#112 Weniger Stau: Die Umfahrung Süd ist eine bestechende Baselbieter Lösung
Shownotes
Gäste im HDW-Podcast «Off The Record» sind (Direktor Wirtschaftskammer Baselland), Drangu Sehu (ehemaliger Kantonsingenieur des Kantons Basel-Landschaft), Michael Arendt (Verkehrsmodellierer), Christof Hiltmann (Gemeindepräsident Birsfelden).
Im Zentrum des Gesprächs steht die Initiative «Zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur: Realisierung der Umfahrung Süd» der Wirtschaftskammer Baselland. Täglich stehen im Baselbiet Tausende Pendlerinnen und Pendler, Mitarbeitende und Unternehmen im Stau. Gleichzeitig ist die A2 im Bereich Schweizerhalle chronisch überlastet, während der Ausweichverkehr zahlreiche Gemeinden belastet. Die vorgeschlagene «Umfahrung Süd» soll die Wirtschaftsräume Reinach/Arlesheim, Pratteln und Liestal direkt miteinander verbinden – sowohl für den Strassenverkehr als auch für den öffentlichen Verkehr.
Im HDW-Podcast «Off The Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus der Politik, der KMU-Wirtschaft, der Bildung und der Gesellschaft.
«Off The Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.
Transkript anzeigen
00:00:10: Herzlich willkommen zum Hardware of the Record Podcast aus dem Haus der Wirtschaft.
00:00:14: Täglich stehen im Baselbiet Tausende von Pendlerinnen und Pendlern, Mitarbeitende und Unternehmern im Stau.
00:00:20: Die A-Zweie im Bereich Schweizer Hallen ist chronisch überlastet.
00:00:24: Der Ausweis des Verkehrs belastet Gemeinden – und wer innerhalb vom Basel bieten unterwegs ist, muss meistens über die Basel gokehren.
00:00:31: Doch was wäre, wenn man das Verkehrsnetz grundsätzlich noch in Denken wurde?
00:00:34: Tangential statt Radial!
00:00:37: Genau das geht es heute.
00:00:38: Die Wirtschaftskammer Baseland hat mit der initiativen Zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur Realisierung der Umfahrung Süd, ein Projekt lansiert, wo die Wirtschaftsräume rein nach alles heim bratteln und Liste direkt miteinander verbinden sollen – für Stross- und öffentlichen Verkehr.
00:00:55: Eine entscheidende Vorteil ist, dass die Verbindung vollständig auf Baselbieter boden wird.
00:01:01: Das Baselbit wäre damit nicht auf Basselstadt, Frankreich oder andere Akteur angewiesen.
00:01:07: Über genau das rede ich heute mit gerade vier Gästen hier im Studio.
00:01:10: Ich fange an neben mir an, der Christoph Hiltmann.
00:01:13: Er ist Gemeinspräsident von Beersfelden, Unternehmer und ehemaliger Landrat.
00:01:18: Dann der Christophe Buster, Direktor der Wirtschaftskammer Baseland und Initiator vom Impulse-Programm Wirtschaftsstandort Baselande.
00:01:25: zurück in die Erfolgsspur mit den sechzehn Wirtschaftskamerinitiativen der Drangusehu, ehemaliger Kantonsingenieur von Kanto- und Basellandschaft, langjährige Mitarbeiter vom Bundesamt Verstrossen Astra und ausgewiesene Infrastruktur- und Verkehrsexperte.
00:01:40: Neben mir zur linker Seite Michael Arendt ist Verkehrsplan der Geschäftsführer von Arendts Consulting spezialisiert auf Verkehrsmodellierung und Netzanalyse.
00:01:50: Herzlich willkommen!
00:01:51: Mein Name ist Michael Könn.
00:01:52: Ich fange gerne mit dem Christoph Busser, vielleicht gerade an.
00:01:55: Sechs Initiativen treten davon, sind Mobilität betreffend Mobilität.
00:02:00: Vielleicht ein Grundgedanken?
00:02:02: Warum treiben die Mobilitären?
00:02:05: Die Initiative kam im Stank aufgrund der Rückmeldung von den Mitgliedern des Wirtschaftskammeres.
00:02:10: und das ist halt in der Keimwelt, in der Wirtschaftswelt generell hat Mobilität eine enorme Bedeutung.
00:02:15: und die Mobilität ist in unserer Region historisch sehr schlecht.
00:02:20: Es wird immer schlechter und das hat einen drei Lösungsansatz gemündet.
00:02:26: Einer davon ist die Umfahrung.
00:02:27: soweit, was du gesagt hast.
00:02:28: Ich
00:02:28: habe das Wort gesagt, die Situation auf der A-Zwei vielleicht schnell.
00:02:31: Also wir sind alle wahrscheinlich mehr oder weniger täglich fast drauf.
00:02:35: Die ist ja mehr als hohrsträubend, die ist näher.
00:02:37: Das Gleiche des Astes ist eigentlich, dass man von der Seite vom Bund und den Kanton seit zehn Jahren plus erzählt, wir könnten das lösen auf der A-Zwei.
00:02:47: und ich sehe eigentlich stand heute keine Wege, wo das wirklich auf Besserung bringen soll zu einigermassen vernünftigen Kosten.
00:02:54: Und wir haben jetzt so einen Vorschlag gemacht, welcher eben auch auf der Box denkt und nicht einfach stuhr in diesen bisherigen Korridoren, bei denen man sich hier bewegt, weil auf diesem Korridor gibt es keine Lösung.
00:03:05: Ich hoffe, dass die Denkart dann hoffentlich auf Behörden überschwappt.
00:03:10: Aber der Anstoß kommt nicht von innen aus dem System, muss vorauskommen und an diesem Erfolgs-Initiative.
00:03:18: Christoph, du bist Gemeinspräsident von der Gemeinde, die direkt betroffen ist von dieser Verkehrssituation?
00:03:23: Und wer gehandelt hat in der Zwischenzeit?
00:03:26: Ja genau!
00:03:27: Wir haben ... Wie es gesagt wurde, leiden wir unter den vielen Kapazitäten.
00:03:32: V.a.
00:03:33: auf der A-Zweih auf der Autobahn und entsprechend regiert sich das Verkehr durch unser Dorfdoro.
00:03:39: Wir haben jetzt unlängst mediewägsam begleitet.
00:03:43: Wir führten eine automatische Durchpasskontrolle in die Kadierstraße, weil einfach die Situation nicht im Zürich war für die Bevölkerung sicherheitlich und gut erleichtert gewesen ist quasi ein Notwerk gesehen, das wir haben müssen.
00:03:55: Das
00:03:55: heißt ihr spürt einfach unmittelbar den Überlauf, weil es auf der A-Zwei nicht weg ist?
00:03:58: Genau,
00:03:59: genau!
00:03:59: Es ist relativ praktisch bei uns durch zu fahren also die Ausfahrtsnäher kommen auch durch und dann mit auf die Autobahn zu fahren und entsprechend haben wir täglich sehr viele Autos, welche eigentlich nicht durch Bissweil der Mühendohre fahren sondern wo auch von der geringsten Widerstand wählen vermutlich und die Autobahn umfahren.
00:04:21: Und das kann es auch nicht sein, und da müssen wir halt auch dagegen halten.
00:04:25: Kommt gerne zu euch zwei Spezialisten!
00:04:26: Vielleicht dran.
00:04:27: gut zuerst?
00:04:28: Du bist lange auch Kantons-Engineer gesehen von Kander Basel Landschaftsituationen im Baselbiet.
00:04:34: Warum
00:04:35: sehen wir hier nicht weiter?
00:04:38: Historisch gesehen ist alles auf Basel fokussiert.
00:04:41: In der Zwischenzeit hat sich die Welt weitertreitet, es haben sich Subzentren bildet wie zum Beispiel in Rhinachwin, Bratteln und Salina Raurica.
00:04:50: Diese Subzenten sind aber unter anderem nicht verbunden.
00:04:53: Es wurde auch sonst keine Verkehrsfläche geschaffen, denn es kam zu einer zusätzlichen Bedürfnis im Bereich Freizeitverkehr.
00:05:02: Und diese zusätzliche Verkehrsnachfrage kann man einfach kein Angebot entgegenstellen.
00:05:08: Das führt unweigerlich zu täglichen Überlastsituationen, wie sie jeder von uns aus dem Alltag kennt.
00:05:15: Unweigerlijk zu diesen Überlasten?
00:05:18: Michael verkehrst die Zahlen vielleicht schnell.
00:05:20: Also da zwei Jahre.
00:05:21: Man sagt immer, das ist die meistbefahrenste Strose der Autobahn in der Schweiz.
00:05:27: Wie ist die Situation tatsächlich?
00:05:29: Ja, wir haben eben die Autobahnen, die ja radial nach Basel führen.
00:05:34: Also ich fange mit der A-Achzehn an, das ist die Foreinach nach Baseln.
00:05:37: Dann haben wir Sechzigtausendfahrtzig.
00:05:38: Das ist dort schon eine grosse Zahl.
00:05:40: aber wir haben auf der A zwei in den Schweizer Hallen wie sie ansprechen tatsächlich Hundertvierzigtausende Fahrtziger pro Tag.
00:05:48: und wenn man das mal abrechnet oder auch schaut in der Schweiz ist es einer von den meisten befahrensten Abschnitte im ganzen Netz in der schweiz
00:05:55: Und eine Straße schnell, die immer gleiche Belastung hat.
00:05:59: Das gibt ja Abschnitte, wo man sagen kann am Gott hat oder so.
00:06:01: Da hast du wirklich massive Spitzen.
00:06:04: Der Rest des Jahres ist einigermaßen okay.
00:06:07: Aber hier habe ich das Gefühl, da ist es einfach immer oben.
00:06:10: Genau!
00:06:11: Früher noch bis vor kurzem haben wir immer gesprochen mit einer sogenannten Spitzestunde.
00:06:14: Am Morgen zwischen sechs und acht ist viel los.
00:06:17: Dann geht man ins Büro und arbeitet die Wirtschaft davon sich beleben.
00:06:23: Das hat sich verflacht, weil man ausweichen muss und nicht durchkommt unter Spitzenstunden.
00:06:27: Da wird es fast über einen ganzen Tag verstrichen, weil so viel los ist.
00:06:31: Und darum kommt es ihnen sofort, dass sie täglich ... Egal wenn die Fahrer im Stall stehen.
00:06:35: Drangusä,
00:06:37: das kann du uns auch nicht hören.
00:06:39: Generell lang haben wir uns verstrauert, ist es bei der Konstruktionsfälle in der Region, dass alles quasi radial auf Basel zu
00:06:50: gehen?
00:06:50: Es sind geschichtliche Tatsachen.
00:06:53: Geschichtlich hat dies gestummen aber es stimmt nicht für die heutigen Verhältnisse und Bedürfnisse anders.
00:07:00: In den letzten fünfzehn Jahren sollte etwas passieren.
00:07:03: Das heisst, man versucht an der Symptome ein bisschen zu kämpfen.
00:07:06: Stichwort vielleicht auch Reitunnel?
00:07:08: Was würde Reit-Tunnel bringen bevor man dann noch auf die Initiative direkt gefunden
00:07:14: wird?
00:07:15: Wenn das auch so wäre, dann hätte es sicher eine gewisse Entlastung.
00:07:19: Die Angst, die mit dem Riedunnel einhergeht, ist, dass es gleichzeitig auf den Ostangent zu einer Beruhigung führen muss, damit man den Riedunnel zwar hat, aber dass man den Faktor nach oben zurückbaut.
00:07:31: Das ist zumindest eine Idee, die in Basel umgeschwert wird und was natürlich auch ist wenn so quasi Form-Riedunne bei der Galerie Schweizer Halle nicht verbreitet werden kann.
00:07:42: Und hier sind wir seit zehn Jahren dran... Ich weiss nicht, ob ich in den Büchern schon darüber gelassen habe.
00:07:47: Keine Lösung zu vernünftigen Kosten.
00:07:49: Wenn dort nicht verbreitet wird, bleibt das Problem genau gleich besteht.
00:07:53: Darum muss man jetzt einfach Kosten gegenüberstellen.
00:07:57: oder wenn wir zehn Jahre lang die Engenieure haben lassen arbeiten.
00:08:00: Das hat auch schon gekostet aber diese kommen mit keinen Lösungen bzw.
00:08:04: sehr teuren Lösungen.
00:08:05: Spätestens dann musst du mal schauen, ob es eine Alternative gibt.
00:08:08: Darum glaube ich auch.
00:08:10: die Hundertvierzigtausend Fahrzeuge, die Michael Ahren jetzt genannt hat, muss man zurückführen.
00:08:17: Das ist enorm viel und das kann man nicht einfach mit kleinen kosmetischen Geschichten machen.
00:08:24: Faktisch heute ist es eigentlich ... Wir haben ja im Jahr zwanzig vierzehn schon einmal so gezeigt wie wir alt werden.
00:08:34: Das ist dann schon ... Weiss man, es muss etwas gehen.
00:08:37: Und das ist zwölf Jahre später und nichts ging.
00:08:40: Wir haben nicht einmal den Plan, was könnte gehen.
00:08:44: Ich glaube, wir hatten vielleicht eine Situation vorhin angesprochen.
00:08:47: Dann war es einfach in der Spitzenstunde unentträglich.
00:08:51: Mittlerweile sind alle die Soft-Massnahmen anders arbeiten können, ein wenig anzuhalten.
00:08:57: Das ist alles schon einpreisend im System und in diesen Zahlen.
00:09:00: D.h.,
00:09:00: es braucht einen Befreiungsschlag und ich sehe auch nicht auf diesen Achsen von A-Zwei.
00:09:04: Das heisst, die Hundertviertel sind wirklich gern.
00:09:06: Es wird wahrscheinlich noch steigen und wenn man die Räder baut, dann hat man das Problem Zufahrt, Wegfahrt dort zum Reitunen.
00:09:12: Also in der Schweiz muss man das ganze System ausbauen.
00:09:15: Und was man immer noch nicht hat ist ... Man kommt später darauf zurück, dass es eine Redundanz ist oder?
00:09:19: Man ist immer noch auf einer Linie und wenn sie dort tätscht, gerade vor kurzem ist ja wieder irgendetwas gesehen im Umfall, dann geht ja fast nichts mehr in den ganzen Regionen.
00:09:26: Ganz genau!
00:09:27: Ich glaube, das wissen wir irgendwann auch so nie.
00:09:36: Ich glaube, das ist so etwas vor Anzeigen.
00:09:38: Dass man die Fächer aufmacht oder lange einmal das Gefühl kommt, wenn du auf der bestehenden Aktie schaffst, dann ist das Kostenvorteilung und das ist es heute nicht mehr.
00:09:47: Die Vierzehr-Bürgerforen gegen Verkehrskolaps usw.
00:09:50: Du bist ja auch im Landrot gesehen, Christoph Spöder hast du noch mit HLS-Initiativen.
00:09:54: Bist du auch noch vorne weg gewesen?
00:09:56: Wenn ihr diese Situation somit ... Ich habe das Gefühl, dass in der Region schon nie etwas richtig gebaut wurde.
00:10:02: Man hat zwar Sachen auf dem Tisch, man hat dazu ein paar Aufgaben, weil man die Initiativen hatte, Hochleistungsstraßen
00:10:08: etc.,
00:10:08: aber wenn man etwas baut, dann baut man auch wieder gleichzeitig parallel ab oder es ist etwas kosmetisch?
00:10:15: Es ist
00:10:17: eigentlich eine Elend.
00:10:18: Wir halten an den Bestehen der Strukturen fest, wie gesagt worden ist von den Experten.
00:10:23: Wir haben eine radiale Struktur und vor allem die Nord-Süd-Achsen.
00:10:26: Das hätte mit dem Rietunnel ausgebaut werden sollen, aber nur parziell nicht auf der ganzen Linie.
00:10:34: Und das ist bezeichnend für unsere Region.
00:10:36: Dass man immer noch einerseits an dieser Orientierung nach Basel stattfesthaltet, dass sich die Klammer an Basel steht und vor allem auch die Nord-Südaxe stärken.
00:10:47: Wir denken nie an die von den Experten schon erwähnten ... Aglomationsschwerpunkte oder wie Rehenach, Bratteln und so.
00:10:57: Was ich vermisse ist vor allem in unserem Kanton eine Vision oder auch eine Ambition in den Kantonalen zu denken und sagen, wir müssen Verbindungen schaffen für unsere Leute nicht in erst kleinen Anzüge verbinden.
00:11:09: Die sind auch wichtig, das ist klarer, aber die Bundesaufgabe ist gut.
00:11:12: Wir haben eigentlich auch einen Autobahn, wo sie überdeutschen Boden können.
00:11:17: Nein, wir denken weiterhin in der bestehenden Struktur und zementiert eigentlich die Schwäche von diesem System, das wir in der Region haben.
00:11:23: Zementiert man für alle Ewigkeiten?
00:11:25: Und das ist für mich einfach der Versagen.
00:11:27: Vielleicht
00:11:28: hast du auch als Gemeinspräsident etwas gemacht.
00:11:30: Wir haben ja fast weltweit darauf gesehen gesagt, aber sicher national oder europaweit.
00:11:35: Aber wie fest am Ende des Tages in einem Tent glücklich gebunden.
00:11:38: Also weisst du jetzt das als gemeint?
00:11:40: Ja, ich habe mir das Problem nur verschieben.
00:11:42: bei einer Verlagern- oder so unsere erste Priorität gehabt, Lebensqualität.
00:11:46: und Sicherheit in der Kodine wiederherzustellen.
00:11:48: Das haben wir mit dieser Massnahmen geschafft, aber was man halt nicht ändern konnte ist, dass es weiterhin verkehrt durch unser Dorfzentrum durchgefahren wird – mit dem Kantonstross.
00:11:58: Die Kantonstrosse in unserer Wahrnehmung übernimmt nicht diese Funktionen, die sie eigentlich sollte.
00:12:03: Nämlich eine kantonale Verbindungssachsen.
00:12:05: Wir sehen auch von der regelmässigen internationalen Verkehr durch unsere Tochter auf die Ohren fahren und das kann es einfach nicht sein.
00:12:11: Und da sind wir ein Stück weit machtlos, weil die Strosse gehört auch nicht an uns.
00:12:16: Sie ist ja überhaupt nicht zu nett eingebunden.
00:12:19: Das ist natürlich frustrierend!
00:12:21: Radial, es haben wir nur darüber in den Wohlverkehr geredet.
00:12:24: Aber im ÖV ist nicht viel anders.
00:12:25: Es geht auch dort alles um Basel.
00:12:27: Das ist
00:12:27: genau so!
00:12:28: Wenn man in die S-Bahn einsteigt von Liestl auf Basel, dann halten Sie sieben Minuten im Baselesspb-Befase wieder richtig per seck weiter Fahrt richtiger Asch.
00:12:38: Also, gleiche Situation, gleich unbefriedigend.
00:12:42: Wie es mit der... Man hat jetzt über A-Zwei gereden.
00:12:44: Da wird noch schnell bevor wir uns noch einsteigen auf die Initiativen und auf die Idee, wo dahinter ist Die ganzen Verkehrszahlen, z.B.
00:12:51: die Zuläufe und auch die Achtzeiten.
00:12:54: Kann man sagen es geht verständig auf, also Verkehr nimmt entsprechend zu?
00:13:00: Wie ist das Situation dort?
00:13:02: Wir haben genau das Wachstum sowohl auf dem ÖV als auch im EMI-Fall.
00:13:06: Das sehen Sie auch täglich.
00:13:08: Der ÖV ist auffallt.
00:13:09: Wir haben z. B. auch eine Zahl ein paar noch auf SWB hundertzwanzig Ein- und Aussteigen pro Tag.
00:13:13: Hier wurde ja auch eine neue Passerelle gebaut.
00:13:16: Das ist Tageswert.
00:13:18: Wir haben einen Wachstum insgesamt über den Tag, aber auch in der Spitzenstunde, dass es so stark wird, dass man wirklich den Platz im Zug noch auf die Autobahn hat und das Leute ausweichen können an den weiteren Randstunden.
00:13:32: Ich war heute Morgen um neun im Stau entbindenden bei einem Tram- und Autostau, weil's nicht vorwärts ging.
00:13:39: Das war früher noch nicht, aber man versucht, die können auszuweichen auf die Randstunde.
00:13:47: Was ist die Grundidee dahinter?
00:13:52: Da zwei zu entlasten, beziehungsweise eine Verbindung zu schaffen, die nicht da zwei nutzen muss um vom einen der Kantons ein anderer zu kommen.
00:13:59: Es ist wie ein Konkret von Brateln auf Rheinach, wo auch Wirtschaftszentren sind.
00:14:07: Wir sehen das durchaus als wirtschaftspolitischen Impuls, bei dem Volkswirtschaftliche Vorteil wird mit sich bringen.
00:14:14: Weil auch die Reisezeiten sind lang, in der Region.
00:14:18: Das Anliegen kommt aus der Wirtschaft und dort war es so, dass ganz viele Unternehmungen sagen, die im Ausbau geabtätig sind, z.B.
00:14:27: wenn ich am Oberbasen bin Sissach-Liestel schaffe, ich gehe nicht ... quasi über Basel, auch ehrlich, ich arbeite nicht in der Rheinach.
00:14:36: Also du hast die Seizugsgebiete, wo er schon klein ist – wir haben ja keine wahnsinnigen Bewölkungen dort oben – wird in diesem Sinn künstlich durch den Verkehr noch viel kleiner gemacht weil du einfach so lange und so unberechenbare Reisezeiten hast.
00:14:51: Und ich glaube schon allein den Fakt, dass man mit stark kurzen Reisezeitern eine gewisse Zuverlässigkeit In das Bierstall, ins Leimendal.
00:15:03: Das hat ja nicht nur die Wirtschaft von dort zu arbeiten, sondern es sind auch Mitarbeiter, also wir haben Fachkräftemangel als Thema.
00:15:09: Die Leute überlegen sich heute ob sie von erst sollen auf Sessach arbeiten.
00:15:13: Das ist ja auch die Luftlinie fast nichts aber... im täglichen Verkehr sehr viel.
00:15:18: Ich glaube, das waren die übergeordnete Gedanken.
00:15:21: und dann sind wir mit den Experten heran gesessen und haben gesagt, wo wäre es möglich?
00:15:25: Wie sieht das aus?
00:15:26: Und dann ist dieses Projekt in diesem Sinne skizziert worden.
00:15:30: Das ist die Initiative.
00:15:31: Die Initiative sagt eigentlich einfach ein Durchstich Süd, was genau rauskommt und ihnen geht, steht nicht in der Initiative.
00:15:38: Wir haben mit dem Drangosee Michael Ahr jetzt einmal skizzieren, haben das am Standpunkt ... Wo das anzuhalten soll, ist auch die Idee entstanden.
00:15:49: Die Experte haben gesagt es muss auf Liestel, weil dort der Nutzer am grössten ist und wenn jemand die Märde rauskommt ... Ich habe das intuitiv gesagt, dass es einfach brattelt, denn dann kannst du frei nachher wegbeziehen bzw.
00:16:02: reinfällt eine Entschuldigung oder Lieste.
00:16:04: Und jetzt ist am Schluss diese Idee von dem Y entstanden aber... Ich muss sagen, je mehr ich mit ihnen dazu hatte und das skizziert bekommen, desto attraktiver hat mich im Schluss auch die Lösung, um jetzt präsentieren zu können.
00:16:19: Die Initiative will, dass man sich dem Thema annimmt, dass ein Durchstich zwischen Reinhach- und Pratellenliste braucht.
00:16:26: Was heisst
00:16:26: zwei Däler verbinden?
00:16:28: Man hat es ganz an Lob gesagt aber gleichzeitig noch eine Mehrfachnutze ausholen, eben in den Lastigen A-Zweien etc... Wir sind auch betroffen gemeint Biersfelde, also du hast dich auch güssert im Stammpunkt schon und hast gesagt ich habe vorhin vom Volksvorsprung gesagt ja gute Idee, das ist eine gute Idee machen.
00:16:47: Also du stehst dahinter?
00:16:48: Absolut, absolut!
00:16:50: Also die Idee haben wir eben schon vor über zehn Jahren einmal so in diesem Grundsatzpapier entworfen.
00:16:56: Christoph Busser und ich und eingebracht in den politischen Diskurs nehmen wir eine Südumfahrung oder also der Südverbindung nicht die Südamfahrung sondern eine Südieverbindung weil bestechend an dieser Idee ist einfach dass man verschiedene Lösungen erzielen.
00:17:11: Mit dieser Idee, also einerseits entlaschen wir hier zwei.
00:17:14: Wir haben die Redundanz, was ganz wichtig ist vorhin gesagt worden.
00:17:18: Ich kann immer sagen, dass es einen Unfall gegeben hat auf der A-Zweide oder nicht, wenn man es gerade zu jeder Tageszeit anstellt und das passiert eigentlich täglich oder irgendein Problem auf der a-zweide.
00:17:30: Also eine Redundance, unglaublich wichtig!
00:17:33: Und zweit, was ich schon gesagt habe, ist für mich etwas zu wenig.
00:17:36: zum Ausdruck kommt jeweils in unserem Kanton.
00:17:38: Hey, wir müssen uns auch noch mal an uns denken, die Leute sind ... Eigentlich weniger Mobil, als wir denken wie heutzutage.
00:17:42: es kommt noch das Wohnungsproblem.
00:17:44: Wenn man eine gute Wohnung hat, zahlbare dann kann man nicht einfach wieder zu hügeln und sagen mit den Kindern und so.
00:17:49: Das heisst was vorgesagt worden ist der Wirtschaftspolitische Effekt dass man sagt mir schaffe bessere Verbindungen vorein nach Bratteln oder Liestel.
00:17:58: Für die wirtschaftspolitische hat eine grosse Wirtschaftspolitische Bedeutung, dass Leute dort wohnen bleiben können, wo sie sind.
00:18:04: Und gleich noch immer anders arbeiten.
00:18:06: Heute macht das nicht!
00:18:07: Du wohnst in den Rhein nach und gehst in die Liste zu arbeiten, weil du kannst gerade so gut auf Bern.
00:18:11: Das ist eigentlich gleichweit ... Als
00:18:12: Baselbieter drückt er etwas näher?
00:18:13: Kann man das so sagen?
00:18:14: Ja,
00:18:14: näher wird sich die Interaktion verstärken.
00:18:19: Und das liegt mir persönlich an.
00:18:21: Dass das Basel bietet, darf ich auch mal an sich denken und sagen, wie bringen wir die innekantane Entwicklung vor dem Mann?
00:18:27: Dazu finde ich, ist das so ein Durchstich mit Auto, ÖV etc.
00:18:32: Also da muss wirklich etwas glotzt werden.
00:18:34: Ich finde es super und nebenbei werden noch andere Probleme gelöst.
00:18:39: Der Achtspursbau ist vielleicht dann nicht im Ganzen so dringend oder kann man auch noch machen?
00:18:44: Ist auch gut aber ... Es ist einfach der bestechende Idee aus mehreren Gründen.
00:18:48: Jetzt haben wir das Baselbiet profitiert und wollen das Basilbiet denken!
00:18:53: Jetzt ist es auch nur auf Baselbieter Boden, hilft das auch.
00:18:56: Es ist ein
00:18:57: gewaltiger Vorteil.
00:18:59: erstens einmal zu Baselbiets Elbe sagen kann.
00:19:03: Wenn wir es wollen können wir es auch machen und man hindert sich dann höchstens noch selbst dran.
00:19:07: aber es gibt nichts mehr wo Schundscheiben daran kommen die hinteren.
00:19:12: und zum anderen ist es heutzutage etwas was technisch absolut realisierbar ist.
00:19:16: das zeigt der neue Bötzberg SBB-Tunnel das zeigt den neuen Bölchentunnel diese dritte Röhre.
00:19:23: Die technischen Probleme der Vergangenheit sind heutzutage gelöst.
00:19:27: Das wäre auch so, aber auch hier ist das beherrschbar.
00:19:30: Schau mir das schnell an!
00:19:31: Wir müssten den Tunnel unter dem Berg durchmachen und das wären zwei Röhren.
00:19:36: Wie muss man das vorstellen?
00:19:37: Ja, zwei Röhren.
00:19:38: Früher haben wir zum Teil siehe Eckeflühe, Siehe Chienberg sagten, dass eine Röhre lenkt.
00:19:43: Heutzutags weiss man ... Problematisch sind mehr Punkte.
00:19:48: Erstens haben wir hoche Verkehrsfrequenzen, die man hier annehmen würde.
00:19:51: Das heisst man kann automatisch aus Sicherheitsüberlegungen auf zwei Röhren.
00:19:56: Immer die andere Röhre ist dann Sicherheitsröhre für die erste Röhne.
00:20:01: Zum anderen auch, wenn man mal betrieblich oder bäulichen Unterhalte gemacht werden muss.
00:20:05: Und eben, wenn es schon ein paar Mal gehört das Thema Redundanz immer, auch wenn etwas ist, dann hat man es einfach sofort aufgeschmissen.
00:20:12: Das kann man hiermit auch in den Griff bekommen.
00:20:14: Und in der gleichen Röhre ÖV Auto?
00:20:16: Genau!
00:20:17: Auch das können
00:20:20: wir zusammenfassen.
00:20:21: und gerade die Zukunft technisch und mit Autonomen fahren wird eindeutig in diese Richtung geht.
00:20:29: Der Platz, der geschaffen wird, die Achse entsteht, damit man sie mehrfach benutzen kann.
00:20:34: Jetzt hast du ausgerechnet, was das alles für eine Folge hat auf Verkehrszahlen?
00:20:38: Was kann man da sagen?
00:20:40: Genau!
00:20:41: Wir haben eine Verbindung untersucht von Rhein nach Nord, am Nachliestel Alt-Mert.
00:20:46: Man muss mit einem Verkehrsmittel alles simulieren, dass man den heutigen Verkehrström nimmt und schaut, wie es passiert.
00:20:54: Neue Wähler.
00:20:54: Dann haben wir festgestellt und berechnet, dass auf dem Tunnel das benutzen würde.
00:21:02: Jetzt kann man sich fragen, die entstehen nicht einfach neue Primae, sondern das ist den Verkehr, der nicht geht kehren unter anderem über Basel.
00:21:09: Und was heisst das?
00:21:10: Wir haben dann auch eine Entlastung in der Schweizer Halle Abschnitt A zwei.
00:21:14: Das ist tatsächlich um die dreißigtausend Fahrzeuge weniger.
00:21:17: Das entspricht eigentlich zwanzig Prozent Reduktion extrem ausgelascht, dann Abschnitt und möglicherweise lenkt das um den Verkehr zu halten.
00:21:28: Haben wir ein Ereignis in einem Umfall oder so auf der A-Zweih?
00:21:30: Oder eine sonstige Sperrung, Tanklast, Fahrzeug wieder irgendwie verunfallt oder etwas... Dann kann auch der Dunnel durchaus bis zur Achtzigtausung der Süddurste sich aufnehmen und so wird es möglich.
00:21:42: nicht alles zusammengebracht.
00:21:44: Man hat wirklich die Lösung und man hat angesprochen, quasi zwei Möglichkeiten der Verkehr da oben zu leiten.
00:21:48: Und
00:21:49: die Reisezeit
00:21:49: vielleicht von
00:21:50: plus minus
00:21:51: zehn Minuten?
00:21:51: Von was müssen wir hier rausgehen?
00:21:53: Genau, eine Reise Zeit ist wirklich super!
00:21:55: Wenn man vorhin nach los fährt, nach Liestel, haben wir heute ja gut mehr als eineinhalb Stunden ohne Stau und dann haben wir vielleicht etwa elf- zwölf Minuten in meinem Fall auch ein bisschen länger.
00:22:07: Jetzt ist es ganz initiativ und das ist jetzt einmal der Vorschlag wie man das machen könnte.
00:22:12: Das heisst, wir sind noch nicht dort, was man sagen kann.
00:22:14: Hier kommt er raus und hier geht er rein?
00:22:18: Ja, das kann man tatsächlich nicht mehr.
00:22:21: Sie haben es jetzt probiert, einfach mal zu modellieren und indikativ zeigen, dass es dort noch an geht.
00:22:28: Und das ist dann nicht unsi aufgehoben, das im Detail anzuschauen, aber also machbar ist es.
00:22:34: Ich glaube, da haben wir auch angeschaut ... Der Rangoseu, der den Kanton sehr gut kennt, hat das untersucht und hat dort zu grünen Licht gegeben.
00:22:47: Es wäre ein Falsch.
00:22:49: Das ist auch meine Überzeugung.
00:22:50: Wenn du zu konkret wirst, fangen sich die Leute davon ab der Form, ab der Farbe, aber irgendetwas davon stören.
00:22:58: Ich glaube, sie müssen erst Politik überzeugen.
00:23:01: Die Entlastung, die Michael Arren darstellt, ist substanziell.
00:23:05: Es ist sicher kurzfristig, dass der Achtspurausbau aus meiner Sicht obsolet macht.
00:23:13: Ich glaube auch nicht den Achtspurausbau ehrlich gesagt.
00:23:15: Das ist einfach nicht möglich.
00:23:16: Es ist eine wahnsinnige Tichte besiedelte Gebiete.
00:23:18: Das passiert viel dort.
00:23:21: Gibt noch ein anderes Thema.
00:23:23: Gutbahnhof, Bahnhof insgesamt, SBB.
00:23:26: Das müsste alles angelangt werden und das passiert nicht in der Schnelle.
00:23:29: Aber Christoph hilft mir jetzt angesprochen.
00:23:32: Es gibt auch hier die Deutsche Bode.
00:23:34: Ich will sagen, dass ich mit diesem Durchstich alles gemacht habe.
00:23:39: Das ist einfach einmal ein ganz wichtiger Schritt und eine grosse Entlastung.
00:23:43: Aber alle anderen Geschichten müssen weiterverfolgt werden.
00:23:46: Und das ist zu EMIV – Mit den Möglichkeiten der Zukunft, die du auch anrunden hast!
00:23:51: Aber auch beim ÖV gibt es Verbesserungsbedarf.
00:23:54: Und ich glaube, das ist auch ein erster Schritt.
00:23:56: Wenn dort eine Tramverbindung durchgeht – wir haben noch Salina Raurin gehabt, die zweitere mal genannt wurde und die Aussicht von Kanton-Basenlande in einem Wirtschaftspolitisch-Struherspiel ist, dass man dort eigentlich seit den Fünfenzwanzigjahren nichts anbekommt hat auch mit der Entschließung zu tun.
00:24:11: Wir hatten dort einmal einen Dremelprojekt zur Abstimmung.
00:24:14: Das wurde dann abgelehnt, weil sie nicht überzeugt hatte.
00:24:18: Das Projekt zeigt die nötige Perspektive, in der Salina Raurica in Schuss kommen kann und damit die Tram- und Autoschliessung in das Gebiet für die Stadt finden
00:24:33: würde.
00:24:34: Du bist ja auch Politiker und fast kein Fusspolitiker lang in der Politik.
00:24:39: Wie wichtig ist es, dass man den ÖV nicht nur als Feigenblatt nimmt, sondern wirklich sagt, dann müssen wir unbedingt mitnehmen?
00:24:48: Das ist nicht nur eine taktische Wichtigkeit, sondern real.
00:24:51: Es gibt keine Verkehrsmittel-Ei oder die Lösungenbiete.
00:24:55: Ich glaube es braucht einen solchen Eppich von verschiedenen Lösungen.
00:25:00: Was ja dort diskutiert wird, ist auch die Relation.
00:25:03: Und diese ist einmal zentral.
00:25:05: Die Relation und die Verkehrsverbindung sind zentrale.
00:25:08: Wie dann die ausgestaltet werden?
00:25:10: Ich würde mir wünschen, dass es beides umfasst, MIV und ÖV.
00:25:15: Aber das muss ich dann zeigen, was effizienter ist.
00:25:19: Wir brauchen unbedingt mehr Verkehrsrelationen und da würde ich nicht gleich schiessen darauf an, dass ein Auto, ein Welle oder in Eisenbahnen, sondern dass meine Relationen gestärkt werden müssen.
00:25:32: Und es braucht denke ich von allem etwas.
00:25:33: Dankeschön!
00:25:35: Wir reden uns über dieses Projekt.
00:25:36: jetzt wissen wir ... Das sieht man von Y also Raum Rhein nach Allesheim verbinden mit Liebstenleinern sind, sonst müssen wir stratteln.
00:25:43: Jetzt haben wir zwei Röhre, jetzt müssen wir über die Küste reden.
00:25:46: und wie lange so etwas würde gehen.
00:25:48: Was kann man zu den Köstern ganz grob sagen?
00:25:51: Aufgrund der Erfahrungswerte aus dem ämternaktuellen Schweizerischen Projekt, aber auch wenn wir Europa weiter global die Dünnelbauprojekt auswertet, dann kann man hier hoch rechnen, dass man bei über zwei Milliarden Euro landen würde.
00:26:07: Das ist zwar ein Haufen Geld, das ist mir klar.
00:26:10: Aber gleichzeitig muss man auch sagen, die Umsetzung von solchen Projekten dauert etwa zehn Jahre.
00:26:15: Wenn wir das jetzt gerade handeln würden, dann geht es noch ein paar Jahre länger.
00:26:20: Es braucht noch einen politischen Vorlauf und es wird schon noch diverse Sachen zu erledigen geben.
00:26:26: Das heisst, wenn wir das im Schluss aufs Jahr anberechnen können in absolut eifens Basel bieten, dann gibt es eine machbare finanzielle Belastung.
00:26:35: Es gibt auch finanzielle Geigerungen, um zu sagen, dass man das Projekt nicht realisieren könnte.
00:26:41: Und das könnte das Kanton stemmen?
00:26:43: Hier
00:26:44: würden wir etwa von hundert Millionen reden.
00:26:46: Das wäre jemand, der den Kanton schon jetzt pro Jahr aufwirft im Bereich der Strossen und der generellen Verkehrsinfrastruktur.
00:26:55: Es wäre auch anzunehmen, dass es noch eine Bundesbedeiligung geben würde.
00:27:00: Man könnte sicher auch ein Problem lösen können, das der Bund im Moment schwer tut.
00:27:07: Nicht weil er sich schwer wird, sondern weil es in den Bericht Schweizer Hallen extrem schwierig ist.
00:27:11: Wir sind eingeklemmt zwischen der Industrie und dem Gieterbahn auf zwischere geologische Störzonen.
00:27:17: Das wäre auch etwas eine Lösung, die sicher auch der Bundesinteresse daran hätte.
00:27:22: Du warst ja auch lange noch im Bundesamt verstrassen.
00:27:24: Wenn man das Astra gerade anspricht, dann ist quasi die finanzielle Beteiligung das andere.
00:27:29: Das muss man sonst noch mit dem Astral schauen, auch wegen jeder der Verkehr abgenommen wird.
00:27:35: was der Wichtig ist.
00:27:36: Ja, sicher!
00:27:37: Da müssen wir dann in Verhandlungen treten, aber ich bin bezügt davon, dass Astra den Mehrwert von solchen Projekten auch absolut sehen würde und dass Astra das auch mit unterstützen würde.
00:27:48: Ideal, aber auch vom Doing her und auch von den Finanzen her.
00:27:52: Wie gesagt, es wäre eine Win-win-Situation, die hier versämtliche Beteiligte erzielt werden könnte.
00:27:58: Weil früher oder später muss einfach irgendetwas gehen und schon schwitzt in dieser Region die Qualität einfach abnehmen.
00:28:06: Und das kann nicht im Interesse von irgendjemandem
00:28:08: sein.".
00:28:08: Das
00:28:09: heisst auch, die Aussicht der Verkehrsmodellierung und Zahlen ist jetzt wirklich, ich sage es bei dieser Befreiungsschlage oder wo es auf dem Tisch liegt?
00:28:17: Ja, kann man so sagen.
00:28:19: Man hat natürlich einerseits die Entlastungswirkung, die jetzt angesprochen wird und andererseits auch die Verbindung der Subzentren, die wir ja wirklich nicht haben.
00:28:26: Weil man muss dir vorstellen, dass die Subzenter von hundert oder zweihundert Jahren noch nicht so gross war wie heute.
00:28:31: Und man hat einfach das Bedürfnis vor einig nach nach liebster zu fahren.
00:28:34: Deswegen ist es eigentlich ein Befreieschlag einerseits für die Entlustung aber auch für die Prosperität, dass sie sich zentral am Nöcher zusammenfinden können mit einer besseren Erreichbarkeit.
00:28:44: Und diese Zahlen vielleicht noch ganz schnell?
00:28:45: Das ist ein Verkehrsmodell.
00:28:47: Das ist auch eine ganze Modelle, in der du spezialistisch darauf bist und das einfach andere Kantäne macht.
00:28:52: schon oder ist nicht so, dass du einfach nur umstellen könntest, ob man zu den Zahlen zusammenschwistert ist.
00:28:58: Genau!
00:28:58: Das ist eigentlich ein Planungsinstrument von beiden Kantonen, Basellande und Baselstadt Was sie erstellen lassen und was sie sämtliche Projekte prüfen, bevor sie es bauen.
00:29:11: Das ist nicht irgendein Instrument, sondern das Instrument in der Region angewendet wird.
00:29:15: Vielleicht
00:29:16: schnell die ersten Reaktionen darauf?
00:29:19: Seither Neufe auch?
00:29:20: Als Strohs haben wir ein paar Vertreter hier.
00:29:23: Kann man schon sagen ...
00:29:25: Grundsätzlich ist es hier Interesse beim ÖV.
00:29:28: Ich muss sagen, ich bin etwas verschockt.
00:29:31: und die Zahlen.
00:29:32: zunächst muss man sehen wie im Vergleich zum Autoverkehr der ÖV viel kleiner ist.
00:29:40: Also diese Zahlen kannst du nicht vergleichen.
00:29:43: was künftige Autopersonentranspörte durch den Dunnel gehen wie auch durch einen ÖV aber... deckt einfach ein Bedürfnis ab, das wichtig ist.
00:29:54: Und ich sage mal beim ÖV, dass ihr auch in den Kosten ... Das ist gerade auch zu Wort.
00:29:59: Warum das über zwei Milliarden ist?
00:30:00: Weil man eben der ÖV mitdenkt und eine ganz andere Voraussetzung hat, die bei einem Tunnel muss.
00:30:07: Aber noch einmal, ich glaube es ist der Wert.
00:30:10: Die erste Reaktion ist so weit ... Gut, man konnte es aber nicht bis jetzt durchringen, um hier Vollsupport zu geben.
00:30:18: Aber ich glaube die Leute draußen, wenn sie checken, dass diese zwölf Minuten vorhin nach Liestel mit einem Drammo Zögung durchnehmen.
00:30:28: das ist schon etwas, was auf grosser Anklang stehen würde.
00:30:31: Und es könnte Tram sein?
00:30:33: Es könnte auch Busse ... Es ist ein Transportmittel in Öffentlichkeit oder eine erste Linie dran.
00:30:38: Das kann ein Transportmitteln sein, der einfach in der Bevölkerung akzeptiert wird.
00:30:41: Tram wird heute aktiviert, möglicherweise ist es später mal etwas Autonomes und das spielt keine Rolle.
00:30:46: Wir können sogar sagen, wir könnten das Waldenbogen weiterziehen.
00:30:48: So wie das Group-Idee.
00:30:50: Mehr Varianten!
00:30:52: Wäre sicher gut, denn dann könnte es Waldenburger ländlichen neue Funktionen übernehmen.
00:30:58: Was heisst das für Biersfalde?
00:31:01: Die Lösung konkret!
00:31:03: Ja, ich glaube in erster Linie nennt Lasche.
00:31:05: Hätte
00:31:05: ich Bussen nicht mehr oder
00:31:06: wie?
00:31:08: Weniger Einnahmen hätte ein neues Problem!
00:31:11: Nein bei der Gegend!
00:31:14: Spass beiseite!
00:31:16: Unser Ziel ist, dass der Umfangungsverkehr und Geigsverkehr nicht bei uns durchfaden werden und mit dieser Lösung denken, wann wir dem Ziel einen grossen Schritt näher kommen.
00:31:26: Auch wenn wir jetzt nicht direkt an dieser Relation liegen würden.
00:31:29: Aber es würde dazu führen, dass den Verkehr für andere Wege gehen würde und entsprechend bei unseren Entlastungen bringen.
00:31:37: Ganz sicher.
00:31:38: Es ist ja deine Gemeinde Mitglied von einem Beersstadt, das gibt es in verschiedenen Gemeinden?
00:31:43: Hast du dort schon erste Rückmeldungen oder sind ihr selber auch dort so ein bisschen unterwegs und entwickeln die Ideen?
00:31:49: Ja also wir haben... Das ist sicher etwas was auch neu ist, dass Gemeinden sich in Regionen zusammengeschlossen haben, dass sich diese Gedanken machen.
00:31:58: Raumplaner ist eine Gedanken, Mobilitätsgedanke und wir haben tatsächlich im Raum Beerstahl aber auch Rietal Es ist das ganze Schöntal, bis Liestel dabei.
00:32:09: Wir haben die Diskussionen momentan sehr aktuell am Führen und auch dort gibt es Ideen von einer Verbindung aus dem Beersdahl Richtung Rheital oder sogar Ehrkoltztal.
00:32:27: Das sind Themen ... Ich sage jetzt erst, seit dem Nei zum Reitunnel respektiv auch bei der Problemviertelstunde Taktausbau richtig ernst aufkommen sind.
00:32:38: Da haben wir uns gesagt, okay, wir müssen uns bemerkbar machen.
00:32:41: Scheinbar hat der Bund und den Kanton ... Wir haben die Schwierigkeiten, diese notwendigen Infrastruktur auszubilden und das ganze zu liefern.
00:32:49: Und entsprechend haben wir uns in den Regionen ein bisschen stärker formiert und uns Gedanken gemacht aus unserer Optik, was es sein könnte.
00:32:58: Tatsächlich ist eine solche Verbindung dort auch zu sprechen.
00:33:01: Das Gemeinspräsident hat sich ja schon geäußert.
00:33:04: Auch positiv.
00:33:05: Das kommt wahrscheinlich genau aus diesem Haus, dass man sich die Ideen schon entsprechend machte.
00:33:12: Einen recht konkreten Vorschlag, oder kann man sagen auf dem Tisch für eine Initiative?
00:33:17: Der Wartig an die Regierung jetzt.
00:33:20: Ich habe Ihnen einen wartigen Landrouten.
00:33:22: Also ich erwarte eigentlich so lange die Regierung in der heutigen Zusammensetzung ist dass sie das keine gute Idee findet weil sie finden einfach nur den Status quo gut wo sie selbst verantwortet.
00:33:34: aber ich glaube im Landroute gilt es diese Initiativen zu unterstützen bzw die Landwirte zu überzeugen, dass der Mehrwert sehr hoch wäre.
00:33:45: Das ist eines dieser Probleme, wo Einhalt von den Barbeln nicht gelöst wird an diesem Volksinitiativen.
00:33:50: Da bin ich überzeugt, das Druck ist sehr gross.
00:33:56: und wenn dann die Vorzüge ... Ich habe im Verlauf der Ausarbeitung von den Konkurrenzern ergeben, die ich finde sind sehr überzeugend.
00:34:06: Wenn sie in die Politik kommen, dann gehe ich eigentlich schon davon aus, dass man so einen Projekt durchbringen will bzw.
00:34:17: eine Chance geben will.
00:34:19: und zu dieser Initiative ist am Schluss ein Startschuss.
00:34:22: Es ist nicht die Aufgabe unseres Wirtschaftspandens, den Detail zu aushalten bzw.
00:34:29: auszuschaffen lassen, sondern wir haben jetzt einfach den Impuls umzusetzen und eine klare Zielerichtung.
00:34:36: Und dann ist es natürlich schon gehoffnig, dass man eine Regierung im Neue zusammensetzt, damit diese Aufträge vom Volk wieder ein bisschen ernst genommen werden, weil wir das vorhin schon zwei Dreimalaten haben.
00:34:47: Das gibt eine Abstimmung in der Zwanzig-Fünfzig-Umfahrung Allschweil.
00:34:52: Was ist
00:34:55: das?
00:34:56: – Das
00:34:57: ist der
00:34:57: Röffnig.
00:34:58: Der Rööffnig
00:34:59: ist dann im Kopf….
00:34:59: – Nein, das ist den RöFFNIG!
00:35:01: Ja, genau.
00:35:01: – Das war ein Fahregalisch, weil nichts passiert ist.
00:35:06: Wir haben im Jahr- und Jahrzehntes die Hochleistungsstrosse ausgebaut.
00:35:10: Das sind sechszehn Prozent.
00:35:11: Es ist nichts passiert.
00:35:13: Ich denke wir werden auch wieder einen Jahr überkommen.
00:35:16: Ich bin überzeugt, es ist ein ganz gutes Projekt.
00:35:19: Und dann haben wir einfach jemanden, der etwas passiert.
00:35:22: Und jetzt gibt es zum Glück ein Wachstum in die Baudirektion.
00:35:24: Das ist diese Direktion noch dort in der Fahrtführung.
00:35:29: Wir sagen uns so schön, dass die Hoffnung stirbt.
00:35:30: zuletzt aber ich glaube den Druck Michael Arendt gesagt hat sich nochmal verschärft in den letzten zehn Jahren und wir haben schon vor zwölf Jahren gefunden.
00:35:40: das ist schon wahnsinnig.
00:35:41: Und das wird ja nicht einfach weggehen, das kann man vergessen.
00:35:44: Warum kriegen wir das nicht auf den Boden?
00:35:46: Also das ist eigentlich schon verrückt.
00:35:48: Beide im Landdruck müssen sagen, das ist doch bestechende Idee.
00:35:53: Zubringen Bachgraben alsch, weil sie zwölf Jahre bald.
00:35:59: Bittes krank bei uns in der Politik ist, dass man immer alle zusammen setzt.
00:36:05: Wir haben eine unglaublich komplexe Struktur mit drei Länder, vier Kantonen, Gemeinden
00:36:11: etc.,
00:36:12: das ist tatsächlich extrem schwierig für alle, die einmal mit Frankreich und Deutschland zu tun haben.
00:36:18: Das war politisch gesehen ein Ehländ.
00:36:23: Darum glaube ich, dass bis jetzt nie die Idee kommt, dass man das aus einer Baselbieter-Perspektive betrachtet.
00:36:31: Das ist bestechend auf mehr an dieser Idee eine Baselbeertellösung, wo natürlich auch übergehende Probleme lösen.
00:36:41: Man muss mit anderen reden – es ist so klar – aber schon allein in der Ideenkreierung und Planung kann man das einmal alleine machen.
00:36:50: Hier hat unser Kanton bis jetzt einfach noch nie der Mut gehabt, vielleicht auch.
00:36:56: Oder die Vision hatte es.
00:36:57: Man macht mir mal etwas selbst, oder?
00:36:59: Man ist immer gerade zu den Deutschen und Basenstädten, zu den Franzosen gegangen und schaut ja was gibt's, was kommt zusammen,
00:37:05: oder?!
00:37:05: Und das ist in der heutigen Zeit in menschlichen Dimensionen gar nicht möglich.
00:37:11: so ein Projekt stemmen!
00:37:13: Da muss man einfach die pragmatische Wege suchen und für mich ist das eine sehr pragmatischere Wege.
00:37:19: Wir haben den Autobahn-Pratel oder auch die Leerstelle mit der A-A-Zweie-Zwanzig.
00:37:25: Dann haben wir A-Einzehn im Raum Rheinach alles.
00:37:29: Die können wir brauchen, um alle weiter zu kommen.
00:37:32: Denkbar werden noch weitere Entwicklungen, Richtung Raum Allschwill?
00:37:38: Absolut!
00:37:39: Es wird sich dann auftrennen in einem späteren Etablierungsschritt und von dort richtig Allschwell weiter vorzustossen.
00:37:48: Weil wir haben Sie jetzt ein paar Mal gehört, heute die Ausbildung vom Jetzigenverkehrsnetz radial immer einfach auf das Zentrum Basel zu tun ist auf Zukunft aus.
00:37:57: Einfach nicht zielführendes braucht neue Lösungen und es braucht auch mal der Mut selber etwas zu realisieren.
00:38:04: Und auch ÖV-technisch wäre quasi weiter abwickeln vom Verkehr oder von aussen einer Räume weiter, ist eigentlich auch sicher.
00:38:12: Natürlich wollen wir radiale Verbindungen sind gut weil sie nicht über das Zentro kommen müssen!
00:38:16: Das ist auch beim SSR und der MIMI färbsgleichen.
00:38:19: Vielleicht schnell bei den Verkehrsmodellierungen, das ist ja dann ein relativ vieler Vertreter.
00:38:24: Wir haben vom Wirtschaftsverkehr geredet, KMU oder wichtig, vor allem morgens oben.
00:38:29: aber an der Freizeitverkehr oder es ist ja etwas was man mehr zunimmt.
00:38:32: also du kannst dir dort noch etwas dazu sagen.
00:38:35: Also da muss man irgendwie mehr mit denken.
00:38:38: Unbedingt.
00:38:38: Das wissen viele nicht, dass der Freizeitverkehr, wenn man alle Bewegungen anschaut von uns ist.
00:38:43: Fünfzehn Prozent der Wege ist Freizitverkehr und das nimmt Zuhalt weil wir auch älter in die Bevölkerung werden.
00:38:50: Wenn es ja nie als alter bleibt
00:38:51: etc.,
00:38:51: dann haben wir immer mehr ältere Leute, die natürlich auch Freizeiten machen wollen.
00:38:55: Das ist etwas Schönes und deswegen freizit verkehr wird noch stärker geworden.
00:38:59: Ist das schon etwas von rund zwei, drei Milliarden Kostenrelationen?
00:39:02: Vielleicht hast du noch etwas zu sagen.
00:39:04: Ja,
00:39:04: er hat mich vorhin schon zuckt genauer.
00:39:06: Er meldet das zu viel Geld.
00:39:07: Aber ich meine, da muss man korrigieren.
00:39:09: daran gehen über die aktuellen Zahlen.
00:39:12: wenn man ... Die Reitunnel und die Verbreiterung der A-II, die deswegen zusammen passieren muss, damit man wirklich die Wirkung hat.
00:39:20: Dann sind wir bei viereinhalb Milliarden Euro.
00:39:22: Und das geht dann auch noch immer irgendwie bloß minus zwanzig Prozent also denenziell bloß.
00:39:27: Also ich glaube, wir können halb so teuer raus mit dieser Lösung und haben aber eine bessere Wirkung.
00:39:34: Ich finde einfach den Fokus auf die Investition, aber auch nicht zähntenkt.
00:39:39: Natürlich ist es eine Investition modettik und man hat jährliche Belastungen.
00:39:44: Aber was eigentlich in der heutigen Zeit müsste, gleichzeitig gemacht werden bei so ein Infrastrukturprojekt, das ist die folgtswirtschaftlichen Nutze eines Projektes?
00:39:51: Und das ist dann der Tragseiten auf der anderen Seite, aktiv und passiv.
00:39:54: Eine solche Lösung würde massiv viel bringen ... an volkswirtschaftlichen Nutzen.
00:40:01: Das könnte man auch monetarisieren, das könnte man noch mal aufstellen... Vor
00:40:04: allem Baselbiet selber?
00:40:05: Das ist schon der Punkt!
00:40:07: Wie die E-Tunnel und den Achtsfußbau sind eine erste Linie von Nord-Südverkehr erdenkt.
00:40:13: Aber das wäre vor allem ein volksellschaftlicher Nutzer für das Baselbeet.
00:40:17: Und ich glaube, die moderne Art und Weise, so ein Projekt anzugehen, braucht eben auch diese Analyse.
00:40:26: Technische Umsetzbarke haben wir gleich nochmal schnell.
00:40:28: Also du sagst grundsätzlich
00:40:30: ... Da schlafe ich ganz gut.
00:40:32: Und nicht nur weil du
00:40:35: es machst, oder?
00:40:37: Also wenn man einfach anschaut die Erfahrungen der letzten zehn Jahre, dann sind diese Probleme, die wir seit dem Zweiten Weltkrieg immer wieder in diesem Sinn gelöst haben.
00:40:47: Darum ist das Tunnelbau relativ teuer.
00:40:49: aber es ist jetzt wirklich beherrschtbar und da kann man sich wirklich jemanden zeigen am Böllchen oben unter den Pötzberg oben.
00:40:55: Du hast auch etwas, was diese Beine gesagt haben wegen Geld.
00:40:58: im Kopf, du hast das schon damals zweiteremals Kantonswäscher immer gesagt.
00:41:02: Es fehlt nicht Geld, es fehlt der politische Willen, Projekte umzusetzen?
00:41:07: Absolut!
00:41:08: Also man muss wirklich wollen und dann wird man auch das Geld finden.
00:41:12: Dann wird man auf die Eintradraht rechnen können belegen dass das Geld hier ist oder dass man es als sinnvolle erachtet.
00:41:20: Ich bin fest davon überzeugt, man muss jetzt einfach wirklich wollen.
00:41:24: Wenn wir uns da noch aufgebrochen haben Wenn man das Y-Lone anschaut, hat man die zwei kürzeren Namen.
00:41:30: Und dann meint er auch, Andy ist Pratel und der Mann ist Liestl.
00:41:33: Wäre es denkbar dort eine Sonnenverbindung?
00:41:39: Direkt also Pratelle Liestli zu machen?
00:41:41: oder wie ist das?
00:41:42: Also weisst du, dass das Y in alle Richtungen funktioniert?
00:41:46: Genau!
00:41:46: Wir haben aufgefahren bei der Planung, wo wir das geredet haben.
00:41:51: Der Drangurm hat gesagt, dass die Jahr-Zwei-Zwanzig in Liestel über den Ehrgoltz führt gar nicht bewilligungsfähig ist.
00:41:57: Das heißt man muss dort unbedingt eine Lösung hatten und tatsächlich könnte man das als eine Umfahrung von Liestl-Frankendorf sehen, damit man auch Y-Nasch nach Badteln nimmt, also erst dann in Lierstil in Süddurstich fährt und abbiegt nach Badtteln.
00:42:10: Das wäre im Beiden richtig ermöglicht, jemanden auszubauen.
00:42:12: Das wäre noch
00:42:13: eine weitere Fliege, oder?
00:42:15: Wir
00:42:15: sagen ja die erste Lunsäle.
00:42:17: Die Planungskosten übernehmen hier genau.
00:42:20: Oder das ist auch einfach eine karchelnde Situation.
00:42:23: Also grundsätzlich sind unsere Verkehrsinfrastruktur schon in den Siebzigerjahren gebaut und da hatten wir in der Schweiz noch viel kleiner.
00:42:30: Speziell auch diese Region Und man hat es einfach nicht geschafft bis jetzt.
00:42:35: Man kann sagen, dass die Ideen nicht überzeugend sind oder was auch immer.
00:42:39: Aber ich glaube, das ist eine höchste Zeit, dass wir hier in den Gang kommen.
00:42:43: Ich glaube, was bei diesem Beispiel Lirstel zeigt – diese Lebensqualität, die man gewinnt?
00:42:48: Das dürfen wir auch nicht vergessen!
00:42:49: Wir haben jetzt gezeigt im Bissfeld, wenn der Verkehr und der Umgebungsverkehr nichts zu tun haben, dann geht er dann aus.
00:42:55: Dann kommt er raus.
00:42:56: Es sind plötzlich wieder Kinder, die ohne Probleme über die Strasse laufen können.
00:43:00: Die Leute haben ihre Ruhe.
00:43:02: Die Qualität, die es gibt mit solchen Dingen ist einfach auch etwas, das man versteht.
00:43:07: Vor allem aus Gemeinsicht, wenn der Kerl auf den Hauptrelationen bleibt und sich nicht durch diese vielen Äste schlägt.
00:43:15: Das ist etwas der Halles-Initiative.
00:43:16: Wir sagten, dass wir nicht aus dem Dorf gehen, sondern genau aus diesem Ansatz raus.
00:43:19: Ja
00:43:19: das ist unser Ansatz und es ist ja eine Mentalitätsfrage, die in unserem Kanton von mir aus gesehen nicht gut ist.
00:43:27: Es ist sein, dass man immer das Gefühl hat, es sei schon etwas Böses, wenn wir was für uns selbst machen wollen.
00:43:33: Man muss alle ins Boot nehmen
00:43:34: usw.,
00:43:35: ein Resultat davon ist einfach nichts zu tun.
00:43:38: Und dann ist aber überklagert noch quasi so ein Gedanke, wo man sagt, ja, Entwicklung ist das überhaupt gut!
00:43:44: Wir versuchen im Moment mit zurückhaltenden, mit Sufizienz und möglichst wenig gebrauchen in die Zukunft zu gehen.
00:43:52: Und hoffen dann, dass das Problem geht oder weg.
00:43:54: Hoffen Leute zu gehen nicht mehr arbeiten beziehungsweise nach Hause zu arbeiten.
00:43:58: Keine Freizeitverkärme.
00:43:59: Aber es ist schon gelaufen.
00:44:01: Schaffen ab
00:44:02: der Zähne?
00:44:03: Wir haben irgendwie ein Gefühl ... Man kann es auch etwas mit Feintuning tun.
00:44:08: Ich wünsche mir eigentlich einen Schritt in die zukunft.
00:44:10: Dass man sagt, wir machen da was, den Standort wie der Zukunftsweig macht und nicht nur auf die Wirtschaft, sondern auch auf Lebensqualität.
00:44:19: Wenn ich heute überlegen muss, will ich auf Rheinach verfüllen ins Dorf?
00:44:23: Das ist ja unglaublich!
00:44:25: Das sind die Ängste
00:44:26: in
00:44:27: einer Art und Weise, an der niemandem gefallen kann.
00:44:31: Wir müssen wieder Schalter umlegen im Kopf und sagen, wir denken jetzt mal vorwärts, was wird sein ... und jetzt legen wir quasi den Boden für die Investitionen, die momentan geblieben werden.
00:44:44: Also das nächste Punkt ist ja die Vorlage der Regierung aufs Initiative annehmen, ablehnen, gegen Vorschläge machen.
00:44:48: Jetzt wäre ein konkreter Vorschlag hier, bis schon kontaktiert wurde.
00:44:53: Nein, ich gehe nicht zu fauls.
00:44:57: Also, dass du kontaktierst, würdest du mithelfen?
00:45:01: Ja sicher, wir sind bereit!
00:45:04: Und man muss sich einfach bewusst sein, dass in den nächsten zehn, zwanzig Jahren die verfügbare Verkehrsfläche hier in der Region aufgrund des baulichen Unterhaltsarbeten abnehmen wird.
00:45:14: Das heisst, wenn man dem allem nichts entgegesebt hat, dann wird die Qualität, die wir jetzt Obama angesprochen haben in dieser Runde, im nächsten zehn oder zwanziger Jahr abnehmen werden.
00:45:23: Also es müsste wirklich irgendetwas passieren.
00:45:26: Wie schaffen wir das?
00:45:27: aus der Diskussion?
00:45:28: einen Aussatzkund ins Machen?
00:45:29: Wie du auch vom Vorsprung gesagt hast, das müssen wir machen!
00:45:32: Ist das eine Rezept?
00:45:34: Ja, also auch die Rezept ist das, was du jetzt schon gemacht hast.
00:45:38: Man sagt, man hat diese Forderung und gilt es umzusetzen.
00:45:42: Und dann braucht's natürlich an entscheidenden Stellen in der Politik Leute, die Lust daran haben umzusetzten oder das ist absolut eine Voraussetzung.
00:45:52: Das werden wir sehen, dass wir das haben.
00:45:55: Gut, ich komme gerne zur Schlussrunde.
00:45:56: Ich fahre mit dir schneller als Verkehrszahlen aus.
00:45:59: Was ist das Besteckende an dieser Lösung?
00:46:03: Es ist bestechend, dass sie das bestehende Netz stark entlasten kann.
00:46:08: Vor allem an den Ärzten, die notwendig sind und dass es flüssiger wird.
00:46:12: Und zweitens ist es, dass es die Subzentren, die immer noch im Wachse sind in Brasilien, viel bessere Reichbarkeit geben können.
00:46:21: Bei der ÖV-Zahle gibt es erst nach Bratteln nicht so überragend.
00:46:26: Wie ist die Situation jetzt?
00:46:29: Weil einfach dort noch nicht viel los ist, oder?
00:46:31: Öffentzahlen.
00:46:32: Wir reden hier über etwa von fünf Tausend, was durch den Seilstich fahren würde.
00:46:36: Wir wissen beim ÖV haben ja immer einen Hebel, so etwa von zwanzig Prozent der ÖV und die anderen achtzig Prozent des Hemifelges, das bei Modelsblitz ist es auch ein Baselbiet.
00:46:45: Deswegen haben wir natürlich nicht fünfzig Tausende auf dem Tram, sondern zehn bis fünftausende.
00:46:51: Wenn man da sieben Jahre machen soll, dann haben wir in fünfzehn Jahren passende Situationen.
00:46:56: Dann werden wir uns einfach daran gewöhnen, dass der tägliche Teil noch intensiver ist.
00:47:01: Dass es noch schwieriger wird sein, zeitlich irgendwie auszuweichen und das letztendlich auf die Qualität zurückzugehen wird.
00:47:08: Da kann man hier schauen wie sich in den Entwicklungsländern, in den Schwellenländern aussieht, Mexiko, Siti, Sao Paulo machen andere grosse Zentren.
00:47:16: Klar, wir sind nichts so grosses aber man kann einfach schauen, dass die Qualitäten dann schleichend verschlechteren.
00:47:24: Vielleicht wird mir dann nicht einmal so gross das beklagen, weil man kennt es ja schon nicht mehr anders.
00:47:29: Aber das ist keine Situation, wenn ich sie gerne der nächste Generationen möchte übergeben.
00:47:35: Wie wichtig ist es, dass die Gemeinde mitnimmt?
00:47:39: Ich glaube, in erster Linie müssen sich Gemeinden selber äußeren oder Sie müssen sich selbst bemerkbar machen und versuchen.
00:47:45: jetzt ein bisschen in den Regionen.
00:47:46: Es ist wichtig, dass es einen Zusammenschluss gibt wie alle ... Gemeinden im Baselbiet müssen ja nicht in einzelner Stimmen öffnen, sondern dass vor allem diese Regionen übernehmen könnten.
00:47:57: Ich denke, das wäre eine gute Sache.
00:47:59: Ich hoffe, dass sie Gemeinden erkennen, dass so Ausbilden auch für ihre Lebensqualität und für ihre Prosperität viel bringt.
00:48:09: Wir haben das schon am Beispiel gesehen, was wir umgesetzt hatten.
00:48:14: Ich glaube schon, dass das auch von den Gemeinden her eine gute Sache sein könnte.
00:48:21: Dass man sie muss an Bord.
00:48:22: Vor allem dort, wo die und ausgegangen sind.
00:48:26: Das sind die kritischen Gebiete oder müssen gute Lösungen finden.
00:48:29: Das Ritunprojekt hat es gezeigt, wenn man die Orte nicht hinter sich hat, wo die Ein- und Ausgänge sind oder dann verliert das ganze Projekt.
00:48:38: Und ich glaube, das ist ein grosser Anspruch, den man haben muss – das Projekt, dass man diese sensiblen Gebiete auch genügend mit einbezieht.
00:48:46: Was aber grundsätzlich positiv ... in einer ersten Phase gegenüberstehen, drei Tee?
00:48:51: Ja, die
00:48:51: drei TEE schon.
00:48:52: Aber wenn es natürlich konkret wird, hat er vor allem den Familiengärten weg, dann wird's ein bisschen hohriger oder.
00:48:58: darum glaube ich ist einfach wichtig von Anfang an dass man sagt hey was isch Bestvarianten aus Engenieur Sicht aber es gibt ja auch noch eine Bestvariante aus politischer Sicht und das glaube ich, ist aufzubeachten.
00:49:10: Bei anderen Projekten sagen sie mir, dass es teilweise nicht der Fall ist.
00:49:13: Es wurden zu sehr erregend neue Projekte, die die politischen Realitäten ausrachteln und das muss in so einem Projekt, in so einer Fall natürlich von Anfang an mit berücksichtigt werden.
00:49:23: Die
00:49:24: Wirtschaft steht dahinter?
00:49:25: Ist eine Idee aus der Wirtschaft?
00:49:26: Wie geht's weiter?
00:49:27: Also jetzt warten wir auf die Vorlage.
00:49:28: Das heisst man muss auch ... Man wird in eine Abstimmung gehen.
00:49:32: Ja, man muss
00:49:32: ja in eine Abstimmung gehen oder?
00:49:33: Und ich versuche vorhin kurz aufzuzeigen, dass alle wichtigsten Dunkmin sind Aus den Abtrampeln der Pferde rauskommt, die wir beschritten haben oder dass man merkt, es ist auf dieser NR II einfach wahrscheinlich das gemacht, was man machen kann.
00:49:48: Und wenn wir einen wirklichen Beförderungsschlag für die Region, für die Wirtschaft aber auch für die Bevölkerung, dann muss eine andere Linienführung sein und diesen Vorschlag von der Umfahrungshäute überzeugt.
00:50:01: Ich hoffe, die Politik sieht das.
00:50:03: Ich
00:50:04: bedanke mich ganz herzlich bei euch vier Prankloseus Michael Arendt und Christoph Hiltmann!
00:50:08: Gustav Pouser, danke
00:50:10: euch.
00:50:10: Danke schön.
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