#111 «Ich spüre starke Unterstützung»
Shownotes
Ein Gespräch über Politik, Familie, Werte und Herkunft. Seine DNA liegt im Oberbaselbiet; dort wohnt der vierfache Vater mit Frau und Kindern. Durch seinen beruflichen Werdegang und sein Studium der Theologie hat sich Liechti einen breiten Erfahrungsschatz erarbeitet – ebenso wie klare Visionen davon, was er als Regierungsrat bewegen würde. Im Wahlkampf will er im ganzen Kanton präsent sein. «Ich spüre starke Unterstützung», sagt der Banker, der Gleitschirmfliegen als Hobby nennt.
Im HDW-Podcast «Off The Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus Politik, KMU-Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft.
«Off The Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.
Transkript anzeigen
00:00:12: Herzlich willkommen zum Hardware of the Record Podcast.
00:00:15: Das Gast ist jetzt Matthias Lichti, er ist Landrat, Bankfachmann, Familienvater und aktuell vor allem Regierungsrotskandidat für den Satzwahl im Baselbiet vom vierzehnten Juni.
00:00:26: Es geht um die Nachfolge des ISA-Greberes.
00:00:28: Die Wirtschaftskammer Baseland unterstützt Matthias' Lichti bei dieser Wahl.
00:00:32: Wir reden heute über ihn als Person seine Werte und seine Agenda für KMU aber auch für die Hoseigentümerinnen und der Standort Basellandschaft generell.
00:00:42: Herzlich willkommen, Matthias!
00:00:44: Danke für die Einladung.
00:00:45: Ich habe über dich noch gelesen, dass du Gleitschirm durchfliegen wirst.
00:00:51: Bist du so abenteuerloschtig?
00:00:54: Sicher ein Stück weit bin ich abenteuerlustig.
00:00:56: Das gehört etwas zu meinem Leben dazu, dass sie Sachen, die ich sehr gerne mache und neue Sachen kennenlehren, mir auch mit Elemente je nachdem auseinandersetzen, wo man vielleicht nicht jeden Tag damit zu tun hat.
00:01:07: Wir informieren, was möglich ist.
00:01:09: Auch international.
00:01:10: Es ist nicht überall gleich wie in der Schweiz von den Regulierungen her.
00:01:13: Und dort muss man sich entsprechend informieren.
00:01:15: Dass wir dann mit dem arbeiten können, das möglich ist tolle Momente in der Luft verbringen und Erlebnisse sammeln, die einem ganz langen Energie geben.
00:01:23: Und was beisst sich denn nicht mit dem Familienvater?
00:01:26: Ich habe den Vorteil, dass ich die Hand entfliegen darf – also ich darf die Gäste mitnehmen.
00:01:30: Alle meine Kinder sind schon mitgekommen.
00:01:31: Mein Minimumkriterium war immer, sie müssten reden können, damit man sagen könne, ob es noch wohl ist oder nicht.
00:01:37: Meistens sei sie berühlt nach dem ersten Flug.
00:01:39: Das war immer etwas kritisch.
00:01:41: Ja, das habe ich jetzt schlecht gemacht aber es war, weil sie nicht mehr fliegen durften.
00:01:45: Weil hier haben wir gesagt, der erste Flug ... Der erlenkt an einem Tag, dann machen wir es am späteren Tag noch einmal.
00:01:51: Und sie alle extrem gerne mit mir unterwegs.
00:01:53: Die Frau fliegt auch von diesem Herr.
00:01:55: Da habe ich keine Bedenke innen gehabt.
00:01:57: Gibt's irgendwie eine Not im Basel?
00:01:59: Weil du sagst, da gehe ich am liebsten nach Hause und gehe fliegen.
00:02:02: Das Baselbiet ist jetzt nicht das Flugmeckern der Schweiz.
00:02:04: Wir haben selbstverständlich auch ein Paar Startplatz, auch mit der HOV-Acht bei Bambeloben dran, wo man gut kann ... Aber grosmerheitlich bin ich in der Innenschweiz oder im Berner Oberland unterwegs.
00:02:18: Du bist im Oberbaselbiet von Wurzeln, lebst in Rümlingen, hast Familie wie gesagt auch Kinder.
00:02:24: was Praktis als Mensch?
00:02:26: Wie würdest du dir beschreiben?
00:02:27: Das
00:02:27: ist sicher auch ein Stück weit die Herkunft.
00:02:29: Ich bin jetzt sonst gezessert und zu Römmlingen gross geworden, dass diese Orte, die mein Prakt heiss sind – das eineseits von den Menschen, der Natur aber auch – ich komme aus dem Bauernstand raus, meine Eltern haben den landwirtschaftlichen Betrieb immer eingeführt, keine jahre Jahre.
00:02:44: Und da hat man auch geklärt, man schafft, damit es etwas gibt.
00:02:47: Es fällt einem nicht einfach dazu, sondern man muss dafür in Tose steigen und umsetzen.
00:02:52: Und das ist sicher etwas, was mich sehr gepragt hat, eine grosse Resilience dürfen.
00:02:56: durch das auch erfahren und erleben und aufbauen.
00:02:58: Das heißt, wir schätzen nicht, was man hat?
00:03:01: Ja sicher, wenn man dafür geschafft hätte.
00:03:03: Man hätte sich selbst erarbeitet.
00:03:05: Die haben dann auch verzichtet auf Gewissens, dass man die Ziele verfolgen kann.
00:03:08: Und ich glaube es ist etwas, das man heute manchmal in der Gesellschaft vermissen tut.
00:03:12: Es muss immer gerade alles sofort sein und am besten noch gratis.
00:03:15: Das sind vier Kinder.
00:03:17: Wie beeinflussen sie im Alltag oder auch politisch?
00:03:20: Ich glaube, es gibt mehr andere Perspektiven auf gute Fragen.
00:03:23: Es ist nicht einfach nur meine Generation, die mich interessiert, sondern es geht mir wirklich darum, dass wir für die künftigen Generationen eine tolle Arbeit machen können und ihnen auch ein Leben ermöglicht wie wir es vergenießen dürfen mit einer gesunden Natur, mit einer toll entwickelten Wirtschaft aber auch mit Möglichkeiten, damit ich das weiterentwickeln darf – nicht einfach den Stillstand oder Rückschritt.
00:03:44: Alltag wurde.
00:03:45: Es ist eine unglaublich breite Rucksack, die du mitnimmst.
00:03:48: Hintergrund, Bank und Landwirtschaft, wie es schon gesagt hat.
00:03:51: Theologie, Treuhand ... Ist ein roter Faden?
00:03:55: Wie passt das zusammen?
00:03:56: Das passt insofern sehr gut zusammen, dass ich sehr breit interessiert bin.
00:04:00: Ich investiere in die verschiedenen Richtungen, die mich interessieren und nicht einfach eine Grobeabwüsche machen, sondern mir auch Reichneudeln in diese Sachen.
00:04:08: Und das hilft mir logischerweise dann auch entsprechend, breiter Rucksack zu haben, wo ich sehr viele Anknöpfungspunkte finden darf – zu den verschiedensten Themen, die auch in der Regierung oder jetzt im Landrotten oder vor allem im Gemeinderat Thema sein können.
00:04:21: Gibt es einen Moment, an dem du dich daran erinnern wirst?
00:04:26: Ich will im Politik.
00:04:27: Vielleicht nicht gerade hier so werden, das ist immer noch ein wenig weiter weg aber generell ich will in der Politik.
00:04:32: Ja, das war in Kanada nach dem KVLR ... Wie die Wirtschaftskamera abzuschliessen darf, im Ausbildungsverbund bin ich auf Kanada gegangen ein halbes Jahr.
00:04:42: Ich habe dort eine Jüngerschaftsschule gemacht.
00:04:46: Man sich reflektiert, wo man unterwegs war und hat gemerkt es ist mir sehr wichtig was gesellschaftlich passiert.
00:04:54: Meine Mutter war schon im Landrohr, darum politisch zu arbeiten, war mir nicht umfremd.
00:04:58: Dort kann ich beitragen, dass wir vorwärts kommen auch als Gemeinschaft.
00:05:03: Und das ist eigentlich ... Das ist etwas, was mich interessiert.
00:05:07: Und es war evtl.
00:05:08: logisch, dass du irgendwann einmal ein Gemeinspräsident geworden bist?
00:05:12: Ich sage jetzt Betonensgemeinschaft!
00:05:15: Das hat sich ergehst aus dem Ende.
00:05:17: Grundsätzlich bin ich, als ich zurückkomme, relativ rassig in die Politik eingestiegen.
00:05:21: Ich habe zur Übrigen eine Vakanz im Gemeindrothnen gesehen und die habe ich wahrgenommen.
00:05:27: Es ging relativ schnell, um einen Zwei-Jahr-Benefizenpräsident zu werden.
00:05:30: Nach zwei Jahren war er schon gemeinsam.
00:05:32: Das war eine tolle Erfahrung.
00:05:34: Wir waren ein kleines Team mit drei Gemeindröten und die Verwaltung ist auch relativ eng bei so kleinen Gemeinden.
00:05:40: Entsprechend ging man selber an und schrieb für den Nämlassungen oder sich?
00:05:44: Ja, wir machten sehr viel selbst.
00:05:48: Erfahre ich zurück und zeigte mir, was möglich ist.
00:05:51: Als Gemeinspolitiker können wir auch zu tun für das Dorf, wenn eine tolle Kultur ein Miteinander aufbauen kann.
00:05:58: Das ist der Grund, warum es in der Politik weiterhin gefällt.
00:06:02: Wenn man damit zusammenarbeiten und Lösungen entwickeln kann, dann sind wir unter dem Strich am besten unterwegs.
00:06:07: Der nächste Schritt Landroute war fast logisch?
00:06:10: Landrout habe ich in ein paar Anläufe gebraucht, bis ich dort reinrutschen darf.
00:06:13: Das ist so oder gewählt werden.
00:06:16: Aber ja, es ist grundsätzlich eine Konsequenz, wenn man logischerweise als Gemeindrotag sieht, wo man begrenzt ist mit der Möglichkeit und dann entsprechend schaut, dass man im Landroute die Möglichkeiten ausschöpft auch.
00:06:29: Du bist jetzt in einer Fehlungsfunktion bei der Rheifeisenbank.
00:06:33: Fehlungen sind nicht ganz unwässig, wenn du das Amt des Regierungsrots übernimmst wie vierst du?
00:06:39: Ich bin nicht der Autoritätschef, die genau sagt, dass jeder so machen muss wie ich es wollte.
00:06:43: Die Kraft des gemeinschaftlichen Unterwegs ist größer!
00:06:48: Man sieht das auch im Alltag, dass die Ideen viel breiter sind.
00:06:51: Dass man Sachen diverser anschaut und miteinander über etwas redet.
00:06:55: Das ist eigentlich mein Ansatz.
00:06:56: Es braucht eine klare Vision, eine kläre Zielsetzung.
00:06:59: Aber es braucht aber auch die Bereitschaft zu sagen, wir merken den Weg, an dem wir zuerst angegangen haben, nicht ganz richtig war.
00:07:06: Jetzt können wir aus Tieren gewornen.
00:07:07: Und das darf gerne im Dialog passieren.
00:07:10: D.h.,
00:07:10: du bist jemand, der zu los und abweckt, aber am Schluss entscheidet er
00:07:14: auch?
00:07:14: Das braucht es.
00:07:15: Man kann nicht erwarten, dass die anderen Leute für eine Arbeit abnehmen.
00:07:19: Ich glaube aber das ist sehr wichtig auch von der Wertschätzung, dass man auf das Team zugesagt, Möglichkeiten gibt zum sich Beteiligen an den Entscheidungsprozessen.
00:07:26: Aber dann will keine klare Sache machen und entsprechend auch Verbindlichkeiten einfordern können.
00:07:31: Kann
00:07:31: man sagen was der Wichtige ist?
00:07:32: Kompromissfähigkeit oder klare Haltung ...
00:07:36: Ich glaube, es braucht beides für eine gute Führungsstruktur so wie nächstes Leben.
00:07:40: Es braucht die Möglichkeit zum sagen, das ist haltig aber auch die Möglichkeit und Bereitschaft, das zu reflektieren mit dem Gesichtspunkt von anderen Menschen einzubringen.
00:07:50: Jetzt bist du in den Drehzwanzigen im Landrotz, jetzt wirst du in die Regierung.
00:07:53: Warum willst du in der Regierung?
00:07:56: Das ist vielleicht auch etwas der innere Drang, um wirklich einfach Verantwortung übernehmen zu können zu definieren, wo es in diesem Kanton geht.
00:08:07: Ich glaube ich bringe eine Perspektive auch in eine Regierung ein, die einmalig ist und ich glaube das ... Gibt es ein schönes Bugge, den man mit der bestehenden Regierungsschutzmitglieder entscheiden kann für das Baselbieter?
00:08:20: Das
00:08:21: Bugge schaut mir schnell an.
00:08:21: Was bringst du mit, wo du sagst, dass das fehlt heute oder wenn die Reisagreber aufhören?
00:08:28: Extern angeschaut sind das ganz klare Sachen.
00:08:30: Das ist einerseits die Oberbaselbiete Perspektive und andere Bedürfnisse, wie das im Unterbaselbeater Fall ist.
00:08:39: Das ist der eine oder andere Aspekt, aber auch die grösste Woststand.
00:08:43: im Regierungsrat vertreten sie.
00:08:44: Sie sind sehr gross gemeint in der Regel auch Finanzstarche-Gemeinden.
00:08:49: Die kleinen Gemeinden, die es logischerweise auch im Unterbaselbiet gibt und speziell im Oberbasel bieten, haben andere Sorgen und Möglichkeiten und nichten.
00:08:56: Darum ist es wichtig, dass man im Regierungsrat innerhalb schon die Diskussion führen darf.
00:09:01: Und in den Anhörungen oder Vernehmlassungen der Imput sein können, wo man denkt, das hätten wir selber denken
00:09:08: sollen.
00:09:08: Du hast gesagt, das Obo-Baselbiet bringt Schienen.
00:09:10: Wie viele Verständnisse hast du auf der anderen Seite des unteren Baselbeats?
00:09:14: Ich habe selber auch schon im Unterbaselbieten gelebt.
00:09:16: Das ist mir nicht fremd.
00:09:17: Auf
00:09:17: keinen
00:09:19: Fall!
00:09:19: Aber ich behaupte jetzt von mir nicht, dass ich zu Unterbaslbieten durch und durch kenne.
00:09:24: Und es ist ja schön, wenn man miteinander unterwegs ist ... Die anderen Regierungsröte, die aus dem Unterbaselbiet grossmehrheitlichen kommen mit dem Weggang von Misi ausschliesslich.
00:09:35: Dass sie dann auch logischerweise diese Perspektive in ihn bringen und miteinander geschärft werden kann, wo der Mittelwald das Baselbieten am besten vorwärts bringt?
00:09:45: Wie ist es das ein Bodenständiger, auf den du schon etwas betont hast, was du über die Schienen bringen willst?
00:09:50: Sicher auch!
00:09:52: Die eigene Herkunft will und tut ihr nicht verlügen.
00:09:54: Ich glaube, es sind auch wichtige Aschmengen und Faktoren, was Baselbiet zum Basel bietet.
00:10:00: Wir sind ein schaffungsvolk und das darf man sehr gerne immer wieder sich bewusst machen, dass wir grundsätzlich mit der Arbeit, die wir geleistet haben im Basel wird sie vorwärts kommen.
00:10:09: Es geht uns gleich wie fast überall in der Schweiz.
00:10:10: Wir haben keine grossen Bodenschätzung vom Salz.
00:10:13: Das ist speziell bei uns umeinander.
00:10:15: Aber sonst haben wir nicht grosses Bodenschatz.
00:10:17: Wir haben es mit Arbeit, Entwicklung und Forschung so weit anbekommen, wo wir stehen.
00:10:23: Zudem müssen wir sorghaft weiter machen.
00:10:25: Es nimmt die SVP wieder einen Anlauf mit dir?
00:10:28: Warum klappt das mal?
00:10:31: Ich glaube, die Zeit ist auch noch.
00:10:33: Die drei Jahre, in denen man nicht in der Regierung vertreten ist, sind es gebraucht zu einer grössischen Selbstreflektion.
00:10:39: Man merkt, man kann bei jeder Kandidatur kommen für eine regierungsrote Amt und selbst wenn man die grösste Partei im Kanton ist.
00:10:47: Das Learning haben wir hinter uns.
00:10:49: Erfasst, dass er so nicht möglich war mit Personen, die sich sehr fest zum Teil exponiert haben.
00:10:55: Das hat absolut seinen Platz in einer Volkspartei wie die SVP sein.
00:10:59: Das hatte auch seinen Platz im Parlament.
00:11:01: In einer Regierung braucht es einen anderen Typ Politiker, der mehr konsensorientiert ist, brockenbauend unterwegs ist aber selbstverständlich diese Werte mittreiten in den Diskussionen.
00:11:11: Und jetzt hast du ja auch die Unterstützung bis zur Mitte, also SVP, FDP und auch der Mitte.
00:11:16: Die hat es auch nominiert und das gibt nicht zusätzlichen Rückenwinter.
00:11:20: Das haben wir sehr gefreut.
00:11:21: Es war ein sehr klarsch Resultat.
00:11:23: Ich habe natürlich gekauft damit, dass es auf meinen Gunsten ausfallen darf.
00:11:28: Vertretung und Respektive Präsenz an dem Parteitag.
00:11:31: Und das Resultat von sieben zu fünften spricht schon sehr klare Sprachen.
00:11:35: Das hat mich enorm gefreut, dass man die so klar Position bezogen hat.
00:11:39: Was unterscheidet Ihnen wenige Worte von diesem Kontro?
00:11:42: Ich glaube es ist die Breite des Erfahrungsrucksackes.
00:11:44: Ich komme auch wirklich aus der Landwirtschaft.
00:11:46: Ich habe dort einen Anknöpfungspunkt.
00:11:48: Die ganze KV-Geschichte habe ich gemacht.
00:11:51: Ich hatte mein kurzes Erwähn mit der Wirtschaftskammer.
00:11:55: In drei verschiedenen KMU konnte ich meine KV-Lehrung machen, das war ein Hotel, ein Computerboden und ein Designstudio.
00:12:03: Es gibt kleine Betriebe mit drei bis vier Personen.
00:12:05: Sie waren relativ mittelständisch mit zwei bis dreihundert Mitarbeitern gesehen.
00:12:10: Das gibt einen Rucksack, den so ein Stück weit einzigartig ist.
00:12:13: und jetzt auch mit der Führungsverantwortung.
00:12:15: Ich habe Budgetverantwortungen, kann fast eine Milliarde anzummen, wenn ich schauen muss, dass man die ... sorgfältig mit diesen Umgängen, die wir logischerweise auch ganz viele Regulatorien haben.
00:12:24: Wir müssen einhalten und schauen, dass wir in den engen Bahnen – alles wie engeren Bahne – auch wirtschaftlich bewegen und Unternehmerisch bewegen.
00:12:31: Und unter dem Strich für Knaussenschaften und Bankkulturesultaten erzielen.
00:12:35: Jetzt schreibe
00:12:35: ich dir immer, du bist ein gemäßigter NSV-Peler.
00:12:38: Man sagt es auch.
00:12:39: Was ist ein gemässiger NSV Peler?
00:12:40: Ich glaube, das Gemäßige der NSV ist bei ihm eine, die zuerst einmal zulässt.
00:12:44: Es geht nicht darum, dass sich Warten nicht vertreten wurden von den Parteien und mir ist die Eigenständigkeit mehr selbstverantwortlich.
00:12:52: Die Nachhaltigkeit ist sehr wichtig, die wir in unserem Parteiprogramm dorthin haben.
00:12:56: Wir sind Familien sehr wichtig aber ich bin jetzt nicht auch einfach ohne Zulose auf eine Tischhaut und Zeit für den Tarif.
00:13:03: Das ist wichtig, dass man miteinander redet um zu lösen, aber schliesslich auch zum Wertaufstehen.
00:13:09: Die Werte wollen wir wiederkommen?
00:13:10: Ist das etwas, weil du Theologie noch studiert hast?
00:13:14: Ja, das gehört einfach zu meinem Leben.
00:13:17: Das ist auf jeden Fall ein Teil von meinem Leben?
00:13:18: Ich habe die Theologie primär studiert und meine Werte reflektieren.
00:13:23: Ist es einfach indoktriniert aus der Jugend raus?
00:13:25: oder ist das wirklich etwas, was ich selber gemacht habe?
00:13:28: Und ich glaube, das war eine gute und wichtige Zeit für meine Persönlichkeitsfestigung.
00:13:33: der Mut kann haben, um auf Leute zu gehen.
00:13:36: Ohne dass man nicht die Schuhe klappen muss, aber genug in dieser Festigkeit zu sagen, nein, ich würde wirklich auch etwas anderes.
00:13:44: Übrigens ist es gesagt, ein Netzwerk mit im Politikwirtschaft, Landwirtschaft, Kirchen
00:13:48: usw.,
00:13:48: also auch in der Gemeinde.
00:13:50: hilft das Netzwerk jetzt.
00:13:52: Man sagt ja oft oder man muss schon etwas aufbauen und das hilft später.
00:13:56: Merkst du's?
00:13:57: Jetzt!
00:13:58: Ich merke die Unterstützung sehr fest.
00:13:59: Das freut mich natürlich, dass all diese Jahre, in denen man das investiert hat, auch sich irgendwie etwas kumulieren.
00:14:05: jetzt.
00:14:06: Ob's langt, sehen wir dann am vierzehnten Schluss am Ende.
00:14:08: Ich hoffe natürlich sehr fest drauf, dass
00:14:10: es... Du kommst von der Fussetritt schon an, weil du überzeugt bist, dass du gewählt wirst?
00:14:13: Ja!
00:14:14: Und wie wichtig ist dir der Bezug Generizer zur Region?
00:14:17: Also du hast gesagt, Leidschirmfliegen sind weniger in der Region und da gehst du ein bisschen darüber raus.
00:14:22: aber bis zum Schluss ... Du bist der Baselbieter
00:14:26: Absolut.
00:14:27: Meine Herkunft, meine Heimat und meine Ideen haben mich geprägt.
00:14:31: Das ist der Kanton von mir, den ich investieren will.
00:14:33: Nach dem Hochzeit sind wir auf die Dawn gezögelt.
00:14:35: Es ist auch ein ganz schöner Fleck-Erden in der Schweiz.
00:14:37: Ehrsinnig mit den Seeern und den Bergen.
00:14:40: Wir sind hierher zurückgekommen.
00:14:41: Wir wollen Verantwortung übernehmen.
00:14:43: Wir haben unsere Familien gegründet.
00:14:44: Und wir haben unsere Kinder, wo wir die nächste Generation Basel-Bieterli werden dürfen.
00:14:51: Mitprägen dann auch.
00:14:51: Gut,
00:14:52: jetzt haben wir über das Schöne geredet.
00:14:53: auf der anderen Seite die Wirtschaftskammer hat sechzehn Initiativen gelassiert.
00:14:56: es geht um den Standort Baseland und dass er so geahe Meinheit zu diesem Standort zum Wohlstand in der Regel was siehst du Bedarf zu handeln?
00:15:08: Ich glaube man sieht sehr gut unterwegs als Kanton im Dach hingehend dass man wirklich eine Wirtschaft heimfloriert die ganz grosse tolle Sachen aufgebaut hat und man muss ihn einfach sorgen dass das nicht irgendwie Mit Regulataren oder mit Erschliessungen, die man nicht ermöglichen kann.
00:15:24: Wie heisst es?
00:15:24: Versteckt wird, irgendwo in keinem.
00:15:26: Darauf kommt jetzt auch neue Innovationspulse, wo man heisst, seien das mit dem Abtauen oder auch mit anderen Regionen, die wir dürfen.
00:15:34: für eine Arialentwicklung erleben dürfen.
00:15:37: Dort ist es wichtig, dass man auf Baselbietis darauf zähnen kann, was sie groß gemacht hat und das ist die Möglichkeit von Firmen, sich hier zu entwickeln können und Platz und Personen finden, um vorwärts zu
00:15:48: machen.
00:15:48: Das heisst schon auch, du spürst schon ein bisschen, dass es etwas verloren geht, bis sich daran erinnert, diese hümmere Generation wäre noch mehr als die ältere, woher der Wohlstand kommt und dass es quasi nicht einfach so gegeben ist?
00:16:01: Das ist das, was ich vorhin auch kurz gesagt habe.
00:16:03: Heute hat man auf der Erwartung, es sei alles normal und es sei am besten noch gratis.
00:16:07: Manchmal muss man wirklich durchbocken für etwas, das fehlt uns in die Perspektive, aber auch als Gesellschaftsdunkt mit manchmal.
00:16:15: Man hat das Gefühl, wir müssen alles bis ins kleinste Detail regulieren und ermöglichen so zum Teil gar nicht mehr.
00:16:21: die grosseren Innovationssprünge, die wir in der Vergangenheit haben dürfen.
00:16:24: hat logischerweise immer eine Kehrseite.
00:16:26: Das ist das Risiko und ich glaube, dort haben wir heutzutage auch Mittel- und Methoden, wie man das Risico besser antizipieren kann, weil es früher nicht der Fall war.
00:16:35: Und diese soll man logischererweise berücksichtigen aber nicht als Exkuse für die Nation per se brauchen.
00:16:41: Und so ein
00:16:42: Tendenz, dass man viel schneller zum Start geht und sagt, helfe mir bitte!
00:16:47: Ja, da bin ich der Falschmann dafür.
00:16:49: Ich habe das Eingangs erwähnt und finde die Eigenverantwortung ein ganz grosses Gut, dass man nicht nur eine Verantwortung ist sondern auch einen Ahnestod versachen kann.
00:16:58: Ich kann es auch nicht haben, wenn sich irgendeine Firma aus der Verantwortung zieht für etwas was sie gemacht hat.
00:17:04: Ich finde es richtig und wichtig, dass wir innovativ unterwegs sind aber ich finde es auch wohl wichtig, den Ahnesteod zu zeigen.
00:17:11: Jetzt ist etwas passiert.
00:17:12: Wir biegen das wieder gerade und übernehmen die Verantwortung.
00:17:14: Ich glaube, das ist die Kehrseite der Medaille, in der wir dann auch berücksichtigen müssen.
00:17:19: Aber siehst du jetzt den grössten Handelsbedarf?
00:17:21: Die große Stichworte ist ein bisschen Fachkräftemangel-Biografie.
00:17:24: Du hast schon gesagt Energieverkehr oder was ja bei uns auch in der Stockend ist als wirklich Flüssig.
00:17:31: Was sagst du?
00:17:31: Wo würdest du gerne den Hebel ansetzen?
00:17:35: Die Energie ist nicht diskutierbar.
00:17:38: Wir sind mit allen Gewerb, Industrie und Forschung immer energieabhängig.
00:17:43: Wenn wir das leisten, dass wir in eine Blackout-Situation eingegangen haben, müssen wir nicht erwarten, dass man noch irgendwo innovativ sein kann als Kanton.
00:17:51: Das ist von mir nicht verhandelbar.
00:17:53: Beim Stau ist es ein bisschen anders respektiv beim Verkehr.
00:17:56: Natürlich ärgert er, natürlich kostet er sehr viel Geld aber meistens ist es nicht das, was die Innovation komplett verhindert.
00:18:04: Nichtsdestotrotz, wir haben das Problem in der Region, dass wir den Mobilitätsbedarf heim, die man im Moment nicht decken konnte.
00:18:12: Dort müssen wir einfach die Türklappen ablegen und vorwärts mit dem Projekt gehen, sei es der Ritono oder auch der Zubringer Bachgraben, nur um zu nennen, was wir schon ewig daran herum tun.
00:18:22: Ein Tonnel ist so, dass es vor dem Volk kommt.
00:18:25: Das Volk hat zu diesem Projekt Nein gesagt.
00:18:27: Das Problem ist mit dem aber nicht gelöst.
00:18:29: Dort müssen wir die Kritikpunkte dieser Gegnerschaft aufnehmen und schauen, wo wir bessere Lösungen haben.
00:18:34: Und diese versuchen umzusetzen in einem Tonnell-Zweigpunkt Null.
00:18:37: Aber der Wiener ist nicht wertig!
00:18:39: Man kann auch vorstellen, dass man mit dynamischen Spurenführungen Richtung Schweizer Hallen unterwegs ist.
00:18:44: Dass man sagt gut wenn man die Stoßzeit anschaut, dann können wir ja von diesen vier Spuren drei Spuren in eine Eirechtung machen und nur noch die einen auf die andere Richtung lassen, sodass die Kapazität mit der bestehen der Strukturen besser genutzt werden
00:18:57: kann.
00:18:57: Und insgesamt wie groß ist das Sympathie für die sechzehnte Initiative des Wirtschaftskangels?
00:19:01: Bei diesem Eis ist es sehr gross.
00:19:02: ich habe nicht auswendig jede Aufzählung.
00:19:05: Natürlich hatten wir immer Dinge, wo man vielleicht etwas anders angegangen war.
00:19:09: Ich glaube aber es ist interessant und auch wichtig, dass bei diesen Impulsen kommen, damit man merkt, man wurde vielleicht zu gemütlich oder zu bequem geworden im Alltag.
00:19:17: Und hat eben die Blicke verlore darauf, diese vorbereitenden Entwicklungen anzugehen, sodass überhaupt Firmen sich hier nicht erläutern.
00:19:26: Dass sie merken, das Baselbiet ist nach wie vor ein Standort ...
00:19:32: Das heißt, die Unterstützung in der Regierungsroute wäre für die Initiativen hier.
00:19:36: Zum grossen Teil sicher, wie gesagt, ich kann nicht mehr jede einzelne setzieren.
00:19:39: Und
00:19:41: das Verständnis für KMU generell?
00:19:42: Du schaffst auf der Bank und hast viel mit KMUs zu tun.
00:19:46: Wie gut kennst du KMUN in der Region?
00:19:48: Es ist zwar im solotonischen, aber Kaimau-Sorgen sind auch dort nicht anders als in Baselbier gegangen.
00:19:53: Ich denke, dass sie nach wie vor jede regulatorische Sache, die uns alles mehr in Kaimo eingrenzen oder belasten mit administrativen Aufwand ... Die Bürokratie wurde schon genannt, dass wir dort nachher gehen müssen und einen Planungssicherheit leisten können, damit Sie wissen, wenn ich ins Basel biegere, muss man nicht davor fürchten, dass das nächste Jahr schon die ganze Landschaft anders aussieht.
00:20:15: Und ich werde mich aus Neuorientieren.
00:20:18: Und jetzt verschält es sich.
00:20:19: auch die HFV Baseland, der hausseigentümer, unterstützt auch deine Kandidatur.
00:20:26: Wie affin bist du dort?
00:20:28: Ich darf selbst das Glück an selber Hauseigentümern sein.
00:20:30: Das ist ein Vorrecht, das ist mir bewusst, dass ich nicht mehr selbstverständlich heute ... Ich sehe tagtäglich leider von den Finanzzeiten und Banken, dass Familien sich das schlicht und einfach nicht mehr leisten können.
00:20:41: Dort sind wir ein Stück weit halt auch selber.
00:20:43: Entschuld, dass das so ist.
00:20:44: Wir haben ja reguliert und Anforderungen nicht mehr hochgeschraubt.
00:20:48: Zum Teil der Bode müssen wir in einer Seite an den Nasen nehmen und anderen aufpassen, damit man keine Ahnengänge hat zu bauen und Zuhauseigentum, also das Wohneigentum selbst, noch mal komplizierter und teurer machen kann als das mit irgendwelchen Mehrwertabgaben.
00:21:06: aufgeleistet ist.
00:21:08: Eben sehr schnell geht der Politik an und sagt dann, wenn es noch nicht mehr Geld hat, das man relativ ... ich sage jetzt locker holen kann, sagst du mal so... Da sind sie bei den Hausseigentümern oder in die Haussegentümern.
00:21:18: Und das passiert sehr schnell?
00:21:19: Oder weil die halt insgesamt in einer Minderheit sind?
00:21:21: Oder dass sich nimmst du im Parlament auch wo?
00:21:25: Man versucht ja immer, das beieinanderzuholen.
00:21:27: Das ist das, was mir überhaupt nicht passt.
00:21:29: Ich finde wir haben weine Sachen leistet und das finde ich auch richtig.
00:21:33: Dann sollen wir eine Barazieteil dafür zahlen.
00:21:35: Das geht auch ins Gleiche mit der Energie.
00:21:37: Wenn wir Weihenergie brauchen, dann müssen wir aber anziehen, dass man den Preis dafür zahlen kann.
00:21:43: und es kann sein, dass es im Basel gibt Möglichkeiten von Energischöpfung, die man realisieren muss.
00:21:48: Und nicht immer sagen, dass andere das machen sollen.
00:21:50: Das Gleiche bei den Huseigentümern oder?
00:21:52: Wir können nicht warten, dass die Huseigentümer alles berappen müssen, sondern dass wirklich die Last auf alle verteilt wird und nicht nur noch auf eine Minderheit oder eingeschränkte Personengruppe.
00:22:02: Was
00:22:03: haben wir über diese Themen geredet in den Bau?
00:22:05: Und wenn man die Reaktion reinpasst, geht es auch davon aus, dass du diese Reaktionen übernimmst.
00:22:09: Ich gehe davon raus, dass sich schlussendlich eine wird dürfen übernehmen.
00:22:14: Welche das sein wird?
00:22:15: Das weiss ich jetzt noch nicht.
00:22:16: Logisch wäre die Reektion, weil sie vom ISAC-Rabri zufrieden wird.
00:22:21: Was für Spiele in den Internen gehen und wie viel Druck je nachdem, wer gewählt wird von der Partei auf ihre Regierungsrotsvertretung ausgeübt wird ... vom Departement wechseln kann ich nicht aussagen.
00:22:33: Mein Vorteil ist, dass ich zu jeder Direktion einen Anknüpfungspunkt habe durch den grossen Rucksack, den ich mitbringen darf.
00:22:39: Die eine oder andere wird nicht zur Frage stehen.
00:22:41: Das ist mir klar.
00:22:42: Tommy Schurtham hat bereits das gewusst und werde sicher nicht wechselnen.
00:22:45: Ich gehe auch nicht davon aus, dass Anton Lauber noch seine Zeitdepartement loswerden will.
00:22:51: Marcos Eigenmann, nach so kurzer Zeit in der Bildungsdirektion schon wieder wollte wechselne, habe ich auch meine Fragen gezeigt.
00:22:58: Entsprechend wäre es allenfalls noch für eine Schweizerin, die sich hier möglicherweise ein Ruck geben könnte.
00:23:03: Und dann wäre es diese Idee und das wäre auch sehr spannende Sache von mir.
00:23:07: Aber erschwert es das Ganze?
00:23:09: Also jetzt so einen Wahlkampf, wenn man nicht genau weiss, wo allefalls welche Direktion aus dem Schluss ist oder...
00:23:15: Ich glaube, es würde zudem schwer werden, wenn wir einfach nur spezialisiert wären Direktion innen zu passen.
00:23:22: Dann macht es extrem schwierig.
00:23:24: Das ist nicht mein Fall, ich habe wirklich den Rucksack an, wo ich sagen kann, dass ich in jeder Direktion einen Anknüpfungspunkt und beidee, welches als Titel auch mit der politischen Welt unterwegs bin – nicht nur erst das Landrat, man hat auch ein Gemeindrott zu tun mit diversen Direktionen.
00:23:38: Und darum glaube ich nicht, dass für mich jetzt ein Problem wäre, wenn es jetzt aufzumachen würde heißen im Moment.
00:23:42: Es ist nicht die Beide, bei der du wirst übernehmen.
00:23:46: Bildung wäre noch etwas.
00:23:46: oder bist du schon in der Bildung?
00:23:48: Und Spokommission.
00:23:49: Dort habe ich sicher einen ganz grossen Rucksack, auch schon als Gemeinderatspräsident bin ich im Schulraum gesehen und auch präsidiert nicht nur auf Primarstufen sondern auch Sekundarschufen in dem Schulrothel war.
00:24:00: Dort hab ich sicher ein ganz grosser Rucksacks.
00:24:02: aber wie gesagt das ist mein Vorteil hier überall anahockern können.
00:24:07: Nicht gerade vom ersten Tag produktiv arbeiten, aber relativ zügig.
00:24:11: Jetzt ist die Bussbildung auch einer der ganz zentralen Punkte, wo wir selber vertreten gehen und du bist ein Musterbeispiel dafür.
00:24:17: Du hast eine Lehre gemacht beim Lehrbetriebsverbund von der Wirtschaftskammer und bist noch über
00:24:24: diverse Wege
00:24:26: weitergegangen oder?
00:24:27: Also ich glaube, die Büssbildung ist etwas, das dich auch am Herzen liegt.
00:24:30: Absolut!
00:24:31: Und ich glaube es ist auch ... Wir zeigen, was das für eine Werte ist.
00:24:35: In der Schweiz kann man diesen Weg anbieten über die Berufsbildung und dass es auch ein sehr gescheiten Weg ist.
00:24:41: Man hat von Anfang an Arbeitserfahrung.
00:24:44: Man ist drei oder je nachdem vier Jahre in einer Lehre rausgekommen und hat vier Jahre oder drei Jahre ausgewiesen, wo man Erfahrung sammelt hat.
00:24:51: Natürlich immer im Lehrbetrieb, in einem Lernkontext stehen, aber das heisst nicht, weiss mittlerweile, was es schaffen ist.
00:24:58: Und dort merken wir natürlich jetzt auch gerade im Bankenbanking innen, dass es für uns spannend ist, auch die Personen, die Query-Steiger bei Versuchen zu machen bei uns, diese Berücksichtigung, weil sie ein ganz anderes Arbeitsverständnis haben wie jemand, der einfach das Leben lang in Anführungszeichen nur studiert hat ohne dass ich diesen Weg abwarten wollte.
00:25:16: Das Schöne in der Schweiz ist, dass man die Möglichkeit hat von diesen unterschiedlichen Vorgängensweisen.
00:25:21: Das
00:25:21: kennst du aus bei den Finanzen und wegen der Bank.
00:25:23: Jetzt kennst Du aus beim Bildung oder auch vom Berufsweg, aber auch auf der Kommission, was du bist.
00:25:29: Aber kann man schon sagen, liebe Euglietwürger sind eigentlich schon mit der BOD.
00:25:34: Das wäre sicher ein Departement, das mich sehr interessieren würde.
00:25:38: Weil es auch Projekte hat, die schon längere Zeit haben.
00:25:41: Das ist etwas, was mich herausfordert, dass wir dort nachher vorwärts machen können.
00:25:45: Ich habe auch Ideen, wie man Direktion selbst möglicherweise vorwähren kann, indem sie effizient wird, dass die Prozesse in der Direktion nicht mehr so lange gehen wie sie jetzt gehen, dass sie auch klarer sind in der Kommunikation.
00:25:58: auch der Wirtschaft zu dient, dass sie wissen okay wenn ich etwas mache dann muss ich jetzt nicht mehr ein halbes Jahr warten sondern es geht wirklich deutlich schneller bis ich meine Antworten und Bewilligungen möglicherweise gehabt habe.
00:26:08: Also wie stellst du das vor?
00:26:09: Wenn du jetzt so gut bist und du davor schaffst das hört man ja noch viel und man stellt sich einem wieder fest oder sagt vorher ja das mache ich und das habe ich auf die Liste Keine Angst.
00:26:19: Ich krempele hier nicht gerade alles um, aber ich will effizienter Rezepte haben und schauen, dass wir schneller sind.
00:26:25: Dann passiert oft etwas so oder nicht all zu viel ... Das
00:26:30: wird mir auch passieren.
00:26:33: Ich stelle mir das vor wie einen grossen Öltanker, der auf dem Schiff auf den Weltmeeren unterwegs ist.
00:26:38: Da kann man lange ruhen und es geht ewig bis sich den Kurs wechselt.
00:26:41: Aber wenn man es nicht macht, wenn man das Rude in die Finger nimmt und den neuen Kurs setzt, dann wird er sich gar nicht bewegen.
00:26:47: Und das ist meine Erfahrung aus der Wirtschaft.
00:26:49: Wir haben vor ein paar Jahren als Bank fusioniert.
00:26:52: Das sind zwei Komplette.
00:26:53: Seit zwei Reichweiserbanken haben wir komplett unterschiedliche Kulturen gepflegt.
00:26:57: Und bis man das einigermaßen auf eine Linie gebracht hat, war es ein Hausarrestück im Kleinen und jetzt wird es möglicherweise im Grosse sein.
00:27:06: Das ist das, was ich sage.
00:27:08: Ich muss anehen gehen, die Leute kennenlernen.
00:27:11: Erkennen, wo man effektiv krankt in der BUD, damit man die Hebel anzusetzen kann und den Kurs setzen kann.
00:27:18: Wenn die Leute nicht mitmachen, muss man schauen, wo das gemeinsame Lösungen möglich sind und wo es andere Lösungen brauchen.
00:27:25: Du warst als Gemeinspräsident etwas, was auch noch hilft.
00:27:27: Das war vielleicht ein anderer Rahmen, aber nicht so gross.
00:27:31: Da ist man schon klar ... Der Umgang auch dort?
00:27:35: Mit der Verwaltung
00:27:36: etc.?
00:27:37: Das habe ich schon mal durchgespielt und ich probiere das so mitzunehmen.
00:27:41: Ja, also zur Umrichtung haben wir eine tolle Verwaltung, die extrem gut mitgezogen hat mit dem Gemeinderat.
00:27:47: Es war nie irgendwie, dass man uns dort gegenseitig blockiert hatte.
00:27:50: Wir sind zu klein, es ist nicht machbar auf so wenig personeller Ressourcen, sich da noch einen Stein wegzulegen.
00:27:57: Ich kann mir vorstellen ... Pol- und Umweltschutzdirektion oder auch in einer anderen Direktion ein grösses Stück Karpet ist, die Leute auf eine Linie zu bringen, auf eine neue Vision zu bringen.
00:28:07: Ich glaube dort habe ich aber diese Erfahrungen mit der Refusion.
00:28:09: Ich habe einen Team davon übernehmen können von dochänder älteren Damen, die ganz klar eine andere Arbeitsstruktur haben, keine damals wie das sie nachher bei mir haben müssen lernen.
00:28:18: Es wurde von morgen gesagt, dass es die Arbeitsbiege in der Strapaz beschrieb und das ist das Tagesziel.
00:28:24: Und ich bin mehr der Typ ... Dort haben wir eine Organisewo, weil ich die Kompetenz auch in einem Team fördere.
00:28:31: Ich glaube nicht, dass man das machen kann, indem es alles vorgibt.
00:28:34: Wir mussten den Weg anfangen miteinander zu gehen und es brauchte intensive Gespräche und Zeit, aber das war möglich.
00:28:41: Mittlerweile ging sie an Kai Promptaton und so weiter.
00:28:45: Ich habe einen riesigen Freude und ein Grüppchen von diesen Damen, die sich nach oben einen grossen Ruck gegeben haben.
00:28:49: Und ich glaube, das ist wirklich möglich!
00:28:52: wenn man Leute erkennt und ihre Sorge und Bedürfnisse ernst nimmt, damit ihnen auf einen
00:28:58: Weg geht.
00:28:58: Die Verwaltung ist immer grösser geworden?
00:29:03: Nimmst du da zwei Hände für ihn, wobei du zurückstutzt?
00:29:07: Ich glaube nicht, dass es richtig ist, die Verwaltung wächst.
00:29:10: Aber auch nicht mit den Zwei-Händen zu stützen.
00:29:14: Denn dann verwirrt man selten die richtigen Personen.
00:29:16: Es ist wichtig, dass man analysiert, wohin man ahnen will.
00:29:20: Was sollen die Künftige ... Prozessen auch sein.
00:29:23: Wir reden immer von der Digitalisierungsstrategie vom Kanton, aber ich glaube das ist einfach zu kurzblickend.
00:29:28: Man muss zuerst mal die Prozesse schauen wie man sie mit den neuen Mitteln, mit Prozessautomationen und mit keinem gestützten Modell, wie kann man diese neu denken?
00:29:37: Effizienter Denken, informativer Denken.
00:29:40: und dann schauen wir was brauchen wir überhaupt noch nebenzu an Verwaltung.
00:29:43: Und es so vorgeht dass man wirklich ein Ziel definiert nach der technischen Möglichkeit und so miteinander unterwegs geht.
00:29:51: Jetzt hat der Wahlkampf angefangen.
00:29:53: Schon länger, aber jetzt ist es schon sehr intensiv.
00:29:55: Auf dieser Woche gibt es überall schon das Plakat und
00:29:58: sieht
00:29:59: man die überall fast auf jeder Laternenpfahl.
00:30:02: Wie intensiv ist er aktuell gerade?
00:30:04: Ich mache eine sehr intensive, indem ich einfach sage, dass ich diese Kontaktmöglichkeit mit den Menschen brauche.
00:30:10: Einerseits um die Möglichkeit zu arbeiten, mich kennenzulernen, aber auch für mich die Möglichkeit, Sachen in der Bevölkerung aufzunehmen.
00:30:17: aktuell unter den Egel brennt.
00:30:18: Man hat immer eine eigene Bubble, man hat eine eigene Perspektive auf die Situation und mit dem Anlass, das ich mache, wenn ich mit der Leute Kontakt suche, bekomme ich ganz viele Extende-Impote über.
00:30:30: Das finde ich enorm spannend, was hier alles zurückgemeldet
00:30:32: wird.".
00:30:32: D.h.,
00:30:33: Bekanntheitsgrad für Grösse?
00:30:35: Also kann man so sagen... Also weisst du, was ich mir präsenten zu zeigen werde?
00:30:40: Du bist gerade auch im Unterbaselbiet.
00:30:41: Ich gehe jetzt mal von oben gerne in die ... Die meisten, oder?
00:30:45: Aber auch von der Mitte bis abends.
00:30:47: Das kenne ich mir sicher mehr im Oberbaselbieter.
00:30:49: Ich will das Oberbasenbietern aber überhaupt nicht vernachlässigen.
00:30:52: Ich bin ja dort anlassend und dann an den Aktionen dabei.
00:30:56: Aber logischerweise am Unterbaselbet ist es weniger der Fall, dass ich dort einfach mein Netzwerk habe, sei es durch das Leben, das man hatte oder durch auch das politische Engagement.
00:31:04: Und darum logisch machen wir im Unterbasenbet die eine oder andere Aktion zusätzlich.
00:31:09: die Wahl an einem Wochenende, wo man den Fuss geht und wieder hohe Stimmbedalungen geben kann.
00:31:14: Und letztendlich auch
00:31:15: deine
00:31:16: Partei.
00:31:16: Die Schweizerische Partei Initiativen hat mit der Zehn-Millionen Schwitzen Energiepolitik Abstimmung gegeben, in der die Initiativa durch Wachstum wird oder HFV Brasilien nicht zuletzt auch mitlossiert hat.
00:31:30: Hilft das?
00:31:32: Wie kann man das einschätzen?
00:31:33: Das ist eine sehr gute Frage.
00:31:34: Das ist ein absolutes Kristallkugelleser von mir aus gesehen.
00:31:38: Man hatte die Umfrage, dass mehr als die Hälfte sich vorstellen können, diese zehn Millionen Initiativen zu unterstützen.
00:31:48: Wer das jetzt am Ende aktiviert, ob das Gegner umso mehr Anturnen bringt oder ob das dort eine Resignation ausgelöst hat und die zehn Millionen Befürworter anturnen treibt, das keine Ahnung.
00:32:00: Aber es wird sehr spannend, weil durch das, dass höchstwahrscheinlich wirklich eine grosse Wahlbeteiligung gerechnet werden, ist die Legitimation vom Kandidaten natürlich auch um einige Sachen.
00:32:11: auf das freue ich mich und hoffe natürlich, dass es zu meinen Grundsten ausfallen
00:32:15: wird.
00:32:16: Und wahrscheinlich ganz wichtig, dass diese zwei anderen bürglichen Parteien Mitte und FDP oder dass dort auch die Basis am Schluss ein Dynamen darauf schreibt?
00:32:23: Oder was ist jetzt natürlich, das sie denominiert haben?
00:32:26: Das ist seinten oder aber am Schluss ausfüllen!
00:32:30: Das ist das von Zelt, also man weiss nicht.
00:32:32: Der
00:32:32: Wahlzettel, das tut dann die einzelne Malfrau daheim, oder?
00:32:36: Genau!
00:32:37: Das ist es von Zeldschluss am Ende machen ganz viele Sachen zu sagen.
00:32:40: Seitdem sie in den sozialen Medien, in der Zeitung irgendwo im Gespräch bin ich sehr dankbar und froh um jede Unterstützung.
00:32:47: aber schluss an dem Ende zählt, ich fülle den Zettel raus und gehe einwerfen oder abgeben.
00:32:53: Das sind die zwei Handlungen, die schliesslich mental entscheiden.
00:32:55: Aber du hast ja schon sehr viel anlesen?
00:32:57: Pro Tag mehr oder wie musstest du das vorstellen?
00:32:59: Ja absolut!
00:33:00: Ich habe wirklich eine tolle Arbeit gegeben, in der man da den Ruck halt gibt und ich habe eine super Familie, die es auch treibt.
00:33:05: aber ich bin sehr viel präsent zum eben diese Gespräche ermöglichen und nicht einfach nur irgendwie von einer Plakatarbeit zu lächeln.
00:33:11: Das braucht es auch selbstverständlich, aber es ist mir wichtig dass wir mehr erleben können wenn man das wünscht.
00:33:16: Ich habe auf der Webseite all die Termine drauf, sodass man mich auch überraschen
00:33:20: kann.
00:33:21: Wenn man es für ihn lösen möchte oder eine andere Frage hat, dann kann man den Kontakt geben?
00:33:25: Ja, genau!
00:33:25: Das ist auch auf meiner Webseiten matjesmienslichte.ch.
00:33:27: Es gibt ein Kontaktformular, das direkt zu mir kommt und ich gerne hier beantworten würde.
00:33:33: Er hatte letztlich gerade eine ganz tolle Rückmeldung von jemandem gegeben.
00:33:38: Ich kenne Philipp Schoch.
00:33:40: einen Platz anbaut, um bei mir Werbung zu machen.
00:33:43: In der Familie hat das jetzt Diskussionen gegeben und dass die auch gerne anbieten.
00:33:47: Das ist natürlich fantastisch, wenn man ein Sohn mit Leuten ins Gespräch kommt, wo man sich selbst noch zusätzlich überzeugt.
00:33:54: Nicht unweseliger sind ja immer noch die Medien.
00:33:56: Wie hast du das Gefühl?
00:33:58: Sind sie doch gleichberechtigt unterwegs oder ...
00:34:01: Du hast natürlich immer etwas Subjektivs.
00:34:02: Ich habe schon den Eindruck, dass eine Kandidatur von mir kritischer angeschaut wird, mehr Fragen zu zeigen.
00:34:11: wird, als das von den Gegenparteien der Fall ist.
00:34:14: Aber ich versuche schliessend mit meiner Person, mit meinen Arbeitern bisher als Gemeinspräsidenten ein Landrot aus Führungskraft in der Wirtschaft zu überzeugen und nicht nur eine Reihe mit medialer Präsenz.
00:34:27: Wir leben medias sehr schnell dann einfach gesagt hat aus dem Oberbaselbiet, aber dann ist auch die Religion relativ schnell ins Spiel kommen
00:34:33: etc.,
00:34:33: also man redet ja eigentlich ... Fast zu wenig über der Inhalte, was die Person am Schluss mitbringt.
00:34:42: Was sie darum umgemacht ist noch nicht so entscheidend und am Schluss des Regierungs geht.
00:34:45: Man muss das Abend ausfüllen oder stört sich das manchmal, dass man mehr auf ... Ich kann es
00:34:53: niemandem veröbeln, denn das ist auch auf der Zeit, dass man sagt, man hätte gerne Etikettel oder Schubladele, wo man etwas reinstecken kann.
00:35:01: Wenn du moderne bist, ist es ganz schwierig zu wieder rauskommen.
00:35:04: Das ist mir sehr bewusst.
00:35:05: Ich hoffe, dass es mir gelingt mit dieser Präsenz, die ich zeige.
00:35:08: Ein Gespräch einzeln, aber auch mit Gruppen kann ein Bild zergänzen, das man von mir hat.
00:35:14: Auch zu ermöglichen, dass wir Fragen stellen und kritisch sind.
00:35:17: Das finde ich enorm wichtig.
00:35:18: Aber am Ende hoffe ich natürlich, dass Personen sich selber hintersehen und sagen, was weiß ich von der Person?
00:35:24: Ist es nur etwas, was man die Medien sagen?
00:35:26: oder habe ich auch andere Wettung informiert?
00:35:27: Ich kenne Leute, die diese Person kennen, Netzwerke, an denen ich aktiviere, um mir wirklich eine Meinung bilden würde.
00:35:34: Um die richtige Person für Baselbieter aufzuschreiben.
00:35:37: Es sind nur zwei Wartretten im letzten Markus-Eigermass ins Dreh gesehen.
00:35:41: Das ist der zweite Wahlkampf.
00:35:43: oder einfach auf die Konstellation aus, dass man den ersten Wahlgang mit drei praktisch fast nicht möglich ist.
00:35:48: Das hat man absolut nicht mehr erholt.
00:35:49: Das ist jetzt natürlich anders der Fall, das heisst es gibt keine ... Ich sage mal ein bisschen Aufgelob-Phasen und dann kann man noch einmal einen obendrauf setzen, sonst ist alles oder nichts jetzt.
00:35:58: Ich gehe von diesem Aus.
00:35:59: Ja, das wäre sehr unwahrscheinlich.
00:36:01: Zumal im Basel bietet ja diese leeren Wahlzettel auch nicht geltend, dass wir nicht in eine zweite Wahlgangwerte gehen müssen.
00:36:07: Das wäre jetzt wenn einer Sprengkandidat kommt, wo oftmals ganz viele Stimmen auf sich wurden vereinen?
00:36:12: möglich, aber sehr, sehr unwahrscheinlich.
00:36:15: Gut, vielleicht am Schluss noch ein paar Werbesporten, die wir wählen
00:36:19: sollen?
00:36:20: Ich glaube, ich bringe etwas in das Baselbiet, was im Moment nicht vorhanden ist.
00:36:25: Eine Vertretung des Oberbaselbieten von kleinen Gemeinden, die nicht mehr vorhandenen wären.
00:36:29: Das ist eine DNA, die so im Regierungsrat fehlt und in der ich hineinbringe ... Das ist der einen Aspekt.
00:36:35: Der andere Aspekt ist eine riesige Erfahrungsrucksack.
00:36:39: die Integrität als Person zum Anlosen, zum Zulosen und dann den entscheidigen Fällen.
00:36:45: Und nicht von sich aus aus dem Elf vorbei hinaus durchm Ausland bis zu entscheiden.
00:36:49: Ganz herzlichen Dank für den Besuch!
00:36:50: Ich mache dir jetzt alles Gute für die nächsten fünf.
00:36:53: vor halben Wochen sind es noch bis zum vierzehnten Juni und heu-täu-tau.
00:36:57: Danke vielmals!
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