#115 Das Baselbiet muss endlich vom Planen ins Handeln kommen

Shownotes

Gast im HDW-Podcast «Off the Record» ist Christoph Buser, Direktor der Wirtschaftskammer Baselland und Präsident des Hauseigentümerverbands Baselland.

Im Gespräch mit Michael Köhn spricht Christoph Buser über das Impulsprogramm «Wirtschaftsstandort Baselland: Zurück in die Erfolgsspur», den Kampf gegen die Bürokratie, die Umfahrung Süd und weshalb das Baselbiet bei wichtigen Infrastrukturprojekten endlich ins Handeln kommen muss. Zudem erklärt er, warum Wohneigentum Freiheit und Eigenverantwortung fördert und weshalb die sinkende Wohneigentumsquote nicht nur ein wohnpolitisches, sondern auch ein gesellschaftspolitisches Problem ist.

Im HDW-Podcast «Off The Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus der Politik, der KMU-Wirtschaft, der Bildung und der Gesellschaft.

«Off The Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.

Transkript anzeigen

00:00:10: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Hdw auf der Racket Podcast.

00:00:13: Während die Schweiz unter eine Hitzenwelle schwitzt, bleibt es auch politisch und wirtschaftlich alles andere als ruhig.

00:00:19: Im Baselbiet stehen wichtige Weichenstellungen an von Infrastrukturprojekt bis zur Standardpolitik Und zudem bekommt der Kanton im Herbst einen neuen Baudirektor.

00:00:29: Über das reden wir heute mit dem Christoph Busser, Direktor von der Wirtschaftskammer Baseland und dem Präsident vom Hauseigentümmervorband Baselant.

00:00:36: Mein Name ist Michael Köln.

00:00:37: Christoph herzlich willkommen!

00:00:39: Dankeschön!

00:00:40: Abstimmung vom vierzehnten Juni.

00:00:42: Vor allem muss es ganz ein bisschen von hinten auf.

00:00:44: Es ist jetzt doch schon ein paar Tage her.

00:00:47: Was ist so hängen geblieben?

00:00:49: Von diesem abstimmigen Sonding...

00:00:51: Licht und Schatten.

00:00:52: Es gab Dinge, die wir gar nicht gemacht haben.

00:00:54: Ungekehrt hat es gute Ergebnisse dabei gehabt.

00:00:58: Für uns mit dem HUD-Hausseigentümerverband ist der Entschied vom Stimmvolk das Ersatz für fossile Heizungen soll verboten bleiben.

00:01:08: Der ist schwer vertaubbar.

00:01:10: Ich glaube, man unterschätzt einfach einerseits was auf die einzelnen Zukunft in diesen Fragen.

00:01:17: Wir haben sehr darauf gekauft, dass das umgestoßen wird.

00:01:20: Das geht letztlich zum Fragen wie Technologiefreiheit, aber es geht auch um die Frage, wie saugermaßen die Energiewende sind.

00:01:30: Aber zu verändern entschieden gehen wir nicht so in die näheren Zukunft hinein und werden sehen was rauskommt.

00:01:36: auf der anderen Seite aus Sicht Wirtschaftskammerer haben wir Parole gefasst für die Todesdurchfahrten im Biersfelden.

00:01:45: Es ist der Entschied von den zehn Millionen Schweizer, die sich das erste Tag für eingesetzt hat.

00:01:52: Dass es so ausfällt – ich glaube aber auch bei beiden Vorlagen dort sind die Mehrheiten solid, aber nicht überragend gewesen.

00:02:00: Also wie man sieht ist auch unbehagen vorhanden und dass muss man auch einfließen in künftige Entwicklungen oder künftig politische Entscheidungen bei der Aussuchfahrt.

00:02:10: Das ist auch mein persönliches Gefühl.

00:02:12: Es gibt viel Geld für den Ort zur Durchfahrt.

00:02:14: Das Geld hat man, weil wir sonst wahrscheinlich nicht so viel behaupten im Kanton.

00:02:18: Und bei der Zämelion in Schweiz ist es einfach aufgeschoben und ist nicht aufgehoben.

00:02:22: Ich glaube das Thema Zuwanderung, dass beschäftige Leute zum Teil Kassig geführte Abstimmungskampfen ergeben.

00:02:29: Aber ich sage mal im Großen und Ganzen wie gesagt Licht und Schatten von mir persönlich.

00:02:34: Gefreut hat mich dann die Nachwahl in der Regierungsort mit dem Matthias Lichti ist der Kandidat hinein gekommen, wo die Unterstützung vom Haus eigentümmen, wie auch von den Wirtschaftskammer gehabt hat.

00:02:43: Bist du noch etwas so Stimmbeteiligung?

00:02:45: Du warst ja im National bei fifty-fünfzig Prozent gesehen, Passellant vierundvierzig liegt darunter... Ist es aus Sicht des Haares einfach zu schade, dass sie nicht höher gewesen sind?

00:02:55: Ja

00:02:55: ich sage jetzt mal in Sicht eines Energiethemaes.

00:02:57: Es war wahrscheinlich schon so, dass die Falschernanthurnen mobilisiert worden sind.

00:03:01: Das war eine wahnsinnige Kampagne gegen die Zehn-Millionen-Schweiz-Initiative.

00:03:06: Es ist natürlich ein bisschen Kaffeesatz zu lesen, aber ich muss heute sagen das hat der Vorlage Energiepolitik nur mit der Bevölkerung nicht geholfen weil in den städtischen Gebieten sehr stark die Zehmillionen Schweizer sind.

00:03:23: Vorlage des Teufels wurde hier angestellt und dass es eine rassistische Vorlage war, die ich alle gehört habe.

00:03:30: Und das hat mobilisiert in der Stadt.

00:03:31: Wenn ich jetzt an uns einen Kanton denke, ist natürlich diese Startnachregminder, die haben eine ähnliche Haltung in Sonienfragen.

00:03:41: Wir merken es dann auch.

00:03:42: Ich sage z.B.

00:03:43: Binnigen sind der Binnige für die Initiativen, Energiepolitik nur mit der Bevölkerung.

00:03:47: Das war eine echte Magenbox dort und wir haben gesehen, dass hat keine Chancen wenn so grosse Gemeinden so deutlich ablehnen können.

00:03:55: Vielleicht noch schnell kommen wir nach der Energie zurück bei den zehn Millionen Schweiz.

00:03:59: Das ist ja unglaublich festgejubelt an diesem Sonntag.

00:04:02: Auf der anderen Seite muss man realistisch wissen, ob es nur ein Jahr gibt oder nein.

00:04:06: Es gibt nicht irgendetwas dazwischen aber trotzdem forty-fünf Prozent Trotz allem schon eine... Auch ein recht hoher Teil, oder?

00:04:13: Ich finde auch.

00:04:14: Das ist das, was ich vorhin auch probiere zu sagen.

00:04:16: Man kann jetzt nicht einfach sagen, dass es erledigt und fettig ist.

00:04:18: Und ich glaube auch, dass die Grundstimmung diese Initiativen der zehn Millionen Schweiz oder den Gegnern, muss man sagen, ist gelungen aufzuzeigen, dass dieser Deckel ein Problem ist, dass der eigentlich neue Problem schafft und dass es nicht durchdachte Lösung ist.

00:04:32: Ich glaube, das hat bei vielen Leuten Hangen geblieben.

00:04:34: Und das hat am Schluss auch dazu geführt, dass sie ins Nei gekippt ist.

00:04:38: Es war am Anfang ja eine Zustimmung zur Initiativa.

00:04:40: Das Thema, dass wir nicht weggehen und da werden ganz sicher wieder neue Vorschläge kommen.

00:04:46: Und aus Sicht der Wirtschaft ist es einfach wichtig, dass man eigene Lösungen präsentiert oder wenn die Initiative kommt, die einem dann nicht passen, dann solche ähnlichen Lösungen vorschlagen, die in der Bevölkerung eine Rückhalt finden.

00:05:01: Ich sehe das als Auftrag, was wir jetzt eigentlich aus dem vierzehnten Juni rausnehmen.

00:05:06: Und Basel bietet vielleicht schnell jetzt wegen der Energiepolitik.

00:05:09: Welchen Einfluss hat das?

00:05:11: Also klar, es hat einen unmittelbaren Zweck der fossilen Heizungen aber sonst auch im Hinblick auf eine neue Energiedirektor kommt im Oktober.

00:05:19: Ja, ich sehe da ein paar Sachen, die zusammenkommen sein können.

00:05:22: Wo regelt man so einschneidende Entscheidungen?

00:05:25: Das ist bei uns in diesem Moment im Dekret drin.

00:05:27: Ich glaube diese grosse Diskussion und dann eben doch.

00:05:30: Fünfvierzeprozenten Zustimmung zu den Initiativen Die werden wahrscheinlich Leute, die jetzt gerne im Hintertür geregelt haben, schon wachrütteln Beziehungen.

00:05:41: Sie sagen, ein zweites Mal können wir da kaum durchgehen.

00:05:44: Das ist meine Hoffnung, dass man künftig mit offenem Visier Energiepolitik macht.

00:05:49: und das andere, was ich eingangs gesagt habe ... Es ist ein Augemass, der Argument ist nicht durchgedrungen.

00:05:58: Ich glaube, es gab dort zwei Effekte, die gespielt wurden.

00:06:03: dass sich Leute zum Teil aufgeregt haben, dass man zwei Jahre nach einer Abstimmung, die man geführt hat wieder mit einer Abstimmung kommt.

00:06:10: Ich verstehe, wir haben uns auch schon entsprechend güssert und aufgeregelt bei anderen Vorlagen.

00:06:16: Wir waren auf der Meinung, sie wurde vor zwei Jahren verschleiert um was man abstimmt.

00:06:20: Jetzt ist es nicht so, fast das gleiche Resultat.

00:06:22: Dann bin ich auch, sagen wir mal ... Man hat es akkustikulierend zu sagen, das sei okay so.

00:06:28: Das war von mir falsch eingeschätzt oder vom HIV.

00:06:31: Ein anderer Argument Da muss man sagen, die Energiepolitik kann nicht weiter überziehen.

00:06:40: Ich glaube das ist ein Ankommen mit diesem knappen Ausgang, dass wir dort Bevölkerung abholen, aber auch etwas mehr Augenmaß bei den Köstermauserwalten.

00:06:52: Das ist der Faschall-Eingang mit Deutschland zusammen, wo wir hier betrieben sind – das ist eine grosse Wette!

00:06:59: Und die kann man einigopolitisch, aber man sollte es nicht machen auf dem Buckel der einzelnen.

00:07:03: Es gibt ganz viele Ausnahmen, die müssen sie ja nicht machen und schon machen.

00:07:07: Die Menschen in Münchenstein müssen von seinen Heizungen ersetzen mit Wärmepumpern, da auch noch nicht.

00:07:14: Das sind so ungute Sachen, die nicht weggehen.

00:07:16: Ich glaube insgesamt sind wir in einer Sturm- und Drangphase in der Energienpolitik, wo man nicht recht ... Einigkeit haben, die es durchgeht und den neuen Bau direkt oder eben auch auf Energie zuständig.

00:07:28: Ich glaube der tut gut daran, die Leute daran und ich schon eine gemeinsame Nennung zu finden und dann ein bisschen mehr Ruhe in die ganze Branche das Thema Energie bringen.

00:07:39: Wir haben einen E-Schub der Nationalroute jetzt in Summesessionen entschieden, dass er eigentlich das AKW Neubauverbot will aufheben.

00:07:45: Ist das eine gute Nachricht?

00:07:47: Ja, ich finde es eine sehr gute Nachreicht.

00:07:48: Und zwar nicht unbedingt wegen einfach Angewässer und Technologieoffenheit.

00:07:52: Das ist absolut ein Unding, dass man auch sagen muss, dass es geht oder nicht.

00:07:57: Am Schluss brauchen wir Fortschritte in den Technologien und da müssen wir aufbleiben können.

00:08:03: Wenn man dann die Welt schaut, ist die Atomkraft nach wie vor ein ganz wesentlicher Teil der Versorgung.

00:08:11: Die Schweiz kann sich nicht verabschieden.

00:08:13: Wir kommen nachher darauf, dass die ganze Industrie bzw.

00:08:19: Wirtschaft der Zukunft – das wollte ich sagen – Energiehunger mal zehn oder noch höher ist.

00:08:26: Das steigt exponentiell und wir müssen uns eigentlich nicht mit Fragen beschäftigen, was wir jetzt lange gemacht haben.

00:08:34: Wie können wir mit den heutigen Energien aussehen?

00:08:35: Und wie können wir eine neue Energie und damit alles anzupfen?

00:08:38: Auf

00:08:39: der Fluss noch schnell, dann haben wir die Vierzehnte ein bisschen hinter uns.

00:08:41: Matthias Lichti.

00:08:42: Wir haben schon zweimal darüber geredet jetzt einen neuen Baudirektor und Umweltschutzdirektor ab den ersten Oktober.

00:08:48: Deine hoffnigen Erwartungen in ihn!

00:08:51: Ich habe ihn kennengelernt in diesem Abstimmingskampf, und ich finde er hat einen sehr guten Abstimmungskampf gemacht.

00:08:56: Am Anfang haben wir schon diskutiert ob er jetzt Angst hatte wegen seiner Bekanntheit, aber ich glaube es ist seine sehr überlegte Art und das Reflektierte, was bei den Leuten verfangen hat.

00:09:05: Und ich hoffe dass auch im Amten so leben kann, dass er in dem Sinne alle mit ins Boot nimmt und die motiviert mitzumachen – mit seinen Ideen!

00:09:17: Das ist ein wichtiges Stakeholder.

00:09:21: Anlos auf allen Seiten und die mitnimmt, wenn er dann politische Vorlagen macht.

00:09:28: Das wäre eine angenehme Differenz zu dem, was wir jetzt acht Jahre lang erlebt haben, wo man eigentlich vernammelassenen Vorlagen zugestellt bekommen würde.

00:09:36: Wir wissen genau, dass da kein Jota mehr geändert wird.

00:09:39: Und das hat auch zu dieser vielen Unterruhe und zu diesem Teil kassigen Politisieren geführt gegenüber der Bau- und Umweltschutzdirektion, gegenüber dem ISA Grabo.

00:09:51: Ich glaube da distelliert die einen anderen Typ.

00:09:53: Und ich habe eigentlich dort ein gutes Gefühl.

00:09:56: Gut, dann schauen wir mal an was wir immer wieder in diesen Podcasts besprechen.

00:09:59: Wirtschaftsstand oder Was Land zurück in die Erfolgsspur?

00:10:01: Im Pulsprogramm für die Wirtschaftskammer mit total siebzehn Initiativen, das erste halbe Jahre Storen.

00:10:06: Was ist so der Standort, diese Fazit jetzt vor den Sommerferien?

00:10:11: Ja es ist... Ein bisschen mühsamer Prozess im Sinne, dass es langsam sein wird.

00:10:17: Das andere ist die Regierung, die immer den ersten Aufschlag macht und sagt, sie finden das gut oder nicht.

00:10:24: Es ist einfach immer nicht gut.

00:10:25: Wir haben ein wenig erwartet, weil wir keine Initiativen gemacht haben.

00:10:29: Eine schwierige ist dann teilweise die Argumentation angefügt worden.

00:10:34: Aber das sind auch Chancen für uns.

00:10:37: Man will noch das Initiative-Komitee von Kommissionen in Landrat anhören.

00:10:42: Und man merkt einfach, es braucht dort natürlich auch Überzeugung.

00:10:45: Der Erstaufschlag der Regierung gibt natürlich einmal richtig vor und innerhalb dieser Landrotswelt ist natürlich auch ein gewisses Vertrauen ins Verhältnis entstanden zwischen Regierung und zumindest einer Mehrheit vom Landrat oder... Da müssen wir dann überzeugen.

00:11:04: Wir werden da Schritt für Schritt ankommen.

00:11:08: Das ist immer ... Du kannst ja nicht nur von Spiel zu Spiel denken, was am Schluss ausrunden wird.

00:11:14: Also zwölf sind wir so weit, dass man sich wirklich einen politischen Prozess darin hat?

00:11:17: Zwei Deine Gerichtnobeschäftungen irgendwann im Herbst, dann gehen wir mal raus bei drei Waden.

00:11:22: Darauf können sie auch in die Richtung gehen oder nicht?

00:11:26: Hättest du nicht so viel Widerstand erwartet?

00:11:28: Also bei der Rechtsgültigkeit ehrlicherweise nicht.

00:11:29: Ich habe vorhin erwartet, dass wir ... So wie ich jetzt unsere Regierung kennengelernt habe, haben wir auch schon darüber geredet.

00:11:36: Ich finde es ein bisschen verbrauchte Truppen sind schon lange im Arm die Mehrheit und sie haben natürlich diese Verantwortung zu hundert Prozent.

00:11:44: der Zustand von unserem Kanton.

00:11:47: Und wenn ich in den Zustands sage ist das einmal was man da aktiver hat.

00:11:51: mit uns geht es grundsätzlich noch gut aber öfter Trend stimmt überhaupt nicht.

00:11:56: Und wir haben keine Ideen, keine Visionen, kein Plan, Mobilität, Energie – alle diese Themen.

00:12:02: Aber wir brachten ja dann die Vorschläge an und das Reformvorschlägen von außen auf eine Regierung, die eigentlich keinen Reformbedarf hat, nicht auf guter Boden stossen.

00:12:13: Ich glaube, dass war mir klar, dass man es versucht abzusehen.

00:12:17: Das ist deine Frage im juristischen Weg.

00:12:20: Das finde ich sehr speziell und darum werden wir uns auch.

00:12:22: Ich glaube, sowohl bei der Initiativen als bei den Kinderbetreuung, wo man eine Rechtsumgültigkeit beschlossen hat vom Landrot am Schluss.

00:12:32: Dort sind sie, weil es komplex war, schon im Rechtsdienst gefolgt.

00:12:36: Und da hat das quasi also rechtsumgütig erklärt – dass bestreitet man vor Gericht.

00:12:40: Wir haben jetzt gesehen, wie wir durchkommen und die zweite ist ja dann Teil-Rechtsumgürtigkeit wieder.

00:12:47: Bürokratiebekämpfung, die ich auch finde.

00:12:49: Das ist eine Fehlentscheid.

00:12:51: Da haben wir es ebenfalls auf den Rechtsdienst verlassen und das unterstelle ich jetzt da hin.

00:12:56: Auch sehr, sehr nach an der Regierung.

00:12:58: Und wenn mehr von der Regierung sagt, so machen wir's ... Dann ist zumindest immer noch ein Rechtsgutachten oder in einer Vorlage, wo dann rechtlich argumentiert wird halt auch der entsprechende Integral drin.

00:13:09: Und das ist unsere Aufgabe, um das versuchen zu zeigen.

00:13:13: Wir sagen einfach schade, dass man Initiativen auf dem juristischen Weg weggenimmt.

00:13:19: Die Gesprächsbereitschaft, die wir auch schon davor hatten, wo wir immer sagen, es ist ein Problem, das man lösen möchte.

00:13:26: Das ist unser Lösungsvorschlag.

00:13:28: wenn ihr bessere Ideen habt gegen Vorschläge oder indirekt gegen Vorscher sprich ganz eine andere Lösung zum Problem lösen.

00:13:34: Wir sind die Ersten, die zurückziehen.

00:13:37: aber was wir nicht machen ist einfach zu sagen ja es ist kein Problem weil wir sehen dort einen Problem und mit Rechtsumgültigkeit erklären Das Thema ist vom Tisch, du bringst keine Alternativen.

00:13:47: Darum kommen wir wieder.

00:13:50: Wenn es das Gericht jetzt sagen würde – ja, ist alles recht zum Gültig!

00:13:53: Dann kommen wir halt mit einer neuen Initiative.

00:13:55: Und werklich?

00:13:56: Ist es, dass man dort dieses Gespräch nicht sucht?

00:13:58: Äh ... Herrgerlich... Wir gewöhnen sich dann irgendwie dran.

00:14:03: Es ist ja am Schluss immer viele Begegnungen, die du in der Vorschau eines Erwartungshaltungsentwickeln.

00:14:09: Du lernst Leute besser kennen und ich habe das ganz am Anfang mal gesagt die beleidigte Lebenwurst, wo man das Bild immer in den Sinn kommt.

00:14:16: Und diese Beleidigung ist offenbar noch viel dir vergesessen als ich damals denke.

00:14:23: Denn da kommt gar nichts.

00:14:24: Da kommen einfach irgendwann wieder Regierungsentscheider und sind keine Gespräche gesucht worden.

00:14:31: Stichwort Fachkräftemangel.

00:14:32: gehen wir zwei drei Themen an innerhalb dieses Impulsprogramms.

00:14:35: Hier gibt es ja unter anderem die Initiative der Pulsbildungsfonds.

00:14:38: Die Regierung sagt, die Belastung von KMU sei groß.

00:14:44: Das ist ja noch ein staunlicher Wiss, was eine Initiative der Wirtschaft kommt.

00:14:49: Ich weise nicht, ob sie es nicht lesen und sich so nicht damit beschäftigen oder ob sie einfach gleich ist.

00:14:56: Du hast das sprüngte Punkt gesagt.

00:14:59: die Karimowirtschaft so breit aufgestellt kommt und sagt, man hätte gerne eine Berufsbildungsfonds.

00:15:04: Und wir haben das Gefühl, es hat zu viel Trittbrettfahrer in diesem System.

00:15:09: Wenn diese schon wenn die Trittbrötchen fahren sollen, soll sie sich halt finanziell an dem Fachkräftemangel beheben oder beneinigen.

00:15:18: Dann kann eigentlich der Regierung gar nichts Besses passieren, weil auch dort ein Problem ist dort Fachkräftemangel.

00:15:24: Wir müssen schauen, dass die Jugendlichen ... die Berufslehre wieder mehr schätzen, mehr Perspektive sehen in der Berufslähre und das ist halt mit Mitteln verbunden.

00:15:33: Wie alle anderen Probleme auch irgendwelche Gelder bekommen zu lösen.

00:15:37: Und jetzt hast du aus der Wirtschaft auf betroffen die Idee, dass breite, breite Unterstützung.

00:15:44: dann diejenigen, die nicht ausbilden sollen zur Kassenbete werden und ihren Obolus so entrichten.

00:15:50: Dass man denn sagt, es sei zu gross wie lastig für die Wirtschaft, das ist schon eine fast reale Sortierung.

00:15:56: Wenn man die Vorlage hat, eine nach der anderen Kunde von der Regierung, wo sie sagt, Apläne oder gute Initiativen.

00:16:03: Wenn man diese leistet ... Du bist ein Tier, aber sind auch noch andere.

00:16:06: Wir kommen zurück auf die Umfahrung Süden.

00:16:08: Haben wir immer wieder roten Fahrten entdeckt?

00:16:11: Ja doch!

00:16:12: Das Problem ist real und wir sehen es auch, dass wir uns etwas machen müssen, aber

00:16:18: nicht so.

00:16:20: Bei den Berufsbildungsfonds-Initiativen Ich habe es fast anders gelesen, dass ich alles gut finde wie sie ist.

00:16:26: Obwohl die Zahlen in der Berufsbildung so runtergehen.

00:16:29: Wir sind schlecht im Interkantonal.

00:16:32: Wie viele Jugendliche gehen in die Berufsbildung?

00:16:35: Und bei der Umfahrung Süda ist es ganz frisch gekommen.

00:16:37: Es ist tatsächlich auch so, dass man einfach ... Wahrscheinlich ist das ... Das ist nicht wahrscheinlich.

00:16:43: Das ist der Absender, den er nicht passt.

00:16:45: Es steht ein Weis, den ihn nicht passt und es ist generell die Haltung, dass es keine Reformen braucht Und ich meine aber, das wird jetzt hoffentlich aufgelöst und aufgeweicht.

00:16:57: Zumindest die Haltung, weil jetzt haben wir in kurzfristig zwei neue Regierungsmittel drübergekommen.

00:17:05: Die haben zumindest bevor der Wahl gesagt, dass sie diese Initiativen grossmehrheitlich unterstützen.

00:17:11: Dann noch die Uni!

00:17:12: Ein Initiativ, das etwa näher am Arbeitsmarkt ausrichtet.

00:17:15: Dort haben wir das Gefühl, so richtig zu lesen, haben Sie sie nicht?

00:17:18: Ja, auch

00:17:19: dort werden zum Teil Stummgeschlagen und Sachen behauptet, die schlicht nicht zudreffen.

00:17:26: Also es ist schon ... Die rode Vater ist eigentlich alles gut wie es heute ist oder das ist so ein bisschen die Grundthematik.

00:17:33: Sie sagen, das Problem ist hier.

00:17:36: Wir sehen ein Problem aber es ist gleich gut so wie es heute ist.

00:17:39: also wir wollen dann einfach nichts gelösen am Problem.

00:17:41: und bei Uni haben wir ehrlicherweise ja eine Initiative die ich denke die hilft Uni sogar weil im breiten Kreis der Wirtschaft auch und ja es ist vielleicht mehr der handwerkliche Teil wo einfaches Gefühl hat geht wahnsinnig viel Geld in den Uni.

00:18:02: gleichzeitig finden mir keine Leute Es gehen immer weniger in den Berufslehr.

00:18:08: Wenn so viel Geld in die Uni geht, wird die Uni attraktiv gemacht.

00:18:10: Das ist vor der Wacherschule und bei der Gebäude an.

00:18:13: Da haben sie nicht viel Geld im Beton rein.

00:18:15: Aber auch sonst wird einfach dieser Karriereweg gepusht.

00:18:19: Und auf der anderen Seite wird halt immer der Status gewohnt.

00:18:22: Es ist das Second-Best-Thema.

00:18:26: Ich glaube für die Uni wäre es eine Art Befreiungsschlag.

00:18:29: Wenn Sie sich melden würden ... Könnten ja auch von Ihnen aus kommen und sagen, Wir sehen, dass wir wahrscheinlich in gewissen Fällen viele Leute ausbilden, die gar nie auf dem Fach, den sie gelehrt haben oder was sie einfach studiert haben, arbeiten können.

00:18:47: Und dort auch anzustellen und sagen, ja, in unserem bisherigen Rekrutierungsprozess, Anmeldeprozesse spielen eigentlich Berufsperspektiven keine Rolle.

00:18:57: Wenn du mich anstattest, dann sag ich mir, zumindest besser ... Und das will uns die Initiative verbessern, die Perspektive aufzeigen.

00:19:03: Die Jugendlichen sollen die Informationen entgegennehmen müssen und ich kann erkennen, dass sich etwas studieren, was fast nicht gefragt ist oder umgekehrt ist auch möglich.

00:19:13: So kannst du ja Soft-Leading machen.

00:19:16: Wir haben in den Hearings, die wir hatten, auch aufgezeigt, dass es in anderen Ländern so ist.

00:19:22: Das ist nicht etwas Neues.

00:19:24: Scholland, Danemark sind andere Länder, die genau so eine Soft-Steuerung machen vom Leistungssagenbord von der Universität.

00:19:33: Und da will man offenbar nicht, also ich sage einfach die Regierung will nicht.

00:19:37: Ich spüre jetzt auch in den Landortekommissionen nicht wahnsinnig viel Bereitschaft.

00:19:41: aber ich bin auch nicht ganz sicher ob sie merken wie grosser Druck dann eben gleich auch ist hinter dem immer mehr Geld an die Uni oder die wenig Zustimmung dort.

00:19:50: dann darf ich kommen weil ... ich habe das auch gesagt in diesem Gespräch was ja sicher ist zusammen in der Kirche Vorher eine neue Uni abstimmen.

00:19:59: Ich komme dann wieder zu uns und sage, dass wir uns nicht unterstützen können.

00:20:04: Das ist mehr Geld für die Uni!

00:20:07: Wenn man einfach immer nur in den Helikopter kommt oder wenn man etwas braucht und da wieder abfliegt und viel staubt, das ist für mich keine gute Partnerschaft, keine gute Wege.

00:20:15: Eine Universität müsste ich auf die Karimowirtschaft der Schritte zumachen und zumindest zeigen, dass es hier liegen, ernst genommen werden.

00:20:22: Also, bis Ende des Sechzehn Versehbteinitiativen ist mir jetzt eine Kommissionsberotung wieder gelost.

00:20:27: Zum Teil sind sogar noch die Rechtsgültigkeitfroge gar noch nicht abschließend geklärt.

00:20:33: Eine, oder?

00:20:33: Die ist schon weiter!

00:20:35: Also, eine ist jetzt insgesamt so weit dass ich... durch ein Landrohr durch ist und wahrscheinlich im November sogar, könnte ich von das Volk kommen.

00:20:42: Alle anderen kommen ganz sicher erst nächstes Jahr.

00:20:44: Das ist fairen Arbeitsmarkt.

00:20:46: Das sind keine Arbeitsbedingungen als Richtschnur oder?

00:20:50: Wo mit einer Stimme Unterschied zur Anblähnung im Volk empfohlen wird.

00:20:56: Also der hat eine Stimme gefällt, sonst würde Landroh sagen, wir empfehlen sie zu aahnahmen.

00:21:02: Und da hatte es eine Bügelung, die den Gegner gestorben haben.

00:21:04: Ja, Bügelungen über dem Start schaffen ... Es ist auch dort.

00:21:08: Wir haben uns jetzt ein bisschen antizibiert, um jemanden zu finden, der einen Vorstoss in die Richtung macht.

00:21:14: Ich glaube das ist Teil des Landrauts, dass wir mit der Zeit einfach so eine Höhe zum Start entwickeln und mir vielleicht Leute erkennen, die Kommissionssekretärin, sonst Menschen, die am Start arbeiten.

00:21:29: Dann kommt fast ein wenig ein Bemutrungseffekt.

00:21:33: Ich glaube, das ist darum eine wichtige Abstimmung, die einfach einmal die Bevölkerung darüber abstimmen sollte.

00:21:38: Mir spüren sie so, dass es eher aufgeht und dass zum Teil Leute kommen und sagen, ich gehe jetzt hier zum Start zu arbeiten, weil ich habe viel mehr Kompensation.

00:21:49: Das gehört Lohn dazu, da gehören aber auch ... dass man quasi jede Stunde kann, wo man mehr auf den einen Tag schafft, dann wieder einziehen und kompensieren.

00:22:01: Es ist ungegliche Spieße.

00:22:02: aber etwas draussen wirklich so wahrgenommen wird, das können wir auch erst in einer Abstimmung sehen.

00:22:07: Wenn man die Regierungsvorlage – und das sind jetzt Kaskade-Regierungsvorschläge – ist man noch klar ... Die Gegend sieht sich völlig daneben.

00:22:15: Eine Verwaltung können sich nicht mit KMU messen, die müssen an den grossen Droschern usw.. Was ich überhaupt nicht sah, ist mir ein Nullargument.

00:22:27: Im Lande wurde es schon sehr knapp, wenn man nicht die Spezialfälle hatte, wo dann letztlich Profiteure sind vom heutigen System.

00:22:34: Dann wäre es anders rausgekommen und darum bin ich noch recht zuversichtlich, dass das Volk sagt, diese Schere darf nicht mehr weiter aufgehen.

00:22:40: Das geht ja eher nicht darauf los?

00:22:42: Es geht nicht um etwas Erweckens?

00:22:44: Nein, wir nehmen immer etwas weg.

00:22:45: Ich glaube generell, wenn wir von Abbau und so reden in der Schweiz ist eigentlich ein Witz, weil wir jedes Jahr mehr Ausnahmen, also der Dreck steigen Steuerträger.

00:22:56: Und wir gehen halt einfach zu viel aus und das ist wie ein separates Problem aber ein echter Problem wenn du die Leute nicht schalten kannst als KM-Betrieb weil sie vom Start abgehoben werden mit völlig ungleichlangen Spieße ganz andere Bedingungen und du zahlst zum Schluss noch mit ihnen Steuern?

00:23:17: Das macht weh!

00:23:19: Gut, jetzt können wir zur aktuellsten Vorlage der RG.

00:23:22: Diese Woche ist sie auf dem Tisch gelandet.

00:23:23: Das ist die Umfahrung Süd und wir haben es am Anfang auch schon mal gesagt.

00:23:26: Und bei der Umfahrungs-Süd hat ja dann auch die Wirtschaftskammer im Standpunkt auf einer Trockenseite gezeigt wie dieser Lösungsansatz aus ihrer Sicht.

00:23:35: soll es sein oder könnte es sein, dass Y also die Wirtschaftsräume, ich sage jetzt rein nach Allesheim verbinden mit der Wirtschafts- rühmbrattelle Liestel.

00:23:43: Jetzt lese ich bei den Vorlagen.

00:23:45: Das ist eine von denen, die einem roten fahre und sagt ja wohl das ist so ein Problem und überhaupt unter dem Schluss sagt man aber nein zu teuer und bringt doch zu wenig.

00:23:57: Ich mache seine Gläser schon, die Antwort verdrügelt.

00:23:59: Also

00:23:59: ich habe sie überflogen weil es sich so vor Herr Seiber angesehen... Es ist gut zusammengefasst, dass es auch ein westgrösstes Stoßenprojekt hat.

00:24:09: Und sie kommen auch noch mit den Strohs, obwohl wir in der Initiative sagen sollen, das Auto ÖV durchzunehmen.

00:24:18: Wegen dem haben wir einen Standpunkt gebracht um eigentlich die Vorschläge zu machen wie das aussieht für ÖV und Strahls also für Auto MIV und ÖV.

00:24:29: Das ist einfach vorgespurt, oder?

00:24:31: Und das stelle ich jetzt einfach ein.

00:24:33: Ich glaube es sagt, wenn man nicht schreibt eine Vorlage und dann kommt so etwas raus und ich finde die Griffte in so vielen Stellen zu kurz.

00:24:41: Also erst ... Wenn du einen Fresswagen neu baust, das ist eigentlich ein Rezept zum Wirtschaftsförder, zum Wertschöpfung anziehen, überall dort wo der Reichbarkeit besser wird steigen... Entsprechend die Wertschöpfung bezahlen.

00:24:59: Das ist nichts Neues, das ist wie das eins mal eins in der Wirtschafts- und Standardförderung.

00:25:05: Und sie können nur mit den Kosten, aber dass es auch volkswirtschaftlich eine Nomenutze hat.

00:25:12: damit eigentlich das Problem auf der A-Zweige lösen kann, ist es andere.

00:25:18: Und sie sagen ja noch nicht unsere Aufgabe bunt seine Probleme zu lösen.

00:25:21: Ich meine was für eine Vogelstrusspolitik ist denn das?

00:25:26: Nicht ein Händchen nimmst du nicht nur die Wirtschaft von Däger im Stau, sondern auch die Bevölkerung.

00:25:31: Also ich finde diese Vorlage bis jetzt etwas Schlimmeres, was Sie produziert haben aber ... Wir haben von den Erwartungen geredet.

00:25:40: Es passt ins Bild.

00:25:41: Ich darf zwei, drei Sachen ausnehmen?

00:25:43: Man hat auch ganz klare Zahlen auf die Kehrs-Modelle hinterlegt durch einen Spezialist Michael Arendt, der das Kanteon macht.

00:25:52: Das ist nicht jemand, der gesagt hat, es wird so oder so viel und das ist seriös gerechnet.

00:25:57: Das Modell, wo die Wirtschaftskammer publiziert hat, verhebt.

00:26:01: Diese Zahlen sind eigentlich eindeutig!

00:26:04: Es ist eindeutig, dass man die einfach nach oben korrigiert.

00:26:07: Du kannst nicht rüber sagen, die eigene Studie ist die beste.

00:26:11: Ich finde es nicht seriös.

00:26:13: Aber was mich auch noch wahnsinnig stört in den Vorlagen, dass sie sagen, sie haben so eine Philosophie, die sie hier anlegen, quasi Verkäufer meiden als eines der obersten Ziele, du kannst nicht den Leuten die Mobilität wegnehmen.

00:26:28: und wenn ich dann ... Das lehnt, aber ich weiss, dass wir im zwanzig-zwanzigen Abstimmung hatten.

00:26:32: Wir haben Hochleistungsdosen ausgebaut und die Leute wollen neue Verkehrswäge.

00:26:41: Und wir wollen den Verkehr vermieden.

00:26:44: In welcher Welt sind wir?

00:26:46: Ich bin nicht einmal sicher, wo genau das steht.

00:26:49: Es ist wieder eine regierungsseutliche Strategie, die der Landrat noch hat zur Kenntnis.

00:26:54: Wenn es überhaupt ist ... Aber das wird eine wichtige Abstimmung.

00:26:59: Ich glaube, auch dort haben wir gute Chancen.

00:27:01: Die Bevölkerung ist die Wüsste, dass da etwas muss gehen?

00:27:05: Also in der Kriegsvorlage hat sich ein kurzer Abschnitt darüber gesprochen.

00:27:08: Sie haben den Standpunkt gelesen und haben das gemerkt oder weniger zur Kenntnis genommen.

00:27:11: Zeitzeiten haben wir nicht geklenkt, um es verdieft zu analysieren.

00:27:14: Es gibt ganz kurze Passagen, halbe Seite ist vielleicht ... Was ich das sagen habe, aber es braucht jetzt weitere Abgelegung.

00:27:22: Es ist wichtig und überhaupt kann man sagen, im Moment bietet Basel bei dir ein paar Planen dort zu bauen?

00:27:28: Ja,

00:27:28: also die letzten acht Jahre.

00:27:29: Ich hoffe, dass es ändert.

00:27:30: Aber wir müssen einfach auf einen Plan machen.

00:27:33: Ich glaube, jetzt ist es einfach müde zu machen.

00:27:35: Auch wenn ich die ganze Diskussion eines Unschöpferkernsinfrastruktur hat, sonst wieder eine neue Vorlage vom Bund komme, dann sind es zwanzig Fünfe vierzehn.

00:27:42: Man ist zwanziger, nicht zwanziga... Warten, die Region wächst.

00:27:46: Jetzt haben wir es gerade vorne gehabt und gesagt, wachstum soll auch Bevölkerungswachstums weitergehen?

00:27:53: Wo soll das anführen?

00:27:55: Und einfach versuchen zu verhindern und zurückbauen.

00:27:58: und was man jetzt acht Jahre gemacht hat, das hätte nicht funktioniert.

00:28:02: Wahrscheinlich ist auch wegen dem der Lichtung gewählt worden, weil Leute merken die Rezept von zurückdrucken und alles etwas reduzieren, dass das verhebt nicht.

00:28:11: Das schnelle Argument kommt ja wie im Ritonell.

00:28:13: also der Bundesrat hat ja die Botschafts-Wohnung-Sebene-Zwanzig jetzt veröffentlichte Vernehmlassungen, wo es um verschiedene ÖV aber auch individuelle Verkehrsprojekte geht oder einen Raum Basel, den wir bis zum Oktober anstelle nehmen können.

00:28:26: Unter anderem ist auch der Riedunnel dünn, oder?

00:28:28: Aber das ist ja jetzt auch wieder um zwanzig.

00:28:30: Genau,

00:28:33: aber

00:28:33: man muss schnell zum Riedunellen lassen.

00:28:35: Okay, dann kann man ja machen, aber es löst ja ein Problem nicht von der Zufahrt.

00:28:38: Das Nodellöhrer ist eigentlich die Schweizer Halle.

00:28:41: Und da

00:28:41: ist die Schweitzer Halle und das haben wir am Stammpunkt ja oft gezeigt von den Kosten her.

00:28:45: Oder wenn du Riedunneln rechnest musst du immer auch ... zu verbreiten von der Schweizer Halle rechnen.

00:28:50: Dann bist du über Vier-Halb-Milliarden, dort um einander oder?

00:28:54: Und die Lösung, die wir jetzt vorstellen mit ÖV-Tennen im Übrigen, das ist dann zwei Milliarden, also du bist mehr als eine Hälfte günstiger und hast noch einen ÖV.

00:29:03: Thema, den kannst du mitnehmen, den ich wichtig finde ... Du hattest eine Alina Raurica Erschliessung plötzlich, wo auch wichtig ist, dass sie so viele positive Sachen volkswirtschaftlichen nutzen.

00:29:16: Ich glaube Die Leute in der BOD kommen mal im Politikakademie-Kauf, auf dem HDW.

00:29:20: Dann werden wir die Volkswirtschaft nutzen von Strassen und Verkehrsweg.

00:29:24: Das heisst, es geht nicht um eine Strosse oder ein Öffnis.

00:29:28: Es geht um Standortentwicklung.

00:29:30: Es ist absolut zentral gewesen.

00:29:34: Wir bringen auch immer die Beispiele an und sagen, ich gehe nicht in den Speer und leimete alle dunkelgekehrt.

00:29:41: Wenn du an der Hagenau durch musst, weißt du nicht, du hast eine halbe Stunde oder eine halb Stunde, wenn das reicht?

00:29:48: Dass man dort ausblendet ... Wir haben auch schon gehört, das ist ein Silo-Denken.

00:29:54: Beide sind zuständig für die Strasse.

00:29:57: Ich erwarte eigentlich vom Thomas Schurter, der dort eingeschwätzt wird.

00:29:59: Die Wirtschaftspolitik hat jetzt viel Spedalpolitik gemacht und ich habe das schon gesagt und sage es hier auch.

00:30:05: Bitte wünscht mir diese auch die Wirtschaftspolitik!

00:30:08: Und dann haben wir noch eine Initiative auf den Strassen.

00:30:11: Das ist der Zubringer Bachgraben Allschwill.

00:30:13: Der Volk hat von elf Jahren ... Wir haben uns einen Tag gesagt, wir haben auch Stilstand und nicht viel.

00:30:21: Man sagt, man kann nicht wegen der Franzose oder den Basel gehen.

00:30:24: Aber wir kommen nicht weiter.

00:30:25: Die Firmen brauchen nicht dringende Lösungen, wenn auch eine ist.

00:30:28: Es wurde eben versprochen.

00:30:30: Aber auch hier die Rotfaden?

00:30:32: Oder nein, das Unnötigte-Initiative braucht es gar nicht?

00:30:35: Das ist heute auch die Vertragierung.

00:30:36: Ja,

00:30:37: wir hatten ja schon ein folgendes Entscheid.

00:30:39: Ich sage einfach, das ist wieder zehn Jahre zurück.

00:30:41: Es ging nichts in zehn Jahren.

00:30:44: Die Initiative sagt, dass im Wesentlichen Hördauf-Bundesgeldwarten das nötige Fall ist mit den kantonalen Mitteln zu zahlen.

00:30:53: Das ist in der Kehren und v.a.

00:30:56: einfach hoch prioritär.

00:30:58: Und hier gehen wir anstatt und sagen, wir haben alles gemacht, was man kann, es geht nicht.

00:31:02: Es glaubt ja aus keinen.

00:31:04: Aber auch – ich weiss ehrlich gesagt nicht, was im Landrat genau passiert.

00:31:08: Ich hoffe, ihr seht mir das!

00:31:10: Stundeneinander, dass die Regierung – es gibt ja nicht immer wieder irgendwelche Medikonferenzen, wo Frau Keller und Herr Reber angestanden sind.

00:31:17: Sie haben einen Bund in das Mümmur, aber wenn sie Zeichensetzungen genügt werden ... Aber was für ein starkes Zeichen wäre noch mal eine Sechzigprozent zustimmen zu einem solchen Projekt?

00:31:27: Weil gerade im Akklimationsprogramm, wenn man dort schaut ….

00:31:30: Die bringen ja das Geld nicht raus!

00:31:33: Denn die Widerstände sind zu gross in den Kontänen.

00:31:36: Man hat keine politische Absicherung dann entscheidet….

00:31:40: Wir reservieren Mittel, es wird nicht gebaut.

00:31:42: Also ich würde das eigentlich schon alleine vor dem ... Es steht noch einmal eine Pressekonferenz wo zwei Leute anstehen und sagen hey dann übrigens so... Volldruck der Bevölkerung, wir wollen das jetzt machen.

00:31:55: Würde ich auch noch Dankeschön sagen, dass es eine Initiative gibt, die so kategorisch geht abzulehnen?

00:32:00: Wir hatten Fachkräfte, Energie und Mobilität.

00:32:04: Absmaerthemen haben wir gehabt.

00:32:05: Noch nicht ganz.

00:32:06: alles was noch fehlt ist Bürokratie.

00:32:09: Hier vielleicht holen wir schnell aus oder in der Sommersession hat der Nationalrotemotion vom Ständerot Jakob Stark überwiesen.

00:32:18: gegen den Willen Vom Bundesrat ist er knapp.

00:32:21: Es sind glaube ich die restlichen Unterschiede, wo man so eine Bürokratiebremse geht, Regulierskostenbremsen und was darum geht das auch sagt oder verlangt?

00:32:30: Wenn es eine neue Regulierung kommt, eine neue Auflage führt keinem aus, welches Leben schwerer macht, endwärter qualifiziert mehr im Parlament oder sonst so vielgewas in den Aussen streichen an Regulierungen wie wieder reinkommen.

00:32:44: Ich nehme einen Ansatz, den du mir in Interesse mal gelesen

00:32:47: hast.

00:32:48: Ja, wo ich es gar nicht gelesen habe, weil jetzt sind wir schon in seinen Initiativen gesehen oder gehört von euch.

00:32:54: Wir müssen neue Wege in der Bürokratie bekämpfen.

00:32:56: Es ist ein Langt nicht, was wir heute machen.

00:32:59: Es wird immer mehr ... Da ist überall Interesse auf die Wetter.

00:33:04: Überall gewisse Themen, bei denen man sagt, okay, regulieren wir das auch noch.

00:33:09: Dafür haben wir dann das und es gibt Kein Stell, der sich mit Nachdruck und mit achten Interessen gegen die Bürokratieentwicklung wendet.

00:33:20: Wir haben natürlich auch mit dem Silo-Danken zu suchen.

00:33:22: Es gibt keine Soquerschnittfunktionen in unserem Kanton.

00:33:26: Eine berotende Regierungsäuterei Kommission ist das CARMU Forum, wo Leute gewählt werden uns CARMWALT zusammen mit ... Ich kenne es gut, wenn man zusammen mit Verwaltungsleuten neue Gesetze anschaut.

00:33:45: Wenn so eine Fachgremium sagt, das ist too much, dann braucht es einen Zweidrittelmehr zum Beispiel und dass man sie zu weh ersetzt – ich weiss nicht, ist es Angst?

00:33:58: vor dem Landrat, dass die Regierung so ... Das ist ein bisschen auch Muster.

00:34:03: Die Hauptangst von der Regierung ist eigentlich um mich im Landrat durch mit Sachen.

00:34:08: In dieser Vorlage kann man sagen, das sind Initiativen und Ideen.

00:34:14: Aber dann kann man zeigen, ob etwas gemacht hat für den Landrat.

00:34:16: Man nimmt keine Stimmerechte weg oder?

00:34:18: Das ist ja letztlich der Punkt hinten dran.

00:34:20: Und ich finde es schade, dass der Mut fehlt vom Volkswirtschaftsdirektor.

00:34:28: Ich glaube, da kommt man im Land auch noch etwas... Nein, die haben uns schuldigung und das ist ja der Rechtsgültigkeitssteilrecht.

00:34:35: Das ist

00:34:35: ein Signal eigentlich des Verbären oder?

00:34:38: Also Bärenseit prüft das.

00:34:41: Wir wollen das eigentlich, also eins von beiden kann man nur sagen, fairerweise aber es ist eine Variante.

00:34:48: Und in Baseland ist das genau das Gleiche eigentlich.

00:34:50: und da kommt ja eben... Da ist jetzt das Parlament gesagt, du hast schon verrechtsdienst vor dem Regierungskort, also die Regierung, dann das Parlament.

00:34:57: Die ist teilweise recht zungültig, weil man keine Qualifizierten mehr hat.

00:35:02: Das ist eigentlich das Signal von Bernherrn, der wahrscheinlich dankbar aufgenommen wird und nach Spanien wird es sein, was jetzt ein Gericht zu sagen wird.

00:35:09: Dazu sagt

00:35:09: er.

00:35:09: Es sollte dann auch eine Imkligation auf die Berne

00:35:12: vorstoßen.

00:35:14: Ja, ich sage dort, dass ich diese Idee habe... Schlecht finden, aber bitte bringen eine andere Idee.

00:35:21: Und nicht auf dem juristischen Weg, ob es abgetauscht ist oder was nicht passt.

00:35:24: Aber das Unternehmen kann man schon sagen?

00:35:26: Oder wenn man braucht den Umgang mit der Bürokratie, muss er einfach anders werden.

00:35:30: im Brasilien oder generell?

00:35:31: Generell!

00:35:32: Es ist wirklich generell... Wir merken gar nicht wie stark die Unternehmung in einem Würgegriff hat und dass es einfach immer etwas mehr zugeht.

00:35:44: Es zeigt, wenn man so richtige Entfässerungsprogramme machen könnte.

00:35:48: Das haben andere Länder schon geschafft oder?

00:35:50: Dann geht richtig etwas nachher.

00:35:53: Im Moment ist der Standortnachteil ganz klar.

00:35:56: Vielleicht zusammenzuhalten.

00:35:58: Hüdlegati Eda ist im Bissensclub und hat auch über die Bürokratie einen anderen Interviews immer wieder.

00:36:05: Sie ist fast etwas verschrocken, was hier eine Bürokratei ist.

00:36:09: Und sie schrieb sich das weit oben auf, dass sie den Gegenwillen ankämpfen will.

00:36:13: aber es ist auch mehr fast ein bisschen ... wie soll ich sagen?

00:36:17: Der Kampf ist wahrscheinlich schwierig oder in Bern?

00:36:20: Ja, in Bern ist ja noch speziell, oder?

00:36:22: Es ist ja bei uns Riesler, oder!

00:36:23: Man schiebt sich heute Schwarz-Peter einfach hin und her.

00:36:26: Die Verwaltung sagt, sie werden immer mehr aufgehoben.

00:36:30: Umgekehrt macht man die Bürokratie, weil es sich zu kompliziert reguliert ist und eine Deffizienz sucht, wo mein System verhandelt wurde.

00:36:41: Beide viele sind aber nicht wirklich zuständig, wenn du immer schon den Entschuldigen beraten hast.

00:36:46: Ich glaube, das Karm auf dem Ohr, was wir da haben ... Das ist zwar nur eine Kommission, aber die einzige Stelle im ganzen System, Eine Aufgabe hat.

00:36:58: die Bürokratie abbauen und das ist wichtig.

00:37:03: Die Betroffenen, die sagen, dass es zu viel stört.

00:37:07: Wir können von mir gerne viel mehr aus dem machen oder die Initiativen auch zusätzliche Mittel.

00:37:12: Dass man wirklich einmal spezialisierte Büros beauftragen kann.

00:37:16: Es helfen uns Gesetze durch Ersten, wo Sachen sind.

00:37:20: Und dann sagt man ja, das kostet in den Märchen hunderttausend Franken.

00:37:25: Das ist nicht gut, aber umgekehrt kann man locker brechen.

00:37:29: Wie viele Milliarden die Puroko betrachten.

00:37:32: Wenn du so etwas in Kosten nutzt von der Investition, könnte das noch ziemlich gut sein.

00:37:35: und wenn wir das nicht erkennen wollen ... Ja, es ist einfach schwierig.

00:37:40: Also dann kommt's alles nicht schon auf die Leberbekenntnisse?

00:37:44: Ich

00:37:44: glaube auch Frau Boudliger hat es wahrscheinlich, wenn ich mir hier vorstelle... Sie haben andere Aufgaben, die viel Prioritären sind.

00:37:53: Vielleicht müssen wir irgendeine ... Ja, wirklich eine spezifische Stelle arbeiten, die man das macht.

00:37:58: Das sind nicht nur eine Person, sondern irgendjemand muss zuständig werden auf das.

00:38:03: Ich kann in eine Direktion hinein gehen, wo quasi die Querschnittsfunktion in der Bürgertierbekämpfung kann.

00:38:14: Im Moment ist mir da aber noch nichts weiter und wir versuchen es halt mit einem qualifizierten Meer Möglichkeiten, Mittel zum systematisch mal aufzuzeigen wo die Bürokratie zurückgeschoben könnte.

00:38:25: Ich muss

00:38:25: schon sagen es sind zwei Probleme.

00:38:26: meinerseits kommt immer wieder etwas oben drauf neu Und auf der anderen Seite geht aber unabhängig davon gar nichts weg.

00:38:33: Wir

00:38:35: haben schon warmlis darüber diskutiert, die langen Fristen beim Baubilgungsverfahren kann Baseland.

00:38:40: Dann nützt man nichts wenn jemand kommt und sagt ja in anderen Kantonen ist es noch länger.

00:38:45: In Solladon ist es auch halb so lange.

00:38:47: Hundert-achtzig Tage versus neunzig Tage.

00:38:50: In Soledon hundert- achtzig Baselands.

00:38:52: Dann gehst du ein wenig zu spuren und dann merkst ... Die haben ausgeschafft.

00:38:57: Sieben Fachstellen, die mitreden können.

00:38:59: Man muss sagen, das ist der Prozess grundlegend falsch.

00:39:02: Es soll jemand den Prozess anschauen.

00:39:04: Dass er schlank wird und Strafen frisch überkommt ... Aber so Gedanken gibt es nicht.

00:39:15: Ich habe sie nie gesehen.

00:39:16: Das ist eine Aufgabe ... Unsinitiv ist ein Anfang.

00:39:21: So will ich sagen.

00:39:22: Gönnen

00:39:22: Sie mal schauen, ob wir blockiert sind.

00:39:24: Ja, oder blockiert

00:39:25: sich

00:39:27: auch.

00:39:27: Der

00:39:27: Anfang will man

00:39:29: nicht.

00:39:29: Genau.

00:39:29: Können wir noch zurück zu Frau Poudliger?

00:39:31: Was ist noch hängenbleiben sonst von Ihnen?

00:39:33: Ich bin eine sehr interessante Person und ich habe nicht in ihrer Werte gegangen.

00:39:37: Ich hatte nicht auf dem Rad angekommen.

00:39:39: Ich wusste, dass sie im Botschaftswesen war.

00:39:42: In den letzten zwei Jahren habe ich ein paar Mal für einen Leben in Arbeitssitzungen, wenn es rund um Gesamtarbeit zu vertreten die EU-Rahmen abkommen.

00:39:53: Und ich finde, sie hat eine Stärke, dass sie die Leute mitnehmen kann und dass sie dort grundsätzlich konstruktive, altige Ahnen bekommt in diesen Gesprächen.

00:40:05: Das ist auch ihr jetzt verdanken, denn hier gibt es ziemlich entgegen.

00:40:09: Die Interessen richten um dich teilweise.

00:40:13: Der Rest, was wir haben geblieben, ist sicher auch, wie stark ... Absorbiert ist von den Zollthemen.

00:40:24: Die ganz grossen Themen, die auf dem Tisch sind, Euro-Rahmenabkommen, wo sie ebenfalls... Mein Druck ist, dass es der Zeit für die Außenpolitische ist.

00:40:39: Das ist dann auch ein bisschen der Eindruck, das ich hier habe.

00:40:43: Es ist ganz wichtig, dass man Marktanschlüsse hat in der Schweiz.

00:40:47: Zwei von drei Franken werden im Aussamt verdient, ganz wichtig.

00:40:50: Aber der eine Franken wird eben auch im Inland verdient und ich wünsche mir schon ein bisschen mehr Fokus auf die inländische Wirtschaft, auf die wir uns schon haben, nicht auf die, wo wir uns helfen können und so.

00:41:01: Und ja, es ist vielleicht an deiner Gesprächsführung gelegen, dass das nicht ... Nein, Spaß besitzen!

00:41:07: Es sparen einen Randthema.

00:41:11: Das ist eigentlich das, was im Vorfeld von dem oben schon etwas ... und das hat es dann manifestiert, aber ich glaube grundsätzlich

00:41:20: haben wir da eine gute.

00:41:21: Was du jetzt sagst ist, dass man etwas zu fest auf die Grosse losgeht.

00:41:25: Das sind schon wichtig oder?

00:41:26: Aber gerade in dieser Frage nicht zu fest auch auf die grössen?

00:41:29: Ja, das ist meine Meinung.

00:41:31: Ich glaube, das sind tolle Grosse, vergleicht das einmal mit dem Wahlfisch ... Oder Raubfisch, wo immer auch viele kleine Fische da dran haben.

00:41:40: Weil sie etwas ausgespickt beim Essen, weil sie nicht so schön essen.

00:41:44: Aber wir können dann nicht einfach nur ... Die Schweizer Wirtschaft hat noch ganz andere Stärken.

00:41:53: Und die dürfen wir nicht für Ideen aufgeben, die groß sind.

00:41:56: und dort das Spagat zu finden ist wichtig.

00:42:00: Da muss ich sagen, ich sage mal was vor.

00:42:02: Direkt vom Schweizerschwerbband.

00:42:04: Fabio Regazzi, Präsident Wir müssen mehr auf die Hinterbeine zum Anliegen von ... Ich sage nicht mal, dass du nicht gross oder klein bist.

00:42:12: Sondern ob du in der Schweiz zu Hause bist mit deiner Firma und wirklich hier bist.

00:42:18: Und nicht jedes Zweite musst du sagen, was gehen wir dann halt, wenn es da nicht gut ist?

00:42:23: Das ist ein bisschen eine Methode für den Grossen.

00:42:26: Sonder wirklich die Schweizer Wirtschaft.

00:42:29: Diejenigen, die selbst Geld in die Schweiz haben, selbst Land haben, nicht Managern, sondern Teigendürmer Ich wünsche mir mehr Einfluss in der politischen Diskussion verdienen.

00:42:39: Ich glaube, es wird eine bessere politische Diskussion geben.

00:42:42: Und was man auch noch geblieben ist ... Sie weiss ziemlich gut, was sie sagen darf und was nicht.

00:42:48: Man merkt auch, dass sie wirklich auch Botschafterin diplomatisch unterwegs ist?

00:42:52: Ja ich glaube, sie hat aber auch jetzt im Amt als Seko-Chefin schnell gemerkt und das hat sie auch gesagt wie jedes Wort von Ihren auf Gold wog.

00:43:00: Und dass Sie dann jedes Mal den Telefon der USA oder des Sonnschägenappels haben, wenn sie etwas rausgelassen hat und vielleicht dort schräg angekommen ist... Ja das ist Teil vom Job.

00:43:11: Aber ich glaube die kann das gut managen.

00:43:14: Auf jeden Fall sehr ein interessanter Talk definitiv.

00:43:17: Gut jetzt nehmen wir noch den Schluss.

00:43:19: Das ist ein interessantes Talk.

00:43:20: Jetzt würde ich gerne wechseln schnell und in Deine Funktion als Präsident vom Haus Eigentümer für Pampas Land geht.

00:43:26: Du bist delegierter Versammlungsschiff im Heimfeld gestern Abend, also ist es ganz aktuell.

00:43:30: Und da hast du unter anderem eine interessante Aussage gemacht.

00:43:35: Eigentum schafft freie Bürger?

00:43:37: Was meinst Du mit ... Warum ist das Wohnägendum aus Deiner Sicht weit mehr als um eine Vermögensfrage?

00:43:43: Also hast du gestern ein bisschen auf den Tisch gelegt?

00:43:45: Ja, ich habe ehrlich gesagt, ich kann mich ein wenig inspirieren.

00:43:48: der Zürcher Haus-Eigendümpfband.

00:43:50: Da hat er einen Jubiläum hundert Jahre, hundertzehnte, ich weiss nicht.

00:43:55: Aber sie haben ein Jubilänumschrift rausgegeben der Geschichte vom Eigendom gewidmet hat.

00:44:01: Und ich habe da drin noch ein Blätter und fand das sehr interessant, dann entdeckte auch den Respekt, die man in Vordergrund stellen muss – unsere Wohnpolitik ist wahnsinnig fest auf Verteilkampf ausgerichtet.

00:44:18: Es gibt ... Zu wenig Wohnungen, die Wohnungsnoten das Thema.

00:44:22: Es gibt vor allem ein Priesthema, dass sie zu teuer sind.

00:44:26: Man tut gerne über ihn Restoren schimpfen und den Profitöern vom System.

00:44:31: Wir wollen aber ... Normalerweise, wenn eine Angebot nachfragen, also wenn es angeboten ist, könnt ihr vergrößern.

00:44:37: Mehr Wohnungen würden in einen Preis runtergehen.

00:44:38: Das will man auch nicht, weil wir verdichten wollen.

00:44:41: Und wir wollen eine neue Zone, aber das Verdicht funktioniert nicht.

00:44:44: die Katze, was ihr in Schwanz bist.

00:44:47: In all diesen Diskussionen ist mir gerade der Beat weit unten in den Themen.

00:44:52: Und wenn man dann einmal zurücklehnt und denkt, woher kommt das überhaupt?

00:44:55: Was sind die positiven Auswirkungen von Wohneigendom oder einfach von Eigendom generell?

00:45:02: Dann haben wir vielleicht ein paar andere Perspektive auch wieder.

00:45:05: Das war meine Botschaft.

00:45:07: Es gibt eine amerikanische Historie, die das aufgearbeitet hat, die sagt, schauen Sie mal ... Ein Englischer und ein Russischer Bauer.

00:45:17: Der Engländer hatte damals recht am Grund, auch wenn es der König war oder wir aus den Hollywood-Filmen das Gefühl haben, sie konnten alles machen.

00:45:28: Sie konnten nicht enteignen.

00:45:30: Das wusste ich nicht.

00:45:31: Sie konnte Steuern heben.

00:45:33: Dann hat er das Vergleich mit den Russischen Bauern, die auf Tzar gesagt hat – heute noch nie, aber morgen ist es mein.

00:45:39: Er wusste einfach, dass es nicht meint.

00:45:42: Wenn man das dann so weiterentwickelt und letztlich herleitet, woher die kommende Entwicklung in England hat ... Eben eines der ersten Gebietskörperschaften, die einen eigentlich richtig fest geschützt haben.

00:45:58: Das war auch der Vorricht in der erste Industrialisierung.

00:46:01: Da ist richtig etwas gegangen.

00:46:02: Weltleute wussten, dass gehört mir.

00:46:06: Du kannst weit in unsere Zeit schauen, ist immer noch nicht ganz so wie man es vielleicht will.

00:46:13: Die Wirtschaft ist nicht dort, wo sie ein anderes Thema sein soll.

00:46:17: Wenn man das übersetzt, muss man sagen, dass Eigenum am Schluss ein Treiber von Wohlstand ist, weil jeder hat übernimmt Verantwortung und im System hat niemanden verantwortet.

00:46:31: Passiert das nicht?

00:46:32: Und ich glaube, dieser übergehende Gedanke war mir wichtig oder dass wir in der Schweiz eigentlich wegkommen von der Diskussion.

00:46:38: Wie können wir das aus dem Hand einfach noch besser verteilen und ein bisschen managen und Swissfinnisch dahinter gehalten werden?

00:46:46: Wir müssen Mittel- und Wege finden zum mehr Wohnraum aber auch mehr wohneigend umzuschaffen ist eben wenn ich mich da mal so ein wenig durchgelesen habe... Hangenbleiben ist mir etwas wie ein Job, was ab den Augen kehrt.

00:47:05: Und diese Botschaft will ich überbringen?

00:47:07: Kann man schon sagen oder muss das Ziel sein, dass es möglich ist von jungen Familien zu einer eigenen Dumm, wenn sie das erwärmen können?

00:47:16: Genau!

00:47:16: Das war auch Teil der Vortragung hier.

00:47:22: auch als Leistungsversprechung.

00:47:25: Wenn du dir anstrengst, dass du etwas erreichen kannst und heute ist es natürlich schon so, wenn du fast nie in einem Mechanisch Land kaufen kannst, weil ich habe mir dazu gelohnt, dass das jetzt gefordert werden könnte.

00:47:35: Das Leute, die sich das einfach leisten können, haben die letzte Sache noch genommen.

00:47:39: Das ist auch ein Resultat der schlechten Politik in dieser Einzohnungsgeschichte.

00:47:45: Verstand, dass man nicht die Schweiz überbauen will aber das musste man antizibieren und halt mit Regeln oder was auch immer.

00:47:51: Ich habe jetzt auch nicht gerade das Resultate, aber faktisch heute hat es Familien, die beide viel arbeiten gut dienen und es reicht trotzdem nicht, weil einfach Preise so hoch sind.

00:48:02: Und das Aufstiegsversprechen muss irgendwie wieder kommen und da gehört eigentlich dazu sich vom Staat zu wesen.

00:48:13: Eine wünschenswerte Entwicklung, weil dann eben solche Entwicklungen wie in England seine Zeit hier auch wieder mehr stattfinden können als wenn du dir einfach so in einem System fühlst, wo der Eindruck hast eigentlich ist egal was ich mache.

00:48:28: Ich muss dann auf den Kopf des Staates irgendwie noch Renten auszahlen und von mir geht ein Mindset und ich habe gesagt das ist letztlich durch die Verband Basenbietverband, aber auch der schweizische Verband, wo es muss schaffen mit diesen Themen in Politik hinein zu kommen.

00:48:45: Weil einfach eine so Speech vor Sonigen, die eh schon im Grundsatz die Meinung teilen, das reicht natürlich nicht.

00:48:52: Das heisst also ist ja Gefühle für die Gesellschaft wenn sich dann der Mittelstand am Schluss... Die

00:48:57: verabschieden sich und ich glaube Das Resultat ist den Negativspiralen, wo man dann plötzlich etwas Schlechtes darstellt.

00:49:06: Ich glaube, dieser Kipppunkt ist aber schon rum.

00:49:08: Wir können auf Deutschland schauen ... Das habe ich gestern gemacht, aber heute Morgen habe ich noch etwas von der USA New York gelesen oder?

00:49:19: Dort haben Sie jetzt gerade irgendwelche Vorwahlen gehabt, die Leute gönnen.

00:49:24: Also wir würden sie links extrem nennen, wo Enteignung das Hauptthema ist Und das ist natürlich auch ein Metropole, in dem du dich heute nichts mehr leisten kannst.

00:49:34: Du zahlst einfach Hoch- und Mietern, dass die Leute zugehört werden.

00:49:38: Es wird nichts unternahm zum neuen Wohnraum wirklich arbeiten.

00:49:44: Dann geht es auf die Preise hoch, weil so viele Menschen da hin sind.

00:49:49: Wenn man das nicht arbeitet, nimmt Druck auf diese, die sie haben, nimmt es brutal zu.

00:49:53: Das ist absehbar und ich hoffe, die Botschaft ist anzukommen.

00:49:58: Gut, jetzt vielleicht noch eine letzte Frage.

00:50:00: Sommerferien waren bündelige Tage, nicht mehr gerade die bündelinge Packs.

00:50:04: Nein!

00:50:05: Sommerferie hast du dich gewohnt?

00:50:07: Wenn du weggehst ein paar Tage, kannst du dann wirklich abschalten oder bist du halt irgendwo gleich immer noch der HIFI-Präsident und Direktor von der Wirtschaftskammer?

00:50:16: Nein ich kann gut abschalten, das habe ich gelernt im Sport.

00:50:20: Also ihr werdet auf Spiele

00:50:21: aber...

00:50:22: Aber nach dem Spiel sind wir gut gegangen, es ist wahrscheinlich nicht die ganze Nacht überlegen wie es hätte können besser gehen.

00:50:28: Nein, das kann ich sehr gut abschalten.

00:50:29: Was ist

00:50:30: dein Fussballproblem für die Folgen?

00:50:31: Die Verfolge habe ich im Fall wirklich gefreut an der Stimmung in diesem Land oder in den Ländern, wo es ausdreht wird – all diese Augeuren und Experten, die gesagt haben, dass es eine halbleere Stadt wäre und niemand geht da heran.

00:50:45: Und wer will das schon?

00:50:46: Ich glaube, von denen gehört man jetzt irgendwie gar nichts mehr, weil bis jetzt ... Eine sensationelle WM, einfach das ganze Drumherum.

00:50:55: Ich finde auch wie sie die Matches anfangen und so sind jedes Mal cool im Moment wo geschaffen werden und das kann man glaube ich auch sagen.

00:51:03: Und du hast schon einen Tipp wenn Weltmeister wird oder immer noch der gleiche was du schon mal hatte, hast du keine Ahnung?

00:51:08: Oder hat es dich schon geändert?

00:51:09: Nein!

00:51:09: Ich weiss nicht was es gibt vor allem so, sondern es ist schon ein sehr starkes.

00:51:12: Aber die Argentinien haben halt... Die haben auch ihre Stars, die vorne ein oder zwei machen und hinten machen sie zu.

00:51:23: Wir sagen schon einmal drei Länge, wenn es nötig muss sein – die nötige Härte.

00:51:28: Ich glaube das sind zwei, die weit vorne sind.

00:51:30: Dann gibt's natürlich auch Turniermannschaften.

00:51:33: Deutschland weiss ja nie, wenn sich da mal richtig eine gute Marchine geht.

00:51:37: Und das ladet dann überall hin, weil man sagt, Amerika wird Weltmeister.

00:51:42: Ja, er freist das Klassen.

00:51:43: Wenn du so dreht wirst ... Wir haben schon die Griechen in Europa meist geworden sind.

00:51:48: Ich glaube, es fehlt einen da vorne Durchschlagskraft.

00:51:52: Aber ich glaube das ist eine sehr offene WM und ich finde aber grundsätzlich dass was so kritisiert worden ist, so viele Mannschaften.

00:51:59: Ich erlebe das jetzt als extreme Bereicherung, als sie vorhin mit viel Freude verfolgt.

00:52:02: Das kommt ja dann ein bisschen auf den Spielplan, also auf das Spielbaum.

00:52:05: Oder werden gegen WR alle Falscherspielen steigern?

00:52:07: Ja, das ist sehr kompliziert als früher.

00:52:08: Und vielleicht haben wir uns einfach Glück und auf einer Seite rutscht es dann irgendwie halt durch oder so...

00:52:12: Wenn ich jetzt Breel noch davon treffe, dann sind wir vielleicht auch noch gut.

00:52:17: Ich glaube auch die Schweiz hat eine super Mannschaft.

00:52:20: Wir waren heute gestern auf dem HV Baseland.

00:52:25: Gestern hat die Schweiz gegen Kanada gespielt Wie schweizwald, wie abhängig das Munchaka ist.

00:52:32: Wenn er einen guten Tag hat, dann läuft es super und nicht so gut.

00:52:36: Er hatte zwei nicht so gute, aber auch die Gäste machten ihn sehr gut und spielten den Viertelstunden lang.

00:52:42: Dann stellte er sich wieder ein wenig ab.

00:52:46: Es ist im Schluss eine Tournier.

00:52:48: Das ist ein Fluss, glaube ich, dass alles passiert.

00:52:51: Du kannst dich in einer Rousch spielen, das ist eine Frage von Selbstvertrauen.

00:52:55: Ich hoffe sie können den Vokus einfach auf sich selbst brauchen und nicht zu viel Grünschfossen zu tun lassen, welches T-Shirt der Mura hier hat oder so.

00:53:04: Das spiele ich alles jetzt an den Rollen.

00:53:07: Gestern einen Sekunden war es cool.

00:53:08: Du musst

00:53:08: nur gewöhnen unter wem.

00:53:09: Schöne Spiele kannst du dazwischen

00:53:12: wiederholen?

00:53:12: Es fragt ab heute auch niemand mehr wie ich gestern angeholt habe, ob man am Schluss Unterdruck sieht oder nicht.

00:53:18: Und dass das Wissen die Spieler ... Dankeschön nicht mehr zu spielen.

00:53:21: Nach dem Match war ich sicher, dass sie noch so unter Druck gekommen sind, weil es ihnen besser ist als das Gäste gesehen hat.

00:53:29: Aber jetzt ist der nächste Match und dann ist er weg.

00:53:32: Am Schluss nehmen wir uns mit, wir sind weitergekommen.

00:53:34: Wir haben gut zwei Vertreien und das ist gut.

00:53:36: Gut!

00:53:37: Merci

00:53:38: vielmals.

00:53:38: Also bis nach der Sommerferie.

00:53:39: Ja,

00:53:39: dankeschön schönes Umut-Dir und allen noch dazu los.

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