#116 «Es ist eine Kultur des Dialogs»Neue Episode
Shownotes
Im Gespräch mit Michael Köhn spricht Dolores Stevanja über die Bedeutung der Sozialpartnerschaft, die Rolle der Gesamtarbeitsverträge sowie die Aufgaben der AMS. Sie erklärt, weshalb das Schweizer Modell international erfolgreich ist, welche Herausforderungen ausländische Unternehmen im Schweizer Arbeitsmarkt erwarten und weshalb sie Gesamtarbeitsverträge gegenüber gesetzlichen Mindestlöhnen für den besseren Weg hält. Zudem geht es um den Fachkräftemangel, die Digitalisierung und die Frage, wie der Schweizer Arbeitsmarkt auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben kann.
Im HDW-Podcast «Off The Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus der Politik, der KMU-Wirtschaft, der Bildung und der Gesellschaft.
«Off The Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.
Transkript anzeigen
00:00:10: Herzlich willkommen zum Hardware of the Record Podcast.
00:00:12: Die neueste Ausgabe.
00:00:13: heute reden wir über ein Thema, das oft im Hintergrund bleibt für die Schweizer Wirtschaft, aber vor Zentraler Bedeutung ist.
00:00:20: Sozialpartnerschaft, Gesamtarbeitsvertrag, Skationswesen und die aktuelle Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt.
00:00:27: Mein heutiger Gast ist Dolores Stefania.
00:00:29: Sie ist Geschäftsführer der ALMES Arbeitsmarktsverwesessens AG.
00:00:32: Die ALMes hat ihre Sitz im Haus der Wirtschaft zu pratteln und spezialisiert auf die Verwaltung von Kautionen, das Inkasso für Vollzugskostenbeitrag und beruhte Grund- und Gesamtarbeitsvertrag und Sozialpartnerschaft.
00:00:46: Dolores sind die Namen, wo ich gesagt habe, die Töne kompliziert.
00:00:49: sind sie es auch für dich?
00:00:50: Also für mich jetzt nicht, aber es ist schon in diesem ganzen Umfeld okay.
00:00:53: so viel nehmen.
00:00:54: Sozialpartnerschaft, paratätische Kommissionen, wir arbeiten auch sehr mit Abkürzungen.
00:00:57: und dann zum Beispiel Gesamtarbeitsvertragen, NMIG-AV, Paratätisch Kommission PK, Sozialpartnerchaft, kollektives Arbeitsrecht, ich glaube das ist für außenstehende sehr kompliziert.
00:01:08: Das ist ein bisschen ein nischen Gebiet, das muss man sagen ja... Also
00:01:11: auf das freue ich mich alles!
00:01:12: Also wenn
00:01:13: Sie auswohlen
00:01:13: in den nächsten paar Minuten, erzähl mal wer bist eigentlich?
00:01:17: Mein Name ist Lauren, ich arbeite in der Wirtschaftskammer Baseland bei Dames.
00:01:20: Das ist eine Tochtergesellschaft von der Wirtschaftskammer Basenland.
00:01:22: Wir beraten hier im arbeitsrechtlichen Kontext.
00:01:24: Ich glaube auf das können wir noch genauer zu sprechen.
00:01:28: Privat, sonst habe ich Liebeszereisen.
00:01:30: Ich bin ein sehr rohweltoffen Mensch viel unterwegs und auch meine Wortsdengratie.
00:01:35: Auch mein Partner ist bei uns halben Teilhändern.
00:01:37: Dementsprechend bringen mir schon Private sehr spezielle Kulturellen mit.
00:01:40: Und wenn ich jetzt nicht gerade hier bei Dame als Geschäftsführerin bin dann bin ich viel in der Natur!
00:01:45: Ich wohne auch neben dem Wald, ich wohne bei mir gerade viel.
00:01:48: Da ist so ein bisschen meine Ruhe an Ort und sonst bin ich sehr wissbegierig, sehr weltoffen, sehr neu gierig.
00:01:55: Das braucht es in diesem Bereich
00:01:56: z.B.,
00:01:57: wenn man hier sehr offen sein muss, weil es gibt einen sehr, sehr dynamischen Bereich.
00:02:02: Die ganze Sozialpartnerschaft kann ein Tag so sein oder andere Tage so sein.
00:02:08: Man muss damit umgehen, dass das sehr abwechslungsreich sehr dynamisch ist.
00:02:13: Du bist Juristin, hast du das studiert?
00:02:14: Ist es immer schon klar gewesen?
00:02:16: Ja.
00:02:17: Ich habe eine Jura hier zur Basis studiert und ich habe bereits während des Studiums festgestellt, dass Arbeitsrecht so dumm ins Herz ist.
00:02:23: Weil ich auch meine Mastearbeit in diesem Bereich geschrieben habe über das Kollektiv-Arbeitsrecht.
00:02:27: Ein Thema war die Auswägung der Digitalisierung aufs Arbeitsrecht.
00:02:31: Ich hatte einen sehr tollen Professor, Kurt Berle.
00:02:33: Er ist ein sehr renommierender Professor für Soziales Privatrecht dort zur Basi.
00:02:39: Und er hat dann gefunden, dass das Arbeitsrecht so weit und breit macht sich über das kollektive Arbeitsrecht.
00:02:45: Und so bin ich gerade in diesen Branchen ein bisschen reingerutscht.
00:02:48: Dann merkt man, es gefällt mir sehr gut.
00:02:50: Ich habe zum Beispiel auch beim Studium lang serviert.
00:02:52: Hier habe ich mit vielen Leuten zu tun gehabt.
00:02:54: Gastro ist auch immer so ein Thema.
00:02:56: Mit Arbeits- und Lohnbedingungen hatte ich wirklich privat schon zahlreiche Anfragen gehabt.
00:03:01: So bin ich eigentlich schon in den Branchen, also in dieses Gebiet zu reingeruschen und mache es auch wirklich mit heim zu Blüten!
00:03:05: Ist das etwas, was viele Juristinnen und Juristen machen?
00:03:08: Oder ist es etwas schon spezielles, was du ausgespickt hast?
00:03:11: Zumindest Arbeitsrechte machen noch viele Juristen.
00:03:13: Aber zum Beispiel das Kollektive- und Arbeitsrecht mit den Gesamtarbeitsverträgen ... Das war im Studium ein neuer Gebiet.
00:03:19: Wir haben es vielleicht in einem anderen Vorlass angesprochen.
00:03:23: dass man dort reinrutscht und schnelles machen kann.
00:03:25: Aber
00:03:25: es war ein spannendes Thema.
00:03:26: ganz offensichtlich, wie ist die Wegsehbis zu ALMS?
00:03:30: Also eben ich habe das Basel studiert, hatte auch der Bachelor der Master in Basel gemacht, hat den Nachher noch zwei weitere Bereiche gehabt, welche mich sehr neben dem Arbeitsrecht interessieren an das Gesundheitsrecht Wie auch als Kindes- und Erwachsene-Schutzrecht.
00:03:42: Dann habe ich erst noch zwei Voluntariate gemacht, einmal bei der Keschbombe reinzuschauen.
00:03:45: Ist das etwas für mich?
00:03:46: Auch beim Gesundheitsdepartement in Baselstadt habe ich es geschafft, wegen Covid.
00:03:50: Ich merkte, oh nein!
00:03:51: Das kann ich ausschliessen – ich bin mit Herzblut im Arbeitsrecht.
00:03:55: Und dann hat er zum Beispiel an einem Treuhandbüro geschafft, auch bei den Arbeitsmalkontrollen fürs Bau gewerbt.
00:03:59: Da habe ich den gezielten Job gesucht im arbeitsrechtlichen Bereich.
00:04:03: Genau heute vor fünf Jahren habe ich bei Dames angefangen und dann habe ich die Stelle bei Dimes gesehen, wo ich gefunden habe, dass ich lieber beraten will.
00:04:10: Bei Dames haben wir eine Kontrollverfahren durchgeführt.
00:04:12: Aber ich hatte Leute, welche beraten wollen.
00:04:14: Ich hatte Arbeit geben, welche Berate sie auf einen guten Stand bringen, damit Sie sich in diesen Kontrollen bewähren können und nicht mit dem Finger kommen und sagen, du hast es falsch gemacht.
00:04:22: Als ich diese Stellen hier sah, kam ich zur Rahmen.
00:04:25: Der Moment, wo du gesagt hast, ich gehe in das Arbeitsrecht oder das kollektive Arbeitsrecht hinein.
00:04:29: Da gibt es gar nicht, wenn sie richtig ein bisschen zugelassen haben und du hast eigentlich wie im Ausschlussverfahren gesagt, Gesundheit weniger, dass weniger.
00:04:36: Das andere sowieso hat dich immer interessiert.
00:04:39: Oder hat es gleich den Moment gegeben, als du gesagt hattest?
00:04:41: Doch jetzt bin ich total sicher, das ist quasi meine Welt.
00:04:45: Eigentlich habe ich es schon im Rahmen dieser Masta-Arbeit... Also eben dadurch hat mich schon sehr am Studium interessiert.
00:04:50: Ich bin wirklich immer privat, wenn ich Fragen zum Arbeitsrecht habe, wie kann man das lösen?
00:04:55: Wie kann man jenes
00:04:55: lösen?".
00:04:56: Und dann habe ich wirklich schon sehr frühe Arbeitsrechtliche Kontextstoffe beraten.
00:05:00: und wenn ich dann auch meine Mastaarbeit über dieses Thema gemacht habe, ist so klar, eigentlich ist es das!
00:05:05: Aber wir haben ja nach dem Studium nicht möglich gehabt mit diesen Praktikassen noch verschiedenste Bereiche anzuschauen.
00:05:11: Aber eigentlich war es immer klar, dass es Arbeitsrechte ist.
00:05:14: Und das hat sich auch wirklich durch meine ganze berufliche Laufbahn manifestiert.
00:05:18: Was faszinierst du?
00:05:19: Dass die Schnittstelle Menschen beraten können oder die Wirtschaft?
00:05:23: Oder was ist am Schluss?
00:05:25: Es geht alles ein wenig ineinander.
00:05:27: Einerseits bietet der Rahmen ein Rechtbild und muss so sein wie ein Spielregel.
00:05:32: Die Wirtschaft ist eigentlich der Motor für unseren Wohlstand.
00:05:35: Aber wer treibt den Motor an?
00:05:37: Das sind die Menschen im Hintergrund Arbeitgeber.
00:05:39: Und das ganze Zusammenspiel in diesem Bereich finde ich unglaublich spannend.
00:05:44: Du bewegst dich täglich zwischen Abendgebung, Abendnehmerverbände und Behörden?
00:05:49: Weil ihr Eigenschaften braucht es... Was würdest du sagen?
00:05:53: Wenn man nicht mehr erfolgreich ist?
00:05:54: oder wenn kann man sich durch die Dschungel ein bisschen auf die Historie kämpfen?
00:05:57: Das muss man mitbringen!
00:05:58: Ich
00:05:59: sage mir, man muss sehr verständnisvoll sein.
00:06:00: Man muss sich wirklich an den verschiedensten Akteuren versetzen können.
00:06:05: Zum Teil denke ich mir dann auch, wie du jetzt auf das kommst.
00:06:08: Aber jeder hat einen Beweger und wie er auf das kommt.
00:06:10: Ich glaube, dass man in dieser Branche erfolgreich sein muss.
00:06:13: Man muss zulosen können verständnisvoll sich auch in die andere einzusetzen weil es wirklich verschiedenste Akteure sind, die dann in der Sozialpartnerschaft miteinander agieren.
00:06:22: Und ich glaube, das ist so...
00:06:24: ...und ich bin wieder etwas anders als auch andere Menschen?
00:06:26: Total
00:06:26: anders!
00:06:27: Zumindest noch schon den Arbeitgeberverband.
00:06:29: Ganz unterschiedlich als ein Gewerkschafter.
00:06:31: Sie denken schon ganz, ganz unterschiedlich, da haben wir aber in diesem Kontext noch die Behörden, wo auch die Richtlinien vorgeben und das Zähmenspiel
00:06:38: v.a.,
00:06:39: es ist wirklich sehr sauberwechslungsreich.
00:06:41: Also jetzt wissen wir, wer du bist oder wie lange du schon dort bist.
00:06:45: Jetzt sagen wir mal was macht einem das wirklich in deinen Wort?
00:06:48: Was machen sie den ganzen Tag?
00:06:50: Damals ist sehr, sehr viel schlichtig.
00:06:51: Ich glaube viele kennen den Namen einem, was eigentlich alles dahinter steckt.
00:06:55: Einerseits beruhten wir mehr.
00:06:56: Wir beruhen sowohl Arbeitgeber für Ben, Sozialpartnern und Mitglieder.
00:07:01: Wir führen auch Schulungen durch einen Referat.
00:07:03: Wir helfen Beverhandlungen.
00:07:04: Wir machen auch allgemeinverbindliche Erklärung von der Gesamtarbeitsvertrag.
00:07:08: Das ist wenn sie auslaufen.
00:07:10: Und jetzt in letzter Zeit sind wir sehr viel betrebe.
00:07:12: Kontrollverfahren beruhte.
00:07:14: Viele Betriebe werden momentan kontrolliert und wir schauen mit ihnen, dass sie gut aufgestellt sind im Rahmen von Kontrollverfahren.
00:07:21: Und die Helfen, falls sie nicht gut aufgestellt waren im Rahmen der Kontroll-Verfahrens, sind dann spätestens gut aufzustellen.
00:07:28: Dann haben wir aber noch zwei weitere Teilbereiche, Zentralikationsverwaltungsstelle ZKFS.
00:07:33: Da haben wir ein sehr, sehr... Mein Team, als ich arbeite mit fünf Damen zusammen, sind Experte.
00:07:38: Ich sage immer, ich bin so dankbar um mein toller Team, der das schon seit Jahren macht und sie tun die Kationen verwalten.
00:07:44: Also im Gesamtarbeitsvertrag ist es immer statuiert, dass man in vielen Gesamtarbeitverträgen statuieren muss, damit man eine Kaution stellen muss.
00:07:51: Und sie machen diese Kationsverwaltungen im Auftrag von den verschiedensten paritätischen Kommissionen schweizweit.
00:07:56: Wir haben also über zwanzig Aufträge auch in der ganzen Schweiz.
00:08:00: Dann haben wir einen weiteren Teilbereich, das ist die Zentrale in Kasselstelle.
00:08:02: Die Schweiz-Zis ist abkürzig und da haben wir den Auftrag – also mit dem Auftrag von verschiedensten Paritätskommissionen auch hier wie der Schweizweit – dass wir es in Kassen von den Vollzugskostenbeiträgen machen.
00:08:15: Und diese sind auch im GAV statuiert.
00:08:17: Also mit dem Vollzugskostenbeitrag wird der Vollzug finanziert, Weiterbildungen werden finanzieren, Branchen von Erförderung wird finanzierend.
00:08:25: Wir machen das auch im Auftrag des PKS Wenn ein Sender betrebt, dass eine ausländische Unternahme, wenn sie Arbeit nehmen in den Schweiz entsenden.
00:08:35: Auch Sie müssen sich an die gleichen Regeln hier halten und auch Sie müssen die Vollzogskosten zahlen.
00:08:40: Das ist sehr kompliziert, weil dann muss man berechnen haben für diesen Einsatz wieviel musst du da Vollzugskosten beitragen zahlen?
00:08:46: Und das macht mein Team!
00:08:48: Und auch die Kationen müssen Sie zahlen, wenn sie ausmusslang können?
00:08:50: Auch die Kasion.
00:08:51: Also auch die Kozionen.
00:08:52: Oder
00:08:52: hinterlegen muss man ja sagen.
00:08:55: Zahlen ist ja noch offen, je nachdem wie ein System
00:08:56: oder... Sie bekommen es ja eigentlich... Es sollte zurück, also wenn sie sich an alle...
00:08:59: Wenn das Gürgen macht, dann
00:09:00: kriegen sie es zurück!
00:09:01: Genau.
00:09:02: Also wir haben sowohl Schweizer als auch Ausländische Betriebe und das ist halt der Sinn.
00:09:04: Das ist eine solche Sicherheitsinstrument weil ... Die Kationen werden gestellt, nehmen wir ein Betrieb Wert kontrolliert und halten sich nicht an Spielregeln.
00:09:12: Verstoß gegen Arbeits- und Lohnbedingungen wird der Konventionalstruf erhoben – also erlogen!
00:09:17: Und wenn auch die in den Nichts halten kann, kann diese Kation in Anspruch genommen werden.
00:09:21: Das ist vor allem bei den ausländischen Betrieben ehesame Themen weil sie könnte rein theoretisch ins Schweiz kommen und durch einen Einsatz führen.
00:09:28: Sie können nichts halten wie du gehen und wegwähren sind.
00:09:30: Bei den Bussen hat man das Gefühl, dass die im Ausland zahlen, je nachdem wir nicht immer zahlen.
00:09:35: Es ist sehr kritisch.
00:09:36: Das ist die Idee, oder?
00:09:37: Genau.
00:09:38: Und sie müssen halt ausländische Betriebementikationen stellen bevor sie den Einsatz in der Schweiz haben Und wenn sie das nicht machen, führt es auch wieder zu dem Verstöß.
00:09:47: Es ist eine präventive Wirkung.
00:09:49: Sie wissen, dass Schweizer Menschen schon Geld hinterlegt haben.
00:09:55: Man will sich dann eigentlich an die Regeln halten und wenn man sich nicht daranhaltet, kann man diese Koalition in Anspruch nehmen.
00:10:00: Also sehr wichtig, vor allem bei Ausländischen Betriebe.
00:10:03: Und kommt das Vielfalt auf die Koalition?
00:10:05: Ja, wir haben im zahlreichen Partys, v.a.
00:10:08: in diesem Bereich, weil zum Beispiel der Schweizer Betrieb hat, noch möglichen Verbreibungsverfahren.
00:10:13: Im Ausland hat man keine Chance.
00:10:15: Wenn sie mal wechseln, kann man die Gelder nicht eintreiben und damit zahlreiche Kommissionen, die wirklich die Geldern in Anspruch nehmen.
00:10:21: Das ist die ganze Schweiz-Industrie unterwegs und beim anderen regional, Nordwestweiz oder auch drüber hinaus.
00:10:28: Bei der
00:10:28: Beratung momentan, dass wir es am aufbauen, momentan sehr regional.
00:10:32: Wir beraten eigentlich diese Arbeitgeberverbande bei uns als ein Sermhaus.
00:10:36: Wir braten zum Beispiel an Schulen.
00:10:38: Wir haben auch schon Babys at least.
00:10:39: Hier hatten wir einen Auftritt.
00:10:41: Auch seitens AmKB haben wir Schwarzarbeit, z. B. sehr in dieser Region.
00:10:45: Aber das Ziel ist schon, dass man das Schweizerweit ausbaut.
00:10:50: kontrolliert werden.
00:10:51: Da wir auch Schnittstellen haben zu all den Gesamtarbeitsverträgen, dass wir die Betriebe schweizwit gut aufstellen.
00:10:56: Aber wir freuen uns mal bei der Region hier an, weil es ist schon da!
00:11:00: Ja, Schritt für Schritt.
00:11:01: Wir haben schon genug Arbeit da oben und machen es einfach.
00:11:04: Daimus ist ja eine Tochterfirma.
00:11:05: Du hast gesagt, das sind Hundertprozenten von der Wirtschaftskammer.
00:11:07: Ein Vorteil in diesem Fall?
00:11:08: Definitiv!
00:11:09: Also wir sind total am Puls ... also die Wirtschaftskamervertretung und der Interesse der Kamer ist total am Pulse der Wirtschaft.
00:11:15: Und dank dem sind mehr auch sehr ... Es ist sehr praxisnah, wir wissen genau wo drückt er Schuhe, wo hat Betreiberausforderungen.
00:11:22: was könnte man für sie vereinfachen?
00:11:25: Wo kann man ihnen helfen?
00:11:26: Und das ist dank der Nähe wegen der Wirtschaftskammer Baseland.
00:11:30: Dank dieser Praxis haben wir die Möglichkeit, zu erruieren.
00:11:33: Wo stellen sich Herausforderungen und wo können wir helfen?
00:11:36: Jetzt kommen wir zur Sozialpartnerschaft.
00:11:38: Das hört man immer wieder.
00:11:39: Ein Erfolgsmodell.
00:11:40: in der Schweiz sagt man ja auch, warum aus deiner Sicht?
00:11:44: Was ist besonderer daran?
00:11:46: Es ist eine Kultur vom Dialog, also der Hocken wirklich die Arbeitgeberverbände mit den Gewerkschaften.
00:11:51: Also Leute, die die Praxis kennen und auf Seite des Arbeits geben.
00:11:55: Hocke Leute an, die Unternehmen führen oder die Branchen kennen.
00:11:58: Man weiss, was die Unternehmer brauchen.
00:11:59: Die Gewerksamter wissen genau, was im Ferienarbeitsraum bedingt.
00:12:03: Und diese hocken gemeinsam am Tisch und verhandeln!
00:12:05: Das ist nicht so, dass die Staatik tätig sein muss und oftmals selbst in der Stadt kann das gar nicht beurteilen.
00:12:12: Was sind in diesen Momenten?
00:12:14: Wir haben wirklich die Möglichkeit, am Tisch gemeinsam zu sitzen und eigene Spielregeln aufzustellen.
00:12:19: Also diejenigen Leute, die Praxis kennen und Branchen kennen.
00:12:23: Das heisst der Staat hat einfach so ein bisschen grobe Rahmen vor.
00:12:25: Aber wie man sich da drin genau und will mehr gehen, allenfalls bewegt oder was man allefalls, wie weit man in die einen kann, das wird dann jedes Mal
00:12:33: ausgehandelt.
00:12:34: Wenn wir keine Lösung finden also wenn es nicht zu einem Konsens kommt?
00:12:37: Man diskutiert bis man konzentriert.
00:12:39: Das kann er auch duran, aber es ist wirklich ein Muss gemeinsam Lösungen finden und das ist eben die Möglichkeit der Kultur vom Dialog.
00:12:45: was in anderen Ländern ... Da wird dann gestreikt, da werden dann wirklich Systeme angelegt, kosten dann auch Millionen.
00:12:51: Das haben wir doch nicht mehr.
00:12:52: Wir haben wirklich die Möglichkeit dass sich diese Porteien zusammen anzusitzen und nach einem Konsens suchen.
00:12:57: Und man hat viel weniger Streik, oder?
00:12:58: Ja!
00:12:59: Das ist den Gesamtarbeitsvertrag bestattuiert, wenn man diesen Gesamtarbeit vertragt, dass man sich nicht auch bestreigt sozusagen ja
00:13:07: Die Gesamtarbeitsverträge sind ein nächster Wort, der ja auch nicht vor gewissem Geld zu denen kompliziert ist.
00:13:12: Was ist das genau?
00:13:13: Vielleicht kannst du es einmal noch schnell erklären.
00:13:14: Eine
00:13:15: Gesamtarbeitvertrag ist eigentlich eine Vereinbarung zwischen einem Arbeitgeberverband und dem Gewerkschall.
00:13:19: Das regelt Arbeits- und Lohnbedingungen
00:13:22: z.B.,
00:13:22: was den Mindestlohn ist oder wie viele Ferien die Tage haben.
00:13:25: Eigentlich ist das Arbeitsrecht kompakt auf eine Branche ausgelehnt.
00:13:29: Und diese Branche muss ich dann halten.
00:13:31: Wenn man sich so gefunden hat, gönne das für alle.
00:13:33: Ja also sobald der Gesamteabwärtsvertrag allgemein verbündlich ist... Das ist jetzt schon beim nächsten Begriff.
00:13:38: Man kann die Gesamtarbeitsverträge schliessen, dann gilt es einfach für die Mitglieder der Verbände.
00:13:44: Sobald der Gesamtarbeitvertrag aber allgemein verbindlich erklärt ist... Das gilt für jeden, der hier in dieser Branche eine gewisse Tätigkeit hat.
00:13:52: Es wird immer festgehalten im Samtabendvertrag, welche Betriebsen man unterstellt und mit welchen Tätigkeiten.
00:13:56: Wer fällt da draus?
00:13:57: Zum Beispiel oftmals die Leute in Leitungspositionen sind nicht Gav auch unterstelt.
00:14:01: Und du wirst dann wirklich festgehaltet wegheiten alles darunter und entgültet es für alle, sobald das allgemein verbindliche Klär ist.
00:14:07: Wenn das Allgemeinverbindlicher Klär wird, wer macht das?
00:14:10: Das ist ein Verfahren, den wir anbieten müssen!
00:14:13: Also falls wir uns unterstützen können... Das ist dann je nachdem, es gibt z.B.
00:14:20: kantornalige AFL wie z.b.
00:14:22: der Molo Gibson und den Kanton Basel an.
00:14:24: einen haben Dach und Wand.
00:14:25: Das reichen wir beim Kiege ein, das gibt eine Vorprüfung im Seko.
00:14:29: Es geht ein bisschen zu dem, dass es den Bundesrat beschließen muss.
00:14:32: Bei nationalen GIFs oder überkantornalen wie z.B.
00:14:34: bei der Metalle, die man im Kanton Basel an Basel stattdessen hat, geht es direkt ans ECHO.
00:14:39: ECHo prüft das Ganze und wird veröffentlicht am Hansregister, kann man Einspruch erheben und dann auch wieder zum Bundesrat.
00:14:47: Dann haben wir so Fahrer durch.
00:14:49: Da kommen noch die besten zu euch in diesen Verfahren?
00:14:51: Ja, das ist nichts, würde ich auch empfehlen.
00:14:53: Sehr gerne!
00:14:54: Das unterstützen wir jetzt sehr in der Region.
00:14:56: Und wenn Sie geltet und ... Du hast vor ein bisschen gesagt, dann wird es kontrolliert.
00:15:00: Wir müssen etwas vorstellen...
00:15:02: Es gibt jenachdenkwisse Kommissionen, die kontrollieren selber mehr in der Region an den Arbeitsmarktkontrollen für das Baugewerb.
00:15:08: Die kontrollieren im Auftrag verschiedener paritätischen Kommissione, weil diese sind statuiert, also sie müssen davon überprüfen und finden Kontrollverfahren statt.
00:15:17: Und da gibt es diverse.
00:15:19: Da gibt es Lohnbuch-Kontrollverfahre, da werden Spielzubetriebe überprüft wie z.B.
00:15:22: das Periode von achtzehn Monaten bis drei Jahren, je nach Pekan als je nach Kommission.
00:15:27: Dann gibt es Entsendenkontrolle, dort werden ausländische Arbeiten.
00:15:31: wenn sie in Schweiz kommen, halten sich der Betrieb an unsere Regeln hier.
00:15:35: Weil es ein Sendergesetz statuiert, dass auch die ausländische Arbeit nehmen.
00:15:39: Wenn Sie da sind, müssen Sie sich an die gleichen Spielregel erhalten wie wir.
00:15:44: Damit ihr wirklich lange Spieß herrscht?
00:15:46: Ja, Spielregeln haben
00:15:48: noch.
00:15:48: Sonst kam es zur Wettbewebsverzerrung.
00:15:51: Es gibt Entsendekontrolle und Baustelle-Kontrolle eingeschränkt.
00:15:54: Da gibt es diverse Kontrollverfahren, die den Betrieb nach dem umfassenden Kontrollen durchgeführt werden oder der Einsatz wird überprüft.
00:16:03: Wie befindet das statt?
00:16:04: Ist das Zufall oder ist das ein System dahinter?
00:16:08: Das ist zu viel verrotisch, aber wir müssen das vorstellen.
00:16:12: Kommissionen entstehen, also bei den Senderkontrollern ist es so.
00:16:15: Da tut das Kontrollteam von der AMKB zum Beispiel gut gestürzt auf den Sendermeldungen, geht überprüfen heim und die Baustelle überprüft das.
00:16:23: Das gestürzte auf den Sendermeldung.
00:16:25: Dann aber gibt's auch Patrouillefahrten, da fährt man mal um und sagt okay jetzt habe ich eine Baustellung gesehen.
00:16:31: Das sieht etwas komisch aus oder was?
00:16:32: Ja,
00:16:33: ich gehe vielleicht mal schnell vorbei, schaue mal vor mich.
00:16:35: Und dann gibt es aber auch zum Beispiel Aufträge dieser Kommissioner wo dann Pekka sagt hey look Wir haben eine Verdachtsmeldung überprüfen.
00:16:43: Aber es ist auch ein Secco, also die Behörden geben Fahrbetriebe Mühen kontrolliert worden in einem Intervall im Tornos und dementsprechend wird das jedes Mal verwünscht.
00:16:51: Ich sage immer, liebe Leute stellen euch gut auf!
00:16:55: Das kostet durch Zeit, Geld und Nehmen.
00:16:57: Es wird jeder einmal verwünschten?
00:16:59: Also ich bin im Kontrollverfahren.
00:17:01: Ich sage jeden Betrieb definitiv, wenn nicht schon passiert wird in den nächsten Jahren mit einer Kontrolle konfrontiert werden.
00:17:07: Das ist sicher so was.
00:17:08: Da schaut man auch ein bisschen darauf.
00:17:10: Zum Beispiel verbannt jetzt das Haus und macht sehr ausgiebig Schulungen... Ich sage jetzt vor zwanzig Jahren, dass die Sozialpartnerschaft noch ganz anders war.
00:17:18: Da hat man weniger kontrolliert.
00:17:19: Hier ist alles weniger bürokratisch gesehen.
00:17:21: Jetzt hat man viel mehr Regulierung.
00:17:23: Man muss sicherlich auch viel mehr erhalten und eines dieser Regulierungen ist wirklich, man muss eine Kontrolldichte erreichen pro Kanton ... und dem Entsprechend muss man in einem Intervall kontrollieren.
00:17:35: In den nächsten zehn oder fifteen Jahren wird sicher jeder Betrieb kontrolliert werden, wenn es bis dahin noch geht.
00:17:40: Das heißt das ist eine Vorgeschriebe für Kontrolle?
00:17:46: Du hast gesagt, es sei Bürokratie-Regulierung.
00:17:53: Das ist ja überall ein Sohn und das ist immer wieder schlimmer.
00:17:57: Es geht nie in eine Usenerregulierung, sonst kommt man meist so drauf.
00:18:01: Ist das bei euch auch so?
00:18:02: Ja, zum Beispiel
00:18:03: kann ich gerade kürzen, einen Betreber roten ... Der Unternehmer, also der Chef dieser Betriebe, kennt sich unglaublich gut aus dem Zusammenhang.
00:18:10: Er weiß, was er machen muss und ich habe noch dabei unterstützt.
00:18:14: Die Anforderungen sind enorm gewesen – auch die Frage, was sie liefern müssen und die Bürokratie steigt in diesem Rahmen extrem.
00:18:22: Man muss sich an diese Regeln halten.
00:18:24: Das ist ganz klar ein Brauchtregel, weil sonst wird jeder machen, was man will.
00:18:27: Aber was von den Betrieben verlangt wird, da müssen wir gegensteuern.
00:18:32: Und hier sind mir als Arme das Versuchen auch gegen zu steuern In dem wir hier versuchen, Praxis zu schreiben.
00:18:37: Es ist trotzdem ein neues Bereich.
00:18:40: Die GAV vollzugeben.
00:18:41: Es wird regional gehandhabt und die eine Hand handhabt oder andere so.
00:18:48: Wir versuchen in unserer Region nicht zu fairen Spielregeln auf die Beine zu stellen.
00:18:52: Und der GAV hat Gesamtarbeits- ... Ist das etwas um Freibildung machen?
00:18:57: Oder auch was das als Pflichte einzuschätzen kann man als Branche oder sagen muss, dass man das zwingt, wie man es vorstellt.
00:19:05: Gesamtarbeitsvertrag finde ich immer anwendige Branchen, wo es viel Missbrauchspotenzial gibt.
00:19:11: Wo auch bekannt sind, dass man dort Leute ausbaut und mit Lohndumpingen sehr viele Menschen ausnützt.
00:19:17: In diesen Branchen geht es auch Gesamtarbeit zertragen.
00:19:20: Handwerksbranchen sind ein Thema aber auch Kofferbranche oder Reinigungsbranche.
00:19:27: Ja, zum Beispiel auch KV hat jetzt auch eine Gesamtarbeitsvertrag.
00:19:30: Sobald es irgendwie im Machtverhältnis hat, dass die eine Seite etwas stärker als andere könnte und die Möglichkeit hätte, jemanden auszubieten, dann kommen die Gesamtarbeitvertragenspiele.
00:19:40: Und sie sind sehr, sehr wichtig!
00:19:41: Wobei das tut fast schon wie in einem dritten Weltland, weil sie wertfrei sein.
00:19:45: Also ist das bei uns auch
00:19:48: so?
00:19:48: Bei uns hat es auch Fälle.
00:19:51: Vor allem, als ich von fünf Jahren angefangen habe, war das eine grobe Fall gerade in der Region sogar.
00:19:58: Also mit Zubunternehmen gibt es die ganzen Zub-Unternahmen und dann kann man das nachherruieren, wäre es eigentlich auch verantwortlich.
00:20:03: Und haben Leute wirklich auf den Bausten geschafft?
00:20:05: Das habe ich jeden Tag über zehn Stunden geschafft.
00:20:07: also es ist mir zu Recht ausgebildet für einen super, superschlechten Lohn.
00:20:10: Und da sind ja Schweizer Firmen oder sind das oft eine ausländische Firma?
00:20:14: Oder zubunternehmende Ausländischen?
00:20:16: Gibt
00:20:17: es denn oft aber auch... Ich sage halt auch, es gibt ja auch zub unternehmerhaftung jemandem der das toleriert.
00:20:21: Auch wenn du ein Schweizer Betrieb bist, eigentlich steckst du mit innen.
00:20:24: Aber eben oftmals sind sie ausländerischer Betriebe was... Aber man muss festhalten, dass sich die Betriebe im Großen und Ganzen halten.
00:20:30: Meine Erfahrung ist wirklich, wenn sie richtig machen, wenn es zu Böck kommt, vor allem bei den Schweizer Betrieben, wo ich hier betreue ... Bei ihnen ist das so, wenn Sie Böcke machen, dann aus Unwissenheiten.
00:20:40: Bei der Ausländischen Betrieb sind teilweise Wüssen sie nicht.
00:20:42: Also wirklich kriminell.
00:20:44: Die wissen meistens was sie machen.
00:20:47: Das will
00:20:47: immer in der Regel liegen?
00:20:48: Ja,
00:20:48: die wissen
00:20:49: ja.
00:20:49: D.h.,
00:20:49: auch gerade die Ausländer sind dort, die haben wahrscheinlich zum ersten Mal den Kontakt mit dem Schweizer Recht oder so.
00:20:56: ist es da.
00:20:57: Sind sie denn besonders gefockt?
00:20:59: Ja, zum Beispiel mir v.a.
00:21:00: mit den Kationen, weil wir bekamen die Mitteilung Helux.
00:21:02: Wir bekommen jetzt Jens Endermeldung und sind sicher spätestens acht Tage vor Anmeldung.
00:21:06: Dann
00:21:06: müssen Sie ja quasi wegkommen oder
00:21:08: ja... Und dann fordern wir schon diese Kation auf heilige Leute, dass wir in der Kation stellen.
00:21:11: Zwei Tage später haben Sie oftmals Scham-Manage je nachdem wie Sie sich angemalt haben.
00:21:15: Weil vor dem Einsatz muss die Kation da sein.
00:21:17: Und dann stellen wir fest, sie wissen gar nicht, wie das Kontroll-Regime wieder das ganze System hier bei uns überhaupt funktioniert.
00:21:24: Das ist oftmals unwesamt!
00:21:26: Oder auch andere Terminologien.
00:21:28: Zum Beispiel habe ich erfahren, dass im Ostblock eine Selbstständige ganz etwas anderes als hier bei uns ist.
00:21:33: Das heisst wenn man Leute aus dem Ostblock schickt, ist es für sie selbstständig bei uns in sauber Arbeit zu nehmen und das führt gerade dazu, dass man sich an der GAV halten muss.
00:21:44: Das heisst, da geht es um Themen wie Arbeitszeit selbstverständlich.
00:21:49: Es geht um die Lohnung, es geht aber auch um Späse-Spiegelik oder wie viele Pausen man hat.
00:21:55: Keine Ahnung.
00:21:56: Mal das geht's!
00:21:57: Das
00:21:57: ist alles im Samtag.
00:21:58: Auch die Fähre sind im Zusammenhang mit den Viertigen.
00:22:00: Wie für Vierteige eine Zusammenschläge?
00:22:02: Was muss man zahlen?
00:22:03: Also späse wird alles.
00:22:05: Es ist ein grosses Thema.
00:22:06: Mittagsentschädigung und Reisezeit werden auch Arbeitszeiten.
00:22:10: Das wird alles im Rahmen dieser Gesamtarbeit vertragen.
00:22:13: Umfassungsregelweg.
00:22:14: D.h.,
00:22:14: es gibt Unternehmen, die verpflichtet sind zu schauen, dass alles dokumentiert ist?
00:22:21: Das ist auch ein Thema.
00:22:23: Ich glaube, früher war das viel entspannter.
00:22:26: Heutzutage dokumentiert sie mich wirklich.
00:22:28: Ich weiss
00:22:29: z.B.,
00:22:30: die Kontrollbehörden müssen sich auch digital mitnehmen.
00:22:33: Sie sind immer zur Rechenschaft verpflichtet oder paratätische Kommissionen gegenüber.
00:22:37: D.h.,
00:22:38: es muss einen Betrieb, der bisher nicht digital arbeiten will.
00:22:42: Mir sind es schon fast zwungen, digital zu schaffen, nur im Rahmen von diesen Kontrollen.
00:22:46: Aber ich habe den nächsten Betrieb gesehen in der Region, der hat eine Mail-Adresse.
00:22:52: Sie betreiben die Unternehmen sehr flexibel und anpassungsfähig.
00:22:56: Und
00:22:57: dann hat es eine Reaktion, ist die Höhe eigentlich vorgeschrieben.
00:22:59: Also gibt's da auch ein Prozentsatz?
00:23:01: Oder wie müsst ihr das vorstellen... Hier
00:23:02: sind bis zu zwanzigtausend Franken.
00:23:03: Aber das ist auch je Gesamtarbeitsvertrag jetzt bei uns in der Region, bis zuzwanzig tausende Franken, je nach Auftragswert.
00:23:08: Jetzt schweizweit gibt es aber auch Kationen nur bis zu zehntausenden Franken.
00:23:12: Das ist je nach Gesamtarbeitvertrag festgegeben.
00:23:14: Also
00:23:14: gut ich habe bereits jetzt feststellen im Gespräch.
00:23:16: Ich schaue einfach über den GA-Fall und dann ... In der Regel ist fast alles geregelt oder alles gereglet wenn er guten ist.
00:23:22: Ja das
00:23:23: ist ... viele Leute haben immer das Gefühl, dass die GA-Versündungen Bürokratie-Mannschaft.
00:23:27: Ich sage immer, nein eigentlich zeige es dir an was du dich halten musst.
00:23:31: Weil ich allgemeins Arbeitsrechte habe.
00:23:32: Es gibt OERs und Arbeitsgesetzes, es gibt verschiedenste Verordnungen.
00:23:36: Mit dem GAF weiss aber eigentlich, ich muss nur da rein schauen und dann weiss ja, was ich mir halten muss!
00:23:41: Es bietet auch Rechtssicherheit.
00:23:42: Und dank dem GAV halten sich alle an die gleichen Spielregeln.
00:23:46: Das kann doch nicht einer kommen mit Lohndumpingversuchen zu konkurrieren, andere zu unterbieten und das schützt eigentlich ehrliche Unternehmen.
00:23:54: Es bleibt noch schon im GfF, dass der Läuft ja dann irgendwann mal ... Also er hat den Läufen gewusst.
00:23:57: Und immer läuft er ja dann raus.
00:23:58: oder man weiss, er läuft es denn aus und dann verhandeln wir wieder?
00:24:02: Ja, dann
00:24:02: wird's behandelt.
00:24:03: Also es gibt eigentlich fast bei allen Gffs, es gibt jährliche Lohnverhandlungen, wo man auch erwirrt, wenn man mit Lohn anpasst ist alles.
00:24:10: aber sobald man weisst, hätte die Gff-Läufte zum Beispiel auf Ende Jahr raus, dann findet ab Anfang Jahr spätest du einen Lohn vorhanden also Gf fahrendligen statt.
00:24:19: Und wenn man sich nicht findet...
00:24:21: Das passiert in der Praxis leider auch.
00:24:23: Leider, weil das heisst für eine Branche und Zeit lang auch nach einigen.
00:24:27: Wir haben keine Regeln.
00:24:28: Natürlich sind Sozialpartner in den Pflichtheimen meine Lösungen gefunden aber ich bin schon auf Handlungen betreut.
00:24:34: Da ist es etwas länger gegangen bis man zu einer Lösung kurscht.
00:24:36: Aber man kommt dann zu einer Lösung!
00:24:38: Aber das ist eben das Thema.
00:24:39: Man diskutiert die Sachen dann am Tisch aus.
00:24:42: also es ist wirklich ... Man diskutiert bis man Konsens hat.
00:24:45: Und das tut halt ab und zu, ja?
00:24:47: Also nach Eidöne ist es ein bisschen hart aber das heisst einfach nur noch das allgemeine Recht der sonst Arbeitsrechte oder so gültert dann auch.
00:24:53: Also im ganzen Luftlehrraum ist man nicht...
00:24:55: Nein, da ist man nieder... ...aber
00:24:55: vielleicht viel weniger als wenn man einen GFH hätte, oder?
00:24:58: Zum
00:24:58: Beispiel, dass man bei den Plattenlegern zum Beispiel die GFHS ausgelaufen hat.
00:25:01: Da sind ganz viele aus dem Ausland gekommen, dann wurde ein Löhnen unterboten weil wir halt eben keine Regelungen in diesem Sinn hatten.
00:25:08: Das hat mal der GFh haltet mindestens Löhne immer festhalten, nach Ausbildung nach altes Jahr Erfahrung oder weiß man genau, was man sich halten muss.
00:25:18: All diese Themen sind im Rahmen einer Riesen-Thematik, wo man separat schaut und verhandelt wie wir hier befürchtigt haben, je nachdem könnte das ... ein bisschen abrücken von diesem System sein, oder?
00:25:31: Also
00:25:31: bist du aus einem Späserstakt diskutiert worden, weil man gesagt hat, die Späse aus dem Heimatland.
00:25:35: Aber die Späsets z.B.
00:25:37: nehmen lang Kroatien und Polis... Sind
00:25:39: andere als wir uns, oder ja?
00:25:40: Ja,
00:25:41: dann kommen die Armen, können sie da ananzen!
00:25:44: Ich glaube, deswegen hat man sich in diesem Bereich auch so eingesetzt.
00:25:47: Nein!
00:25:48: Unsere Regeln finden wir weiterhin anwendig.
00:25:50: Aber hier ist es ja zum Beispiel jetzt im Rahmen der bilateralen Drehen, weil die Voranmelden frisch vor acht oder vier Tagen verkürzen.
00:25:57: Keine Zonen ohne Wiederholungsfall und ich finde das absolut nicht gut.
00:26:03: Also gut, das Rame kommt wieder in den anderen Stellen und diskutiert.
00:26:07: Genau, werden auch noch selbstverständlich die Aufnahme zu sagen, dass es dort ja auch eine ganz wichtige Teilteile ist.
00:26:13: Ganz,
00:26:13: ganz wichtige Teile?
00:26:14: Ja.
00:26:15: Also auch von der Wirtschaftskammer oder was ich als erstes davon einsetzte.
00:26:20: Frischshell, gibt's irgendetwas, was du sagst seit ich hier bin jetzt auf so einem Fall, wo du sagest, da bin ich besonders stolz drauf oder habe ich etwas besonders Gutes gemacht?
00:26:29: Ich muss sagen, dass ich vor zweieinhalb Jahren angekommen bin.
00:26:32: Es war alles ein bisschen eine neue Welt und wir haben sehr viel Projekt.
00:26:36: Ich habe angefangen.
00:26:36: bei uns ist gerade das Thema gesehen, dass eben in der Region hier die Dachgie-Avall gehabt hat bis zu den zwei Drehzwanzig ausgelaufen.
00:26:44: Und dann hätte ich für diverse Branchen statuiert, z.B.
00:26:48: Metallomolo, Gibson, Schreiner, Dachwand ... Die Kationspflicht ist bei diesem statuiert gesehen.
00:26:54: Dann war es auch ausgelaufen, ich habe in den letzten vierzehn angefangen und er hat gesagt, jetzt hast du deinen ersten Verfahren, jetzt musst du das mit den Sozialpartnern verhandeln, damit die Kationsflicht in dieser jeweiligen Branche geaffnet wird.
00:27:05: Das war wirklich ein Brocken.
00:27:06: Sie waren mein erstes Verfahren aber gemeinsam mit meinem Team konnten wir das sehr gut stemmen.
00:27:10: Das ist zum Beispiel eines von vielen Projekten, muss ich sagen.
00:27:13: Ich bin sehr stolz darauf, dass man ... Das ist gut gemacht.
00:27:15: Schauen wir mal die allgemeinen Herausforderungen an, weil du bist so ein Schweizer Arbeitsmädel.
00:27:20: Was ist das, was am meisten brennt?
00:27:25: Was ich immer wieder spüre, wenn ich mit Unternehmern in den Fachkräften mangle... Zum Beispiel, dass sie mir erzählt, es bericht mir dann auch immer wie dieses Herz, weil sie sagen, ich habe keinen Nachfolge und sie wollen nicht in Pensionen, weil Sie haben noch keinen Nachfolg.
00:27:35: Sie wissen nicht ... Sie haben einen Betrieb mit Herzblut aufgebaut und sie finden niemandes.
00:27:40: Also eine Nachfolgerägelung.
00:27:41: Wie kann ich das Unternehmen weitergeben?
00:27:44: Und ich habe gewisse Herren, die dann wirklich noch mit irgendwie ca.
00:27:47: seventy Flotten dabei sind und sagen, ich mache das in den nächsten Jahren ein bisschen nachfolgend, aber finde ich ja super!
00:27:53: Da merkt man einfach wirklich einen Frachtkräftemangel und deswegen auch die Arbeits- und Lohnbedingungen rücken immer wie mehr in Fokus weil eben wir müssen die Leute anlassen lassen, wir müssen leeren stehen und man braucht eigentlich motivierte Leute, weil erst wenn man motivierte Menschen hat, dann läuft das Geschäft, kann das Geschäft florieren, weil sie sich dann auch eisen.
00:28:10: Und was sie auch sehr merkt, ist die Regulierung.
00:28:13: Es wird sehr reguliert und viel vorgeschrieben.
00:28:16: Immer mehr Dokumente, immer mehr Bürokotheken?
00:28:19: Immer mehr!
00:28:20: Das macht es für die Unternehmen als weiss nicht schon schwierig genug, als hätte sie nicht andere Probleme.
00:28:25: Stellt sich das noch von zusätzlicher Herausforderungen statt dass man Lösungen für den Fachkräftemangel sucht, kann man immer wie mehr Papiermonster dazu haben, dass wir ihn auch noch machen oder ausfüllen.
00:28:37: Das sind so die Entwicklungen, die ich am Moment anhoffe.
00:28:39: Also das heißt auch Unternehmen, die dann eigentlich jemand sucht oder und sie arbeiten ja noch weiter und eigentlich gerne arbeiten möchte?
00:28:45: Oder mit den Händen oder wie denn auch immer?
00:28:47: Da ist nicht mehr fast mit der Dokumentbeschäftigung selber gar nicht im Schaff.
00:28:50: Genau, genau.
00:28:51: Ich höre dann eben, da haben Sie G-Affaekontrolle, Suva Kontrolle, AFFA... Lasst uns so viel kontrollieren, wenn ich mich dann auch fragte, ob ich mir liebe Leute noch zum Schaffen habe überhaupt.
00:28:58: Und da braucht es um, wenn wir gegensteuern müssen.
00:29:01: Okay, unbedingt!
00:29:01: Ja.
00:29:02: Und
00:29:02: der Fachricht dem Mangel generell.
00:29:03: also, wie wirkt sich alles auf die Arbeit jetzt bei euch?
00:29:07: Wir merken das sehr stark in der Verhandlung, weil die eine Seite argumentiert haben mit Löhnenlöpfe und Arbeitsverdüngungen verbessert.
00:29:14: Es muss flexibel werden!
00:29:16: Andererseits, das ist definitiv so.
00:29:17: Man muss gute Leute anlassen.
00:29:19: Aber es muss auch für eine Unternehmerdragbar sein.
00:29:22: Es muss Unternehmensmusterlöhnen löpfen können.
00:29:26: und da habe ich wirklich mit Unternehmen gesprochen, die gesagt haben, in den letzten Jahren sah man nicht viele Aufträge.
00:29:31: Man wüsste nicht wie man das stimmen soll.
00:29:34: Das ist immer ein Ballonsfilm.
00:29:36: Ein Teil hängt vom anderen ab.
00:29:40: Das merke mich sehr stark beispielsweise im Rahmen von diesen Verhandlungen wenn wir sie beruhten.
00:29:44: Das war eines der Argumente.
00:29:45: Jetzt
00:29:46: sind wir beim Thema Löhnen.
00:29:47: Da haben wir das Thema Mindestlohn, wo im Kanton Baselandschaft noch nicht so lange drüber abgestohlen wurde und am Kanton Salatur und nebenan am Beinenort abgelehnt, Baseland relativ knappe abgelehnte aber trotzdem ... Was sagt ja das Resultat?
00:29:59: Ist es ein Vertrauen in die Sozialpartnerschaft?
00:30:01: Definitiv!
00:30:02: Es ist eine Bekenntnis zur Sozialpartner- schaft.
00:30:05: Dass man eben die Stare vom Staat vorgeschriebenen löhnt, dass man das nicht will, dass der Praktiker anzusetzen will, damit sie den Löhn vorgeben.
00:30:13: Zum Beispiel bei dem Gesamtarbeitsvertrag unterscheiden dann wirklich nach Ausbildung, nach Erfahrungsjahr, nach Altersjahr.
00:30:19: Es ist nicht so, hey, in der Stunde die Zwei-Zwanzig-Franken muss man zahlen, sondern hey, zumindest nach fünf Jahren hast du auf siebenundzwanzig Franken Anspruch.
00:30:26: und ich sage, wenn mir jetzt eine starren Mindestlohn hätte, wieso sollte ein Unternehmen diese Zebene zwanzig wollen zahlen?
00:30:32: Wenn zwanzige Länge bist bzw.. Also für mich ist das ein Bekenntnis an den Sozialpartnerschaften.
00:30:39: Und auch der Staat quasi Finger weg von diesen Diskussionen mit dem Lohn.
00:30:43: Das soll wirklich das Sozialpartner untereinander aushandeln?
00:30:46: Wir sind all genug und können es auch!
00:30:48: Ja,
00:30:49: weil er den Staat versteht.
00:30:50: Es gibt so viele Bereiche.
00:30:51: Ich sage, wir haben hier die Möglichkeit, Spielereile zu erlangen.
00:30:55: Wir sind in Praxis noch.
00:30:56: Das macht es flexibler.
00:30:57: Weil man diskutiert ja auch die Löhne des Sozialpartners, dass sie jährlich sich kennen, sich aussen wissen, was es braucht... Und unbedingt der Staat muss da unbedingt Fingern aussehen.
00:31:06: Ja, mir hat er dann gesagt, auch ein weiteres Argument ist ... dass sie beim Mindestlosen gesagt hat, der Anreiz sonst leer zu machen je nachdem.
00:31:12: Die wird auch kleiner weil du viel schneller dann je nach dem deutlich mehr verdienen kannst oder?
00:31:19: Weil es für alle gilt.
00:31:20: D.h.,
00:31:20: die Anreize fällt weg und das würde gegen eine Fachkräfte noch mehr verstärken.
00:31:30: Ja,
00:31:30: definitiv ja!
00:31:32: Und es geht weiter mit den Winderschlönen.
00:31:34: Es gibt jetzt andere Kantonen, ich glaube, Wallis ist das nächste Strah
00:31:36: etc.,
00:31:37: es fischen vor allem auch in der Städte, also so schnell...
00:31:46: Das finde ich noch spannend, weil eben die Wirtschaft das Sozialamt ist und sie bestimmen im Rahmen der gesamten Arbeitsverträge die Löhne.
00:31:52: Also dass sie sich einbringen
00:31:55: können?
00:31:56: Sie
00:31:56: haben ja eigentlich Möglichkeit im Rahmen deiner Verhandlungen mit den Arbeitgebern zu sagen hey look... Der Mindest-Schunderlohn und der Mindestlohne, die diese Leute brauchen.
00:32:05: Und dann kann man das ausdiskutieren.
00:32:07: Sie haben eigentlich die Möglichkeit, es über einen anderen Weg reinzubringen.
00:32:10: Deswegen bewerte ich immer ein Befürworterin dafür gegen den mindestlohn vom Startstarf angeschrieben, sondern meinen Sozialpartner müssen das vorgeben, die praxisnah sind und wirklich wissen was die Branche braucht.
00:32:21: Es ist einfach das andere Thema noch neben dem Mindestlohn auch nochmal die Bürokratie.
00:32:25: gleich noch mal schnell weil es ist etwas, das jetzt doch schon zwei, drei Mal ... von dir gesagt worden ist und die wir ja auch wissen, beim anderen Zusammenhang oder immer wieder hören.
00:32:33: Wegen dem gibt es eine gewisse Initiativen im Rahmen des Impulsprogramms Wirtsstand auf Baselland zurück und auf Volksspur.
00:32:41: Also wie schlimm ist das wirklich?
00:32:43: Du bist relativ nah dran und du spürst das relativ gut.
00:32:46: Und zum Teil musstest du wahrscheinlich selber diese Formulare noch erfüllen.
00:32:52: Ist es tatsächlich so, dass das komplett anders wird?
00:32:54: Also immer schlimmer wird.
00:32:56: Ja
00:32:56: also ich glaube noch vor zehn Jahren hat man Sachen mit Handschlägen und Sozialpartnersachen geregelt.
00:33:02: Jetzt ist alles viel reguliert auch auf sich zu.
00:33:04: behörden schauen viel mehr darauf.
00:33:06: Man verlangt dann im Rahmen von den Kontrollverfahren.
00:33:08: Ich spüre schon nur eben vor fünf Jahren wenn ich bei der AMKB angefangen habe, hätte man noch ganz anders kontrolliert.
00:33:14: Es sind Vorgaben, viele Tiere gesehen.
00:33:16: jetzt muss man viel umfassender kontrollieren zum Teil grössere Perioden.
00:33:20: Es hat wirklich viel mehr von der Betriebe.
00:33:23: Und für die Kunden ist das gandernal mehr?
00:33:24: Ist es bundesweit oder ist es sogar auch etwas, weil man halt im Betrieb quasi um uns zu sehen ... Also sind alle ein bisschen mitschuldig dort, kann man das sagen?
00:33:37: Ja, es wird halt einfach den Behörden vorgeben und sie machen ja auch Kontrolle mit ihnen.
00:33:41: Aber ich sage, es ist ein Zusammenspiel.
00:33:43: Es ist definitiv ein Zusommenspiel.
00:33:48: Also ich glaube, der gesunde Menschenverstand muss wieder ein bisschen mehr in den Vordergrund.
00:33:51: Und wenn ich abends das Gefühl habe, er geht total verloren!
00:33:54: Das wäre auch überall gut grundsätzlich.
00:33:56: Mittlerweile ist es mehr gesunder Menschenverständige als viele Bereiche.
00:33:58: Ja, total.
00:33:59: Wäre das gut?
00:34:00: Vielleicht kann ich.
00:34:01: Hilft das?
00:34:03: Oder welchen Einfluss kann ich auf eure Arbeit?
00:34:06: Mehr zum Beispiel, wir sind auch mehr nur im Haus.
00:34:08: Wir arbeiten mit eigenen Applikationen.
00:34:10: Wir entwickeln sie gerade weiter damit die Prozesse automatisieren und effizienter sind.
00:34:16: Wenn man die Betriebe auffordert im Rahmen unserer Prozessen, dann ist es weniger.
00:34:21: dass sie entlastet sind, dass sie nicht so bürokratische Hörden gestellt sind und im ganzen Bereich eine extreme Digitalisierungsprozesse.
00:34:29: Letzte Jahr zum Beispiel ist das zentrale Meldeverfahren digitalisiert worden.
00:34:32: Pass aber auch wieder eine grosse Herausforderung für die Betriebe, diese Umstellung.
00:34:37: Plötzlich mussten sie das machen und dies müssen wir machen.
00:34:39: Für uns hat es auch extremste Auswirkungen gehabt, weil man nicht involviert wurde.
00:34:43: Und ich sage, Digitalisierung bringt definitiven mehr Wert vor allem mit dem Prozess.
00:34:48: Ich kann den Prozess vereinfachen.
00:34:50: Die ganzen Akteuren müssen einfach etwas mehr zusammenarbeiten.
00:34:53: Das ist ein bisschen problematisch, dass zum Beispiel die Sozialpartner schon noch untereinander gemeinsam in der Behörde sind.
00:35:00: Aber eigentlich müssen wir vielmehr gemessen... Einmal an einem Strick zu ziehen und sagen Heimaboxen, damit das für alle einfacher wird.
00:35:07: Aber auch eine andere Sache kann man mit KI durchaus gut lösen oder mit Digitalisierung generell?
00:35:14: Wir haben auch eigene Applikationen festgestellt, da kann man jetzt so viel automatisieren, sodass wir, wenn wir das alles automatisierenden Möglichkeiten haben, die Leute beruht, weil das nicht kann
00:35:26: sein.
00:35:26: Wie offen sind die KMU gegenüber der Digitalisierung?
00:35:32: Ja, da scheiden sich die Meinungen.
00:35:33: Da habe ich wirklich Betriebe, die sagen, super!
00:35:35: Zum Beispiel in der Zeitentfassung ist es schon mega toll und kann das alles digital machen.
00:35:39: Dann gibt es aber andere Betriebs, die sagten, nein, das will ich auf keinen Fall.
00:35:42: Da scheiden sie sich die meinigen sehr.
00:35:44: Aber ich glaube man muss sie auch näher bringen.
00:35:46: Man muss ihnen auch aufzeigen, was sind mehr Werte.
00:35:51: Sie hat die Arme geholfen und sie wurden bis jetzt nicht sehr begünstigt durch das Ganze.
00:35:57: Es ist bürokratisch anspruchsvoller für sie.
00:36:00: Und ich glaube man muss jetzt in diese Richtung steuern, dass es für sie einfacher wird und dann werden alle Verständnisse dafür zeigen.
00:36:07: Wie schätzt ihr sie?
00:36:08: Was sagst du, wo die richtige Ballons sind?
00:36:10: Ich sage es ein bisschen zwischen Abnehmerschutz oder wirksamen Abnehlenschutz und auf der anderen Seite aber auch möglichst wenig bürokrativ unternehmen.
00:36:17: In diesem Spannungsfeld kann man das sagen.
00:36:21: Wo ist diese Voge?
00:36:22: so, dass sie einigermaßen in den Ballons ist?
00:36:25: Das Wichtig ist, die Regeln zu erhalten werden.
00:36:28: Wenn man sie braucht, braucht er einen Rahmen.
00:36:30: Aber die Bürokratie muss auch tief ermöglicht sein.
00:36:33: Was mich immer wieder feststellt, hat ein Generalverdacht gegenüber allen Unternehmens.
00:36:38: Ich habe das Gefühl ... Jeden macht es falsch.
00:36:42: Man muss auch wieder mehr zum Vertrauen zurückfinden und sagen, hey nein, look, Risiko basierter, schauen wo gibt's Missbrauchspotenzial?
00:36:50: So kann man sicherlich einen Ballon schaffen.
00:36:51: Ich sage eben Digitalisierung nutzen.
00:36:53: mit der Digitalisierung können wir viele Prozesse vereinfachen und dann kommen wir auch in den Ballons zurück.
00:37:00: Das hast du gesagt, schon seit den letzten fünf Jahren.
00:37:05: In dieser Branche-Tätigkeit hat sich viel verändert.
00:37:08: Es wird sich in den nächsten zehn Jahren wahrscheinlich auch noch viel verändern.
00:37:12: Was muss sich verändern oder so?
00:37:14: Dass man in zehn Jahren immer noch auf einem guten Pfad und einen guten Weg in der Schweiz
00:37:19: ist.
00:37:19: Ich glaube, wir müssen digital sein.
00:37:20: Das soll jetzt sehr einfach werden.
00:37:21: Aber ich glaube das muss man mehr fördern.
00:37:23: Mit dem kann man viel ausholen.
00:37:24: Man muss sich dem ganzen öffnen.
00:37:26: Dann muss man definitiv flexibler werden.
00:37:28: Wir leben heute am Seiten, wo wir flexibel sind.
00:37:30: Zum Beispiel ist das Arbeitsgesetz.
00:37:32: Da muss man flexiblen werden.
00:37:34: Man hat neue Arbeitsmodelle teilt seit Homeoffice-Systemen.
00:37:39: Auch nur die Sozialparte müssen flexiblers sein, weil da sehe ich auch zum Teil Bestimmungen.
00:37:43: Wenn ich sie so durchboxe, wird es nicht gut kommen und ... Ich glaube, das ist ein Stemmensspiel.
00:37:49: Das muss immer noch in zehn Jahren folgen.
00:37:51: Wir müssen offener werden und schauen ... Man kann eine viel Alleibenwegstellung haben, wir müssen weg von den ganzen Regulierungen.
00:37:59: Wir bekommen so viele Diktieren, ich finde die letzten Jahre wird es immer schlimmer.
00:38:04: Es gibt uns auch einen Rahmen und schränkt uns auch ein.
00:38:06: Dann kamen kaum noch Luft aus dem Ganzen.
00:38:10: Und ich glaube, man muss weg von ... Wir müssen ein bisschen mehr denken.
00:38:14: Ein bisschen wieder selber denken und uns mehr zuzutrauen, trauern und mehr weg von dem Generalverdacht allen gegenüber.
00:38:21: Weil wir das Gefühl haben, alle machen es nicht gut, deswegen will man alles regulieren.
00:38:24: aber ich glaube die ganze Regulierung macht auch vieles geboten.
00:38:28: Also
00:38:28: als Bürokratiemonster müssen wir irgendwie vertrieven oder so.
00:38:32: Jetzt kommen wir gleich an eine Frage.
00:38:35: Ja, bei den G-Affausten, weil sie gesagt haben, dass wir jetzt über das geredet haben in zehn Jahren und mehr Regulierung usw.
00:38:41: Es wird auch nicht einfach zu verhandeln.
00:38:44: Wie wichtig ist eigentlich diese Verhandlung?
00:38:46: Ich sage es ein bisschen, dass man Menschen verhandelt sind am Schluss, nicht zwei Maschinen oder die sagen, schauen wir mal was, damit es matcht und dann ist gut!
00:38:55: Wie wichtig ist es hier, dass man aufeinander zugeht?
00:38:59: Oder ist das ein Erfolgsfaktor, wer am Tisch sitzt.
00:39:04: Ich merke zum Beispiel auch oftmals in der Verhandlung, dass zum Teil Ideologien verabredet werden.
00:39:09: Hey, ich bin jetzt Arbeitgeberverband und ich bin Gewerkschafter, wo ich mir denke, wenn ihr gemeinsam am gleichen Strick würdet ... Sie eigentlich wollen das Gleiche!
00:39:18: Es ist so treben zum Teil von der Ideologie, du bist jetzt eine Arbeitgeber.
00:39:23: Du bist ein Arbeitnehmervertreter und ich glaube, wenn wir gemeinsam an einem Strick sein ... Es müssen Menschen sein.
00:39:28: also ich glaube das kann ich nie ersetzen können.
00:39:30: Das wird immer verhandelt werden müssen.
00:39:32: Und es ist ganz wichtig dass die Leute am Tisch setzen, wo sie partnerschaftlich sind.
00:39:37: Weil das habe ich etwas schwierig bekommen.
00:39:39: Immer wieder das Gegeneinander statt dem Miteinander, da ich mir denke man muss viel mehr gemeinsam arbeiten dann bekommt man auch eine gute Richtung statt gegeneinander.
00:39:47: Und es ist auch schon geil, dass man ausgewachsen hat.
00:39:52: Also wenn
00:39:53: man nicht weiterkommt oder irgendwie auf die einen Seite merkt je nachdem...
00:39:56: Das nicht, nein!
00:39:58: Nein, dann verhandelt man ein bisschen eine Lösung.
00:40:00: Aber da merkt man, man muss halt zur Kompromiss... Man muss sich
00:40:02: ihr umverhandeln bis zu einer Lösung gehen und das auch aufsteigt.
00:40:05: Ja, das
00:40:05: passiert auch.
00:40:07: Man muss dann auch zur Kom promissbereit sein und dann müssen beide Seiten einmal Schritt zurück und sagen, ich komme, ich gehe auf dich zuhören Man muss Verständnis zeigen.
00:40:16: Das hat sich einbögen, die eine Seite gegen die andere Seite.
00:40:20: Ich glaube, Zukunft ist sehr wichtig, dass wir gemeinsam in die gleiche Richtung gehen müssen und wir wollen auch das
00:40:25: Gleiche.
00:40:25: Also es ist überhaupt nicht drucken oder so?
00:40:27: Es ist sehr spannend was du hier alles erzählst, es ist sehr lebendig!
00:40:29: Du merkst auch die Leidenschaft.
00:40:31: Du lebst wirklich für das.
00:40:33: Ja ich finde es wirklich toll.
00:40:35: Ich finde es sehr abwechslungsreich.
00:40:36: Ich muss sagen, ich komme jeden Tag da an und mache etwas Sinnvolles.
00:40:42: Wir sind jeden Tag vor neuen Fragen.
00:40:43: Einen Tag ist es so, dann kommt ein anderer Tag und eine neue Regulierung.
00:40:47: Dann sind wir auch gleich wieder betroffen.
00:40:48: Und wirklich ich und mein Team müssen oftmals Lösungen suchen.
00:40:52: Und du gibst nicht so Feedback von Leuten, die dich beraten oder sagen hey?
00:40:57: Mega cool.
00:40:58: Ja, und ich glaube das macht auch vieles aus, dass ich dann auch gehört, jetzt weiß ich um was es gut ist oder jetzt verstanden ist und habe.
00:41:05: viele Dank für die Dankbarkeit.
00:41:06: Das ist wunderschön, dass du das erwähnt hast.
00:41:09: Trockene Materie?
00:41:10: Ist das eines der Vorurteile, wo du vielleicht nicht mehr hören kannst über das, was du machst oder gibt's noch andere?
00:41:15: Ich sage, dass man den trockenen Materien, das ist das Hauptvorurteil.
00:41:18: Wo wirklich Leute denken, ah das ist so langweilig.
00:41:20: oder die ganze GAV.
00:41:22: aber eigentlich ist es so spannend, ich hätte zum Beispiel eine neue Mitarbeiterin als Juristin in sie angewangen Und sie selbst kommt auch zu mir und sagt, wow das ist so abwechslungsreich.
00:41:31: Es ist so unterschiedlich, weil die Gesamtarbeitsverträge sind ja von verschiedenen Leuten geschrieben worden.
00:41:36: Dementsprechend kann ein Gehafen ein Thema so interpretieren.
00:41:41: Dreißenzeit ist eigentlich in allen Gehafens müsste es gleich interpretiert sein.
00:41:45: Wird's aber nicht?
00:41:45: Das ist ein anderes Thema!
00:41:47: Aber eigentlich ist es sehr, sehr abwechsungsreich.
00:41:50: doch...
00:41:50: Gibt es was anderes?
00:41:52: Das war total schräg, als ich bis jetzt erlebt habe.
00:41:54: Das ist unglaublich!
00:41:55: Gibt's etwas Kurioses?
00:41:57: Ja, da hab' ich mehrere Momente zu sagen.
00:41:59: Zum Beispiel, ich bin auch so einem, das Wort ist wichtig... Wenn man etwas sagt, dann haltet man sich daran.
00:42:04: Sehr kuriosisch gesehen, dass sie gemerkt haben, eben damals zum Teil die Idee... Einer gegen den anderen, dass man sich nicht ans Wort hält und wenn ich finde, deswegen muss man heutzutage sehr schriftlich festhalten, weil sonst würde jeder machen, was er will.
00:42:17: Und sehr kurios ist auch in anderer Fall gewesen.
00:42:19: Habe ich betrebt die seine Arbeit damit vervorteilt hat.
00:42:23: Man muss die Vollsogskosten zahlen, sie zieht man bei der Arbeit ab und denkt, ich will ihnen entgegen, ich ziehe das nicht ab.
00:42:32: Im Samtarbeitsvertrag ist aber festgehalten, dass man das machen muss und ausweisen muss.
00:42:37: Und er wollte auf den Deckel bekommen, dass es nicht gemacht hätte ... Das ist total kurios, weil eine seiner Arbeit nahmend entgegenkommt.
00:42:45: Da gab es dann auch Diskussionen mit den Kommissionen.
00:42:47: Wollen die wirklich so den Weg fahren?
00:42:49: Die Betriebe wollen jetzt bestrofen statt ihnen jetzt unterstützen zu können, dass die Leute das eines Tages richtig machen und sauber machen.
00:42:58: Es kam ein Kameramann, der noch nie in die Berührung kam, aber er sagte, ich müsse das unbedingt mal in Kontakt suchen.
00:43:03: Ich müsste mehr wissen darüber.
00:43:04: oder möchte mir gerne beraten lassen.
00:43:06: Man meldet sich.
00:43:07: Also wir haben auch mehr das Webseite, da kann man sich jederzeit ... Sehr gut.
00:43:10: Aber bei den Wirtschaftskamern Baseland raus, der wird schon ... Man findet die.
00:43:13: Man findet sie.
00:43:14: ja!
00:43:14: Das ist ja... Also du lest es dir nicht an, also jederzeit könnt ihr euch bei mir melden, auch bei meinem Team.
00:43:19: Es gab ein Set-Cafes, wir hatten einen Hotline im Zieshämmeren-Hotline, also nur wenn wir hier am Sieg sind, dann kommt man eigentlich gerade so und wir stehen jederzeit sehr gerne zur Verfügung weil das Ziel muss wirklich sein, Betriebe so gut aufzustellen dass wenn sie mal kontrolliert werden, dass alles gut ist.
00:43:34: Und jetzt für so eine Definition professionell, wenn du erst gesagt hast, dass du reisen möchtest.
00:43:38: Wenn du dann am Reisen bist ... Ich gehe jetzt mal auf den nächsten paar Monaten und wirst wieder die Gelegenheit haben, einen Reiss zu machen!
00:43:44: Kannst du das völlig abschalten, wenn man in einem anderen Land ist?
00:43:48: Wie könnte es hier geregelt sein?
00:43:50: oder wie sieht es da auf einer Baustelle aus?
00:43:53: Wenn ich
00:43:54: so unterwegs bin ... Das kann ich nicht ganz abstellen.
00:43:57: Ich versuche abzustellen aber zu deinen Kandidaten kann's nicht ganz abstellen.
00:44:02: Auch wenn ich es liebe, wenn ich reise, dann liebe ich andere Kultur und Leute kennenzulernen.
00:44:06: Aber ich bin ja schon gegenseitig, okay, wir arbeiten jetzt auf der Baustell.
00:44:10: Du bist noch schon die Schutzkleidung, wie sind sie anzugen auf den Baustel?
00:44:15: Wir haben andere Länder, Gesamtarbeitsverträge.
00:44:17: Deutschland hat einen Siterie-Vertrag, aber trotzdem anders als bei uns.
00:44:22: Im Studium habe ich mal eine internationale Rechtsvergleichung als Fach gehabt und in diesem Rahmen ist das auch angeschaut worden.
00:44:30: Auf der Reise kann es durchaus sein, dass man im Internet etwas recherchiert hat oder so.
00:44:35: Wie sind die Arbeitsgesetze da?
00:44:37: Und wie ist das mit dem, was ich gesehen habe?
00:44:40: Das kann
00:44:40: passieren, ich bin sehr wissend für dir.
00:44:43: Extrem!
00:44:43: Ich finde, man kann nie dazu lernen und doch...
00:44:46: Wo ist das nächste Land, wo du es allenfalls praktizieren könntest?
00:44:49: Jetzt Ende September gehen wir nach Marokko.
00:44:51: Marokco?
00:44:52: Du bist schon mal gesehen oder...?
00:44:53: Nein noch nie, das ist das
00:44:55: erste Mal.
00:44:56: Aber du gehst nicht.
00:44:57: aber je nachdem wegen dem Arbeitsrecht
00:44:59: ... Nein, das nein.
00:44:59: ...dass deine Länder aussuchen.
00:45:00: Nein, nicht nach dem Arbeitsrechtsrecht.
00:45:01: Nein das sind dann schon andere Faktoren.
00:45:04: Wir
00:45:05: sind gespannt was du erzählst wenn du von Marokkos Ruck kommst.
00:45:07: Ganz herzigen Dank da, Loris.
00:45:08: Vielen Dank.
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