiss man dann, wo ich mich bedarf.

00:20:21: Und die helfen wir weiter und sagen, hey, wüsst du es vermutlich?

00:20:24: Könnt ihr eine Academy gehen?

00:20:26: Dort sind die Kursen, die ich weiterbringe.

00:20:28: Andererseits haben wir Partner, die euch helfen in der entsprechenden Umsetzung.

00:20:33: So haben wir ein Stück das Ökosystem aufgebaut.

00:20:36: Die Roadshow ist eines davon ... Es wird weitergehen!

00:20:40: Das Ökosesystem heisst.

00:20:42: als Unternehmer kann sein, dass sich alles davor gebrauchen kann oder ... Es soll brauchen, aber es kann sein, dass ich nur ein einzelnes Stück nimm.

00:20:52: Ja, das ist so aufgebaut, dass man punktuell vervorgehen und sagen muss, dass

00:20:56: das

00:20:57: Konfort nicht individuell funktioniert.

00:20:58: Ich habe dort die Pulsumfrage gemacht, weiss dann wo ich bin?

00:21:01: Und kann dann selber weitergehen... Das ist eigentlich jedem selber überlassen.

00:21:05: Ich komme an die Konferenz, ich kann der Roadshow dabei sein und einmal eine Kürse an der Academy machen, wo man dann auch mit den Fachhochschulen Nordwestschweiz in Berierung kommt und viele Dozenten von dort.

00:21:16: Aber ganz niederschwellig sind Kürste bei zwei Stunden da, um sie oben mal investieren zu können bis zum ganzen Tag ein Kurs.

00:21:23: Und das, was dann eigentlich Sprungbrett ist, dass wir in die CIS und EMS in der Fachhochschule machen können und dann wirklich das Wissen verbreiten und entsprechend verdienen.

00:21:32: Ich sage jetzt mal für drei, fünf Jahre, wirst du noch weitere Zwiegel geben oder Zwiege?

00:21:37: Gewachsen ja dann auch.

00:21:38: Wie weisst du, wie holst das ab?

00:21:41: Was ist das Bedürfnis oder ist es noch wichtig?

00:21:44: Oder dass der weiss, was auch gefragt wird.

00:21:47: Grundsätzlich ist es so, nach der Conference, wo ich ein Flaggsschiff bin ... Das sind zwei Tage wieder am zehnten September.

00:21:53: Wir machen eine Umfrage und wollen wissen, was unsere Kunden bewegt und Unternehmerinnen und Unternehmens.

00:22:00: Und probieren euch dort aus den Ableiten, in denen wir uns etwas bereitstellen können, um unser Wissen hineinzuziehen.

00:22:08: Einbringen und wieder etwas an das Ökosystem anzubauen.

00:22:12: Der Höhepunkt ist trotzdem noch, dass ich die Konferenz habe.

00:22:16: Das ist jetzt in einer Woche plus minus.

00:22:19: Das sind zehn, elf Dezember hier im Haus der Wirtschaft.

00:22:22: Das Motto in diesem Jahr heisst Zukunft Jetzt Ausrufezeichen, Fragezeichen.

00:22:27: Warum?

00:22:29: Ja, Zukunft jetzt ... Man muss jetzt anfangen.

00:22:33: Wir hatten zum Anfang des Gesprächs.

00:22:36: Es

00:22:36: ist nicht Spots am Anfang oder nie zu früh?

00:22:40: Wenn wir jetzt davon abwarten können, dann ist es gut.

00:22:43: Aber man sollte langsam mit Bewegung kommen.

00:22:46: Wie schnell sich die Welt bewegt heute.

00:22:49: Auf dieser Welt werden Milliarden investiert.

00:22:54: mit OpenAI, die über thirty-fünf Milliarden investiert hat.

00:22:57: Ich meine eigentlich auch für drei Sekunden Flugchen von sechs Milliarden Euro.

00:23:00: Da könnte man sechsmal mehr kaufen, grösst gesagt, also unter achtzig Flugchen.

00:23:04: Wir haben eine Meta der sixty-fünfe, das ist ein Facebookkonzern, wenn Mark Zuckerberg auf sixty- fünf Milliarden investierte.

00:23:11: Wir hatten Donald Trump und mit Open AI, mit der Softbank, mit Oracle, fünfhundert Milliarden zu verfügen.

00:23:18: Das ist ein Wettrüst!

00:23:19: Das ist ja Goldrüst, weil du im Moment herst, oder?

00:23:22: Das geht nicht mehr weg, das ist wie bei der Totkomblose.

00:23:25: Man hat gesagt ja, das Internet und die Netscape und Amazon ... Die Blase ist zwar platzt aber schliessendlich.

00:23:31: die Technologie ist geblieben und die Technologie ist wichtig dass wir diese Einsätze in Unternehmungen zum Effizienter werden.

00:23:37: Weil die Welt wartet nicht auf uns.

00:23:39: Chinesen, Amerikaner, Indoor können voraus und wir müssen Geschwindigkeit gewinnen.

00:23:45: Das gehört auch für den Standort Baseland ganz generell?

00:23:47: Das

00:23:48: gilt besonders für den Standort Baselland.

00:23:50: Ich glaube, hier haben wir eine sehr gute Ausgangslage.

00:23:54: Mit dieser Digital World, die wir jetzt hier arbeiten, ist diese Plattform da, wo jeder und jeder kann nutzen.

00:23:59: Und wenn man das nur auf Nordwestschweiz ausbreiten kann... Ich glaube dann haben wir wieder etwas wie früher der Orbit gesehen vor fünfzehn-zwanzig Jahren.

00:24:08: Da hatten wir einen Mess in dem Mess Basel.

00:24:10: Dann ging es jeden noch an die Orbe.

00:24:11: Wenn er sein PC oder seine E-Dev-Programme hat wollen, heute kannst du nie mehr annehmen.

00:24:15: Wir sind immer auf Zürich.

00:24:16: aber hier haben Und folgt mich sehr, wenn ganz viele Leute kommen und dort schon World

00:24:21: Conference.

00:24:21: Also nicht muss doch schnell in die Conference auf die zwei Tage.

00:24:24: was ist so ein grobes Programm?

00:24:26: Ja mega!

00:24:27: Wir haben zwei Tage Full House hier, wir sind praktisch ausverkauft, hat noch ganz wenige Tickzüberung aber wir haben wie gewöhnlich sechs Keynotes im Sinn von Nationale- und Internationalen Topspeaker zumal mit ins Welthaus schauen, was passiert überhaupt?

00:24:44: Professor Dr.

00:24:45: Marcel Salaté ist ein von denen, co-direktor der EPFL ETH.

00:24:49: Also eine ganze grosse Nummer.

00:24:51: Wir haben das Aschalobo da, der ist Spiegelkolumnist und bekannt aus dem Spiegeltv.

00:24:56: Ein von den digitalen... Experten im Raum Europa, das ist einfach der Top-Expert.

00:25:03: Wir haben aber verschiedene Leute aus der Politik.

00:25:05: Franz Krüttor zum Beispiel.

00:25:06: hier ist es nicht als SVP Nationalrotz sondern als Verwaltungsrotzpräsident von Green.ch.

00:25:12: Er ist immerhin einer der ersten, die grossen Data Center in der Schweiz gebaut hat und wir haben rund etwa vierundzwanzig Breakout Sessions für Unternehmen, wo man wirklich auf Augenhöhe ganz ... Die haben aber auch sehr fachlich starke Aussagen gehört, die man sich dann wieder findet und wirklich auf Augenhöhe diskutiert.

00:25:33: Ich

00:25:33: komme zu unterscheiden mit dem Fall seit zwei Tagen.

00:25:35: Das ist eine donnstige Freitagung.

00:25:36: Ist das inhaltlich oder spielt das nicht so eine Rolle?

00:25:38: Es

00:25:38: spielt eigentlich keine Rolle.

00:25:39: Wir müssen schauen, welche Themen gefallen wir mehr.

00:25:41: Man kann ein zweitägiges Pass nehmen, was natürlich bedestiniert ist, wo wir viel Freude daran haben und das nimmt ... Man kann aber auch nur den Donnerstag oder der Freitage kommen.

00:25:48: Vielleicht kann man dazu sagen, am Donnerdag hat man den Vorteil noch eine Podiumsdiskussion stattfinden.

00:25:53: Du hattest Regierungsräte von Was Land Thomas Choudon dort sein wird, auch mit Kollegen aus der Fachhochschule.

00:26:00: Das Podium wird sicher eine spannende Diskussion geben, die digitalisiert steht im Kanton.

00:26:07: Und bei den Breakout-Sessions von den Staaten finden wir quasi immer zwischen den Kino ... Wisst du, dass man sich spontan anmelden kann und dem Tag entscheiden muss?

00:26:18: Ich möchte eigentlich daran und damit ihr auch planen könnt.

00:26:21: Ja, es ist so wie beim MS-Ticket-Kauf gibt man noch mal eine Richtung ab und sagt, ich würde die und die richtig schauen.

00:26:27: Man kann aber während der Show jederzeit wieder wechseln.

00:26:31: Für uns ist auch ein bisschen Planungsinstrument, wenn wir wissen, wo

00:26:34: wir

00:26:36: dann... Wie gross müsste

00:26:38: Raum sein?

00:26:38: Wie

00:26:39: gross müssten Raum sein, was wollen wir alles bereitstellen dort?

00:26:42: Aber grundsätzlich kann man wechseln, das ist nicht so ein Problem.

00:26:45: Wenn du jetzt schnell anschauest, wer dich angemeldet hat und sagt, dass praktisch ausverkauft ... Man muss es nicht nehmen.

00:26:52: Aber wie stellt sich das zusammen?

00:26:54: Sind die, die mitmachen, wirklich genau die, was wir hier wollen haben?

00:27:01: Ja, also der grösste Teil ist so.

00:27:03: Es ist eigentlich Querbait.

00:27:04: Wir haben alle Branchen, wir haben alle Grössinnen von Unternehmen.

00:27:08: Was ich noch etwas mehr wünsche, ist, Wir sind ein bisschen der Opfer des eigenen Erfolgs.

00:27:14: Wir sind eigentlich in der ganzen Nordwestschweiz gekommen, Leute.

00:27:17: Ich würde mir wünschen, dass noch etwas mehr Mitglieder von den Wirtschaftskamern kommen würden, weil ich glaube gerade die Unternehmerinnen und Unternehmenden, die ich profitieren könnten, versorgen können, was wir hier auf die Beine stellen durften.

00:27:27: Und da würde man wünscht, wenn der eine oder andere auch noch gewesen wäre, sich inspirieren lassen und dann auch in der Digitalisierung einen Schritt vorwärts zu machen.

00:27:35: Mit was hängt das zusammen?

00:27:36: Am Anfang haben Sie schon darüber diskutiert, ob im Haus oder bei den Kleinen ... Man ist eine gewisse Vorsicht, man braucht es nicht.

00:27:44: Es ist mehr schichtig oder?

00:27:47: Ich glaube sicher nur die Großen sind sicher allein in der Zeit.

00:27:53: Und vielleicht auch die Angst vor so einem grossen Event.

00:27:56: Die Schnur hat einen Überzeugs, den ich nicht rauskomme.

00:27:58: Aber das ist genau nicht so.

00:28:00: Wir wollen auf Augenhöhe diskutieren.

00:28:01: Ich brauche keine hochgestochenen Breakout-Session zu einigen.

00:28:06: über irgendwelche Technologien erzählt, die man selbst nicht versteht.

00:28:09: Man muss ein paar xs-bezogene Beispiele haben, in denen man umsetzen kann und einen kleinen Schritt den Weg

00:28:16: gehen kann.

00:28:16: Du schaust auf Qualitären, also Qualitäter, so auf die Art wieder.

00:28:19: Wäre das dann eben bestritten?

00:28:21: Dass es genau auf Augenhöhe ist oder abkommt?

00:28:24: Ja, genau.

00:28:25: Es ist schon sehr wichtig, dass wir dort immer sehr ausgiebig recherchieren werden.

00:28:30: Auch diese Briefungen sind sehr detailliert.

00:28:36: Kann man es dann auch nicht beeinflussen, während am Schluss dort steht?

00:28:39: Aber es ist schon wichtig, dass es anwendbare Möglichkeiten sind, die tatsächlich etwas im Tag bringen.

00:28:45: Was freust du dir am meisten?

00:28:47: Was gibt's euch jetzt, was sagst du?

00:28:49: Ich bin total gespannt darauf!

00:28:51: Ja, ich glaube Sascha Lobo mit seiner Kinote ist natürlich schon etwas.

00:28:54: Es ist eines der Europas Top Experts und von den ersten, die wir im Rahmen des Digitalisierungs sehr viel gemacht haben.

00:29:00: Sein Podcast ist auch immer wieder spannend – also nicht nur der HDW.

00:29:03: Auf der Record-Podcast gibt es auch noch andere, die durchaus spannend sind, außer natürlich zu unseren dort.

00:29:12: Ja, auf der freue ich mich natürlich.

00:29:14: Es hat zwei, drei Breakouts, die ich auch schon sehr spannend und attraktiv finde.

00:29:19: Wir haben den Krypto-Bereich, wir haben auch zwei, dreiein Sachen.

00:29:22: Das ist ein bisschen an der Schlumme und die Reise aus meiner Sicht.

00:29:25: Die Kryptos kennen wir schon lange, Bitcoin gibt es auch schon länger.

00:29:28: Wir sind jetzt komfortiert mit kurzen Schwankungen und Investitionen auch Risiko behaftet.

00:29:34: Aber ich glaube, es wird mittel bis langfristig ein Weg werden, in dem wir im Migo bezahlen werden.

00:29:40: damit?

00:29:41: Jetzt organisierst du ja mit deinem Team zusammen die Konferenz.

00:29:45: Du hast gesagt, ich freue mich und möchte hören.

00:29:48: Die Sessions möchte ich auch mitmachen.

00:29:50: Heisst es, du hast die Gelegenheit trotz allem, wo du noch involviert bist?

00:29:55: Oder nimmst du dir Zeit dann gleich noch zu sagen, dass du jetzt gleich hinein

00:29:59: gehst?

00:29:59: Normalerweise ist es so, dass wir zwischendurch etwas sagen müssen oder dürfen auf Bühne kommen und zwei bis drei Worte ans Publikum richten dürfen, was man natürlich selbst nervös macht.

00:30:09: Und ich will mich mit euch einmal vorbereiten und dann fehlt mir schon einmal die Zeit.

00:30:13: Aber ich glaube schon, dass es diese paar Minuten bitte gibt, wo sich hier etwas zuhören.

00:30:18: Es ist spannend!

00:30:19: Das ist extrem spannend, was sie Leute sagen.

00:30:22: Jetzt habe ich ganz am Anfang gesagt, du hast vor zehn Jahren gesagt oder ... wie die Entwicklung kommt oder könnte kommen?

00:30:31: Jetzt schauen wir nicht zehn Jahre voraus.

00:30:33: Schauen wir fünf Jahre varaus.

00:30:34: Einen drissig oder so... Was ist anders, dem einen drissigen?

00:30:40: Ja, ich glaube, bis in meine Drei-Siege wird die Selektion stark gefunden haben.

00:30:44: Zwar die Selexion bei den Unternehmen, die sich damit befasst haben und die, was eben nichts gemacht hat ...

00:30:50: Also für zwei Aufgumpen, oder nicht?

00:30:52: Genau!

00:30:53: Und die, die nicht aufgumpeln werden am Bahnhof stehen bleiben.

00:30:57: Und dort wird diese Selektion gern.

00:30:59: Es werden nur die Unternehmen überleben, die man mit dem auseinandersetzen muss, die Technologie einsetzen.

00:31:06: Das ist mir sehr klar eigentlich.

00:31:09: Der nächste Schritt kommt in der Nähe.

00:31:11: Ich habe es vorgeseitigt, Robotik wird darauf aufsetzen und da braucht es einfach Subreprozesse.

00:31:15: Es braucht strukturierte Daten.

00:31:17: Man kann die nächste Schritt machen als Digitalisierung im hohen Standort.

00:31:22: Und ich glaube bis in fünf Jahren wird diese Selektion starkgefunden haben.

00:31:26: Das ist nicht über den Dampfmaschinen noch eine dreisseinig Jahre Zeit gehabt, bis sie sich tatsächlich durchgesetzt hat.

00:31:31: Das wird sich in den nächsten drei Jahren entscheiden.

00:31:35: Weil alles viel schneller geht, mit der Globalisierung.

00:31:38: Man sagt Firmen, die massiv investieren.

00:31:41: Das ist kein Geschützdienst hier oder so.

00:31:45: Der Druck nimmt den Zug.

00:31:46: Dass

00:31:47: der Druck zunehmen wird ... Ich glaube, das Wettbewerbsfonds, das wir haben, wird zum Machtfaktor werden.

00:31:53: Wir sehen es jetzt schon und machen politisch länger im Trend.

00:31:57: Die USA werden mit den hundertefamiliarsten Standorten einen Vorteil aufgebaut.

00:32:02: Die Chinesen sind schon länger dran, eine mittstaatliche Unterstützung.

00:32:07: Ich denke schon, dass es dort recht Veränderungen gibt.

00:32:11: Jetzt

00:32:11: hast du die Robotik schon ein paar Mal gesagt.

00:32:13: Ist das das, was du sagst?

00:32:14: Das ist quasi der nächste Schritt.

00:32:15: oder auf der anderen Seite gibt es etwas, wo du sagest, wenn wir momentan bei so einer Unterschätzung einen Entwicklung haben, in dem du auf dem Radar hast und aus dem Tauch rauskommst ... Gibt es auch irgendetwas?

00:32:26: Die Robotik wird sicher kommen.

00:32:31: In den Kinderschuhen werden wir auch dieses Jahr, wie der Roboter hier ist, vor allem auch die Humanoiden.

00:32:37: Das ist eine andere Dimension als ein Roboter, der vier Räder um einen anderen Fahrt und Boden putzt.

00:32:44: Wenn man Humanoiden hat, die mit einem interagieren selbstständig sind – das ist das von künstlicher Intelligenz schon etwas anderes.

00:32:51: Aber ich glaube, wir sind noch in den Kindeschuhen.

00:32:54: Aber auch das wird mit schnelleren Technologien, die sich selber auch Sachen beibringen.

00:33:01: Da wird viel gehen und es kommt.

00:33:03: Und das Entscheidende ist eigentlich ... Man kann diese Stufen nicht überspringen.

00:33:06: Wir brauchen verschiedene Evolutionen, die man mitmachen muss.

00:33:10: Die industrielle Evolution, wo ich seit Jahren stattfindet, wird die Digitalisierung gebraucht und nach der Digitalisierung die Robotik kommen.

00:33:17: Und die wird auf aufbauen.

00:33:18: Man kann nicht eine überspringen.

00:33:23: Das ist eine Evolution und sie ist sehr schnell, die man mitmachen muss.

00:33:27: Sonst wäre es die nächste Stufe, wenn ich reiche.

00:33:29: So

00:33:29: einen Robotten haben du da?

00:33:31: Ja

00:33:31: natürlich drehen!

00:33:32: Wir haben sicher drei Humanoiden hier.

00:33:34: Ich bin im Moment noch

00:33:38: echt.

00:33:39: Wenn ich mich nügel angeschaut habe, hat's schon gewisse Teile, wo wir mal ersetzen müssen...

00:33:46: Dann kann man mit dem Schwätzen, oder keine Ahnung?

00:33:50: Ja, wir haben letztes Mal schon einen da.

00:33:52: Da kann man auch introgieren und schupfen.

00:33:55: Der geht nicht einfach um, der wehrt sich teilweise.

00:34:00: Ja, aber es ist jetzt noch nicht so weit, dass man mit Heine und Elektern die Themen zusammengelettet und kocht.

00:34:05: Die Heine kommt schon so weit.

00:34:07: Es

00:34:08: ist einfach zum Rahmenprogramm drum herum.

00:34:09: Jetzt sind wir wieder ein bisschen analog.

00:34:11: Es findet dann gleich der analoge Teil statt.

00:34:13: Das ist auch noch wichtig.

00:34:16: bei der Konferenz?

00:34:17: Natürlich!

00:34:18: Wie immer Essen und Trinken gibt's natürlich das Wichtige.

00:34:21: Man muss gut verpflegt sein... Wir haben einen schönen Apropos stattfindet, wir kriegen es Mittagessen und Nachtessen.

00:34:26: Wir haben auch in der Orangerie und im Vorjahr haben wir sie ausstellend ein, die eine ganz tolle Stand haben.

00:34:32: In dem Sinne von einer kleinen Expo, dann auch ihre Produkte anpreisen und dementsprechend etwas erzählen was sie so alles machen.

00:34:39: Also da bekommt man schon etwas mit herum hier bei uns im Haus der Wirtschaften.

00:34:44: Du hast gesagt, du bist schon seit vielen Jahren dabei und das ist ja fast Verkleidung oder so ein bisschen interessiert.

00:34:50: Wenn ich zu heute jungen Menschen müsste sagen, hey, schau mal, informatik, Digitalisierung

00:34:55: etc.,

00:34:56: was ich überlege in der Seite steigen ... Was sagst du dann?

00:35:01: Noch zu sofort!

00:35:03: Ja, neu geblieben, das ist eigentlich das Entscheidende.

00:35:07: Neu gebliebt für neue Technologie, sich nicht einschüchtern lassen, ausprobieren, Kinder bleiben, spielen damit... Ich glaube, das wird jetzt entscheidender sein.

00:35:15: Und ich habe es anfangs schon erwähnt, sich auszudrucken zu können und die Maschinen dazu zu kriegen, übermündliche Sprache eingeobt das zu machen, was sie denn wirklich sollte machen.

00:35:30: Das wird eine entscheidende Kompetenz sein, sicher mal in den nächsten fünf bis sechs Jahren.

00:35:35: Denn das wird frier oder später alles über Sprach eingeoben gehen.

00:35:40: Ich sehe so meinen Arbeitsplatz.

00:35:41: Ich mache sehr viel heute über Spruch eingeoben Schreiben Mail, redigieren wir das Mail.

00:35:46: Ich muss eine Antwort geben auf das und das.

00:35:47: Das schreibt man so.

00:35:48: Ich hätte es gerne so.

00:35:50: Und das sind die einfache Aufgabenprogrammierungen heute von Code basiert über Sprochegob.

00:35:56: Meine Agenten, die ich tagtäglich im Einsatz habe oder verschiedene Recherche machen, die wir zusammen suchen, erledigen für mich diese Studie.

00:36:04: Heute alle mit Sprochiegob und je besser du dich artikulierend ausdruckst, was du wirklich brauchst und würdest geben ... Das einfacher ist es schlussendlich, oder dass du eher kriegst Maschinen dazu das zu machen, was sie dann auch tatsächlich

00:36:17: machen sollten.

00:36:17: Und jetzt sagen wir uns ... Karim muss so quasi keine Angst von Schritt für Schritt vorwärts.

00:36:24: Aber ja, keine Angst und legt los!

00:36:26: Das traue ich euch.

00:36:27: Ich sage Sie ein bisschen so?

00:36:28: Absolut!

00:36:29: Ich glaube man kann nicht viel falsch machen wenn man es ausprobieren.

00:36:32: Wichtig ist glaube ich, dass man kleine Sachen anfordert.

00:36:35: Man kann sich etwas herausnehmen.

00:36:37: Man sagt schon lange, dass man es manuell machen muss und versucht das zu digitalisieren.

00:36:43: Hier gibt es viele Sachen von kleinen Spesenanbrechnungen, die man dann einscannen kann und gerade im GPT sagen, hey, erzählen wir das stellen, du kannst uns entsprechend konzentrieren und du musst dann elektronisch rausgehen.

00:36:55: Das sind ganz einfache Möglichkeiten zum Spiel mit dem.

00:37:00: Das können wir natürlich noch nicht operativ einsetzen im Unternehmen.

00:37:03: Aber man kann auch etwas gespürt geben, wie funktioniert's?

00:37:05: Was habe ich für Möglichkeit?

00:37:08: Gut, ganz Schluss.

00:37:08: Merci Patrick für das schnell ... Also sind noch ein paar Tickets?

00:37:11: Kurze Entschlossen können ich noch kommen?

00:37:13: Kurzen

00:37:13: Entschliessend können ich auch kommen.

00:37:15: Aber wir sind fast ausverkauft.

00:37:18: Man glaubt nur die Rähe von seinen Tickets offen.

00:37:22: Oder einen Drantel haben wir dann auch am

00:37:23: Tag selber noch rein.

00:37:25: Und da hat er eine eigene Webseite.

00:37:27: Ja

00:37:27: natürlich digitalbinderstrichworld.ch Seht man alle, hat man auch alle Referenten, alle Kinos drauf, Breakout Sessions.

00:37:33: Dann kann man auch Tickets kaufen!

00:37:35: Und ich kann sich dort auch informieren über irgendwelche Roadshows Akademie-Themen, die wir dort haben.

00:37:40: Und sonst

00:37:40: einfach bei dir melden?

00:37:41: Sonst bei mir melden!

00:37:43: E-Mail, Telefon oder vorbeikommen durch den Haus der Wirtschaft und eine Wunderbarse Pistro.

00:37:48: Wenn du mal Cappuccino trinkst, zu trinken zusammen mit einer Espresso... Oder

00:37:51: analoge zum Appen oder so oben auf

00:37:53: dem Spiel.

00:37:53: Ja genau, da bin ich natürlich sofort auch dabei.

00:37:57: Aber es freut mich sehr, wenn du dran reinkommst.

00:38:01: Kommt zu uns!

00:38:02: Also

00:38:02: ganz herzlichen Dank, Patrick

00:38:03: Grosse.

00:38:03: Vielen Dank!

00:38:04: Mehr von ihr.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.