#110 «Es gibt keinen Roger-Federer-Effekt»

Shownotes

Gäste im HDW-Podcast «Off The Record» sind Stefan Wolter (Bildungsökonom), Markus Eigenmann (Regierungsrat Basel-Landschaft) und Marc Scherrer (Leiter Kompetenzzentrum Berufsbildung vom Haus der Wirtschaft).

Im Zentrum der rund 45-minütigen Spezialausgabe dieses Podcasts stand die Frage, wie Jugendliche heute ihre Berufswahl treffen und inwiefern diese mit den Anforderungen des Arbeitsmarkts übereinstimmt. Diskutiert wurden unter anderem die Ergebnisse des aktuellen nationalen Bildungsberichts, Unterschiede zwischen den Kantonen sowie die Rolle der Berufsbildung im Schweizer Bildungssystem. Weitere Themen umfassten die Entwicklung von Gymnasial- und Lehrabschlüssen, sinkende Leistungen im internationalen Vergleich, den Einfluss von Eltern und Umfeld sowie die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Berufswelt.

Im HDW-Podcast «Off The Record» spricht Michael Köhn mit seinen Gästen über Themen aus der Politik, der KMU-Wirtschaft, der Bildung und der Gesellschaft.

«Off The Record» kann als Audio-Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder Amazon Music gehört werden. Video-Podcasts können auf dem YouTube-Kanal des HDW angeschaut werden.

Transkript anzeigen

00:00:10: Herzlich willkommen zu einer neuen Nussgabe vom Hdw of the Record Podcast, die ihr Volk auch aufgenommen im HdW im Haus der Wirtschaftsbratelle im IWF-Multimedia Studio.

00:00:20: Heute ist ein Tag von den Lernenden mit einem grossen Anlass im HDW und bevor das Event startet in rund zwei Stunden reden wir mit zwei Exponenten dort auftreten und über das Thema Berufsbildung sprechen.

00:00:33: Wir entscheiden junge Menschen heute über ihre berufliche Zukunft und passen das noch zu der Realität vom Arbeitsmarkt.

00:00:40: Ich freue mich sehr auf meine Geldstelle im Podcast auf Stefan Wolter, er ist Professor von Bildungsökonomie an der Uni Bern, Leiter der Forschungsstelle für Bildungsökonomie sowie Direktor der schweizerischen Koordinationsstelle für bildungsforschung.

00:00:54: Dann Markus Eigermann, Regierungsrat, Er ist Vorsteher der Bildungskultur- und Sportdirektion Und natürlich, so quasi ein bisschen wie als Gastgeber auf dem Tag der Erleerenden heute Abend bei Marc Schärl.

00:01:06: Herr Ristell vertreten Direktor von der Wirtschaftskammer Baseland, Leiter vom Kompetenzzentrum Berufsbildung und Landrat.

00:01:13: Herzlich willkommen an Allidrei!

00:01:15: Führen wir mit Ihnen Herrn Wolter den Bildungsbericht.

00:01:17: Sie sind ja maßgeblich mitteilig am Bildungsbrich.

00:01:20: Sie schreiben dann einen Väterführenden.

00:01:23: wenn man das durchlässt was bleibt einmal im Schluss hängen?

00:01:28: Das kommt immer darauf an, weil es Kapitel ist.

00:01:30: Es gibt wenig Leute, die von Seite ein bis vierhundert lesen.

00:01:34: Ist das tatsächlich so?

00:01:35: Ja,

00:01:35: es gibt schon einige.

00:01:36: Aber ich würde sagen, die meisten lesen natürlich die Bereiche, die sie interessieren, denn das geht ja von der frühen Kindheit bis in die erwachsene Bildung rein und da gibt's Leute, wo sich halt nur für die Uni interessiert oder für die obligatorische Schule interessiert.

00:01:50: Darum kann man diese Frage auch etwas schlecht beantworten.

00:01:52: Was haben wir hier?

00:01:53: bleibt oder will.

00:01:54: Das bleibt einem natürlich den meisten Dasein hangen, die einem selbst betrifft wenn man in ein von diesen Sektoren tätig ist.

00:02:01: Heute haben wir Berufsbildung und was in der Berufsbildung halt die grossen Ereignisse sind, sind Trends- und Zyklen.

00:02:13: Zykle ist vor allem der demografische Zyklos.

00:02:16: also wir werden jetzt das hat schon vor zwei drei Jahren angefangen wie der steigende Jahrgang hat, in dem die Schule verläumt wird.

00:02:22: Die müssen aufgenommen werden auf dem Lehrstellenmarkt und wie wir im Bildungsbericht zeigen, dass die Zahl der Ausbildenden betriebt ist in den letzten Jahren stetig zurückgegangen zusammen mit einem Einklang quasi mit den Jugendlichen, die zur Schule verlassen haben.

00:02:35: Und jetzt braucht es eine Umkehrprozesse.

00:02:37: also jetzt müssen wieder Betrieb in die Berufsbildung gewonnen werden, wo jetzt aufgehört war und ausgebildete in den vergangenen paar Jahren.

00:02:44: Das ist der erste Trend, das ist der erste Herausforderung.

00:02:48: Das heisst

00:02:49: ein bisschen eine Art Ungleichgewicht, die jetzt entsteht zwischen Agen und Ofen?

00:02:53: Also das Schlechteste wäre, wenn es umgleichgewichte entsteht.

00:02:57: Man muss darauf hoffen, dass in den nächsten acht Jahren die zwanzig Prozent mehr Jugendliche, die heute einen Lehrvertrag überkommen sollten, vergleichen mit heute.

00:03:06: dass die aufgenommen werden von der Wirtschaft und die meisten Betriebe, die sie aufnehmen sollten, nicht Betrieb, welche ihre Zahl von den Lernenden erhöhen.

00:03:13: Sondern es sind null Einsentscheidungen also Betrieben, die mal ausbildet haben aber jetzt nicht mehr ausbilden und jetzt wieder überzeugt werden müssen, dass sie das machen.

00:03:23: Ist das auch so was man am meisten ernst nehmen muss im Bereich oder Kapitelberufsbildung?

00:03:27: Das ist

00:03:29: sicher für Politik und Verwaltung, aber natürlich auch für die Wirtschaft.

00:03:33: Jetzt geht das Referat bei der Baselstädtischen Handelskammer an.

00:03:37: O-Tas, beispielsweise, werden sehr gefragt sein.

00:03:39: Warum?

00:03:40: Wir haben jetzt mit dem neuen Berufsbildungsgericht, welches auch nicht mehr so jung ist, ein Reformrhythmus in den Berufsordnungen.

00:03:49: Alle fünf Jahre Pflicht.

00:03:51: Zwischendurch können wir auch Anpassungen machen und das bedeutet für einen Leerbetrieb, einen kleinen KMU Betrieb ... die jetzt ein paar Jahre nicht ausgebildet hat, dann kann ich einfach sagen wir fangen wieder an.

00:04:01: Wir wissen ja wie das geht.

00:04:03: Mittlerweile ist diese Brustverordnung eine ganze andere und bei diesen Einstiegskosten können eben gerade so Handelskammer oder auch Verwaltung helfen, diese Barrieren

00:04:17: zu senken.

00:04:18: Sie wissen ja, was die einzelnen Kantone machen.

00:04:22: Neben ihnen ist jetzt der Regierungsgerät aus dem Kanto Baselandschaften.

00:04:24: Der Bild ist direkt aus dem Baselbiet.

00:04:26: Wie sieht es aus?

00:04:30: Die demokratischen Trends sind unterschiedlich.

00:04:32: Aber in den grossen Linien sind sie gleich über die ganze Schweiz.

00:04:38: Zwei, drei Prozent weniger oder mehr.

00:04:40: Aber der demografische Trend ist der gleiche für alle Kantone.

00:04:44: Für Baselland etwas spezifisch und das wird man wahrscheinlich nicht gerne hören, dass in den letzten zehn Jahren – also nicht einmal zehn Jahre, wir zahlen zwischen zwei Tausend, vierzehn, zwanzig im Bericht sind die Zahlen von den Jugendlichen, die eine Lehre angefangen haben um ... Also als Anteil der Kurten wurde die Schule verlassen, um sechs Prozent gesunken.

00:05:03: Und da gehört Badels-Baselland zu den Spitzenrittern im negativen Bereich.

00:05:08: Und das ist natürlich einerseits, könnte man sagen eine gute Sache wenn sich die Jugendlichen für die Allgemeinbildung entscheidet.

00:05:16: Die Gymnasie und Fachmittelschule können manchmal im demografischen Prozess entlastend wirken aber auf der anderen Seite ist es für die Berufsbildung selbst natürlich keine gute Neuigkeit weil je mehr Jugendliche in der Allgemeinebildung gehen desto grösser ist auch der Druck dass die Anderen das nahe machen und das auch machen und dann wenn diese Jugendlichen die übrig bleiben nicht mehr so die Wunschkandidaten sind von der Wirtschaft, dann wird dieser Prozess Betrieb wieder zu gewinnen in die Ausbildung einsteigen.

00:05:45: Das wäre noch schwieriger.

00:05:47: Markus, wie viele Sites hast du gelesen?

00:05:49: Ja, ich glaube

00:05:51: es ist genau so!

00:05:53: Wie du das geschildert hast, man geht punktuell auch wenn er eine Theme ab.

00:05:58: Es ist ja nicht so, dass man sie heimnimmt und dann drei Monate lange in den Operformen-Specokapitel ist.

00:06:05: Wir sind immer noch dran.

00:06:07: Es gibt auch noch kandolspezifische Formate, in denen man die Resultaten diskutieren kann.

00:06:12: Die laufen immer noch aktuell.

00:06:15: Aber einzelne Zahlen habe ich mir natürlich schon auspickt, insbesondere zur Brustbildung und es ist so.

00:06:23: Über die letzten mehrere Jahre haben wir eine negative Trente der Brustbildung.

00:06:28: Wenn man nachher genauer anschaut, bin ich sehr gespannt auf die Weiterentwicklung.

00:06:32: Weil was wir auch sehen in der Basel-Landzahl ist eine gewisse Stabilisierung.

00:06:37: Also es ist nicht einfach Jahr für Jahr weniger, wenn man vor allem Verteilung zwischen allgemeinbildenden Ausbildung und Brustbildenausbildungen anschaut.

00:06:47: Sondern in den letzten zwei bis drei Jahren, je nachdem welche Kenntnisse man anschaut sieht man eine gewissen Stabilisierung beziehungsweise fast wieder einen leichten Anstieg.

00:06:55: Ob das Nachhaltig ist wird zu zeigen.

00:06:57: Ich glaube, die Schwierigkeit bei so Daten ist auch noch ein bisschen einzordnen.

00:07:04: Oder ich mache einen Beispiel, wenn wir anschauen, wo unsere jungen Erwachsene mit dem Viertzwanzig stehen und was für Ausbildungen sie auf Sechzwei Stufen abgeschlossen haben ... Und dann überlegt... Wenn die Berufswahl auch beeinflusst, dann ist das praktisch zehn Jahre vorher.

00:07:26: Also wenn wir das heute ansehen, reden wir von diesen jungen Leuten, die sind zehn Jahre vorher im entscheidenden Berufswahrlalter gewesen.

00:07:39: Verzögerung, wenn wir Maßnahmen ergriffen wollen für die Jugendlichen auf der Säge einstufen.

00:07:46: Bis man hier in den Kennzahlen, die wir mit dem Fünfe-Zwanziger haben.

00:07:51: Es gibt andere Kennzale, die wiegen viel schneller oder?

00:07:53: Das sieht man anders als bei der Wahl der Ausbildung.

00:07:56: Da sind wir relativ klein.

00:07:57: Die Heimlage ist nur etwa zwei, drei Jahre.

00:08:01: Dann sehen wir schneller, ob sich etwas bewegt.

00:08:03: Aber das finde ich noch interessant und ich glaube, man muss all diese Statistiken publiziert werden.

00:08:08: Ich muss mir vor diesem Hintergrund auch ... zu interpretieren wissen.

00:08:12: Wir

00:08:12: kommen auf das noch zurück, wer ist eigentlich mitentscheidend?

00:08:15: Was man wählt am Schluss oder auch welcher Beruf oder welche Schule?

00:08:19: Aber vielleicht noch schnell, wenn es die verschiedenen Kapitel, wie es Herr Wolter vorgesagt hat und die Vierhundertseite und so... Wie wichtig ist das Kapitel berufsbildung bei dir?

00:08:27: Ja, das ist im Moment gerade sehr aktuell natürlich.

00:08:30: Einerseits ist die Sportbildung immer in der politischen Diskussion bei uns und auch im Landrat natürlich.

00:08:35: Dann ist man dann immer wieder auf diese Datengrundlage angewiesen.

00:08:40: Andererseits haben wir viel Anlass von Stab finden im Bereich der Sportbildungen.

00:08:46: Ein sicherer Focus-Thema!

00:08:48: Das andere ist vielleicht eher der Terziere-Bereich oder mit Fachhochschulen und Uni, die mich gerade in den letzten paar Wochen näher interessiert haben.

00:09:02: Und um Volkstuhl ist fast ein bisschen zu kurz gekommen bis jetzt, was jetzt der Bildungsbericht anbelangt aber wird sicher auch noch zum Zug.

00:09:09: Magen Sie sich das wichtigste Aussicht Wirtschaft in diesem Bericht?

00:09:13: Was nimmst du raus?

00:09:13: Ich

00:09:14: habe auch nicht die ganze Vierhundertseite gelesen, ich habe nicht jeden oben einen Kapitel.

00:09:18: Vor allem bleibe ich bei der Berufsbildung.

00:09:20: Das ist von so irgendwo seit hundertzwanzig plus minus an und geht bis zu hundertfünfzig.

00:09:25: Wollt ihr nicht?

00:09:25: Das ist tatsächlich so.

00:09:28: Und das ist natürlich vor allem für uns wichtig was dort drin steht.

00:09:32: Es ist immer eine Frage der Perspektive natürlich, das ist mir auch klar aber ich interpretiere es ein Stück weit auch etwas als Bledoyer für die Berufsbildung.

00:09:39: Unter anderem wollte ich später am Tag der Lähnten auch noch sagen oder wieder direkt bestätigen.

00:09:45: Es kommt klar heraus, dass sich die Quoten von den ninety-fünf Prozent mit ZG II Abschluss vor der Schweiz sehr hoch setzt und es zeigt sich

00:09:56: v.a.,

00:09:56: dass diese Kantöne die Quote erreichen, die eine starke Berufsbildung haben.

00:09:59: Das ist vor allem ein ganz wesentlicher Punkt, das für mich ausschtigt.

00:10:04: Und vielleicht auch noch auf die Frage zurück, wo schneidet der Kanton Basel Land ab.

00:10:07: Es ist natürlich im negativen und positiven Sinn ein Stück weit Wasser auf unsere Möhlen, weil wir – also man kann es direkt natürlich nicht dafür machen Markus – aber wenn wir ja schon lange eigentlich riefen und sagen, dass die Berufsbildung im Kanton-Baseland leidet.

00:10:20: Vielleicht noch schnell einfach zur Einordnung des gesamtschweizischen Quäfegleiches.

00:10:24: So landauf, landab hat man immer gesagt, die Berufshildung sei so zwei Drittel von den Jugendlichen gönnt in die Berufspieldung, also so irgendwo um sechsechzig Prozent.

00:10:31: Wenn man die Statistik anschaut und wir immer auf das BFS gehen, dann war es vor etwa zehn Jahren plus oder minus noch der Fall.

00:10:42: Schwyzweit ist man irgendwo so bei einem sechzig, zweieinsechzig Prozent und der Kanton Baselland im Speziellen ist irgendwo ... Es kommt ein bisschen aufs Jahr darauf an.

00:10:49: Man hat eine gewisse Stagnation in Skadi die letzten zwei Jahre aber hat sich irgendwo bei sechs, sieben, achtundfünfzig Prozent eingependelt.

00:10:55: Und schlechter wie wir oder besser eben je nachdem von der Perspektive sind eigentlich nur Stadtkantöne, wie beispielsweise das Kanton Genf oder Baselstadt wo für uns einfach nicht den Benchmann können sein.

00:11:04: Wir müssen uns an den ländlichen Kantonen orientieren und da fallen wir halt ein Stück weit ab.

00:11:10: Das ist für uns, was auf die Mühlen positiver und negativer sind.

00:11:15: Dass wir wirklich sagen müssen, dass wir etwas unternehmen können um die Berufsbildung zu stärken.

00:11:20: Das ist das, was ich aus dem Bildungsbericht ausnehme.

00:11:23: Auch in der Statistik habe ich mit Kanton-Basenland noch einmal bestätigt worden.

00:11:28: Und den Wienhalt, welches du dann politisch für Vorstöße aufnimmst?

00:11:31: Ich glaube, Markus hat schon eine oder andere

00:11:33: ... Wir haben vor zwei Wochen schon zwei Vorstösungen basierend auf einem Bildungsgericht eingereicht.

00:11:38: Das sind nicht die einzigen Vorstöz.

00:11:42: Aber auch einiges zu tun muss man fairerweise sagen.

00:11:44: und am Schluss ist es zusammenarbeitbar.

00:11:46: Es ist nicht nur Verwaltung, wo natürlich alles vor ... sondern auch mehr als Wirtschaftsverband gefordert.

00:11:52: Und am Schluss, das ist richtig gesagt worden, die Unternehmen sind natürlich auch gefordernet und es mühend nirgend Leerstell boten werden.

00:11:58: Bei uns im Kanton Baselland ist es speziell wie in anderen Kantoren.

00:12:02: Wir stellen das jetzt nicht fest, dass man zu wenig Leerstellen hat.

00:12:04: dann im Gegenteil.

00:12:05: Es ist bei uns immer umgekehrt zum Glück.

00:12:07: Aber der Trend kann natürlich auch bei uns basieren.

00:12:09: Wir haben jetzt letztendlich auch eine Initiative eingereicht, die ich das auch gerne will, aber das ist noch einmal ein Thema für sich und vielleicht kommen wir dann auf das später.

00:12:16: Magnenum, das geht auf!

00:12:17: Herr Wolter, steigen wir doch ein bisschen in diese Thematik.

00:12:21: Wie entscheidet der Jugendlichen heute?

00:12:23: Was werden sie

00:12:26: denn?

00:12:26: Ja, das ist ein sehr komplexes, multiplen Prozess.

00:12:30: Es geht ja auch ziemlich durch.

00:12:35: Ab alte Zählung, achte Klasse sollte man der Schule obligatorisch Brusswahlkunde unterrichten.

00:12:41: Dann hat man ungefähr ein Jahr, in dem man sich mit dieser Frage auseinandersetzt, was man will machen.

00:12:48: Bei gewissen kommt ja auch noch die Entscheidung überhaupt Brussbildung oder eben Gymnasium an der Fachmittelschule.

00:12:53: Und dann, wenn die Berufsbildung ... Dann kann man sich beraten.

00:12:56: Man kann auf eine Berufsberatung gehen und Schnupperleeren machen.

00:13:00: Und ab der letzten Klasse, also drittes Eck wird es heiss.

00:13:06: Denn dann muss man eigentlich den Bewerbungsprozess nach der Sommerferie starten.

00:13:12: Ab Oktober betreiben wir ... erste Lehrvertrag unterschrieben und freigegeben.

00:13:18: Das bedeutet, das ist ein relativ langen, zeitlich langer Prozess, der auch viele Einflüsse auf die Jugendlichen kümmert – das ist ja das, was ich heute Abend wieder anhand von Forschung zeigen kann -, dass wenn man nicht genau Daten hat über was genau passiert, wenn eine spezifische Information auf diese Jugendliche trifft Es ist sehr schwierig, den Berufswahlprozess zu erfassen.

00:13:44: Denn wir wissen nicht genau, wann in dem Februar oder im Mai, in diesem Juni, die Eltern und Lehrer geredet haben.

00:13:51: Dann gab es der Berufswahlunterricht, dann kam der Firma zur Schule und stellte sich vor.

00:13:56: Das weiss man so nicht.

00:13:57: Aber was man jetzt sagen kann, sind zwei Dinge.

00:14:02: Die Jugendlichen sind in dieser Phase noch sehr unentschlossen und formbar.

00:14:12: Zweitens können wir mit dieser Forschung zeigen, sie sind so wie Seismographen.

00:14:18: Sie schauen auf jede Information und empfänglich für jede Information.

00:14:22: Man kann auch zeigen, dass wenn etwas sehr spezifisch passiert ... Wir haben das zum Beispiel gemacht mit einem gewünnten Schweizer Goldmetallie in World's Kills im Spezifischen Beruf.

00:14:33: Das hat eine unheimliche Wirkung, weil der Beruf auf einmal vom Radar erscheint von den Jugendlichen!

00:14:39: oder natürlich

00:14:40: K.I.,

00:14:41: mit der Lassierung von GCPT, hat in den Wochen darauf quasi den Kopf schon von der Jugendlichen Veränderung her vorgerufen und das ist eine positive Sache.

00:14:53: also die gehen nicht einfach stuhr durch einen Tunnel durch und lösen sich von niemandem um einflossen.

00:14:58: Aber es ist natürlich auch eine gefährliche Sache.

00:15:01: Wir können die Informationen ja nicht kontrollieren, die auf die Jugendlichen gehen und dann kann es natürlich passieren, dass in einem kritischen Moment von diesem Prozess gerade eine Information kommt, die vielleicht in die falsche Richtung geht.

00:15:15: Und wegen dem wird ein Entscheid gefällt, das sich am Schluss nicht als ... der effizienteste oder effektivste Erweist eines Jugendlichen?

00:15:24: Also

00:15:24: nach diesem Vorbild wie im Sport, wenn Roger Federer gut Dennis spielt.

00:15:28: Wenn ganz viel Dennis spielt, dann geht er um den Ort zu sehr gut Skifahren.

00:15:31: Wenn sie Skifahrer sind, wird es einen ähnlichen Effekten in diesem Fall.

00:15:35: Das ist jetzt lustig.

00:15:36: Mein Co-Autor ist eigentlich ein Sportökonom und in der Literatur des Sportökonomeins lässt sich das eben nicht bestätigen.

00:15:43: Es gibt keinen Rotscher federer Effekt, also natürlich interessiert sich viele Leute für Tennis aber es kommt jetzt nicht gerade zu einer Denismanei.

00:15:53: Und die Erklärung, die wir dafür haben, ist diese Also jeder weiss selbst wenn ich mich jetzt gerade einschreibe im Tennisclub Und jeden Tag hergegangen und trainieren.

00:16:05: Der Rotscher Feder bleibt ein Ausnahmenkönner, also ich werde nicht Rotschern federen selbst wenn ich mir jetzt da möglich bin.

00:16:09: Oder Sie

00:16:10: einschätzen selber irgendwie?

00:16:11: Ja

00:16:11: das ist einfach ... Ein Single-Star hingegen und das ist unsere Erklärung warum jetzt so Berufsmeisterschaften wirken.

00:16:20: Das sind Leute wie du und Ich.

00:16:24: Da ist es realistisch anzunehmen dass wenn der das hat können Das bei mir auch eine realistische Chance besteht, dass ich das kann.

00:16:33: Es bestätigt mich auch Leute, die an der Berufsmesse oder so den Jugendlichen beraten, dass sehr häufig wenn sie mit dem... Wenn sie es glücklich haben gerade einen Berufsgruppen zu vertreten, wo er den Medaillekohne hat, sich das natürlich im Vordergrund stellen und genau das spüren bei den Jugendliche, dass das eben überkommt, los!

00:16:51: Auch du könntest das.

00:16:53: Und dann ist es glaubwürdig.

00:16:54: Das ist nicht ein roter Federer.

00:16:57: Präusen wir nicht ein wenig, sagen es Mediodeeltern.

00:16:59: Man hat die Schule und das soziale Umfeld.

00:17:02: Vielleicht auch Vorbilder?

00:17:03: Ist das Gleichwertung oder ändert das je nachdem was gerade so wie zu Pik ist?

00:17:08: Oder kann man das sagen?

00:17:12: Wir machen in der Schweizer sogenannten Anstellbarometer seit Jahren einfach immer auf Platz Eis sind die Eltern... Also die Eltern sind schon Ansprechpartner Nummer eins, wenn es darum geht.

00:17:25: Beratungen können natürlich auch Veto kommen von den Eltern.

00:17:32: Platz Eins sind die Eltern.

00:17:35: Sehr weit oben kommen auch die Lehrpersonen und dann auch der Freundeskreis.

00:17:40: Was mir jetzt im Bildungsbericht zeigt ist, wer macht, wer zieht die Lehre durch?

00:17:47: Fängt sie an, repetiert nicht ... und schlüsst sie erfolgreich ab, dann sind das häufiger.

00:17:55: die Schüler wohl sagen, dass sie im Prozess hauptsächlich von den Lehrpersonen beraten wurden.

00:18:02: Die Lehrperson haben dort eine sehr spezifische Funktion, die man sicher nicht kann unterschätzen.

00:18:09: War es bei dir eigentlich früher noch?

00:18:11: Möchtest du nur erinnern, war für dich immer klar ... Ja,

00:18:15: bei mir selber schon.

00:18:17: Es war aber noch eine ganz andere Zeit.

00:18:18: Ich meine Möglichkeiten mit einer Brüsseler oder nachheren Brüsselern sind ja auch viel eingeschränkt gesehen wie heute.

00:18:25: Also heute ist das unglaublich was unser Bildungssystem alles verwegt zu erlassen.

00:18:29: Aber ich habe es ein bisschen erlebt bei meinen eigenen Kindern, die jetzt gerade so etwas die letzten in diesem Prozess drin sind... ...aber bei einem von meinen Kindern ist es ganz ein bisschen... Interessant.

00:18:41: es ist in einer... in einer Säge-P-Klasse.

00:18:46: In einem sehr bildungsnahen Umfeld der älteren Klasse.

00:18:51: Dort gab es ein bisschen eine Eigendynamik, da sind dann Jüngliche aus dem Niveau P eingesteckt und konnten weiter für die Schule gehen.

00:18:59: Da ist so eine Eigen-Dynamik entstanden über die Schnupperlehrer, die sie gemacht haben.

00:19:03: Der erste hat einen Lehrvertrag gehabt.

00:19:06: Dann ist der zweite oder dritte Mann das vierte gefunden.

00:19:09: Warum eigentlich nicht?

00:19:10: Er verdient noch etwas.

00:19:11: Ist doch cool!

00:19:14: Ich glaube, die Peer Group ist nicht zu unterschätzen.

00:19:19: Sie wissen es nicht schafflich sagen.

00:19:21: Aber wie ich so erlebt habe, spielt das schon einen grossen Einfluss.

00:19:26: Bei den Eltern ist wohl noch eher der Einfloss.

00:19:28: Das hören wir aus den Schulen immer wieder.

00:19:31: Eher ein Einflass richtig allgemein, weil sie weiterverführend sind in den Schulen und was man auch sehen wird im Basel ... Wenn man das ländliche Baselbiet für sich auswerten würde, dann wären wir voll dabei.

00:19:43: Bei angemessenen Solotoren und ländlichen Raum

00:19:45: usw.,

00:19:46: wenn man aber die Aglomeration separat auswertet, haben wir natürlich

00:19:49: eine... Also wie näher zur Stadt?

00:19:51: Ja, näher zu der Stadt.

00:19:52: Und Baselstadt ist ein Extrem-Bespiel nachher oder?

00:19:54: Die hatten mit massiv tieferen Koten als das Baselbit im Durchschnitt Je näher du startest, desto mehr sind die auch im Leben präsent.

00:20:11: Bei den Abendgebern sind sie sichtbar und eher ist das eine Option.

00:20:19: Obwohl als Lehrstellenangebot natürlich auch ein Stück weit auf der Aglomeration konzentriert wird.

00:20:25: Das können wir bei uns im Kanton beobachten.

00:20:28: Aus deiner Optik wird die Berufsbildung nur gewerkschätzt bei uns.

00:20:33: So, wenn ich das mitbekomme in dieser wenigen Zeit, als ich jetzt unser Regierungshot damit zu tun habe... Ich glaube schon es wird auch sehr viel gemacht.

00:20:42: Was ich mir immer wieder fragt ist das, was wir heute machen?

00:20:45: Zeigt sich das noch ein paar Jahre später in den Zahlen, oder?

00:20:48: Wenn wir dann die übernächsten Bildungsberichte haben.

00:20:52: Das ist dort, wo wir überlegen müssen.

00:20:55: Mein Mittel sind nicht unendlich und man muss gut überlegen, wo Frank am besten eingesetzt ist oder wo wir die Prüfbildung stecken bei den öffentlichen.

00:21:04: In der Wirtschaft hat man auch noch den Nutzen im Betrieb und die verdreibende Nachwuchs.

00:21:11: Auch wenn die Feedback geschlafen ist kürzer, aber am starten Handel ist sie relativ lang bis man weiss, ob man es richtig macht oder nicht.

00:21:20: Wenn diese Perioden zu lange werden, spielen alle Umwelteinflüsse und umspielen ihnen einen Rollen.

00:21:26: Obwohl ich hier vielleicht etwas Gutes gemacht habe wird der Erfolg von einer anderen geopolitischen Entwicklung.

00:21:33: zur Nichte gemacht.

00:21:34: oder gesellschaftliche Entwicklung, in dem Glauben ist die Entwicklung.

00:21:37: Da müssen wir uns recht anspruchsvoll die richtigen Maßnahmen eben seruieren, die dann effektiv auch helfen.

00:21:43: Das ist deine Erfahrung also drückmässig aus der Wirtschaft?

00:21:45: Wie entschieden wird und welchen Einfluss es wäre?

00:21:50: Es steht mir immer wieder an Veranstaltungen fest, dass natürlich die Eltern – also weiss man auch Studie, dass sie ganz wesentliche Einfluss haben.

00:21:57: Wir reden im Baselbiet, der Begriff kommt nicht von mir, sondern er kommt vom Präsidenten des Lehrverbandes Philipp Loritz und sagt immer feierwohl älteren.

00:22:05: Und das hat tatsächlich etwas.

00:22:07: Also es gibt einen ganzen Haufen Beispiels, wo eigentlich die Jugendlichen sich für eine Lehre entschieden hatten oder zumindest Interessen bekunden haben für eine Lehrer.

00:22:14: Dann ist der Vater oder die Mutter daheim oder wer auch immer und sagt den Lehrer auf aber ... Nur Second-Joyce versucht doch gleich irgendwie, wenn es goet die Madur an zu bekommen.

00:22:24: Ohne das jetzt zu werten.

00:22:25: aber das sind zum Teil vielleicht auch älteren mit Migrationshintergrund wo das Bildungssystem nicht oder zu wenig gut kennen.

00:22:31: Wenn jemand von der USA dort ankommt und Bluesbildung dort ist halt einfach nur mal nichts geliehen.

00:22:35: also gibt's zum Teil gar nicht wie das bei uns der Fall ist.

00:22:38: Die Durchlässigkeit des Bildungssystems ist nicht bekannt und das führt dann zu so unangenehmen Situationen.

00:22:45: Ich glaube am Schluss ist es ein bisschen das Zusammenspiel von verschiedensten Faktoren, aber man weiss die Eltern haben eine ganz wesentliche Einfluss.

00:22:51: Die Lehrer natürlich auch, die Lehrpersonen und die Peers auch.

00:22:54: Also da gibt es eben einen Networking-Effekt.

00:22:57: oder wenn in einer Klasse plötzlich irgendwie die Motivation oder das Commitment an einem Berufslärm entsteht und der Bank noch eine tolle Lehre hat und du selber nur noch etwas unter Druck kommt.

00:23:07: Dass es selber mehr gemerkt hat, habe ich mich an meinen Freunden orientiert.

00:23:11: Bei uns ist die Berufslehre immer ein bisschen aus dem Laufendal.

00:23:13: Es ist noch sehr ländlich geprägt!

00:23:15: sehr hochgehalten wurde und es war wichtig.

00:23:17: Ich habe darum auch mit der Lehre gestartet.

00:23:20: Ich gebe am Schluss verschiedene Faktoren, die ausstattgebend sind.

00:23:23: Umso wichtiger ist es, dass wir bei diesen unterschiedlichen Faktoren einfach sehr gut aufklären.

00:23:28: Damit alle auf dem gleichen, in diesem Sinne Informationsniveau sind und wir keine Informationsteffizite haben.

00:23:33: Wie wichtig

00:23:34: ist das?

00:23:34: Vorbilder?

00:23:36: Ja ich denke ganz wichtig!

00:23:37: Wir hatten ja schon den Chef gerade letzten Tag hier, der darüber berichtet hat wie eine Meisterschaft Swiss... Olympics oder wie auch immer die alle heißen Abläufer und was das für einen Einfluss hat.

00:23:49: Und ich glaube, dass ist wichtig.

00:23:51: Wir versuchen ja auch an den Berufsschein, wo wir alle zwei Jahre organisieren in der Berufsmeisterschaft.

00:23:56: Manchmal ist es eine regionale.

00:23:57: Wir haben schon eine Nationale gehabt, um durchzuführen können, weil ich glaube schon, dass dieser Vorzeigeffekt diesen Impact hat ganz sicher.

00:24:04: Gute, schauen wir mal!

00:24:05: Wir haben es schon bezahlt.

00:24:06: Oder also Quoten, Gymnasium, Lehr-, Busbildungssystem ... Die Abschlüsse der Allgemeinbilder in Abschlüssen ist steigte Quoten.

00:24:18: Je nach Sichtweise, kann man sagen gut oder nicht gut?

00:24:22: Was ist eure Meinung?

00:24:25: Man kann ja keine Quote fix festlegen und sagen, das ist jetzt die richtige Quote.

00:24:31: Wenn es da drüber ist, dann ist es nicht gut.

00:24:34: Was man einfach sieht, wenn man alles im Betracht zieht – also auch bspw.

00:24:39: wie erfolgreich man am Gymnasium unterwegs ist oder wie erfolgreich wir später in einem Studium haben – dann scheint es so zu sein, dass das gesamtschweizerische Mittel, um die Plus-, minus- und zwanzigprozentige gymnasiale Materitätsquote eine Art wieder richtig grösser ist.

00:24:59: Kantöne, die ein bisschen darunter sind, können wahrscheinlich Maturitätsquote die Gymnasiale bis auf die Zwanziguffen bringen ohne negative Effekte auf andere Ausbildungen zu haben.

00:25:13: Und bei den anderen Kantonen, die weiter überliegen, sieht man dann Verwerfungen nicht nur auf Sicht der Berufsbildung, wo die Abschlüsse weniger erfolgreich sind, sondern auch im Gymnasium oder sogar in Fachmittelschulen.

00:25:29: Und das bedeutet also schon mehr Scheitern im Gymnasium, aber dann auch noch mehr Scheiter auf dem Ebene der Herz-Serie Ausbildung.

00:25:38: Dann muss man einfach sagen, dass man viele Leute in die falsche Richtung eingemündet hat – also der Match ist nicht gut!

00:25:45: Eine ganz interessante Statistik, um jetzt zum ersten Mal im Bildungsbericht, zeigt auch, wie viele Leute später einen Hochschulabschluss haben in einem Kanton unabhängig von der Motoritätsquote.

00:25:59: Und das bedeutet eben auch, dass die Kantone, die jetzt beispielsweise das Gefühl haben, sich kündigen können.

00:26:06: Weil es ein Bedürfnis sei von der Wirtschaft, dass man mit den Herzensjährchen abschliessen konnte und sie diese pushen könnten.

00:26:11: Indem sie einfach mehr Leute in Gymnasien lösen.

00:26:15: Das scheint sich nicht zu erfüllen.

00:26:17: Es schittert dann auf der Seite allgemein Bildung das Erstracht zunehmend.

00:26:22: Übrigens etwas, wenn man auf Aufklärung spricht von den Eltern, die ich immer sage... Viele Eltern ist es nicht klar, was für ein Risiko behafteten Weg die Allgemeinbildung ist.

00:26:35: Insbesondere dann, wenn der Sohn oder die Tochter nicht gerade den Einstein ist.

00:26:42: Also wenn man eher so zu denen gehört Mittel bis unteren Leistungsverteilung, hat dieser Weg enorme Risiken.

00:26:51: also ... überhaupt Matura zu machen.

00:26:53: Matura mit einer Note zu machen, die überhaupt eine Studierbefeiligung ausdrückt.

00:26:59: Wie viel nachher ein Matur überhaupt bis wir uns an einen Uni gehen?

00:27:03: Wie viele überhaupt einen Bachelor machen?

00:27:05: Wir haben immer noch Abbruchquote von einem Viertel, der den Bachelor nicht machen will.

00:27:12: Dann hat er überhaupt einen Master.

00:27:14: Eher über den Master, da schittert auch noch mal zehn Prozent.

00:27:19: Ich tue das alles so aneinander ein, weil am Schluss gibt es eine Zahl von drei Schülerinnen und Schülern, die heute in Skimi gehen.

00:27:28: Am Schluss kommt einer raus mit einem Master aus einer Uni, der einen Stell hat oder den Abschluss braucht.

00:27:38: Warum ich das sagen habe ist ja nicht die anderen zwei nicht irgendwie geschittert.

00:27:41: Die haben etwas anderes gemacht.

00:27:43: Aber ich sage das immer, weil die Eltern, wenn sie so pushen, dass ihr Kind ins Gimmi geht, dann geht es ihnen ja nicht ums Gimmy.

00:27:51: Sondern sie sehen sich im geistigen Auge zehn Jahre später in der Aula von der Uni wie ihr Kind hier vom Rektor oder vom Rector ein Diplomen bekommt und das ist für viele eine Nötterrealität.

00:28:07: Und das wird häufig von den Eltern unterschätzt und erklärt dann über diese ... nicht immer begründbare Drang in die Gymnase.

00:28:15: Und das heisst am Schluss auch jetzt statistisch gesehen, eben die zwanzig Prozent sind eben die Richtige gewohnt?

00:28:20: Weil wenn man halt das berücksichtigt oder Arbeitsmeldberücksichtig ist eigentlich das, was am geschiedsten ist, wenn man auf diese richtige Zahl geht.

00:28:28: Plus minus ja muss ich auch noch sehen.

00:28:31: Schweizer Hochschulweser, die schweizerischen Universitäten sind alle samt und nur die zwei ETHs Forschungs-Universitäten.

00:28:40: Sie haben einen Anspruch an Studierende, die sich an den höchsten Stand der weltweiten Forschung orientiert.

00:28:47: Das ist nicht wie im Ausland, wo man sogenannte mehrgliederige Universitätssysteme hat.

00:28:54: In den USA unterscheidet man fünf Stufen.

00:28:59: Top-Univeritäten, dann solche, die nahe beim Top, dann Mittelmaß bis unten.

00:29:04: Universitäten, die jeden nehmen ... Durchfallquoten sind aber auch irgendwie bei fünfzig-sechzig Prozent.

00:29:11: Sie sind teuer und man lernt dort etwas, was wir bei uns sogar sagen würden ... Ist das überhaupt ein Leer?

00:29:18: Also wenn man so einen differenzierten Universitätswesen hat, der eigentlich jede Fähigkeit irgendwie Platz hat, dann kann man das nicht vergleichen mit dem Schweizer Universitäterswesen, welcher einfach nur Top nimmt.

00:29:32: und das bedeutet wer dann selber die Leistung nicht bringt, was die Universität erwartet.

00:29:38: Der hat eben ein Risiko behaftet zu leben.

00:29:41: Matuität geworden in Baselbiet-Mark?

00:29:44: Ist das etwas, was du Bauchweh macht?

00:29:47: Ja, Bauchwei!

00:29:49: Nein, Bauchtweih nicht unbedingt, aber es ist natürlich Stehenstraktandum.

00:29:53: Es ist auch immer wieder Traktandum im Bildungsrot, wo wir beide dabei sind, Markus und ich.

00:29:59: Ich habe gerade letzte Woche wirklich rein ... Zufällig hatte jemand mehr.

00:30:03: Lehrperson aus dem Gymnasium, der gesagt hat, wir müssen jetzt wirklich etwas machen.

00:30:08: Wir sollen das unbedingt noch einmal im Bildungs-Rot bringen und werden es auch machen.

00:30:11: Weil er einfach sagt, wir haben viel zu viele Schilder in einem Leistungshop oder später dann im Gymnasiums ... einfach nicht hierher gehören.

00:30:21: Aber das mit wirklich basalen Kompetenzen Deutsch, also Mathematik, Physik und Chemie, wo sie einfach sagen, sie verstehen die einfachsten Zusammenhänge nicht.

00:30:30: Und es wäre früher nie jemand gesehen, der in ein Gymnasium hätte können.

00:30:33: und heute schaffen diese irgendwie den Weg in eine Leistungszone P oder aber dann quasi Übergang ins Gymnasiums.

00:30:41: Ich glaube, wir müssen ihm schon beachtung schenken.

00:30:44: Wir versuchen natürlich – wir machen verschiedene Schulpsyche mit den Wirtschaftskammern unter anderem auch für den Leistungszug P., wo man ganz speziell aufzeigen will, dass gerade gute Schiele, die vielleicht einfach auch schulmiet sind.

00:30:57: Es gibt ja durchaus sehr intelligente Leute aber, die sagen, ich habe jetzt irgendwie eine Acht-Jahr-Schule gehabt und haben uns gesehen, jetzt will ich noch etwas Praktisches machen, das wir aufzeichen.

00:31:05: Es ist sehr anspruchsvoll zu lernen!

00:31:07: verbunden auch vielleicht mit der Berufsmaturität, die du dann nachher immer noch kannst an einen FNW oder auch an eine Uni.

00:31:13: Wenn du das willst über den Weg von der Passerelle wie auch immer und versuche den Weg aufzuzeigen.

00:31:17: Wir stellen sehr häufig fest, dass der Weg bei vielen nicht bekannt ist.

00:31:22: Das stellen wir sehr häufig an.

00:31:24: Der Architekt ist auch ein gutes Beispiel.

00:31:25: Du kannst heute Architekte werden in dem du lehrmachst über einen Weg vom Zeichen.

00:31:29: Und mir sagen viele Architektorbüro, dass das eigentlich eine wertvolle Weg ist.

00:31:33: wie einer, die von der ETH kommt, die zehn Jahre studiert hat – ich habe selber jemanden im Bekanntenkreis, den darf ich dir auch aussagen -, wo man aber auch gesagt hat, er hat Studierter der Eth, alles super!

00:31:43: Er kommt in den Architektenbühren Blasen keine Ahnung.

00:31:46: Und durch quasi der Lehrling, die das einfache Weg machte und den Anfiegs- und Schlusszeichen mit einer Lehre angefangen hat – das Zeichner macht das eigentlich alle aus einem FF.

00:31:56: Das ist jetzt vielleicht ein bisschen plakativ, ganz bewusst auch oder?

00:31:59: Aber es geht darum, dass wir wirklich auch diese Wäge aufzeigen, dass man in die Schule gehen und dass man die Aufklärung machen kann und vielleicht eben zum Ausgangslag oder zur Ausgangssprache zurückzukommen.

00:32:07: Macht's mich brauche, weil ich es mir in diesem Sinne nicht brauche.

00:32:09: aber ich glaube, wir müssen das einfach im Detail

00:32:12: ansehen.

00:32:13: Sie sind auch ein Lösungsansatz.

00:32:17: Ja, wir haben ja verschiedene Initiativen der Wirtschaftskammeren aber wäre mögliche eine Ansatz.

00:32:22: Wir kommen vielleicht noch spezifisch auf die Initiative.

00:32:25: Markus, welche Korrekturen musst du aus Deiner Sicht anbringen?

00:32:33: Ja, ich denke primär.

00:32:35: Ich kann mir ansehen was wir alles schon machen im Moment und ich glaube es geht auch darum dass man nicht in den totalen Aktivismus dann irgendwie groten oder wenn auch Sachen reingeführt haben und die letzten Massnahmen die Griffe erst oder also die zweite Stunde Brössorientierung kommt ja erst.

00:32:54: Also die ist noch gar nicht eingeführte.

00:32:56: jetzt bei uns und das sind wir denn Ich muss sie auch setzen lassen und dann schauen, was hier greift.

00:33:05: Man hat nicht die ganze Beratung von Jugendlichen.

00:33:07: Hier wurde der Landschaft praktisch umflügt oder wir haben noch die Berufsbildungszentren oder die Berufsinfonsionszentren, haben wir noch gekannt.

00:33:16: Die gibt es ja heute in dieser Sicht, die hat man neu gemacht, neu zusammengefasst.

00:33:21: Und wir müssen auch schauen, dass wir das einmal verteilen können, damit es wirklich auch einen Effekt hat, den man sich erhofft.

00:33:28: Und eine gewisse Konstanz ist auch wichtig.

00:33:31: Gerade, weil wir so lange in Zyklen haben.

00:33:33: Man weiss das was man heute machen kann, dass man das nur wiederholen kann.

00:33:37: Ich glaube es ist wichtig nicht die verschiedenen Bildungswege gegeneinander ausspielen.

00:33:44: Wir

00:33:45: haben

00:33:45: ja selber einen Betrieb geführt wo wir alle mögliche Qualifikationen im Personal gehabt haben und der, den ich jetzt sagen habe Nachher hat sich nachher weitergebildet, er hatte einen gewissen Wert von Unternehmen.

00:34:01: Aber auch mit der breiten Allgemeinbildung, die vielleicht ... Gerade auf dem internationalen Paket war es vielleicht ein bisschen geschweidiger unterwegs, weil er noch bessere Sprachkenntnisse mitgebracht hat.

00:34:14: Das hätte auch sein Weg fürs Unternehmen.

00:34:16: Man darf es nicht gegeneinander ausspielen und ich glaube man muss aber dranbleiben.

00:34:19: Ich glaube das ist das Wichtigste.

00:34:21: Gerade bei der Brüsselbildung müssen wir dranbleieben und die Anstrengungen, die wir unternahm, durchziehen, weiterziehen ... Bei der Brustwahl sind immer neue Generationen von Eltern, die kommen.

00:34:34: Es ist nicht so, dass jemanden mehr als zwanzig Jahre lang Kinder hat, die einen Brustfall treffen müssen.

00:34:40: Das sind immer wieder neue Leute.

00:34:41: Da muss man sich immer wieder neu informieren und jünglich nachkommen.

00:34:46: Bei den Firmen gibt es etwas mehr Kontinuität, aber auch dort verantwortliche Wechsel.

00:34:51: Man muss von der Information haben, damit wir brutal dranbleiben.

00:34:54: Man kann schon sagen, wichtig wäre, wenn man ein bisschen schrauben will ... ist schon die berufliche Orientierung.

00:35:01: Ja, das ist sicher ein Schlüssel-Element und ... Was ich so sehe, sind die Schulen sehr unterschiedlich unterwegs.

00:35:08: Das ist eine neue Rolle relativ und die haben wir noch nicht so lange.

00:35:12: Ich habe selber ein sehr gutes Beispiel erlebt, wie man das machen kann.

00:35:17: Aber es gibt sicher auch Schulen, in denen es noch weniger ausgeprägt ist.

00:35:21: Man muss nach dem Best-Practice ausduschen.

00:35:23: Man braucht Nähe zu den Unternehmen aber auch zur Verbände herstellen müssen oder dass das gewahrt ist, dass auch Praxis einfließt.

00:35:32: Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe.

00:35:35: wenn das jemand aus dem Leerkörper übernimmt, der vielleicht das Leben lang als Lehrerin oder ein Lehrer tätig war.

00:35:42: Und den Praxisbezug müssen wir herstellen.

00:35:44: also ich glaube das bleibt ein ganz wichtiges Element.

00:35:46: Das ist ja eine der Initiativen Marken.

00:35:48: Ich glaube du hast nicht unbedingt grosse Freude gehabt.

00:35:50: jetzt von Ries Rot hat es gerade einen Vorlag gebrochen zu diesen Initiatifen.

00:35:54: wie dann mit dieser Willung umgehen.

00:35:55: Lähnt sie ab machte Gegenvorschläge?

00:35:57: Vielleicht ganz schnell.

00:35:58: zu diesem noch

00:36:00: In allen Kürzen ging es darum, dass man in der Beihunterricht die berufliche Orientierung verbessert.

00:36:06: Also quantitativ wie auch qualitativ und wir haben im Bildungsrat verschiedene ... Erhebungen gemacht und einfach beispielsweise feststellen, dass eine von diesen Kennzahlen nur die Hälfte der Personen, die den B-Unterricht auch effektiv ausbildet sind in diesem Bereich.

00:36:20: Es gibt einen COS oder FNW, wo man machen kann usw.

00:36:23: Das würde jetzt langweilig in der Breite ausführen.

00:36:26: Und das ist eine unserer Initiativen.

00:36:27: Die Unterschriften sind gesammelt, eingereicht sind sie.

00:36:30: Und die Regierung ist jetzt zum Schluss gekommen, dass sie diese ablehnend mit berechtigtem Begründung auch etwas gemacht hat.

00:36:37: Ich glaube, das müssen wir mal für sich verdiefen... Abproblem

00:36:41: und einen Gegenvorschlag bringen.

00:36:43: Genau, genau.

00:36:43: Und den Gegenvorschlag bringt unter anderem Kompetenz im Bildungsrot verschiebt, wo ich nicht ganz nur happy bin aber das ist glaube ich ein Thema für sich.

00:36:51: Aber man muss schon sehen dass der Beo Unterricht... Es wurde jetzt auch gesagt oder vor allem, dass der beo Unterrichten nicht einzig muss eingestehen, aber eine ganze wesentliche Orientierung.

00:37:04: Und da muss man auch das wieder sehen, aber nicht feststellen, dass der schon sehr unterschiedlich gemacht wird.

00:37:09: Wir haben sieben Sekundarschulen im Kanton und es gibt Tärk-Schulen, die das wirklich sehr gut machen und dann gibt's halt einfach Schulen, wo auch so ein bisschen die Anklosschulen insbesondere, die eben die Quoten von den Schielen, die weitergehen direkt an die Witte für eine Schule sehr hoch ist, wo das vielleicht weniger gut oder weniger vielleicht auch ernst nehmen, wenn man das sehen will.

00:37:28: Mir ist wichtig, dass alle vom Standard her das gleiche Setting haben.

00:37:32: Oder es kann nicht sein ... per Zufall ein guter Beunterricht hast oder nicht, je nachdem wo du aufwachsen bist in welcher Schule du gehst.

00:37:39: Und ich habe das auch öfter schon kritisiert und habe dann immer eine eingeschriebene Briefe von der Lehrperson bekommen.

00:37:44: Ich kann mit dem umgehen.

00:37:47: Meistens waren es die Tiere, die sich bedopft gefühlt haben, die das sehr gut machen.

00:37:50: Das betrifft natürlich den Netz.

00:37:51: Es geht vor allem die an, die vielleicht noch nicht so gut machen.

00:37:54: Ich habe einfach ein Beispiel bringen, das mich heute Morgen wieder genäht hat.

00:37:58: Wir haben jetzt ... es geht in diese Richtung, wenn wir diese Woche die Wochen der Berufsbildung, die wir als Wirtschaftskammer im Kanton ins Samenabend über Vier-Halbtausende Schnupperplätze organisiert haben, sind über Handtach zu betrieben und werden jetzt eh den Betrieb öffnen während dieser Woche.

00:38:13: Und eine Schule hat geschrieben, sie werde wahrscheinlich nicht mehr mitmachen wie sie organisieren, ist das Sporttag diese Woche.

00:38:19: Da muss ich einfach sagen, dass... doch habe ich denn nie, oder?

00:38:22: Ich glaube bei seinen Prioritäten nicht ganz richtig gesetzt und solange so ein Beispiel herumgegeben ist, dann glaube ich nicht, dass wir schon am Ende der Fahnenstangen sind.

00:38:31: Aber es gibt vielleicht auch einen extremen Beispiel.

00:38:33: Das sind wir

00:38:33: uns dabei nicht, also ich habe gesagt, weil wir müssen dort unbedingt dranbleiben.

00:38:37: Ich glaube auch jetzt wenn man die Initiativen nochmal anspricht mit den Stoßrichtigen sind, wo alle einverstanden waren.

00:38:44: Wir diskutieren dort etwas, wie man es organisiert und welche Kompetenzen die angesiedelt sind.

00:38:51: Das sind vermutlich dann am Schluss Neoncen oder wir können auch im heutigen System noch besser zusammenarbeiten.

00:38:58: Das ist nicht systemabhängig und wie man das Bildungssetz genau anbildet.

00:39:02: Es ist eine Frage der Leute zur Zusammenarbeit.

00:39:05: Und da sehe ich aber auch ... Eine mütigere Einzeichnung in den ersten paar Wochen.

00:39:12: Es ist niemanden, der hier ist und sagt, dass man auf dem Wald nicht mehr mit den Odors zusammenarbeiten darf oder so.

00:39:19: Das ist eine gute Basis da und das System ist weit verbessert.

00:39:24: Vielleicht darf ich noch einen Einsatz dazu tun?

00:39:26: Ich glaube, dass wir mal separat verdienen müssen.

00:39:29: Aber es ist auch nicht so, dass Kanton gar nichts gemacht hat.

00:39:31: Auch nicht zur Errettung dieser Beunderrichtung, die wir jetzt verdoppelt haben auf diese Doppelektion.

00:39:36: Das war etwas, was wir sehr intensiv als Wirtschaftskammer nehmen.

00:39:39: Wir sind froh, dass das jetzt kommt.

00:39:43: Um etwas auszugreifen, wir haben dort definiert, dass ein Drittel der BO-Unterricht wie externe Inhalte sein soll.

00:39:49: Ob es dann Besuchssinn in den Betrieben oder mehr in die Schulen gehen, um die externen Angebote vorzustellen.

00:39:56: Das haben wir dort verankert und ich glaube, das geht in eine richtige Richtung.

00:40:00: Werden welche Kompetenzen?

00:40:01: Ich glaube auch, um

00:40:04: das aufzugreifen ... also der Wirtschaftsdauer relativ weit geöffnet, obwohl die Wirtschaft als solche oder andere Organisationen nur zwei Sätze in diesem Bildungsort haben.

00:40:15: Aber ich erlebe es bis jetzt in den ersten paar Sitzungen und dann lebe ich den Bildungsrat offen für diese Anliegen und dass man das auch aufnimmt.

00:40:22: Gut, bringen wir Herrn Wolter wieder ins Spiel?

00:40:24: Ganz interessiert zugelost!

00:40:26: Schauen wir mal den Bildungsprich hier an.

00:40:28: Also etwas welches aufgefallen ist, wenn es um die Leistung geht – also generell lesen wir jetzt die Leistungen von Jugendlichen, wo wir stehen.

00:40:35: Ist es auch nicht so, dass das immer besser wird?

00:40:39: Tendenz ist der Leiter in die Falschrichtung.

00:40:41: Kann man das sagen?

00:40:43: Ja leider.

00:40:44: Ich bin gleich angefangen mit den Zyklen im Gespräch.

00:40:48: Das ist der Trend.

00:40:49: Der Trend zeigt leider nur eine Einrichtung und das ist interessant weil wenn man ein langsamer Gedächtnis hat... zum ersten Mal PISA-Test gemacht worden sind, weltweit haben wir einen PISA Schock gehabt.

00:41:05: Unser nördentlicher Nachbar hatte noch den grösseren Schock.

00:41:07: Er hat sehr viele Reformen beschlossen und sehr viel Maßnahmen ergriffen, Projekte.

00:41:13: Und dann ist es eigentlich von Jahr zu Jahr auf.

00:41:16: Also, im Jahr für die USA war es immer besser als bei der USA.

00:41:19: Im Jahr für das USA waren wir besser als die USA.

00:41:25: Also zwölf Jahre lang hat die Bildungspolitik das Gefühl gehabt, dass wir alles richtig machen.

00:41:29: Unsere Schweizer Schüler werden immer besser und besser.

00:41:33: Und dann in den Falle des Zweiten Jahrhunderts ist erst einmal der Trend gebrochen worden.

00:41:37: Da hat man noch nicht gewusst, ob es mal rausrutscht oder ob es eben eine neue Trend ist.

00:41:41: Jetzt zeigt sich ein neuer Trend.

00:41:42: Der Zweite war schlechter als Zwölf, der Achzei war schlechter als die Fünfte.

00:41:46: Der Zweiherzwanzig war schlecher als die Achtzeien.

00:41:48: Und jetzt sind wir wieder auf dem Niveau von zweitausig!

00:41:52: Alle Vorteile, die wir erwirtschaften konnten in Form der besseren Kompetenz von den Schülerinnen und Schülern, haben wir mit einem Test nehmt verloren.

00:42:01: Wir sind nicht die Einzigen.

00:42:03: Das macht es auch nicht wirklich viel besser, dass alle anderen Länder schlechter werden.

00:42:08: Es zeigt nur eine Komplexität des Phänomenes.

00:42:10: Dass irgendetwas passiert.

00:42:13: Man kann praktisch sagen zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte.

00:42:16: Die Leute werden immer schlechter bei diesen Kompetenzen.

00:42:20: Und man kann natürlich sagen, dass das auch andere Kompetenzen wichtiger geworden sind.

00:42:24: Das zeigen die Zahlen aber nicht, denn wer kann lesen und schreiben?

00:42:28: Also der kann das nicht kompensieren mit anderen Kompetensen!

00:42:32: Was jetzt den Bildungsbericht zeigt, wenn man sich die Kompetenz anschaut... ...dann haben wir zwischen dem Jahr zwölf und zweieinzwanzig.

00:42:39: So ist es in zwei Messungen bspw für einen durchschnittlichen Lernenden, welcher in eine dreijährige Lehre eintritt.

00:42:47: Ein Rückgang in den Kompetenzen von ungefähr einem Schuljahr, beim Eintritt in die Lehre.

00:42:57: Und das bedeutet der Betrieb, Berufssachschule, die müssen mit dem umgehen können.

00:43:03: Die müssen das kompensieren können.

00:43:06: und ich bin zwar Forscher aber auch gerne unterhalten.

00:43:10: mit Leuten sind es Anekdoten aber manchmal sagen sie halt mehr oder?

00:43:14: Weil die Frage ist ja dann auch aufkommen... Wieso hat man dann nicht mehr Leerabbrüche gesehen, wenn diese Schüler so viel schlechter wurden?

00:43:23: Es gab auch viele Betriebe, die wir gesagt haben am Freitagnahmetag.

00:43:26: Da sitzen wir her und machen Hausaufgaben für das Berufsfachschul, sonst wird die Lehre abbrechen.

00:43:35: Und das ist jetzt alles noch in einer Zeit passiert, bei der die Betrieb nach Lernenden gesucht hat.

00:43:40: Viele wussten aus, wenn ich den verliere, dann habe ich keine mehr.

00:43:44: Wenn er die Lehre anbricht im Dorf, dass es sich umrührt ... Die Eltern sagen, dass man zu dem nicht gehen muss und bei dem hat sie die Lehren abgebrochen.

00:43:53: Also die haben einen Effort gemacht von dem Jürgen, also sie hatten keine andere Wahl.

00:43:58: Meine Sorge ist ein wenig, wenn jetzt über den Zyklus kommt, also die Demografie dreht um.

00:44:04: Es gibt wieder mehr Bewerbende, wenn es vielleicht auch auf der Seite Nachfrage unternehmen.

00:44:09: Wir haben die geopolitische Situation und technologische Veränderungen nicht mehr so viel Lernende gebraucht.

00:44:16: Die Ersatzquote steigt auch nicht mehr.

00:44:18: Babybummers sind jetzt in Rente gegangen.

00:44:21: Dass dann eine Situation kommt, wo viele Betriebs sagen, ich versuche es aber, wenn's nicht geht, geht das nicht!

00:44:27: Also die Hoffnung, dass alle Defizit in Kompetenz am Ende der obligatorischen Schule weiterhin auf den Sekt II kompensiert werden.

00:44:38: Das würde ich jetzt als optimistisch bezeichnen, wenn man sich darauf verlassen würde.

00:44:42: Und kann man sagen warum das so ist?

00:44:44: Nein, das kann man nicht sagen!

00:44:47: Ich sage immer so als Witz, aber es wäre eigentlich kein Witz.

00:44:49: Der, der das könnte, kommt am nächsten Nobelpreis über.

00:44:54: Man hat alles getestet gegeneinander und man hat jeder Stein umgekehrt.

00:44:57: Es gibt einzelne Elemente, die schon einen Effekt haben.

00:45:01: also beispielsweise das schnelle Internet hat tatsächlich kausal zur schlechteren Schülerkompetenz geführt.

00:45:09: Warum?

00:45:11: Weil das auf einmal gewisse Sachen attraktiv gemacht hat, Social Media und andere Zeitvertriebe auf digitalen Geräte, die zulasten gegangen sind von Zeiten, in denen man früher investiert hat zum Hausaufgabenmachen-Unterricht vorbereiten kann.

00:45:25: Also dem Beispiel ist ein höhes Studium der Uni Zürich weltweit gemacht, zeigt, das sind etwa zehn Pisa-Punkte, die sich mit ihm erklären können.

00:45:35: Jetzt in der Schweiz ist noch gut davongekommen – mit ca.

00:45:37: dreißig Punkten weniger.

00:45:39: Aber das würde immer noch heissen zwei Drittel vom Rückgang – kann man nicht mit Social Media und Internet erklären?

00:45:45: Das muss andere Erklärungen geben!

00:45:47: Und selbst du jetzt die Idee, die dieser PISA-Tisch machte, hat den Auftrag gefasst, Grund zu suchen, warum ich das so sehe.

00:45:54: Und Ende Letzter Jahr haben sie gesagt «Wir wissen es nicht».

00:45:58: Also man muss nicht ranbleiben und versuchen, auszufinden.

00:46:01: Das ist die Schweiz aber nicht alleine oder?

00:46:03: Die

00:46:03: Schweiz ist nicht alleine, sie halten sich sogar relativ gut.

00:46:07: D.h.,

00:46:07: andere Länder sind schneller, also wir haben sogar Rengbunden.

00:46:13: Es ist quasi, dass wir schlechter geworden sind als Reng-Bundene, weil die anderen nur schlechter worden sind.

00:46:20: Aber jetzt kann man nicht sagen, das ist gut, weil wir im internationalen Vergleich ... noch gut darstellt, weil eine Unternehmung auf dem Weltmarkt ihre Produkte oder die Entschleistung anbieten muss.

00:46:33: Ich kann nicht sagen, unsere Produkte sind schlecht aber sie sind besser als die anderen.

00:46:38: Das kauft der Konsumenten auch nicht.

00:46:40: Das ist ein bisschen was du immer wieder sagst, was du hörst, dass du es

00:46:43: gar nicht

00:46:44: sagen kannst, wo du ausbilden musst oder dass man sehr viel investieren muss.

00:46:49: Also das Subjektiv für einen Empfinden, das kann ich noch bestätigen, das stellen wir fest.

00:46:53: also wir machen ja neben dem Plusbildungsmarkt Da haben wir noch ein Leben-Drippesbund, kein mehr Leben-drippsbund.

00:47:00: über zwanzig Betriebe die Lernenden auszubilden.

00:47:02: Dort machen wir immer am Zistig und am Dunstig oben jede zwei Stunden Stützkurs für die Jugendlichen.

00:47:08: Also anscheinend am Freitag noch einen Tag machen wir es einfach am Zestig und Amdunstig obendrauf.

00:47:14: Wir stellen das effektiv fest, dass Betrieben sagen, sie sind froh, wenn man die Jugendliche zwei übereinschicken kann.

00:47:21: Und diese dort Unterstützung haben.

00:47:23: Das ist etwas an den Vorstoß eingereicht wie der Kanton ... auch vor zwei Wochen, wie der Kanton unterstützen kann.

00:47:29: Weil das Case-Management, was wir in diesem Bildungsbericht formulieren, dass für die Bildungsbetriebe und Ausbildungsbetriebem wichtig wird, dass man das möglicherweise durch die öffentliche Hand, wie immer in welcher Reform, unterstützt.

00:47:41: Wir stellen das effektiv fest.

00:47:42: Die Nochfrage steigt.

00:47:44: Es

00:47:50: ist schon schwierig, wenn man Toursachen nicht kennt oder dann Gegenmaßnahmen zu ergriffen.

00:47:55: Also was machen wir?

00:47:58: Man versucht irgendwie mit Schlaghol mit dem Trend oder das Beschreiben oder Stützkürsen...

00:48:03: ...um Tonbekämpfung

00:48:04: und so weiter.

00:48:05: Ich könnte ein bisschen bei uns sagen aus der Tonbe kämpfen.

00:48:09: Man kann aber schon ein oder andere, also zeigt sich auch einen anderen Ort.

00:48:13: Oder du hast vorhin das Internet schnell angesprochen mit den ganzen Tools, die wir heute brauchen können.

00:48:18: Wir sehen das auch bei den ganz kleinen Kindern.

00:48:25: Bei der Sonderschulung haben wir einen Anstieg bei der Spracheheilschule beispielsweise.

00:48:29: Ich habe gerade letzte Woche etwas gefragt was sie dort gründen.

00:48:34: Einfach empirisch sagen die Lehrerinnen und Lehrer an der Schule.

00:48:39: Das hat einen Zusammenhang mit ... weniger Anspruch, wo Kinder die ganz Kleinen erfahren.

00:48:45: Weniger gesprochene Sprache.

00:48:47: Dann ist der Sprachenwerb irgendwie einträchtig.

00:48:51: Das hat es mit den Geräten nicht nur, wo die Kinder dran sind, aber auch die älteren Geräte daran und nicht mit den Kindern reden.

00:49:00: Im Kleinen kann man schon sensibilisieren und das wird sicher in eine falsche Richtung gehen.

00:49:04: oder wenn wir dort ... Und da werden auch einiges als früher gemacht oder gerade in der frühen Förderung Vormeitritt in Kindesgimmer versucht.

00:49:11: Man kann uns mit den Kindern screenen, damit eine sprachliche Schwierigkeit Formkinder zu fassen.

00:49:18: Damit man sie in einer Spielgruppe schicken kann.

00:49:22: Da wird vieles gemacht, was wir noch nicht sehen.

00:49:26: Aber ob es ein Kampf gegen einen grossen Trend ist, den man hier vielleicht eine Folge mildern kann oder ob das ein Turn-Around bewirkt wird.

00:49:37: Das werden wir sehen – ich bin fürcht.

00:49:39: Gerade wenn man es weltweit auch sieht, ist nicht der Schweizer Phänomen und ich bin befürchtet.

00:49:43: Das ist ein Erfolg von der Technologie, die wir mit unserem Umgang haben.

00:49:47: Sie hat gesagt, schnell in Internet.

00:49:48: wie verändert Koi?

00:49:51: Die ganze Brustwelt?

00:49:53: Eine Aussuche des Briefes Das Verhalten der Jugendlichen.

00:49:58: Ja, das ist eine von den Untersuchungen, die wir gemacht haben.

00:50:02: Die KI bei der Lansierung hat zum ersten Mal ein bisschen Schockwelle geschickt, weil zuerst hat man nicht so gewusst, welcher Beruf ist hier besonders betroffen?

00:50:15: Die Jugendlichen haben am Anfang genauso reagiert wie es dann zumal ... dass wir die KI-Spezialisten auch verkauft haben.

00:50:23: Man hatte das Large Language Model, man hatte das Gefühl, es kann einfach Texte schreiben und produziert Texten.

00:50:30: Und die Jugendlichen hatten somit das Gefühl jeder Beruf, wo man etwas schreibt oder textlich unterwegs ist.

00:50:36: Deshalb fährten sie jetzt.

00:50:37: Das konnten wir zeigen, damit diese Suchanfragen nach den Sprachlastungen enorm zurückgegangen sind.

00:50:44: Aber da zeigt sich eben auch das, was ich gesagt habe mit den Informationen im Stimmen.

00:50:50: auch nicht immer ganz, weil es hat etwa so erst zwei Jahre gedauert bis man realisiert hat.

00:50:57: Ja... Ich rede mit KI mit einer Sprache, aber KI selber kann viel mehr als eine Sprache.

00:51:04: Also bis man realisiert hat, dass man ein Software programmieren kann – mit KI.

00:51:09: Dass ich einfach nichts programmieren muss.

00:51:11: Ich muss keine Formeln hineingehen und ich muss mathematisch nichts verstehen.

00:51:15: Und ich kann einfach KI sagen «Machen wir einen Software oder machen wir hier eine theoretische Gleichung oder ein theoretisches Modell.».

00:51:23: Etc.

00:51:24: Das führte dazu auf einmal das in der Vordergrund.

00:51:28: gerückt ist, die Jugendlichen sich wieder geändert haben.

00:51:31: Wir haben das erste Jahr, in dem wir die offiziellen Zahlen noch nicht haben, aber den Stillstand oder der Rückschritt bei den Lehrverträgen in Informatik.

00:51:44: Die ETA hat zum ersten Mal einen Rückgang mit den Studentenzahlen im Computer Sciences verzeichnet.

00:51:51: Das zeigt einfach, dass die Jugendliche extrem rasch reagieren auf das, wie sie die Information interpretiert.

00:52:00: Die Information und die Interpretation muss nicht immer die richtige sein.

00:52:04: Aber man muss nicht meinen, dass die Jugendlichen sagen, ja, das ist noch nicht so klar.

00:52:08: Dann warte ich mal mit meiner Entscheidung.

00:52:11: Sie sind in diesen Jahren, wo sie diese Entscheidungen müssen treffen.

00:52:14: Sie müssen sich jetzt für eine Studiefache schreiben, sie müssen einen Beruf lehren ... Und dann ist es halt diese Interpretations- wo sie im Moment haben, aber auf ihre Frage zurückzukommen.

00:52:24: Wie verändert denn K.I.

00:52:26: Berufswelt?

00:52:27: Das ist immer noch ein heiloses Streiterein!

00:52:30: Also ich war letzte Woche auf einem Panel bei uns an der Uni und mit einer Haarschrift in einem schweizweit tätigen Konzern, mit dem stellvertretenden Direktor des SECO

00:52:40: usw.,

00:52:41: die haben alle gesagt es wird nichts passieren.

00:52:43: Es passiert nicht, können wieder beruhigt und schlafen, aber jetzt sich nichts ändern.

00:52:49: Ja, jetzt ist die Sprache.

00:52:51: Glaubt man dem?

00:52:52: Oder glaubt man einem Horrorszenario?

00:52:54: Das ist natürlich so von der Tech-Industrie, wo sagt ihr werdet alle überflüssig.

00:52:58: Weil das ist unser Ziel und irgendwo dazwischen wird sich wahrscheinlich die Realität einmit.

00:53:05: Also ich kann nicht sagen welche Briefe gewinnen und welche jedenfalls verlieren oder nur Iran.

00:53:11: In gewissen Prüfen sieht man natürlich schon ... dass sie betroffen sind.

00:53:15: Also angefangen mit einem der ersten Prüfe, bevor wir von KAISO in diesem JGPT-Sinn gereden haben den Übersetzer also die Stellen anzeigen weltweit.

00:53:26: das ist untersucht worden.

00:53:28: für Übersetser hat nicht erst mit DBL sondern wo die Übersitzer Büro selber die Technologie gehabt haben Computer Assisted Translation ja da haben Sie gespart!

00:53:39: Das hat sich dann noch nicht so gezeigt weil die einfach Maschinen erhöht.

00:53:43: Die haben aber Kunden gesagt, dass sie hier jetzt die Zeit gesparten haben.

00:53:47: Aber sie hat nicht mehr so viel gesucht!

00:53:49: Aber der richtige Einbruch ist dann gekommen, wo den Kunde selbst auch übersetzen können in der Qualität eines Übersetzungsbüros.

00:53:56: Denn er hatte die Unternehmung nicht mehr die Macht gehabt zu definieren, wo seine Technologie einsetzt oder nicht.

00:54:04: Das heißt das ist genau dieser Punkt.

00:54:06: Wir wissen noch nicht bei welchen Tätigkeiten auf einmal der Kunde Dann die Marktmacht überkommt und dann kann sich der Abwärterseite, also die Unternehmen können sich nicht mehr wehren.

00:54:19: Bis vor einigen Jahren hat ein Kollege von mir gesagt, er führte eine grosse, riesige Anwaltskanzlerin.

00:54:26: Er sagte, das passiert nichts.

00:54:28: Der Übertrieb ist komplett.

00:54:30: Ein halbes Jahr später hat er gesagt, ich gehe den Nummer aus Klausus für Sozialstudium.

00:54:36: Und dann habe ich gesagt, was hätte ich denn zum Stimmungswandel gebracht?

00:54:39: Immer nach einem halben Jahr.

00:54:39: Er hat gesagt ja, der Kunde kommt jetzt mit dem Vertrag und sagt, der Kai hat mir den Vertrag schon geschrieben du musst er nur noch überprüfen.

00:54:48: Dann hat er sich gesagt für was brauche ich all meine Juniors um die Anwaltspraktikanten wo das eigentlich gemacht hättet den Vertrager erstellen.

00:54:56: Überprüft habe ich ihn dann schon als Senior mit zwanzig für zwanziger Jahre Erfahrung.

00:55:00: aber jetzt fängt der ganze Teil in der Wertschöpfiske vor einer Fall weg Weil das Überprüfen.

00:55:06: der Kai-Vertrag hat vielleicht noch ein paar Fehler.

00:55:08: Aber er ist schon so gut, jetzt braucht es nur noch mich.

00:55:13: Wie bereitet die Schule eigentlich so den jungen Menschen auf diese Realität?

00:55:16: Die neue Realität davon?

00:55:18: Ja, das ist ein sehr präsentes Thema und leider finde ich, dass wir immer noch zu fest auf Gefahren und Risiken fokussieren.

00:55:30: Ich bekomme wirklich mehrere Einladungen Seminare, Vorträge zu diesem Thema und die Chancen und Opportunitäten kommen erst kurz.

00:55:44: Nicht nur im Schul- und Vermunterricht, wenn man es einsetzen kann.

00:55:50: Aber auch dahinter in dem Verwaltungsteil, was sich daran als ganz leid passiert.

00:55:54: Das ist gerade so gut anwendbar von Haufen Verwaltungstätigkeiten.

00:56:01: Das sind ganz interessante Entwicklungen und ich glaube, dass wir dort dranbleiben müssen.

00:56:06: Was ich ein grosses Diskussionsfeld im Moment beobachte, ist im Rahmen des Prüfungswesen.

00:56:14: Vor den Arbeiten schrieb er zum ganzen Bildungssystem die ganze Diskussion, ja mithilfsmittel ohne Hilfsmittel eher mündlich oder erschriftlich.

00:56:24: Was ist besser?

00:56:25: Zum möglichen Erwasser?

00:56:26: Was bringt der Schülerinnen und Schüler von Kompetenz mit am Schluss oder während einer Ausbildung?

00:56:32: Dort ist die Diskussion voll im Gang und es ist auch gestürt durch das Tatsache, dass man heute ... eine sehr gebrauchbare Arbeit einstellen kann.

00:56:42: Das wird auch als Lehrer oder Experte da sein, entsprechend verändern.

00:56:47: Ich

00:56:48: halte es so, dass Sie Professor sind – also mit Ihren Studenten und Studentinnen?

00:56:52: Ja, das ist die Diskussion, die wir auch haben.

00:56:56: Ich habe einen Kollegen, der im mathematisch-statistischen Bereich hat ... Als das erst gerade lanciert wurde, konnte ich es einfach brauchen.

00:57:04: Er hat einfach die Frage so gemacht, dass er gewusst hatte, selbst mit KI müssen sie noch viel denken, damit sie diese Frage richtig beantworten können.

00:57:13: und er sagte im Jahrgang darauf habe ich kapituliert, weil KI ist so gut geworden, dass eben selbst ein Student, der nichts begriffen hat, jetzt durch KI super lösen kann.

00:57:25: oder ich hätte die Frage so viel schwer schwieriger machen müssen, dass ich vom Student nicht erwarten konnte, damit er diese Fachkenntnis zu dem Zeitpunkt im Studium hat.

00:57:33: Wir pendeln auch hin und her uns hier irgendwie einzumitten.

00:57:39: Ich habe jetzt zum Beispiel das letzte Jahr freiwillig gemacht, weil ich es nicht an den Öffnen prüfen darf.

00:57:45: Freiwilligen anboten, Mastestudenten können einmal kommen und drei Stunden lang A-Gogo kann einsetzen Ein Übungsanlag kreiert, das sie realistischerweise in einem Job hättet, wo man als wissenschaftliche Mitarbeiter eingestellt wurde und einen typischen Auftragswerter um den Regierungsrat ging.

00:58:09: Er bekam das Postulat aus dem Landtag, er hat jetzt eine ausschaffende Mitarbeiterin beantwortet.

00:58:17: Das sind Informationen, das ist ein Postulat und du musst auch entscheiden ob anehen oder ablehnen.

00:58:24: Und aufgrund von was?

00:58:25: Mit wissenschaftlicher Literatur usw.. Die drei Stunden konnten es schaffen.

00:58:29: Das Resultat war komplett ernüchternd, obwohl die Texte oberflächlich sehr gut ausgesehen haben.

00:58:36: Inhaltlich eine Blutlehre aber nicht wegen Kai sondern wegen den fehlenden fachlichen Kompetenzen der Studenten.

00:58:45: Und für mich ist das die Lektion, die sich auch in der Wissenschaft auf dieser Tatuhr so zeigt.

00:58:51: Die fachlichen Kompetenzen sind immer noch entscheidend, ob man mit K ein etwas draus machen kann oder nicht?

00:58:57: Also es ist wie eine Multiplikation mit zwei Variablen.

00:59:00: K-i, diese Variabel ist jetzt explodiert und dann ist jetzt den Hebel.

00:59:03: Wenn man jetzt fachliche Kompetenz hat und der Hebel betätigt, dann ist der Ergebnis riesig!

00:59:09: Aber wenn aber die fachlich kompetenz Null ist... Dann nützt einem auch den Hebel, nichts.

00:59:15: Die Multiplikation gibt immer noch null und das versuche ich es der Studenten beizubringen, weil ich auch wie Ihnen natürlich das was man so cognitive surrender nennt, auch spüre nämlich die Idee... Ich kann mir sie alle machen!

00:59:30: Das ist nicht mehr so wichtig, ob ich's weiss.

00:59:33: Wenn ich es nicht wüsste könnte ich Sie ja fragen Das ist jetzt ein ganz schwieriger Moment in den Beats bringen.

00:59:39: Nein, an dem Punkt, dass du es selber musst wüsst gar nichts von mir.

00:59:44: Wenn ich das Hörschmerk heisse, heisst das auch die Offenbursbildung.

00:59:46: oder das heißt mit dem Hebel.

00:59:48: Dass Kompetenz sehr wichtig war und was alles passiert.

00:59:56: Es ist immer sehr positiv, wenn man noch untersteckt.

01:00:00: Man kann sich nicht verweigern.

01:00:01: Man hat keine Vogelstrauß-Taktik und den Kopf in Sand betrifft das nicht.

01:00:06: Hoffentlich geht der Sturm vorbei.

01:00:09: Das ist die falsche Strategie.

01:00:13: Die künstliche Intelligenz steht hier.

01:00:15: Wir müssen uns begegnen und das Beste ausmachen.

01:00:18: Berufsschulen können auch schon.

01:00:20: Zum Beispiel die Abschlussbriefungen, die zum Teil schriftlich gemacht wurden oder sind.

01:00:24: D.h.,

01:00:25: der Schiff bringt sich nichts mehr, das ist einfach eine Kei, die man generiert und das sieht überhaupt nichts mehr aus.

01:00:30: Ich glaube es sind alle gefordert, obwohl niemand weiss ... Das werden noch Nobelpreisdrechtigten auch jetzt schon sagen können wie das ändert oder?

01:00:38: Obwohl niemand weisst wie es halt genau endet.

01:00:40: Das ist ein Prozess und alles sind geforderte hier irgendwie mitzumachen so gut wie's geht.

01:00:45: Das kommt auch aus dem Bericht, wenn ich es richtig im Kopf habe.

01:00:48: Die Sozialkompetenzen und die Teamfähigkeit können etwas organisieren, dass sie immer wichtiger werden für die Ausbildungsbetriebe und nicht einfach nur das Fachliche, weil vieles fachlicher wird irgendeiner rationalisiert, repetitiv aufgehoben werden über die Künste und Intelligenz.

01:01:03: Am Schluss kann man sich dann wahrscheinlich durchsetzen, wo eine Nebenständekompetenz und die Fachlichkeit-Komponenten hat.

01:01:10: Und am Schluss kann ich natürlich bedienen.

01:01:15: Ja, es weiss uns nicht mehr.

01:01:16: Wir alle drehen nicht am Schluss nichts zu boden, das wird enden und es ist aber auch ein spannender Prozess, den wir erleben dürfen.

01:01:23: Und sind dann alle gespannt, wie es denn rauskommt?

01:01:26: Blöde gesagt ja!

01:01:27: Gut, wir kommen zum Schluss.

01:01:28: Wir haben einen Tag zu lernen.

01:01:29: Schlußrunde, ganz kurze Antwort vielleicht noch Herr Wolter.

01:01:32: Wenn Sie jetzt auch jeden Tag auf der Bildungsdirektor sein dürfen, stehen gleich auf dem Kanton, was die Landschaft ist oder man anderen kann tun.

01:01:39: Was würde sich im Bildungssystem ändern?

01:01:43: Ja, von einem Tag auf der anderen kann man nichts ändern.

01:01:46: Aber das ist natürlich meine Rolle, die ich dann übertragen würde.

01:01:51: Ich möchte sie evidenzbasiert machen,

01:01:53: d.h.,

01:01:54: an klaren Zielen ausrichten und dann auch messen, ob diese Ziele erreicht werden.

01:01:58: Also ich habe das Gefühl, dass die Prozesse oder die Trends, die wir heute sehen, die zum Teil nicht in die richtige Richtung laufen, auch ein bisschen herrührend, Die Verpflichtung, dass man das wirklich überprüft, was man machen soll.

01:02:17: Dass man das häufig nicht so wahrgenommen hat im Glauben, es wird dann schon alles richtig.

01:02:26: Ich weiss, das wäre eine schwierige Aufgabe, aber wenn ich einen Tag lang die Regierungsrat sein darf, dann würde ich das verordnen.

01:02:36: Wenn du in der Bildungsbericht schreibst, der nächste oder dürfte ich schreiben?

01:02:40: War's längst denn, oder?

01:02:41: Wie würdest du sagen?

01:02:42: Ich weiss nicht, welches das Längste wäre.

01:02:45: Was für mich und wie ich mir einen Wunder nehme, wie du damit umgehst, was für mich etwas frustrierend wird.

01:02:51: Ich habe es am Anfang angesprochen, den Timelärgen, die wir immer innen haben ... Jetzt kann ich diese Bildungsbericht durch die neusten Daten nachschauen.

01:03:00: Und dann sehe ich auch die Zeitdreiehende.

01:03:03: Sie sind

01:03:04: die Neuste.

01:03:05: Genau!

01:03:06: Wir müssen mit der Verkehrszahle.

01:03:07: Das hat ein Gefühl, dass sie neu ist als drei Jahre alt ist

01:03:10: oder so.

01:03:10: Wir können verkürzen, bis dann rauskommt.

01:03:13: Das wäre noch die Challenge, was mich zu reizen

01:03:16: würde.

01:03:16: Wenn du es magst, darfst du wählen?

01:03:18: Lieber Bildungsdirektor oder lieber Wissenschaftler?

01:03:20: Aus!

01:03:22: Ich fühle mich wohl in dieser Rolle, weil ich immer etwas in der Opposition

01:03:26: habe...

01:03:28: Also weder nach... Ich glaube, alles hat seine Berechtigung und beides ist sehr spannend.

01:03:32: Vielleicht einfach noch eine Frage zum Schluss, die ich vorhin der Bildungsberichter so ein bisschen querlesen kann.

01:03:37: Und bedeutet auf etwas gestoßen, das uns im Kantobachtelland immer wieder beschäftigt?

01:03:41: Das Thema WMS!

01:03:43: Abkürzt geht es vielleicht schnell darum, dass man wirklich anv-lehrt durch alle Ausbildungen verschuldet hat.

01:03:51: Etwa drei oder vier Jahre in der Praktik kommt dann quasi Vollzeit ins Schulgott und ich meine, die Lesen zu haben irgendwo im Abschnitt, das kritisieren muss umkehren, sondern sagen ... dass die, die quasi alle Berufslehre geniessen, am Schluss, wenn ich es richtig sage, gerne korrigieren können.

01:04:08: Aber die besseren Abschlussnoten sind sozialisierter, weil sie Verantwortung haben müssen auch im Betrieb und so weiter.

01:04:14: Vielleicht, wenn wir noch schnell Zeit haben eine Minute auf der Seite zu gehen ... Ich kann nicht ergänzen, dass wir schnell ausführen.

01:04:20: Ich habe mich momentan noch einmal geschlagen für diesen Thema.

01:04:23: Ich hab schon X-Bars gemacht.

01:04:24: Was sie von der Schule ist

01:04:25: erwähnt?

01:04:26: Genau!

01:04:26: Jetzt wollen wir auch nicht grundlegend weh messen so wie die Kritik dieses Themas.

01:04:28: Lassen wir jetzt mal hinter uns.

01:04:30: aber es würde mir einfach rein wissenschaftlich eine wissenschaftliche Ordnung wundern, oder was die Wissenschaft sagt zu dem.

01:04:39: Ja, das ist auch nicht ganz einfach eine Thematik.

01:04:41: Es ist so, dass die Arbeit, die wir jetzt haben, uns darauf berufen können, zeigt, dass Leute, die das dual gemacht haben, eigentlich einen besseren Eintritt übertritt in Arbeitsmarkt verdienen und mehr.

01:04:56: Hin gegen diejenigen, die die vollschulischen Ausbildungen für ein Lehrer gemacht haben.

01:05:01: Die gehen häufiger dann in eine Herzheereausbildung weiter.

01:05:05: Und das kann natürlich auch eine Art der Wechsel wirklich haben.

01:05:08: Also durch das, dass ich immer Schule hatte, bin ich jetzt affin also das liegt mir vielleicht und dann mache ich noch weiter Schule oder umgekehrt den einen, die eine duale Lehre gemacht hat und merkt er ist erfolgreich am Arbeitsmarkt, es ist ihm gerade ein guter Job anbotten worden gesehen, denn diese Notwendigkeit nicht so ein.

01:05:29: Das ist die Wirkung.

01:05:32: Ich sehe es eher von einer Makroperspektive als wenn ich jetzt eben Politiker wäre, nicht so gerne.

01:05:39: Weil die Dualilayer ist eigentlich die einzige, wo die Steuerung wer leert will einen Beruf am Markt überlassen wird.

01:05:49: und wir sehen dass die vollschulischen Angebote häufig dort eingeführt werden, wo jemand, der eben nicht Arbeitgeber oder Nicht-Arbeitsmarkt ist das Gefühl hat Die Wirtschaft hätte nicht genug anbotten.

01:06:05: Aber woher will diese Person, ob das eine Regierungsrat ist oder ob es ein Parlament ist, wissen, dass die Wirtschaft in irgendeiner Prüfzeit wenig anbotte?

01:06:16: Das sieht man vor allem im Ausland, bei der praktisch nur die vollschulische Art von Berufsbildung kenne.

01:06:24: Der doppelte Missmatch, einerseits zu viel oder zu wenig in einem Beruf und die falschen Leute.

01:06:32: Ich hatte das mal in einem Fall, wo ich in Spanien eine Evaluation gemacht habe.

01:06:37: Dann haben sie gesagt, jetzt tun wir doch wenigstens fragen, wie viel Praktik ums Platz die Wirtschaft im letzten Jahr anbieten würde.

01:06:43: Und nachher hat der Unternehmer beim Mittagessen gesagt, ja, das haben Sie dann ungefähr richtig hinbekommen.

01:06:49: Die Quantität hat gestummen.

01:06:51: Aber die, die uns so gebracht haben, haben er gesagt, aber die, wenn man nicht ... wird unterschätzt, dass ja die Leistung der Wirtschaft macht auch bei den Einstellungen vom Lernenden.

01:07:00: Die Abklärung passt die Persönlichkeit auf diesen Beruf.

01:07:03: Das ist nicht nur eine Sache von Schulnoten.

01:07:06: Das machen die vollschulischen Angebote nicht und das führt dann zu dieser doppelten Missmärz.

01:07:12: Und darum wäre ich jetzt wenn ich in der Rolle wäre von Politiker aber auch ein Wissenschaftler eher etwas zurückhaltend.

01:07:19: Oder das Bildungsdirektor?

01:07:22: Was interessant ist nicht auch eine Frage, dass bei uns in der Region ein Konstrukt hier historisch gewachsen ist und es hat seine Befürworter.

01:07:31: Das Bildungs-Direktor ist gar nicht so einfach.

01:07:33: Nein,

01:07:34: das ist mir schwer.

01:07:35: Wir machen

01:07:36: das Fass jetzt nicht auf, aber wir lösen

01:07:37: die Antwort von Herrn Wolter so stolz.

01:07:41: Also ganz herzlichen Dank euch, Herr Wolter!

01:07:43: Wir müssen wie man es sagen mag.

01:07:46: Danke vielmals für die Spannung.

01:07:47: Besten Dank.

01:07:48: Und einen guten Tag der Lehrer und eine gute

01:07:50: Woche

01:07:50: von der Berufsbildung.

01:07:51: Merci vielmals!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.